Blaulicht NEWS aus Wuppertal
Zwei Leichtverletzte bei Busunfall am Döppersberg
Am Donnerstagmorgen (30. Juli) sind am Döppersberg in Wuppertal zwei Linienbusse miteinander kollidiert. Der Unfall ereignete sich gegen 9:15 Uhr an der Kreuzung Döppersberg und Bundesallee. Nach bisherigen Erkenntnissen standen beide Busse zunächst nebeneinander auf den Linksabbiegerspuren vor einer Ampel. Als die Ampel auf Grün schaltete und beide Fahrzeuge gleichzeitig abbogen, stießen sie zusammen. In dem Bus einer 35-jährigen Fahrerin wurden ein siebenjähriges Mädchen und ein 27-jähriger Mann leicht verletzt. Beide wurden vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der 49 Jahre alte Fahrer des zweiten Linienbusses sowie dessen Fahrgäste blieben unverletzt. Während der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Kreuzung zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Text & Bild: TALNEWS | Sebastian Braun
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 31.07.25 | 18:25
Vier Verletzte bei Auffahrunfall auf der A46
Ein Verkehrsunfall mit insgesamt fünf beteiligten Autos hat am Donnerstagmittag (30. Juli) für erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der A46 in Wuppertal gesorgt. Gegen 12:35 Uhr wurde die Feuerwehr zu der Unfallstelle zwischen den Anschlussstellen Wichlinghausen und Oberbarmen in Fahrtrichtung Dortmund alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Insassen ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen. Der Rettungsdienst untersuchte insgesamt vier Personen. Drei von ihnen erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Aufgrund einer Baustelle im Bereich der Einsatzstelle mussten mehrere Feuerwehrfahrzeuge über die Gegenfahrbahn anfahren. Dafür wurde die Autobahn für kurze Zeit in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Nach Abschluss der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen konnte die Strecke wieder freigegeben werden. Im Einsatz waren Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr Wuppertal.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 31.07.25 | 18:20
Kellerbrand in Wohnhaus schnell unter Kontrolle
Ein Kellerbrand in einem Wohngebäude hat am Donnerstagnachmittag (30. Juli) einen Einsatz der Feuerwehr Wuppertal ausgelöst. Gegen 16:07 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem Rauch aus dem Keller des Hauses gemeldet worden war. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten sämtliche Bewohner das Gebäude bereits eigenständig verlassen. Eine Person, die noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr versucht hatte, den Brand selbst zu löschen, wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht, blieb jedoch unverletzt. Ein Trupp unter Atemschutz brachte das Feuer mit einem Strahlrohr rasch unter Kontrolle. Anschließend wurde der Keller mithilfe eines Überdrucklüfters vom Rauch befreit. Nach ersten Erkenntnissen entstand am Gebäude kein nennenswerter Schaden, sodass alle Bewohner nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Im Einsatz waren Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 3 der Berufsfeuerwehr Wuppertal.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 31.07.25 | 18:15
Brand in Holzverschlag beschäftigt Feuerwehr in Wuppertal
Am Donnerstagnachmittag (30. Juli) ist die Feuerwehr Wuppertal zu einem Brand in der Württembergstraße ausgerückt. Gegen 16:45 Uhr stand auf dem Gelände eines Kleingebäudes ein Holzverschlag gemeinsam mit gelagerten Abfällen in Flammen. Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz gegen das Feuer vor und löschten den Brand mit einem Strahlrohr. Anschließend wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Mithilfe einer Wärmebildkamera kontrollierte die Feuerwehr den betroffenen Bereich sorgfältig auf verbliebene Glutnester. An dem Einsatz waren der Löschzug Langerfeld der Freiwilligen Feuerwehr sowie Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr beteiligt. Verletzte wurden nach ersten Erkenntnissen nicht gemeldet.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 31.07.25 | 18:10
Polizei warnt vor Telefonbetrügern: Senioren erneut im Visier
Im Bergischen Land häufen sich erneut Fälle von Telefonbetrug, bei denen vor allem ältere Menschen um hohe Geld- und Sachwerte gebracht werden. Nach Angaben der Polizei bedienen sich die Täter verschiedener Maschen und geben sich unter anderem als Polizeibeamte, Angehörige, Bankmitarbeiter oder Staatsanwälte aus. Mit frei erfundenen Geschichten über schwere Unfälle, Einbrüche in der Nachbarschaft oder angeblich drohende Überfälle auf Banken setzen sie ihre Opfer oftmals über Stunden hinweg unter erheblichen Druck. In vielen Fällen übergeben die Betroffenen schließlich Bargeld, Schmuck oder Gold an die Betrüger und erkennen erst später, dass sie Opfer eines Schwindels geworden sind. Angesichts der aktuellen Vorfälle erinnert die Polizei Wuppertal erneut an ihre Präventionskampagne „Gut Aufgelegt! Telefonbetrug kann jeden treffen“ und ruft insbesondere ältere Menschen sowie deren Angehörige dazu auf, bei verdächtigen Anrufen besonders vorsichtig zu sein und keine Wertsachen oder Geld an Unbekannte zu übergeben.
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 30.07.25 | 15:05
Einbruch in Kita: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
In der Nacht zum Mittwoch hat die Polizei einen 42 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, in eine Kindertagesstätte an der Sternstraße eingebrochen zu sein. Gegen 1:45 Uhr alarmierte ein Anwohner die Einsatzkräfte, nachdem er das Klirren einer Fensterscheibe gehört hatte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass ein Fenster der Einrichtung eingeschlagen worden war. Bei der Durchsuchung des Gebäudes trafen sie den deutsch-polnischen Verdächtigen noch in den Räumlichkeiten an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Angaben der Polizei ist der Mann bereits einschlägig bekannt. Ihm wird zudem vorgeworfen, in den vergangenen Wochen mehrfach in kirchliche Gebäude an der Hackhauser Straße eingedrungen zu sein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 42-Jährige am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete aufgrund der bisherigen Erkenntnisse die Untersuchungshaft gegen den bereits vorbestraften Mann an.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 30.07.25 | 15:00
Schwerer Unfall in Barmen: Fußgänger lebensgefährlich verletzt
Bei einem schweren Verkehrsunfall in Wuppertal-Barmen sind am Dienstagvormittag ein Fußgänger und ein Motorradfahrer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte ein 78-jähriger Mann gegen 10 Uhr die Friedrich-Engels-Allee in Höhe der Einmündung Farbmühle, als es zur Kollision mit einem 31 Jahre alten Fahrer einer Yamaha kam. Der Senior erlitt dabei schwerste Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Sein Gesundheitszustand gilt als kritisch. Auch der Motorradfahrer stürzte infolge des Zusammenstoßes und zog sich Verletzungen zu. Er musste ebenfalls medizinisch versorgt und in eine Klinik eingeliefert werden. Für die Unfallaufnahme wurde die Friedrich-Engels-Allee zeitweise vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam unterstützte die Ermittlungen am Unfallort. Die Polizei untersucht nun den genauen Ablauf des Unfalls.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 30.07.25 | 15:00
Feuer in leerstehendem Gebäude schnell unter Kontrolle gebracht
Ein Entstehungsbrand in einem leerstehenden Gebäude hat am späten Nachmittag einen Feuerwehreinsatz in Wuppertal ausgelöst. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine leichte Rauchentwicklung aus dem Gebäude erkennbar. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass das Feuer im ersten Obergeschoss ausgebrochen war. Die Flammen konnten zügig gelöscht werden. Allerdings hatten sich unter dem Holzboden Glutnester gebildet, sodass Teile des Bodens geöffnet werden mussten, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. An dem Einsatz waren sowohl die Berufsfeuerwehr als auch die Freiwillige Feuerwehr beteiligt. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers übernommen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 30.07.25 | 15:00
Erneuter Brand in Restaurant in Elberfeld beschäftigt Feuerwehr
Am frühen Donnerstagmorgen ist die Feuerwehr zu einem weiteren Brand in einem Restaurant an der Friedrich-Ebert-Straße in Wuppertal-Elberfeld ausgerückt. Der Einsatz begann gegen 4:26 Uhr, nachdem ein Feuer in den Gasträumen gemeldet worden war. Vor Ort entdeckten die Einsatzkräfte mehrere Glutnester auf Tischen sowie auf dem Fußboden. Um eine schnelle Brandbekämpfung zu ermöglichen, wurden die betroffenen Tische ins Freie gebracht und dort vollständig abgelöscht. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Auch am Gebäude selbst entstand nach ersten Erkenntnissen kein Sachschaden. Anschließend belüftete die Feuerwehr die vom Rauch betroffenen Räume und überprüfte angrenzende Bereiche auf mögliche Schadstoffe. Wie es zu dem erneuten Feuer kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und wird auch die Höhe des entstandenen Schadens feststellen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 30.07.25 | 14:50
Waldbrand bei Westerholt: Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Feuers
Am Donnerstagabend ist im Bereich Westerholt ein Waldbrand ausgebrochen. Gegen 20 Uhr meldeten rund 50 Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Dortmund den Feuerschein der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid. Daraufhin wurden umgehend zahlreiche Einsatzkräfte zur Brandstelle entsandt. Vor Ort stellten die Feuerwehrleute fest, dass eine Waldfläche von etwa 250 Quadratmetern in Flammen stand. Mit einem umfangreichen Löschangriff, bei dem ein C-Strahlrohr und vier D-Strahlrohre eingesetzt wurden, gelang es den Einsatzkräften, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Waldflächen zu verhindern. Anschließend wurden die betroffenen Bereiche sorgfältig nach Glutnestern abgesucht und umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet. Insgesamt waren 24 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Angesichts der anhaltenden Trockenheit weist die Feuerwehr Remscheid erneut auf die aktuell hohe Wald- und Vegetationsbrandgefahr hin. Derzeit gilt die Waldbrandgefahrenstufe 4 von 5, für den kommenden Tag wird sogar mit der höchsten Warnstufe 5 gerechnet.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 30.07.25 | 14:50
CSD-Anschlag in Berlin: Behörden legen Vorstrafen des flüchtigen Verdächtigen offen
Nach dem tödlichen Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day in Berlin haben die Ermittlungsbehörden weitere Informationen zur Vergangenheit des weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen Abdul B. veröffentlicht. Der in Berlin geborene deutsche Staatsangehörige soll am 25. Juli gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens mit einem Mietwagen mehrere Menschen erfasst und anschließend mehrere Personen mit einer Stichwaffe verletzt haben. Eine Frau kam noch am Abend ums Leben, mehrere weitere Opfer wurden teils lebensgefährlich verletzt. Aus Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen halten sich Polizei und Staatsanwaltschaft mit weiteren Details derzeit zurück. Bekannt wurde jedoch, dass Abdul B. bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten war. Im Jahr 2022 wurde er wegen Körperverletzung und räuberischer Erpressung verurteilt. Im Mai 2026 sprach ihn das Amtsgericht Tiergarten zudem wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie der Verbreitung verbotener IS-Propaganda schuldig und verhängte eine Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Nach Überzeugung des Gerichts hatte er versucht, sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ anzuschließen und war dafür über die Türkei in den Libanon gereist. Dort wurde er festgenommen und später nach Deutschland überstellt. Trotz des Urteils wurde der Haftbefehl aufgehoben, während die Generalstaatsanwaltschaft Berufung einlegte und eine höhere, nicht mehr bewährungsfähige Strafe forderte. Anfang Juli 2026 wurde seine Wohnung im Rahmen eines weiteren Ermittlungsverfahrens wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz durchsucht. Dabei fanden die Beamten jedoch lediglich eine Spielzeugwaffe, weshalb dieses Verfahren eingestellt wurde. Die Fahndung nach Abdul B. läuft weiterhin auf Hochtouren.
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Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Berlin
Veröffentlicht: 29.07.25 | 23:35
Autofahrer flüchtet vor Polizeikontrolle und verursacht Unfall in Wuppertal
In den frühen Morgenstunden des Dienstags hat ein 25-jähriger Autofahrer in Wuppertal versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, und dabei einen Verkehrsunfall verursacht. Eine Streifenwagenbesatzung war auf der Schönebecker Straße auf einen Skoda aufmerksam geworden, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Trotz eindeutiger Anhaltezeichen setzte der Fahrer seine Flucht über mehrere Straßen fort. Beim Abbiegen in die Alarichstraße verlor er schließlich die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen kollidierte zunächst mit einem Verkehrszeichen, anschließend mit einer Hauswand und schließlich mit einem geparkten Opel Zafira. Während der Beifahrer unmittelbar nach dem Unfall zu Fuß flüchtete und unerkannt entkam, konnten die Einsatzkräfte den Fahrer vorläufig festnehmen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um einen 25-jährigen Serben, der keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Zudem bestand der Verdacht, dass er unter Alkoholeinfluss gefahren war. Außerdem soll der Skoda weder ordnungsgemäß versichert gewesen sein noch die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen rechtmäßig geführt haben. Der Mann musste auf der Polizeiwache eine Blutprobe abgeben. Das Fahrzeug wurde für weitere Ermittlungen sichergestellt. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 6.500 Euro geschätzt.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 29.07.25 | 05:50
Senior verliert Kontrolle über Auto – Vier Leichtverletzte nach Unfall in Wuppertal
Ein Verkehrsunfall hat am Freitagvormittag in Wuppertal für einen größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt. Gegen 10:40 Uhr verlor ein 84-jähriger Autofahrer auf der Marktstraße die Kontrolle über seinen Mercedes. Nach bisherigen Erkenntnissen prallte der Senior zunächst auf einen vorausfahrenden Hyundai i10, der von einer 74-Jährigen gesteuert wurde. Anschließend streifte das Fahrzeug einen geparkten MG HS, bevor es nach links von der Fahrbahn abkam und in den Außenbereich eines Cafés fuhr. Dabei wurden zwei Gäste im Alter von 91 und 68 Jahren leicht verletzt. Beide konnten nach einer ambulanten Behandlung vor Ort bleiben. Auch der 84-jährige Fahrer sowie seine 79 Jahre alte Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt. Der Mercedes war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme wurde die Polizei von einem speziell geschulten Team unterstützt. Für die Dauer der Maßnahmen blieb die Marktstraße zeitweise gesperrt. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls dauern an.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 25.07.25 | 08:15
Auto rast in Parkanlage am Bandwirkerplatz – Zwei Leichtverletzte
Am gestrigen Vormittag ist es auf dem Bandwirkerplatz in Wuppertal-Ronsdorf zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Auto aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße abkam. Der Wagen fuhr in die angrenzende Parkanlage, durchquerte dabei den Bereich einer Außengastronomie und kam schließlich auf einer Treppe zum Stillstand. Die beiden Fahrzeuginsassen erlitten leichte Verletzungen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurden sie zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser nach Wuppertal gebracht. Mehrere Menschen, die sich während des Unfalls in unmittelbarer Nähe aufhielten, wurden vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und betreut. Weitere medizinische Maßnahmen waren jedoch nicht erforderlich. Die Feuerwehr war gemeinsam mit Kräften der Freiwilligen Feuerwehr und dem Rettungsdienst mit insgesamt rund 24 Einsatzkräften vor Ort. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Warum das Fahrzeug von der Fahrbahn abkam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 25.07.25 | 08:10
Nachbarschaftsstreit in Beyenburg eskaliert – Waffenarsenal sichergestellt
Ein langjähriger Nachbarschaftskonflikt ist am Dienstagmittag in Wuppertal-Beyenburg eskaliert. Gegen 12:25 Uhr gerieten ein 47-jähriger Mann und sein 43 Jahre alter Nachbar im gemeinsamen Keller eines Mehrfamilienhauses aneinander. Nach Angaben der Polizei war es zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, an der auch der 77-jährige Vater des Tatverdächtigen beteiligt gewesen sein soll. Im weiteren Verlauf soll der 47-Jährige seinen Nachbarn mit einer Waffe bedroht haben. Die Staatsanwaltschaft beantragte daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss, den das zuständige Amtsgericht genehmigte. Bei der anschließenden Durchsuchung des Hauses entdeckten Polizeikräfte auf dem Dachboden zahlreiche gefährliche Gegenstände. Sichergestellt wurden mehrere Waffen im niedrigen zweistelligen Bereich, außerdem Messer sowie zwei Armbrüste. Alle aufgefundenen Gegenstände wurden beschlagnahmt. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass gegen den 47-Jährigen bereits ein behördliches Waffenverbot besteht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft unter anderem mögliche Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Die Hintergründe des Streits sowie die Herkunft der sichergestellten Waffen sind nun Gegenstand der laufenden Untersuchungen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 25.07.25 | 08:10
Vermisster 16-Jähriger tot am Rheinufer gefunden
Der seit einigen Tagen vermisste 16-jährige Ayoub M. ist tot am Rheinufer bei Dormagen entdeckt worden. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Zuvor hatte die Polizei öffentlich nach dem Jugendlichen gesucht und die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche gebeten. Nach dem tragischen Fund wurde die Vermisstenfahndung beendet. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Todes dauern weiterhin an. Gleichzeitig bittet die Polizei alle Medien sowie Internetseiten, das im Rahmen der Vermisstensuche veröffentlichte Foto des Jugendlichen nicht weiter zu verbreiten und bereits veröffentlichte Bilder zu entfernen. Weitere Einzelheiten zu dem Todesfall wurden bislang nicht bekannt gegeben.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 25.07.25 | 08:00
Cannabisplantage in Wuppertal entdeckt – Mann festgenommen
Bei einem Polizeieinsatz ist am Dienstag, 21. Juli 2026, in der Hahnerberger Straße eine große Cannabisplantage entdeckt worden. Gegen 13 Uhr vollstreckten Einsatzkräfte einen von der Staatsanwaltschaft Wuppertal angeordneten Durchsuchungsbeschluss in einem mehrstöckigen Gebäude. Dabei stießen die Beamtinnen und Beamten auf mehrere professionell eingerichtete Anbauräume. Insgesamt wurden mehr als 320 Cannabispflanzen in verschiedenen Wachstumsphasen sowie umfangreiche technische Ausrüstung für den Betrieb der Plantage sichergestellt. Während des Einsatzes nahmen die Polizisten einen 35-jährigen vietnamesischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann dauerhaft in dem Gebäude gelebt haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft soll der Tatverdächtige noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ziel ist der Erlass eines Untersuchungshaftbefehls. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen und möglichen weiteren Beteiligten dauern an.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 25.07.25 | 08:00
Polizeikontrolle führt zu Festnahme: Gestohlenes Pedelec und mutmaßliches Kokain sichergestellt
Bei einer Polizeikontrolle auf der Alleestraße ist am Donnerstagnachmittag ein 33 Jahre alter Pedelec-Fahrer festgenommen worden. Der Mann war gegen 16:50 Uhr verbotswidrig mit seinem Pedelec unterwegs, als Einsatzkräfte ihn anhielten und überprüften. Dabei stellte sich heraus, dass das Fahrrad seit März als gestohlen gemeldet und zur Fahndung ausgeschrieben war. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten mehrere sogenannte Bubbles mit einer mutmaßlich kokainhaltigen Substanz. Außerdem hatte der Tatverdächtige zwei Mobiltelefone sowie einen Bargeldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich bei sich, der in für den Drogenhandel typischer Stückelung mitgeführt wurde. Sämtliche aufgefundenen Gegenstände sowie das Pedelec wurden von der Polizei sichergestellt. Der 33-jährige algerische Staatsangehörige, der den Behörden bereits bekannt ist, wurde vorläufig festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft soll er einem Haftrichter vorgeführt werden. Dieser entscheidet über den Erlass eines Haftbefehls und eine mögliche Untersuchungshaft.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 20.07.25 | 23:35
Großbrand in leerstehender Villa in Wuppertal-Barmen beschäftigt Feuerwehr
Ein ausgedehnter Brand in einer unbewohnten Villa am Robert-Koch-Platz in Wuppertal-Barmen hat am Mittwochabend einen stundenlangen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 20 Uhr gingen zahlreiche Notrufe ein, nachdem Anwohner eine starke Rauchentwicklung aus dem historischen Gebäude gemeldet hatten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand vor allem das Dachgeschoss bereits in Flammen, während dichter Rauch das gesamte Gebäude füllte. Personen befanden sich nicht im Haus. Die weithin sichtbare Rauchsäule führte zur Auslösung der Warn-App NINA. Anwohner im Umfeld wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auch im benachbarten Helios-Klinikum löste die Brandmeldeanlage aufgrund des Rauchs aus, eine Gefahr für Patientinnen und Patienten bestand jedoch nicht. Für die Löscharbeiten wurde die Autobahnabfahrt Wuppertal-Barmen gesperrt. Zwei Drehleitern kamen auf dem Zubringer zum Einsatz, während weitere Feuerwehrkräfte den Brand vom Boden aus bekämpften. Da das Gebäude bislang nicht sicher betreten werden konnte, erfolgte die Brandbekämpfung ausschließlich von außen. Zur Unterstützung wurde ein Teleskopmastfahrzeug aus Dortmund angefordert, das im Laufe der Nacht eintreffen sollte. In der Spitze waren rund 50 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr, darunter der Löschzug Langerfeld und eine Drohneneinheit, vor Ort. Bis Mitternacht war das Feuer noch nicht unter Kontrolle. Die Löscharbeiten sollten voraussichtlich bis in die Morgenstunden des 16. Juli andauern. Nach Abschluss des Feuerwehreinsatzes übernimmt die Polizei die Ermittlungen zur Ursache des Brandes.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 20.07.25 | 23:30
Feuer in Elberfelder Restaurant – Polizei ermittelt wegen Brandursache
Eine 86 Jahre alte Frau ist innerhalb einer Woche gleich zweimal Opfer von sogenannten Enkeltrick-Betrügern geworden. Nach Angaben der Polizei erhielt die Seniorin am 6. Juli einen Anruf von einer unbekannten Person, die sich als ihr Enkel ausgab und behauptete, in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt zu sein. Unter diesem Vorwand wurde die Frau dazu gebracht, gegen 12.30 Uhr Bargeld und Wertgegenstände an eine etwa 1,70 Meter große Frau mit dunklem Bob-Haarschnitt, T-Shirt und langer Hose zu übergeben. Nur wenige Tage später, am 13. Juli, meldeten sich die Täter erneut und verlangten weiteres Geld. Die Seniorin übergab gegen 21.30 Uhr erneut Bargeld sowie Wertsachen. Diesmal nahm ein etwa 1,70 Meter großer, schlanker Mann die Beute entgegen. Er wird auf Ende 20 geschätzt und hatte kurze dunkle Haare. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Betrugs und bittet Zeugen, die Hinweise zu den beschriebenen Personen oder dem Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 15.07.25 | 08:50
Seniorin fällt zweimal auf Enkeltrick-Betrüger herein
Eine 86 Jahre alte Frau ist innerhalb einer Woche gleich zweimal Opfer von sogenannten Enkeltrick-Betrügern geworden. Nach Angaben der Polizei erhielt die Seniorin am 6. Juli einen Anruf von einer unbekannten Person, die sich als ihr Enkel ausgab und behauptete, in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt zu sein. Unter diesem Vorwand wurde die Frau dazu gebracht, gegen 12.30 Uhr Bargeld und Wertgegenstände an eine etwa 1,70 Meter große Frau mit dunklem Bob-Haarschnitt, T-Shirt und langer Hose zu übergeben. Nur wenige Tage später, am 13. Juli, meldeten sich die Täter erneut und verlangten weiteres Geld. Die Seniorin übergab gegen 21.30 Uhr erneut Bargeld sowie Wertsachen. Diesmal nahm ein etwa 1,70 Meter großer, schlanker Mann die Beute entgegen. Er wird auf Ende 20 geschätzt und hatte kurze dunkle Haare. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Betrugs und bittet Zeugen, die Hinweise zu den beschriebenen Personen oder dem Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 15.07.25 | 08:50
Mann im Wupperpark schwer verletzt – Tatverdächtiger festgenommen
Ein 44 Jahre alter Mann ist in der Nacht zu Dienstag im Wupperpark-Ost in Wuppertal-Elberfeld Opfer einer mutmaßlichen Gewalttat geworden. Gegen 23.30 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst von Zeugen alarmiert, nachdem sie einen verletzten Mann am Boden entdeckt hatten. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei soll ein 50-jähriger Bekannter den Mann zunächst mit einer Flasche attackiert haben. Anschließend soll er weiter auf den am Boden liegenden 44-Jährigen eingetreten haben. Die alarmierten Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Angreifer noch vor Ort vorläufig festnehmen. Zudem wurde auf Anordnung eine Blutprobe entnommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft nun die genauen Hintergründe sowie den Ablauf der Auseinandersetzung.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 15.07.25 | 08:45
Zwei Arbeiter bei Unfall mit Hebebühne in Wuppertal-Ronsdorf schwer verletzt
Bei einem schweren Arbeitsunfall im Gewerbegebiet Ronsdorf sind am Donnerstagvormittag zwei Männer schwer verletzt worden. Die beiden waren an einem Firmengebäude an der Otto-Hahn-Straße mit Arbeiten an Jalousien beschäftigt und befanden sich dafür in einer Arbeitsbühne in rund fünf Metern Höhe. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte die Hebebühne plötzlich um. Dabei wurde einer der Arbeiter aus dem Arbeitskorb geschleudert, während sein Kollege ebenfalls schwere Verletzungen erlitt. Rettungskräfte versorgten die beiden Männer zunächst am Unfallort, bevor sie zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser nach Wuppertal gebracht wurden. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die zuständigen Behörden haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 15.07.25 | 08:45
Schwere Verletzungen nach Sturz auf Trasse – Radfahrer flüchtet
Eine 34 Jahre alte Fußgängerin ist am Samstagabend auf der Trasse des Werkzeugs in Remscheid bei einem Ausweichmanöver schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau gegen 21.50 Uhr vom Hauptbahnhof in Richtung Honsberg unterwegs, als ihr in Höhe der Alexanderstraße eine bislang unbekannte Person auf einem Fahrrad entgegenkam. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich die Fußgängerin aus, verlor das Gleichgewicht und stürzte über das Geländer einen bepflanzten Abhang hinunter. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Radfahrerin oder der Radfahrer entfernte sich nach dem Vorfall vom Unfallort, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die flüchtige Person geben können, sich beim zuständigen Verkehrskommissariat zu melden.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 14.07.25 | 02:15
Versuchter Raub an Bushaltestelle: Polizei sucht Zeugen
Nach einem versuchten Raubüberfall in Remscheid bittet die Kriminalpolizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 18-Jähriger am 9. Juli 2026 gegen 11:45 Uhr an einer Bushaltestelle an der Max-Eyth-Straße auf, als sich ein unbekannter Mann neben ihn setzte. Wenig später soll der Tatverdächtige versucht haben, dem jungen Mann dessen Tasche zu entreißen. Als dies misslang, griff er sein Opfer mit einem Gegenstand an und verletzte den 18-Jährigen leicht. Anschließend flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der gesuchte Mann wird auf 40 bis 50 Jahre geschätzt, hat eine schlanke Statur, kurze grau-schwarze Haare und soll mit einem rot-weiß gestreiften Hemd, einer hellblauen Jeans sowie braunen Stiefeln bekleidet gewesen sein. Zudem wirkte er laut Beschreibung ungepflegt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Tatverdächtigen machen können, sich zu melden.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 14.07.25 | 02:15
Schwer verletzter Fußgänger nach Kollision in Wuppertal-Vohwinkel
Bei einem Verkehrsunfall in Wuppertal-Vohwinkel ist am Donnerstagabend ein 42 Jahre alter Fußgänger schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Zusammenstoß gegen 19:15 Uhr auf der Vohwinkeler Straße. Eine 40-jährige Frau war mit ihrem Audi Q3 in Fahrtrichtung Haan unterwegs, als der Mann im Bereich eines Supermarktes die Straße überqueren wollte. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es dabei zur Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger. Der 42-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme blieb die Vohwinkeler Straße zwischen der Rubensstraße und der Kaiserstraße in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 11.07.25 | 23:55
Wohnungsbrand in Wuppertal-Barmen: Bewohner in Sicherheit gebracht
Ein Wohnungsbrand hat am Freitagabend einen größeren Einsatz der Feuerwehr in der Straße Bireneichen in Wuppertal-Barmen ausgelöst. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss auf der Gebäuderückseite. Da die Wohnungstür offen stand, hatte sich der Rauch bereits im Treppenhaus und in den Fluren ausgebreitet. Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten und brachte mehrere Bewohner vorsorglich aus dem Gebäude ins Freie. Zwei Menschen wurden vom Rettungsdienst medizinisch untersucht. Eine Person musste anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Nachdem das Feuer gelöscht war, belüfteten die Einsatzkräfte das Gebäude und überprüften die angrenzenden Wohnungen auf mögliche Schadstoffe. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner konnte vorübergehend bei Bekannten unterkommen. Für die übrigen Hausbewohner bestand nach Abschluss der Maßnahmen keine Gefahr, sodass sie in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Insgesamt waren rund 30 Feuerwehrkräfte etwa zwei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens aufgenommen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
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Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 11.07.25 | 23:50
18-Jähriger nach Flucht vor Polizei und schwerem Unfall festgenommen
Ein 18-jähriger E-Scooter-Fahrer ist am Mittwochnachmittag nach einer Flucht vor der Polizei und einem schweren Verkehrsunfall auf der Balkantrasse festgenommen worden. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft sollte der junge Mann zuvor im Bereich Oststraße/Baisieper Straße kontrolliert werden. Statt anzuhalten, flüchtete er mit hoher Geschwindigkeit und fuhr dabei laut Ermittlern rücksichtslos in Richtung Balkantrasse. Dort prallte er gegen das abgestellte Fahrrad eines 53-jährigen Mannes. Der Fahrradbesitzer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen war der benutzte E-Scooter technisch manipuliert und deutlich schneller als gesetzlich erlaubt. Polizeibeamte nahmen den bereits polizeibekannten 18-Jährigen noch an der Unfallstelle vorläufig fest. Da der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Cannabis gefahren war, wurde eine Blutprobe angeordnet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft soll der Beschuldigte einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Der Haftrichter entscheidet nun über die Anordnung der Untersuchungshaft.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 03.07.25 | 16:30
Zwei Verletzte bei E-Scooter-Unfall auf der Clarenbachstraße
Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten E-Scootern sind am Mittwochabend gegen 18:25 Uhr auf der Clarenbachstraße zwei Menschen leicht verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 18-Jähriger auf der Clarenbachstraße in Richtung Norden unterwegs, als plötzlich zwei E-Scooter aus der Insterburger Straße auf die Fahrbahn fuhren. Dabei kollidierte zunächst eine 15-jährige Fahrerin mit dem E-Scooter des 18-Jährigen. Kurz darauf prallte ein weiterer E-Scooter, der von einem 17-Jährigen gesteuert wurde und auf dem sich verbotswidrig eine 44-jährige Mitfahrerin befand, mit den beiden bereits zusammengestoßenen Fahrzeugen zusammen. Der 18-Jährige sowie die 15-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Da der Verdacht bestand, dass die 15-Jährige und der 17-Jährige unter Alkoholeinfluss standen, ordnete die Polizei bei beiden eine Blutprobenentnahme an. Im Zusammenhang mit dem Unfall erinnert die Polizei erneut an wichtige Regeln für die Nutzung von E-Scootern. Demnach sollten Fahrerinnen und Fahrer den sicheren Umgang mit dem Fahrzeug zunächst an verkehrsarmen Orten üben und nach Möglichkeit einen Helm tragen. Außerdem dürfen E-Scooter nur von einer Person genutzt werden, benötigen eine gültige Versicherung sowie eine Betriebserlaubnis und dürfen ausschließlich auf Radwegen oder – falls diese fehlen – auf der Fahrbahn gefahren werden. Für E-Scooter gelten dieselben Alkoholgrenzwerte wie im Straßenverkehr mit Autos. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt verboten ist und abgestellte E-Scooter niemanden behindern dürfen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 03.07.25 | 16:30
Mann bei Streit auf Veranstaltung am Kopf verletzt
In der Nacht zum 30. Juni 2026 ist es gegen 00:50 Uhr am Rande einer Veranstaltung in der Bahnhofstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein 54-jähriger Besucher mit einem bislang unbekannten Mann in einen Streit, der schließlich eskalierte. Im Verlauf des Konflikts wurde der 54-Jährige mit einem Gegenstand am Kopf verletzt. Rettungskräfte leisteten zunächst vor Ort medizinische Hilfe, bevor der Verletzte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Während der Auseinandersetzung kam außerdem Reizgasspray zum Einsatz. Dadurch mussten insgesamt vier Personen vom Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen und versucht nun, den bislang unbekannten Tatverdächtigen zu identifizieren. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & Feuerwehr Wuppertal
Veröffentlicht: 01.07.25 | 22:35
Hauptzollamt Osnabrück zieht erfolgreiche Bilanz für das Jahr 2025
Das Hauptzollamt Osnabrück blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und verzeichnet hohe Einnahmen sowie zahlreiche Ermittlungserfolge. Insgesamt wurden rund 937 Millionen Euro an Steuern und Abgaben erhoben. Dazu zählen unter anderem Zölle, Verbrauchsteuern und die Einfuhrumsatzsteuer. Zudem wurden mehr als 87 Millionen Euro an Strom- und Energiesteuern erstattet und über 92 Millionen Euro durch Vollstreckungsmaßnahmen eingezogen. Im Kampf gegen Schwarzarbeit deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit einen Schaden von rund 18,3 Millionen Euro für die Sozialsysteme auf. Aus den Ermittlungen entstanden mehr als 1.800 Strafverfahren und über 1.200 Bußgeldverfahren. Gerichte verhängten Freiheitsstrafen von insgesamt rund 26,8 Jahren sowie Geldstrafen in Höhe von mehr als 347.000 Euro. Auch bei Kontrollen an den Verkehrswegen erzielte der Zoll zahlreiche Erfolge. Die Einsatzkräfte stellten über 86 Kilogramm Betäubungsmittel, mehr als 53.000 Zigaretten, 197 Waffen sowie Bargeld sicher. Darüber hinaus wurden Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz, den Artenschutz und Vorschriften zur Produktsicherheit festgestellt. Im Bereich der Ausfuhrkontrollen untersagte der Zoll zahlreiche Warenausfuhren aufgrund fehlender Genehmigungen im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland. Behördenleiter Dr. Thomas Möller würdigte die Leistungen der rund 580 Beschäftigten und 92 Nachwuchskräfte und bezeichnete die Bilanz als Ergebnis ihres engagierten Einsatzes. Gleichzeitig wirbt das Hauptzollamt weiter um Nachwuchs und lädt anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Zolls am 29. August 2026 zu einem Tag der offenen Tür in Osnabrück ein, bei dem Besucher Einblicke in die vielfältigen Aufgaben der Behörde erhalten können.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Hauptzollamt Osnabrück
Veröffentlicht: 01.07.25 | 22:30
Mehrere Versammlungen auf dem Berliner Platz: Polizei zieht Bilanz
Am Montagnachmittag fanden auf dem Berliner Platz in Wuppertal drei bei der Polizei angemeldete Versammlungen statt. Die Veranstaltungen dauerten zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr und wurden von einem größeren Polizeiaufgebot begleitet. Gegen 16:00 Uhr startete ein Aufzug mit rund 20 Teilnehmenden, der durch mehrere Straßen der Innenstadt führte und gegen 17:15 Uhr offiziell beendet wurde. Bereits eine Stunde zuvor hatten sich zwei Gegenkundgebungen mit zeitweise insgesamt etwa 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem Berliner Platz versammelt. Kurz nach Beginn des Aufzugs schlossen sich mehrere Personen aus dem Umfeld des Gegenprotests der Demonstration an und versuchten nach bisherigen Erkenntnissen, diese zu stören. Dadurch kam es entlang der Route vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen. Ein direktes Zusammentreffen der unterschiedlichen Gruppen konnte durch das Eingreifen der Polizeikräfte verhindert werden. Im Verlauf des Einsatzes leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen einer Beleidigung zum Nachteil eines Demonstrationsteilnehmers sowie ein weiteres Verfahren wegen einer nicht angemeldeten Versammlung ein. Eine Person wurde im Zusammenhang mit den Maßnahmen vorübergehend in Gewahrsam genommen, nach der Feststellung ihrer Personalien jedoch wieder entlassen. Gegen 18:15 Uhr hatte sich die Lage beruhigt und der Verkehr sowie das öffentliche Leben auf dem Berliner Platz verliefen wieder ohne Einschränkungen.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Veröffentlicht: 01.07.25 | 22:30
Haftbefehl nach mutmaßlicher Attacke mit Auto in Wuppertal
Nach einer mutmaßlich vorsätzlichen Autofahrt gegen einen Fußgänger in Wuppertal befindet sich ein 27-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall am 28. Juni 2026 gegen 3:50 Uhr in der Friedrichschulstraße. Dem Geschehen war ein Streit zwischen dem Tatverdächtigen und seiner ehemaligen Partnerin vorausgegangen. Ein 29-jähriger Mann wollte den Konflikt schlichten und trat deshalb an das Fahrzeug des Beschuldigten heran. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand setzte der 27-Jährige sein Auto in Bewegung und steuerte gezielt auf den Mann zu. Der 29-Jährige wurde von der Fahrzeugfront erfasst, stürzte zu Boden und erlitt dabei eine Kopfverletzung sowie mehrere Prellungen und Schürfwunden. Anschließend flüchtete der Fahrer mit seinem Fahrzeug in Richtung Gathe. Im Zuge der Ermittlungen nahmen Polizeibeamte den Tatverdächtigen noch am selben Tag in einer Wohnung an der Uellendahler Straße ohne Widerstand fest. Der Verletzte wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Ermittler bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Wuppertal inzwischen einen Haftbefehl gegen den 27-Jährigen. Ihm werden versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung sowie ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr zur Last gelegt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls dauern an.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal
Tödlicher Unfall auf der Nordbahntrasse: Polizei sucht E-Scooter-Fahrer
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Nordbahntrasse in Wuppertal hat am Sonntagabend ein tödliches Ende genommen. Gegen 17:30 Uhr war ein 72-jähriger Radfahrer zwischen der Schwesterstraße und dem Tunnel Engelnberg unterwegs, als es nach bisherigen Erkenntnissen zu einer Kollision mit dem Fahrer eines Leih-E-Scooters kam. Während der Radfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt, entfernte sich der bislang unbekannte E-Scooter-Fahrer unmittelbar nach dem Zusammenstoß vom Unfallort, ohne Hilfe zu leisten oder die Polizei zu verständigen. Mehrere Passanten reagierten sofort und begannen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Trotz des schnellen Einsatzes der Rettungskräfte erlag der 72-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem flüchtigen Beteiligten. Nach Angaben der Ermittler soll der Gesuchte etwa 20 bis 25 Jahre alt sowie zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß sein. Er wird als Mann mit kurzen schwarzen Locken beschrieben und trug zum Unfallzeitpunkt ein schwarzes T-Shirt, eine schwarze kurze Hose sowie schwarze Schlappen. Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des E-Scooter-Fahrers geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 bei der Polizei Wuppertal zu melden.
Text: TALNEWS | Sebastian Braun
Symbolbild: TALNEWS
Quelle: Pressestelle Polizei Wuppertal
Pedelec-Fahrer stürzt in Gebüsch und verletzt sich schwer
Ein schwerer Alleinunfall eines Radfahrers hat sich am Donnerstagabend auf der Lichtscheider Straße ereignet. Ein 42-jähriger Mann war gegen 18:45 Uhr mit seinem Pedelec auf dem dortigen Geh- und Radweg unterwegs, als er aus bislang völlig ungeklärter Ursache die Kontrolle verlor und von der Fahrbahn abkam. Er stürzte in ein angrenzendes Gebüsch und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort transportierte der Rettungsdienst den Mann in eine Klinik. Am Zweirad entstand lediglich ein geringer Sachschaden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großkontrolle in Wuppertal: Erschreckend viele Drogenfahrten gestoppt
Bei einer großangelegten Verkehrskontrolle der Polizei Wuppertal im Stadtteil Heckinghausen sind am Donnerstag zahlreiche berauschte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen worden. Zwischen 14:30 und 20:30 Uhr überprüften die Beamten mit Unterstützung umliegender Behörden sowie Justizvertretern über 400 Fahrzeuge. Die Bilanz ist alarmierend: 28 Personen saßen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer, zwei weitere waren alkoholisiert. Angesichts dieser Zahlen sprach sich Polizeipräsident Röhrl für härtere Sanktionen und ein Verbot weicher Drogen aus. Während des Einsatzes versuchte ein 19-jähriger Rollerfahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss zu flüchten, stürzte jedoch auf einer Schotterfläche und verletzte sich; ein ihm folgender Polizeimotorradfahrer kam ebenfalls zu Fall, blieb aber dienstfähig. Ein anderer Autofahrer zeigte sich völlig unbelehrbar: Nachdem ihm bei einer ersten Kontrolle wegen Drogenkonsums die Weiterfahrt untersagt worden war, erwischte ihn die Polizei wenig später erneut am Steuer, woraufhin Schlüssel und Führerschein einkassiert wurden. Zudem entlarvten die Beamten einen gefälschten mazedonischen Führerschein und stellten insgesamt sieben Fahrer ohne Lizenz fest. Abgerundet wurde die Bilanz durch diverse Anzeigen wegen Handyverstößen, Gurtmuffeln und illegaler E-Scooter-Nutzung.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Betrunkene Radlerin missachtet rote Ampel und leistet Widerstand
Nach einem Verkehrsunfall in Solingen am Donnerstagnachmittag musste eine 32-jährige Fahrradfahrerin die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Die Frau war auf der Focher Straße unterwegs, wechselte kurz vor einer Kreuzung auf den Gehweg und überquerte die Fahrbahn mutmaßlich bei Rot. Dabei stieß sie mit dem Audi eines 55-Jährigen zusammen, der zeitgleich in den Kreuzungsbereich einfuhr. Die Radlerin stürzte und verletzte sich so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, sollte ihr eine Blutprobe entnommen werden, wogegen sich die Frau massiv wehrte. Nach der medizinischen Versorgung wurde sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Feueralarm an der Bergischen Universität: Laborgebäude evakuiert
Ein Brand in einem Labor hat am Donnerstagmittag zu einem größeren Feuerwehreinsatz an der Gaußstraße geführt. Gegen 11:20 Uhr schlug die automatische Brandmeldeanlage des Gebäudes W an der Bergischen Universität Wuppertal Alarm. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Papiercontainer in einem der Laborräume in Brand geraten war. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Als bauliche Herausforderung erwies sich im Anschluss die Belüftung des betroffenen Traktes, da die Labore nach oben hin zu einer gemeinsamen Decke offen gestaltet sind. Vorsichtshalber war das komplette Gebäude evakuiert worden, Verletzte gab es jedoch nicht. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten die Beschäftigten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Falsche Polizistin erbeutet Bargeld bei russischsprachigem Telefonbetrug
In der Friesenstraße ist eine 66-jährige Frau am Mittwochmittag Opfer von hinterhältigen Trickbetrügern geworden. Eine vermeintliche Polizistin behauptete am Telefon, die Tochter der Seniorin habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und verlangte eine hohe Kaution. Da das Opfer die geforderte Summe nicht aufbringen konnte, gab sich die Betrügerin auch mit weniger Bargeld zufrieden. Noch während des Telefonats erschien ein Kompott an der Haustür der Wuppertalerin und nahm das Geld entgegen. Das gesamte Gespräch wurde ausschließlich auf Russisch geführt. Der Abholer wird als 20 bis 25 Jahre alt mit hellen Haaren und osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. Die Ermittler warnen erneut eindringlich: Die echte Polizei fordert am Telefon niemals Geld oder Wertsachen und ruft nie unter der Notrufnummer 110 an. Bei Zweifeln sollte sofort aufgelegt und selbstständig der Notruf gewählt werden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Kind nach Zusammenstoß mit jungem Radler im Krankenhaus
Das Verkehrskommissariat sucht nach einem folgenschweren Vorfall auf dem Mastweg nach Zeugen. Ein zweijähriges Mädchen war dort am Dienstagabend gegen 19:00 Uhr in Begleitung seiner Mutter zu Fuß unterwegs, als es plötzlich von einem etwa 10-jährigen Fahrradfahrer erfasst wurde. Das Kleinkind stürzte schwer zu Boden und zog sich dabei mehrere Verletzungen zu, die im Krankenhaus medizinisch versorgt werden mussten. Anstatt anzuhalten und zu helfen, flüchtete der junge Radler auf seinem blauen Fahrrad in unbekannte Richtung. Der Junge wird mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben und trug zum Unfallzeitpunkt ein T-Shirt sowie eine hellbraune Hose. Hinweise zur Identität des flüchtigen Kindes nimmt die Polizei Wuppertal unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Flammen-Inferno in Elberfeld: Zahlreiche Autos und Häuser beschädigt
Ein nächtlicher Großbrand hat am frühen Donnerstagmorgen an der Vereinstraße in der Elberfelder Südstadt für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 3:30 Uhr stand dort zunächst ein VW Passat in Flammen. Aufgrund der Hanglage floss brennender Kraftstoff die Straße hinab und steckte rasch weitere Fahrzeuge an, sodass letztlich acht Autos teils völlig ausbrannten oder schwer beschädigt wurden. Die Wuppertaler Berufsfeuerwehr und der Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot an, hatten jedoch wegen zahlreicher Baustellen erhebliche Probleme bei der Anfahrt. Durch die enorme Hitze- und Rauchentwicklung wurden auch die Fassaden und Fenster von vier angrenzenden Wohnhäusern stark in Mitleidenschaft gezogen; mehrere Bewohner mussten ihre Unterkünfte vorübergehend verlassen, eine Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die aufwendige Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen dauerte bis in den Vormittag an, weshalb die Straße gesperrt blieb. Da die Kriminalpolizei eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen kann, hat sie die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
E-Scooter-Fahrerin stürzt und verletzt sich schwer
Eine 46-jährige Frau hat sich am Montagvormittag (18. Mai 2026) bei einem Sturz mit ihrem E-Scooter schwere Verletzungen zugezogen. Die Frau war gegen 10.20 Uhr auf dem Otto-Schell-Weg unterwegs und wollte in die Hardtstraße abbiegen, als sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und zu Boden stürzte. Dabei erlitt sie vermutlich mehrere Knochenbrüche. Nach der Erstversorgung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär behandelt wird. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Risiken bei der Nutzung von E-Scootern hin und empfiehlt unter anderem das Tragen eines Helms sowie die Einhaltung der Verkehrsregeln.
Text & Symbolbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Mehrere Einbrüche im Bergischen Städtedreieck gemeldet
Die Polizei hat am 18. Mai 2026 insgesamt sieben Einbrüche und Einbruchsversuche im Bergischen Städtedreieck registriert. In Wuppertal drangen Täter unter anderem in eine Wohnung an der Gewerbeschulstraße ein und entwendeten Schmuck sowie Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro. Auch eine Einrichtung am Mastweg sowie eine Wohnung an der Augustastraße wurden Ziel von Einbrechern. In Remscheid wurde ein Büro am Amboßweg aufgebrochen und ein Computer gestohlen, zudem verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang zu einer Sporthalle. In Solingen wurden Büroräume an der Gebhardtstraße durchsucht und elektronische Geräte entwendet, während bei einem Einbruch in ein Autohaus an der Friedrichstraße offenbar keine Beute gemacht wurde. Die Polizei bittet um Hinweise und bietet Beratung zum Einbruchschutz an.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
19-Jähriger flüchtet vor Polizei und stürzt mit Roller
In der Nacht zu Samstag (16. Mai 2026) hat ein 19-jähriger Rollerfahrer versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Beamte wollten den Fahrer eines Kleinkraftrades auf der Straße Einern überprüfen, als dieser trotz Anhaltesignalen beschleunigte und in Richtung Wichlinghausen flüchtete. An der Einmündung Marklandstraße/Schellenbecker Straße verlor er schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Seine ebenfalls 19-jährige Mitfahrerin erlitt dabei eine Beinverletzung, die vor Ort behandelt wurde. Der Fahrer stand nach ersten Erkenntnissen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und musste eine Blutprobe abgeben. Zudem war das Fahrzeug mutmaßlich nicht zugelassen und könnte gestohlen worden sein. Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam sicherte die Spuren.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Radfahrer prallt gegen Linienbus und wird schwer verletzt
Ein 21-jähriger Radfahrer hat sich am Freitagabend (15. Mai 2026) bei einem Verkehrsunfall in Wuppertal schwere Verletzungen zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gegen 20.20 Uhr auf der Viehofstraße in südlicher Richtung unterwegs, als er im Bereich der Arminiusstraße aus bislang ungeklärter Ursache auf einen stehenden Bus auffuhr. Durch die Kollision und den anschließenden Sturz erlitt der Zweiradfahrer erhebliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Text: TALNEWS
Symbolbild: Felix Hofmann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Handtaschenraub in Wuppertal scheitert durch couragiertes Eingreifen
Ein versuchter Raub auf eine 73-jährige Frau ist am Montagmittag (11. Mai 2026) in Wuppertal letztlich gescheitert. Gegen 12:25 Uhr näherte sich ein bislang unbekannter Täter der Seniorin auf der Reichsstraße und entriss ihr die Umhängetasche. Die Frau stürzte dabei und wurde leicht verletzt. Ein 29-jähriger Zeuge beobachtete die Tat und verfolgte den flüchtenden Täter, der in Richtung Berliner Straße davonlief. Zwar konnte er den Mann nicht einholen, machte jedoch lautstark auf den Vorfall aufmerksam. Daraufhin griff ein weiterer bislang unbekannter Helfer ein, nahm dem Täter die Tasche ab und übergab sie dem Verfolger, der sie schließlich der Geschädigten zurückgab. Der Täter wird als etwa 20 Jahre alt, mit dunklen Haaren, schwarzer Jacke und schwarzem Rucksack mit weißem Logo beschrieben. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter der Rufnummer 0202/284-0.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwerverletzte Person bei Wohnungsbrand in Wuppertal-Elberfeld
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Kleeblatt in Wuppertal-Elberfeld ist am Dienstagabend (12. Mai) eine Person lebensgefährlich verletzt worden. Die Feuerwehr wurde gegen 20 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brandeinsatz mit Menschenleben in Gefahr“ alarmiert und forderte bereits auf der Anfahrt einen Rettungshubschrauber an. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Anwohner die schwer verletzte Person bereits aus der Wohnung gebracht und erste Hilfe geleistet. Der Rettungsdienst übernahm anschließend die medizinische Versorgung und transportierte die verletzte Person zum nahegelegenen Landeplatz an der Güterstraße. Von dort aus wurde sie per Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen. Der Brand selbst konnte von der Feuerwehr mit vergleichsweise geringem Aufwand gelöscht werden. Vorsorglich wurde das gesamte Gebäude evakuiert, weitere Verletzte gab es jedoch nicht. Zwei Wohnungen wurden im Anschluss auf mögliche Kohlenmonoxidbelastung überprüft. Nachdem keine weiteren Gefahren festgestellt wurden, konnten die Bewohner gegen 20:45 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.
Text & Bilderstrecke: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Reporter vor Ort & Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Einsturzgefahr: Wohnhaus in Wuppertal-Dornap evakuiert
In Wuppertal-Dornap ist ein Wohnhaus akut einsturzgefährdet. Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen (12. Mai 2026) gegen 09:30 Uhr alarmiert, nachdem es im Kellerbereich des Gebäudes zu massiven Schäden gekommen war. Nach ersten Erkenntnissen hatte die Bodenplatte nachgegeben, vermutlich infolge einer Unterspülung. In der Folge wurde auch eine tragende Wand des Hauses in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund der akuten Gefährdungslage evakuierten die Einsatzkräfte sowohl das betroffene Wohnhaus als auch ein angrenzendes Gebäude. Insgesamt mussten drei Bewohner ihre Wohnungen verlassen. Die Kreuzung Düsseldorfer Straße, Wiedener Straße und Bahnstraße wurde weiträumig abgesperrt und bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Die Feuerwehr stimmt das weitere Vorgehen nun gemeinsam mit der städtischen Bauaufsicht sowie dem Technischen Hilfswerk ab, um die Stabilität des Gebäudes zu prüfen und mögliche Sicherungsmaßnahmen einzuleiten.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Angriff mit Reizgas im Nordpark
In der Nacht zum 11. Mai sind drei Männer im Nordpark Ziel eines gewalttätigen Angriffs geworden. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die 20, 24 und 27 Jahre alten Männer gegen 00:30 Uhr auf einer Parkfläche auf, als ein Fahrzeug in ihrer Nähe stoppte. Die Insassen setzten zunächst Reizgas aus dem Wagen heraus ein, stiegen anschließend aus und griffen die Männer erneut mit Reizgas sowie mit Stöcken an. Danach flüchteten die Täter mit ihrem Fahrzeug. Die drei Opfer erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Hinweise deuten darauf hin, dass einer der Tatverdächtigen den Geschädigten möglicherweise bekannt ist. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Verletzter am Rande des 50. Luisenfestes
Am späten Sonntagabend, 10. Mai, ist ein 21-jähriger Mann am Rande des Luisenfestes verletzt worden. Der junge Mann hielt sich gegen 22:20 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße auf, als ihm ein bislang unbekannter Täter mit einem spitzen Gegenstand eine oberflächliche Verletzung am Rücken zufügte. Wie es zu dem Angriff kam, ist derzeit unklar, da der Geschädigte den genauen Ablauf nicht wahrnahm. Zur gleichen Zeit kam es in unmittelbarer Nähe, an der Ecke Untergrünewalder Straße, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen besteht, wird derzeit von der Polizei geprüft. Der Verletzte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
PKW-Brand in Wohnhausgarage rasch eingedämmt
In der Nacht zum 11. Mai ist in einer Garage eines Mehrfamilienhauses an der Märkischen Straße ein Auto in Brand geraten. Gegen 00:54 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr, nachdem sie ein brennendes Fahrzeug im Erdgeschoss des Gebäudes bemerkt hatten. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und auf die Garage begrenzen, sodass ein Übergreifen auf die darüberliegende Wohnung verhindert wurde, obwohl Fensterscheiben durch die Hitze bereits geplatzt waren. Der Wagen wurde aus der Garage gezogen und verbliebene Glutnester mit Wärmebildkameras aufgespürt und gelöscht. Verletzt wurde niemand, lediglich eine Person musste kurzzeitig betreut werden. Während des Einsatzes wurden die Bewohner in einem Bus der WSW untergebracht. Bis auf die betroffene Wohnung blieb das Gebäude bewohnbar. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet, die Straße war zwischenzeitlich gesperrt.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Brand in Schwebebahnstation schnell gelöscht
Ein Brand im Bereich der Schwebebahnstation Völklinger Straße hat am frühen Morgen des 8. Mai einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 5:30 Uhr bemerkte der Fahrer einer einfahrenden Schwebebahn Flammen an der Stromschiene und reagierte umsichtig, indem er das Fahrzeug so stoppte, dass alle Fahrgäste die Bahn sicher verlassen konnten. Zu diesem Zeitpunkt tropfte bereits heißes Material auf den Bahnsteig. Die Wuppertaler Stadtwerke verständigten umgehend die Feuerwehr, die den Brand mit geringem Mitteleinsatz rasch unter Kontrolle brachte. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Kunststoffverbindung zwischen zwei Stromschienen Feuer gefangen. Die genaue Ursache wird derzeit untersucht. Durch das besonnene Verhalten des Fahrers konnte ein größerer Einsatz, etwa mit Höhenrettern, vermieden werden. Verletzt wurde niemand.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Archivbild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Zwei brennende Autos in Sonnborn – Polizei prüft Zusammenhang
Am Abend des 06.05.2026 kam es in Sonnborn zu zwei Fahrzeugbränden, die nun die Kriminalpolizei beschäftigen. Gegen 20:10 Uhr wurde der Feuerwehr zunächst ein brennender Skoda an der Kirchhofstraße gemeldet. Nur kurze Zeit später entdeckten Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe ein weiteres Fahrzeug in Flammen, diesmal einen Peugeot. Die Feuerwehr konnte beide Brände zügig löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Während der Skoda nur gering beschädigt wurde, brannte der Peugeot vollständig aus und erlitt Totalschaden. Aufgrund der engen zeitlichen und räumlichen Nähe der beiden Vorfälle schließen die Ermittler einen Zusammenhang sowie vorsätzliche Brandstiftung nicht aus. Die Kriminalpolizei bittet daher dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu möglichen Tätern machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Unfallflucht auf der Uellendahler Straße – Ford Fiesta beschädigt zurückgelassen
In der Nacht vom 05. auf den 06. Mai 2026 kam es auf der Uellendahler Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 25-jähriger Mann hatte seinen Ford Fiesta am frühen Abend gegen 18:00 Uhr auf den provisorischen Parkflächen in der Straßenmitte zwischen Am Haken und Weinberg abgestellt. Als er am nächsten Morgen gegen 09:30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen erheblichen Schaden am rechten Kotflügel fest. Der bislang unbekannte Verursacher hatte sich offenbar unerlaubt vom Unfallort entfernt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Schadenshöhe wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen oder Hinweisgeber, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug machen können, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großbrand im Krefelder Hafen sorgt für massive Rauchentwicklung und Warnungen
Am Mittwochabend, dem 06.05.2026, wurde die Feuerwehr Krefeld um 19:08 Uhr zu einem Brand im Hafenbereich alarmiert. Aufgrund der ersten Hinweise rückten beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Uerdingen und Gellep-Stratum aus. Vor Ort bestätigte sich eine starke Rauchentwicklung durch ein Feuer auf einem Recyclinghof, bei dem rund 700 Tonnen Metallschrott in Brand geraten waren. Die entstehenden Rauchgase führten insbesondere im Südwesten des Stadtgebiets zu deutlicher Geruchsbelästigung, gesundheitliche Beeinträchtigungen konnten in angrenzenden Stadtteilen wie Gellep-Stratum sowie Teilen von Linn und Uerdingen nicht ausgeschlossen werden. Die Rauchwolke zog vom Hafen aus in südliche Richtung bis in den Rhein-Kreis Neuss. Zur Warnung der Bevölkerung wurden Sirenen ausgelöst und über die NINA-App informiert, gleichzeitig richtete die Stadt ein Bürgertelefon ein. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten und den Bereich weiträumig zu meiden. Im weiteren Verlauf unterstützten überörtliche Kräfte, darunter auch die Feuerwehr Wuppertal im Rahmen eines NRW-Landeskonzepts, die Einsatzmaßnahmen. Spezialisierte Messfahrzeuge überwachten kontinuierlich die Schadstoffbelastung, um fundierte Entscheidungen zum Bevölkerungsschutz zu ermöglichen. Erst gegen 7 Uhr am Morgen konnte Entwarnung gegeben werden und die zusätzlichen Einsatzkräfte rückten ab.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestellen, Feuerwehr Krefeld & Wuppertal
27-Jähriger mit Drogen und Bargeld festgenommen
In der Nacht zum 6. Mai 2026 nahm die Polizei einen 27-jährigen Mann fest, der im Besitz einer erheblichen Menge Betäubungsmittel und einer größeren Bargeldsumme war. Bereits gegen 1:30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung ein Ford auf, der mit eingeschaltetem Licht auf einem Parkplatz an der August-Bebel-Straße stand. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, entfernte sich dieser zu Fuß in Richtung einer Kleingartenanlage. Aufgrund des Verdachts, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Gegen 3:00 Uhr war das Fahrzeug jedoch verschwunden. Bei Nachforschungen an der Halteranschrift entdeckten die Beamten den Wagen erneut. Der 27-Jährige versuchte sich darin zu verstecken, wurde jedoch entdeckt. Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte Drogen in nicht geringer Menge sowie Bargeld. Der Mann wurde vorläufig festgenommen, die Betäubungsmittel und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Waffenfund bei Zwangsräumung in Wuppertal
Am 30. April 2026 unterstützte die Polizei Wuppertal einen Gerichtsvollzieher bei einer Zwangsräumung in der Pestalozzistraße, bei der ein umfangreicher Waffenfund gemacht wurde. In der Wohnung eines 38-jährigen russischen Staatsbürgers entdeckten die Beamten unter anderem eine funktionsfähige Maschinenpistole des Typs MP5 sowie eine halbautomatische Pistole. Zusätzlich wurden Munition, mehrere Einhandmesser, ein Bajonett, Reizgas und ein Schlagring sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde im Anschluss eine weitere Durchsuchung angeordnet, bei der am 4. Mai zusätzliche Munition und eine Softair-Waffe gefunden wurden. Gegen den Mann wird nun wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das Waffengesetz ermittelt.
Text: Leon Wagemann
Bilder & Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
15-Jähriger wegen Datenmissbrauchs durchsucht
Am 4. Mai 2026 durchsuchte die Polizei zwischen 18:00 und 20:45 Uhr die Wohnung eines 15-jährigen Tatverdächtigen an der Gathe. Grundlage war ein richterlicher Beschluss im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Ausspähens von Daten. Der Jugendliche soll mithilfe umfangreicher illegal beschaffter Zugangsdaten in ein Online-Versandhandelssystem eingedrungen sein, indem er sogenannte Credential-Stuffing-Methoden nutzte. An dem Einsatz waren Kräfte der Kriminalpolizei sowie der Bereitschaftspolizei beteiligt. Der Beschuldigte wurde in der elterlichen Wohnung angetroffen. Während der Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Mobiltelefone, Computer und diverse Speichermedien sicher, die nun ausgewertet werden. Verletzte gab es nicht. Der Jugendliche blieb nach Abschluss der Maßnahmen in der Obhut seiner Eltern. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern weiterhin an.
Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Kellerbrand in Wuppertaler Hochhaus schnell unter Kontrolle
Am Abend des 4. Mai 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem Brand in einem Hochhaus im Stadtteil Nächstebreck-West alarmiert. Gegen kurz vor 18 Uhr war in einem Gebäude der Hochhaussiedlung Sternenberg ein Feuer im Keller ausgebrochen. Rund 45 Einsatzkräfte rückten zunächst an, stellten jedoch schnell fest, dass der betroffene Kellerbereich baulich vom restlichen Gebäude getrennt ist. Dadurch konnte verhindert werden, dass Rauch in Treppenhaus oder Wohnungen gelangte, sodass die Bewohner in ihren Wohnungen bleiben konnten. Ein Teil der Einsatzkräfte konnte frühzeitig wieder abrücken. Der Brand, bei dem Unrat im Keller brannte, wurde rasch gelöscht, verletzt wurde niemand. Im Anschluss mussten noch Belüftungsmaßnahmen an einem Aufzugschacht durchgeführt werden, wodurch sich der Einsatz bis nach 21 Uhr hinzog. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die freiwilligen Löschzüge Dönberg und Nächstebreck beteiligt. Die Ursache des Feuers wird nun untersucht.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Blutige Eskalation im Supermarkt: Messerangriff nach heftigem Streit unter Arbeitskollegen
Am Montagnachmittag verwandelte sich ein Lebensmittelgeschäft an der Berliner Straße in den Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung, die schließlich zwei Verletzte und einen Kriminalpolizeieinsatz nach sich zog. Gegen 14:00 Uhr entbrannte nach Polizeiangaben zunächst ein verbaler Disput zwischen zwei Arbeitskollegen im Alter von 49 und 53 Jahren, der jedoch rasch eine bedrohliche Dynamik entwickelte. Der 53-Jährige rief daraufhin seinen 22-jährigen Sohn zur Unterstützung hinzu, woraufhin die Situation zwischen dem jungen Mann und dem 49-jährigen Kontrahenten vollends eskalierte. Die physische Konfrontation gipfelte darin, dass der 49-jährige Angestellte mutmaßlich ein Messer zog und dem Sohn seines Kollegen oberflächliche Schnittwunden zufügte. Da beide Beteiligten im Verlauf des Handgemenges Verletzungen erlitten, mussten sie zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Während die Kriminalpolizei die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hat, bleiben die genauen Motive für den Streit innerhalb der Belegschaft bislang ungeklärt.
Text & Bilder: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großrazzia gegen Rockerkriminalität: Polizei stellt Vermögen und Waffen sicher
Mit einem groß angelegten Einsatz ist die Polizei Düsseldorf am frühen Mittwochmorgen gegen Strukturen der organisierten Kriminalität vorgegangen. Im Fokus stand ein mittlerweile verbotener Rockerverein sowie dessen Umfeld. Insgesamt wurden Durchsuchungen in 58 Objekten durchgeführt, basierend auf vereinsrechtlichen Maßnahmen und Ermittlungen der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in NRW (ZeOS). Ziel war es, die Strukturen des „Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen“ weiter aufzuklären, das bestehende Vereinsverbot durchzusetzen und Vermögenswerte sicherzustellen. Gleichzeitig diente der Einsatz der Beweissicherung in laufenden Verfahren. Bereits ab 4 Uhr morgens durchsuchten Einsatzkräfte zahlreiche Objekte, wobei in 13 Fällen Spezialeinheiten eingesetzt wurden. Unterstützt wurde die Düsseldorfer Polizei von Kräften aus ganz Nordrhein-Westfalen, dem Landeskriminalamt sowie weiteren Bundesländern. Insgesamt waren über 1.200 Beamtinnen und Beamte beteiligt. In Langenfeld konnte ein 46-jähriger Mann aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen werden. Im Zuge der Maßnahmen stellten die Einsatzkräfte Vermögenswerte im hohen sechsstelligen Bereich sicher. Dazu zählen unter anderem zehn Motorräder, mehrere Fahrzeuge, hochwertige Uhren, Bargeld sowie zahlreiche Waffen, darunter Schusswaffen und Hieb- und Stichwaffen. Auch Betäubungsmittel wie Kokain, Cannabis und weitere Substanzen wurden beschlagnahmt. Verletzte gab es nach aktuellem Stand nicht, lediglich ein Beamter erlitt eine leichte Verletzung ohne Fremdeinwirkung. Die Durchsuchungen erstreckten sich über zahlreiche Städte in Nordrhein-Westfalen, darunter Düsseldorf, Dortmund, Köln, Duisburg und weitere Kommunen.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bild & Quelle: Pressestelle, ZeOS NRW und der Polizei Düsseldorf
Wuppertaler Behörden gehen gegen illegale Verkäufe im Einzelhandel vor
Bei einer gemeinsamen Kontrollaktion haben das Wuppertaler Ordnungsamt, die Polizei, der Zoll sowie die Lebensmittelüberwachung am 23. April mehrere Geschäfte im Stadtgebiet überprüft. Hintergrund waren konkrete Hinweise darauf, dass E-Zigaretten unerlaubt an Minderjährige verkauft wurden. Im Rahmen der Kontrollen stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Verstöße fest und leiteten entsprechende Verfahren ein. In insgesamt drei der kontrollierten Läden entdeckten die Beamten neben nicht zugelassenen E-Zigaretten auch Oraltabak sowie verbotene Lachgasprodukte, die ebenfalls beschlagnahmt wurden. Besonders gravierend waren die Ergebnisse in einem Geschäft, das im Verdacht steht, Waren an Zwölfjährige verkauft zu haben. Dort fanden die Einsatzkräfte nicht nur die gesuchten Tabakprodukte, sondern auch 89 Portionen Cannabis, 36 Ecstasy-Tabletten sowie mehrere Tütchen mit bislang nicht identifiziertem weißen Pulver. Die Behörden prüfen nun, ob gegen die betroffenen Betreiber weitergehende Maßnahmen bis hin zur dauerhaften Schließung der Geschäfte eingeleitet werden. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat für die Stadt höchste Priorität, weshalb weitere unangekündigte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet bereits angekündigt wurden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Rettung aus der Wupper
Am 25.04.2026 gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle über eine Person in der Wupper im Bereich des Schwebebahnhofs Döppersberg alarmiert. Einsatzkräfte lokalisierten die Person an der Uferböschung nahe der Wupperüberführung in Höhe Schlossbleiche und bereiteten die Rettung unter anderem mit einer Drehleiter vor. Der Rettungsdienst erreichte den Patienten über einen Abstieg zum Wupperufer, versorgte ihn zunächst vor Ort und brachte ihn anschließend mit einer Schleifkorbtrage ins Krankenhaus. Rund 25 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und DLRG waren im Einsatz; zum Unfallhergang lagen zunächst noch keine Angaben vor.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Archivbild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Kunst im Polizeipräsidium
Das Polizeipräsidium Wuppertal eröffnet am 7. Mai 2026 um 18 Uhr im Saal 300 seine erste Kunstausstellung. Gezeigt werden Arbeiten des Fotografen Michael Utz und des Malers Christian von Grumbkow, organisiert gemeinsam mit dem Verein Seitenblick e.V. – Polizei · Geschichte · Kunst. Im Mittelpunkt stehen großformatige Fotografien aus dem Jüdischen Museum Berlin sowie künstlerisch überarbeitete Bildserien und Collagen, die sich mit Flucht, Verfolgung und der Würde des Menschen beschäftigen. Für die Vernissage und spätere Führungen ist eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon nötig.
Text: TALNEWS
Bild & Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Streit an roter Ampel
Am 21.04.2026 gegen 21:15 Uhr kam es auf der Berliner Straße zu einem Aggressionsdelikt im Straßenverkehr. Ein 25-jähriger Autofahrer stand zwischen Bachstraße und Brändströmstraße an einer roten Ampel, als ein neben ihm wartender Rollerfahrer ihn beleidigte und verbal bedrohte. Der Mann auf dem Zweirad entfernte sich noch vor dem Eintreffen der Polizei. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0202 284 0 entgegen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Kind beim Überqueren verletzt
Am Donnerstagmittag, 23.04.2026, wurde ein 11-jähriger Junge bei einem Unfall auf der Friedrich-Engels-Allee leicht verletzt. Der Junge überquerte mit seinem Tretroller an der Einmündung Völklinger Straße die Fahrbahn und nutzte dabei die Ampel, die nach ersten Erkenntnissen für Fußgänger Rot zeigte. Gleichzeitig näherte sich ein 75-jähriger Kia-Fahrer in Richtung Elberfeld, worauf es beim Passieren der Fahrbahn zum Zusammenstoß kam. Der Rettungsdienst brachte das Kind anschließend in ein Krankenhaus.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwerer E-Scooter-Unfall auf der Oststraße
Am 23.04.2026 kam es gegen 19:35 Uhr auf der Oststraße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger E-Scooter-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Jugendliche auf der Neanderstraße unterwegs und kollidierte beim Einfahren in die Oststraße mit dem BMW einer 27-Jährigen, die in Richtung Wichlinghauser Markt fuhr; trotz sofortiger Gefahrenbremsung konnte die Autofahrerin den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, die Pkw-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort versorgt. Für die Unfallaufnahme setzte die Polizei ein spezialisiertes Team ein, der Einmündungsbereich blieb währenddessen voll gesperrt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
NEWS
- Waffenverbotszonen in Wuppertal: Keine Dauerregelung, aber klare Vorschriften am Hauptbahnhof
In Wuppertal gibt es keine festen Waffenverbotszonen – dennoch gelten insbesondere am Hauptbahnhof strenge Regeln. Polizei und Bundespolizei erklären, wann und wo Verbote greifen.
Bildquelle: Lizenzfreies Bild: Pixapay
