Weltmeisterinnen im Rathaus – Tanzhaus Wuppertal gewinnt Dance World Cup

Oberbürgermeisterin Miriam Scherff empfing heute Donnerstag, den 23. April, ab 14:30 Uhr die Company des Tanzhauses Wuppertal im Rathaus Barmen und ehrte die 22 Tänzerinnen für ihren Sieg beim Dance World Cup in Burgos (Spanien), wo sie den Weltmeistertitel in der Kategorie Contemporary nach Wuppertal holten; die jungen Talente setzten sich beim weltweit größten Tanzturnier gegen mehr als 8.500 Aktive aus über 60 Nationen durch und überzeugten mit einer Choreografie von Ates Kaykilar so stark, dass sie nicht nur ihre Klasse gewannen, sondern auch den Gesamtsieg aller Gruppen feierten, wobei die Fachjury ihre Darbietung mit der höchsten Punktzahl des gesamten Wettbewerbs bewertete; der Dance World Cup gilt als Pendant zu den Olympischen Spielen der Tanzwelt, bei dem sich jährlich über 120.000 Teilnehmende in nationalen Vorentscheiden messen, was die außergewöhnliche Leistung der Wuppertaler Tänzerinnen unterstreicht; zu Beginn der Ehrung hielt Frau Scherff eine kurze Dankesrede, in der sie Disziplin, Teamgeist und künstlerische Brillanz der Gruppe würdigte, bevor gemeinsam bei Getränken und kleinen Snacks viele nette Gespräche zwischen der Oberbürgermeisterin und den Tänzerinnen entstanden, in denen sie über die harte Vorbereitung, die Emotionen beim Finale und die Bedeutung des Tanzes für Wuppertal sprachen; im Anschluss gab es einen kurzen Austausch mit Ates Kaykilar, Choreograf und Choreografie‑Assistent der Tanzhaus‑Company: „Was bedeutet der Weltmeistertitel?“ – Antwort: „Es ist ein unglaubliches Gefühl, zeigen zu können, wozu unser Team fähig ist; der Sieg gehört der ganzen Company, unseren Trainerinnen und Trainern sowie allen Unterstützern.“ – „Wie reagieren eure Familien?“ – Antwort: „Sie sind unglaublich stolz und haben uns die ganze Zeit unterstützt; diese Erfahrung stärkt uns für die Zukunft.“ – „Was kommt als Nächstes?“ – Antwort: „Wir wollen weiter wachsen, neue Choreografien entwickeln und jüngere Gruppen aus dem Tanzhaus mitnehmen, damit sie von unseren Erfahrungen profitieren können.“

Text & Bilder: TALNEWS
Quelle: Reporter TALNEWS & Stadt Wuppertal