Blaulicht NEWS aus Wuppertal
Pedelec-Fahrer stürzt in Gebüsch und verletzt sich schwer
Ein schwerer Alleinunfall eines Radfahrers hat sich am Donnerstagabend auf der Lichtscheider Straße ereignet. Ein 42-jähriger Mann war gegen 18:45 Uhr mit seinem Pedelec auf dem dortigen Geh- und Radweg unterwegs, als er aus bislang völlig ungeklärter Ursache die Kontrolle verlor und von der Fahrbahn abkam. Er stürzte in ein angrenzendes Gebüsch und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort transportierte der Rettungsdienst den Mann in eine Klinik. Am Zweirad entstand lediglich ein geringer Sachschaden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großkontrolle in Wuppertal: Erschreckend viele Drogenfahrten gestoppt
Bei einer großangelegten Verkehrskontrolle der Polizei Wuppertal im Stadtteil Heckinghausen sind am Donnerstag zahlreiche berauschte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen worden. Zwischen 14:30 und 20:30 Uhr überprüften die Beamten mit Unterstützung umliegender Behörden sowie Justizvertretern über 400 Fahrzeuge. Die Bilanz ist alarmierend: 28 Personen saßen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer, zwei weitere waren alkoholisiert. Angesichts dieser Zahlen sprach sich Polizeipräsident Röhrl für härtere Sanktionen und ein Verbot weicher Drogen aus. Während des Einsatzes versuchte ein 19-jähriger Rollerfahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss zu flüchten, stürzte jedoch auf einer Schotterfläche und verletzte sich; ein ihm folgender Polizeimotorradfahrer kam ebenfalls zu Fall, blieb aber dienstfähig. Ein anderer Autofahrer zeigte sich völlig unbelehrbar: Nachdem ihm bei einer ersten Kontrolle wegen Drogenkonsums die Weiterfahrt untersagt worden war, erwischte ihn die Polizei wenig später erneut am Steuer, woraufhin Schlüssel und Führerschein einkassiert wurden. Zudem entlarvten die Beamten einen gefälschten mazedonischen Führerschein und stellten insgesamt sieben Fahrer ohne Lizenz fest. Abgerundet wurde die Bilanz durch diverse Anzeigen wegen Handyverstößen, Gurtmuffeln und illegaler E-Scooter-Nutzung.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Betrunkene Radlerin missachtet rote Ampel und leistet Widerstand
Nach einem Verkehrsunfall in Solingen am Donnerstagnachmittag musste eine 32-jährige Fahrradfahrerin die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Die Frau war auf der Focher Straße unterwegs, wechselte kurz vor einer Kreuzung auf den Gehweg und überquerte die Fahrbahn mutmaßlich bei Rot. Dabei stieß sie mit dem Audi eines 55-Jährigen zusammen, der zeitgleich in den Kreuzungsbereich einfuhr. Die Radlerin stürzte und verletzte sich so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, sollte ihr eine Blutprobe entnommen werden, wogegen sich die Frau massiv wehrte. Nach der medizinischen Versorgung wurde sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Feueralarm an der Bergischen Universität: Laborgebäude evakuiert
Ein Brand in einem Labor hat am Donnerstagmittag zu einem größeren Feuerwehreinsatz an der Gaußstraße geführt. Gegen 11:20 Uhr schlug die automatische Brandmeldeanlage des Gebäudes W an der Bergischen Universität Wuppertal Alarm. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Papiercontainer in einem der Laborräume in Brand geraten war. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Als bauliche Herausforderung erwies sich im Anschluss die Belüftung des betroffenen Traktes, da die Labore nach oben hin zu einer gemeinsamen Decke offen gestaltet sind. Vorsichtshalber war das komplette Gebäude evakuiert worden, Verletzte gab es jedoch nicht. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten die Beschäftigten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Falsche Polizistin erbeutet Bargeld bei russischsprachigem Telefonbetrug
In der Friesenstraße ist eine 66-jährige Frau am Mittwochmittag Opfer von hinterhältigen Trickbetrügern geworden. Eine vermeintliche Polizistin behauptete am Telefon, die Tochter der Seniorin habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und verlangte eine hohe Kaution. Da das Opfer die geforderte Summe nicht aufbringen konnte, gab sich die Betrügerin auch mit weniger Bargeld zufrieden. Noch während des Telefonats erschien ein Kompott an der Haustür der Wuppertalerin und nahm das Geld entgegen. Das gesamte Gespräch wurde ausschließlich auf Russisch geführt. Der Abholer wird als 20 bis 25 Jahre alt mit hellen Haaren und osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. Die Ermittler warnen erneut eindringlich: Die echte Polizei fordert am Telefon niemals Geld oder Wertsachen und ruft nie unter der Notrufnummer 110 an. Bei Zweifeln sollte sofort aufgelegt und selbstständig der Notruf gewählt werden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Kind nach Zusammenstoß mit jungem Radler im Krankenhaus
Das Verkehrskommissariat sucht nach einem folgenschweren Vorfall auf dem Mastweg nach Zeugen. Ein zweijähriges Mädchen war dort am Dienstagabend gegen 19:00 Uhr in Begleitung seiner Mutter zu Fuß unterwegs, als es plötzlich von einem etwa 10-jährigen Fahrradfahrer erfasst wurde. Das Kleinkind stürzte schwer zu Boden und zog sich dabei mehrere Verletzungen zu, die im Krankenhaus medizinisch versorgt werden mussten. Anstatt anzuhalten und zu helfen, flüchtete der junge Radler auf seinem blauen Fahrrad in unbekannte Richtung. Der Junge wird mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben und trug zum Unfallzeitpunkt ein T-Shirt sowie eine hellbraune Hose. Hinweise zur Identität des flüchtigen Kindes nimmt die Polizei Wuppertal unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Flammen-Inferno in Elberfeld: Zahlreiche Autos und Häuser beschädigt
Ein nächtlicher Großbrand hat am frühen Donnerstagmorgen an der Vereinstraße in der Elberfelder Südstadt für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 3:30 Uhr stand dort zunächst ein VW Passat in Flammen. Aufgrund der Hanglage floss brennender Kraftstoff die Straße hinab und steckte rasch weitere Fahrzeuge an, sodass letztlich acht Autos teils völlig ausbrannten oder schwer beschädigt wurden. Die Wuppertaler Berufsfeuerwehr und der Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot an, hatten jedoch wegen zahlreicher Baustellen erhebliche Probleme bei der Anfahrt. Durch die enorme Hitze- und Rauchentwicklung wurden auch die Fassaden und Fenster von vier angrenzenden Wohnhäusern stark in Mitleidenschaft gezogen; mehrere Bewohner mussten ihre Unterkünfte vorübergehend verlassen, eine Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die aufwendige Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen dauerte bis in den Vormittag an, weshalb die Straße gesperrt blieb. Da die Kriminalpolizei eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen kann, hat sie die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
E-Scooter-Fahrerin stürzt und verletzt sich schwer
Eine 46-jährige Frau hat sich am Montagvormittag (18. Mai 2026) bei einem Sturz mit ihrem E-Scooter schwere Verletzungen zugezogen. Die Frau war gegen 10.20 Uhr auf dem Otto-Schell-Weg unterwegs und wollte in die Hardtstraße abbiegen, als sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und zu Boden stürzte. Dabei erlitt sie vermutlich mehrere Knochenbrüche. Nach der Erstversorgung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär behandelt wird. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Risiken bei der Nutzung von E-Scootern hin und empfiehlt unter anderem das Tragen eines Helms sowie die Einhaltung der Verkehrsregeln.
Text & Symbolbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Mehrere Einbrüche im Bergischen Städtedreieck gemeldet
Die Polizei hat am 18. Mai 2026 insgesamt sieben Einbrüche und Einbruchsversuche im Bergischen Städtedreieck registriert. In Wuppertal drangen Täter unter anderem in eine Wohnung an der Gewerbeschulstraße ein und entwendeten Schmuck sowie Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro. Auch eine Einrichtung am Mastweg sowie eine Wohnung an der Augustastraße wurden Ziel von Einbrechern. In Remscheid wurde ein Büro am Amboßweg aufgebrochen und ein Computer gestohlen, zudem verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang zu einer Sporthalle. In Solingen wurden Büroräume an der Gebhardtstraße durchsucht und elektronische Geräte entwendet, während bei einem Einbruch in ein Autohaus an der Friedrichstraße offenbar keine Beute gemacht wurde. Die Polizei bittet um Hinweise und bietet Beratung zum Einbruchschutz an.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
19-Jähriger flüchtet vor Polizei und stürzt mit Roller
In der Nacht zu Samstag (16. Mai 2026) hat ein 19-jähriger Rollerfahrer versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Beamte wollten den Fahrer eines Kleinkraftrades auf der Straße Einern überprüfen, als dieser trotz Anhaltesignalen beschleunigte und in Richtung Wichlinghausen flüchtete. An der Einmündung Marklandstraße/Schellenbecker Straße verlor er schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Seine ebenfalls 19-jährige Mitfahrerin erlitt dabei eine Beinverletzung, die vor Ort behandelt wurde. Der Fahrer stand nach ersten Erkenntnissen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und musste eine Blutprobe abgeben. Zudem war das Fahrzeug mutmaßlich nicht zugelassen und könnte gestohlen worden sein. Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam sicherte die Spuren.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Radfahrer prallt gegen Linienbus und wird schwer verletzt
Ein 21-jähriger Radfahrer hat sich am Freitagabend (15. Mai 2026) bei einem Verkehrsunfall in Wuppertal schwere Verletzungen zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gegen 20.20 Uhr auf der Viehofstraße in südlicher Richtung unterwegs, als er im Bereich der Arminiusstraße aus bislang ungeklärter Ursache auf einen stehenden Bus auffuhr. Durch die Kollision und den anschließenden Sturz erlitt der Zweiradfahrer erhebliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Text: TALNEWS
Symbolbild: Felix Hofmann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Handtaschenraub in Wuppertal scheitert durch couragiertes Eingreifen
Ein versuchter Raub auf eine 73-jährige Frau ist am Montagmittag (11. Mai 2026) in Wuppertal letztlich gescheitert. Gegen 12:25 Uhr näherte sich ein bislang unbekannter Täter der Seniorin auf der Reichsstraße und entriss ihr die Umhängetasche. Die Frau stürzte dabei und wurde leicht verletzt. Ein 29-jähriger Zeuge beobachtete die Tat und verfolgte den flüchtenden Täter, der in Richtung Berliner Straße davonlief. Zwar konnte er den Mann nicht einholen, machte jedoch lautstark auf den Vorfall aufmerksam. Daraufhin griff ein weiterer bislang unbekannter Helfer ein, nahm dem Täter die Tasche ab und übergab sie dem Verfolger, der sie schließlich der Geschädigten zurückgab. Der Täter wird als etwa 20 Jahre alt, mit dunklen Haaren, schwarzer Jacke und schwarzem Rucksack mit weißem Logo beschrieben. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter der Rufnummer 0202/284-0.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwerverletzte Person bei Wohnungsbrand in Wuppertal-Elberfeld
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Kleeblatt in Wuppertal-Elberfeld ist am Dienstagabend (12. Mai) eine Person lebensgefährlich verletzt worden. Die Feuerwehr wurde gegen 20 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brandeinsatz mit Menschenleben in Gefahr“ alarmiert und forderte bereits auf der Anfahrt einen Rettungshubschrauber an. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Anwohner die schwer verletzte Person bereits aus der Wohnung gebracht und erste Hilfe geleistet. Der Rettungsdienst übernahm anschließend die medizinische Versorgung und transportierte die verletzte Person zum nahegelegenen Landeplatz an der Güterstraße. Von dort aus wurde sie per Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen. Der Brand selbst konnte von der Feuerwehr mit vergleichsweise geringem Aufwand gelöscht werden. Vorsorglich wurde das gesamte Gebäude evakuiert, weitere Verletzte gab es jedoch nicht. Zwei Wohnungen wurden im Anschluss auf mögliche Kohlenmonoxidbelastung überprüft. Nachdem keine weiteren Gefahren festgestellt wurden, konnten die Bewohner gegen 20:45 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.
Text & Bilderstrecke: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Reporter vor Ort & Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Einsturzgefahr: Wohnhaus in Wuppertal-Dornap evakuiert
In Wuppertal-Dornap ist ein Wohnhaus akut einsturzgefährdet. Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen (12. Mai 2026) gegen 09:30 Uhr alarmiert, nachdem es im Kellerbereich des Gebäudes zu massiven Schäden gekommen war. Nach ersten Erkenntnissen hatte die Bodenplatte nachgegeben, vermutlich infolge einer Unterspülung. In der Folge wurde auch eine tragende Wand des Hauses in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund der akuten Gefährdungslage evakuierten die Einsatzkräfte sowohl das betroffene Wohnhaus als auch ein angrenzendes Gebäude. Insgesamt mussten drei Bewohner ihre Wohnungen verlassen. Die Kreuzung Düsseldorfer Straße, Wiedener Straße und Bahnstraße wurde weiträumig abgesperrt und bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Die Feuerwehr stimmt das weitere Vorgehen nun gemeinsam mit der städtischen Bauaufsicht sowie dem Technischen Hilfswerk ab, um die Stabilität des Gebäudes zu prüfen und mögliche Sicherungsmaßnahmen einzuleiten.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Angriff mit Reizgas im Nordpark
In der Nacht zum 11. Mai sind drei Männer im Nordpark Ziel eines gewalttätigen Angriffs geworden. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die 20, 24 und 27 Jahre alten Männer gegen 00:30 Uhr auf einer Parkfläche auf, als ein Fahrzeug in ihrer Nähe stoppte. Die Insassen setzten zunächst Reizgas aus dem Wagen heraus ein, stiegen anschließend aus und griffen die Männer erneut mit Reizgas sowie mit Stöcken an. Danach flüchteten die Täter mit ihrem Fahrzeug. Die drei Opfer erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Hinweise deuten darauf hin, dass einer der Tatverdächtigen den Geschädigten möglicherweise bekannt ist. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Verletzter am Rande des 50. Luisenfestes
Am späten Sonntagabend, 10. Mai, ist ein 21-jähriger Mann am Rande des Luisenfestes verletzt worden. Der junge Mann hielt sich gegen 22:20 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße auf, als ihm ein bislang unbekannter Täter mit einem spitzen Gegenstand eine oberflächliche Verletzung am Rücken zufügte. Wie es zu dem Angriff kam, ist derzeit unklar, da der Geschädigte den genauen Ablauf nicht wahrnahm. Zur gleichen Zeit kam es in unmittelbarer Nähe, an der Ecke Untergrünewalder Straße, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen besteht, wird derzeit von der Polizei geprüft. Der Verletzte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
PKW-Brand in Wohnhausgarage rasch eingedämmt
In der Nacht zum 11. Mai ist in einer Garage eines Mehrfamilienhauses an der Märkischen Straße ein Auto in Brand geraten. Gegen 00:54 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr, nachdem sie ein brennendes Fahrzeug im Erdgeschoss des Gebäudes bemerkt hatten. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und auf die Garage begrenzen, sodass ein Übergreifen auf die darüberliegende Wohnung verhindert wurde, obwohl Fensterscheiben durch die Hitze bereits geplatzt waren. Der Wagen wurde aus der Garage gezogen und verbliebene Glutnester mit Wärmebildkameras aufgespürt und gelöscht. Verletzt wurde niemand, lediglich eine Person musste kurzzeitig betreut werden. Während des Einsatzes wurden die Bewohner in einem Bus der WSW untergebracht. Bis auf die betroffene Wohnung blieb das Gebäude bewohnbar. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet, die Straße war zwischenzeitlich gesperrt.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Brand in Schwebebahnstation schnell gelöscht
Ein Brand im Bereich der Schwebebahnstation Völklinger Straße hat am frühen Morgen des 8. Mai einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 5:30 Uhr bemerkte der Fahrer einer einfahrenden Schwebebahn Flammen an der Stromschiene und reagierte umsichtig, indem er das Fahrzeug so stoppte, dass alle Fahrgäste die Bahn sicher verlassen konnten. Zu diesem Zeitpunkt tropfte bereits heißes Material auf den Bahnsteig. Die Wuppertaler Stadtwerke verständigten umgehend die Feuerwehr, die den Brand mit geringem Mitteleinsatz rasch unter Kontrolle brachte. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Kunststoffverbindung zwischen zwei Stromschienen Feuer gefangen. Die genaue Ursache wird derzeit untersucht. Durch das besonnene Verhalten des Fahrers konnte ein größerer Einsatz, etwa mit Höhenrettern, vermieden werden. Verletzt wurde niemand.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Archivbild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Zwei brennende Autos in Sonnborn – Polizei prüft Zusammenhang
Am Abend des 06.05.2026 kam es in Sonnborn zu zwei Fahrzeugbränden, die nun die Kriminalpolizei beschäftigen. Gegen 20:10 Uhr wurde der Feuerwehr zunächst ein brennender Skoda an der Kirchhofstraße gemeldet. Nur kurze Zeit später entdeckten Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe ein weiteres Fahrzeug in Flammen, diesmal einen Peugeot. Die Feuerwehr konnte beide Brände zügig löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Während der Skoda nur gering beschädigt wurde, brannte der Peugeot vollständig aus und erlitt Totalschaden. Aufgrund der engen zeitlichen und räumlichen Nähe der beiden Vorfälle schließen die Ermittler einen Zusammenhang sowie vorsätzliche Brandstiftung nicht aus. Die Kriminalpolizei bittet daher dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu möglichen Tätern machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Unfallflucht auf der Uellendahler Straße – Ford Fiesta beschädigt zurückgelassen
In der Nacht vom 05. auf den 06. Mai 2026 kam es auf der Uellendahler Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 25-jähriger Mann hatte seinen Ford Fiesta am frühen Abend gegen 18:00 Uhr auf den provisorischen Parkflächen in der Straßenmitte zwischen Am Haken und Weinberg abgestellt. Als er am nächsten Morgen gegen 09:30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen erheblichen Schaden am rechten Kotflügel fest. Der bislang unbekannte Verursacher hatte sich offenbar unerlaubt vom Unfallort entfernt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Schadenshöhe wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen oder Hinweisgeber, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug machen können, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großbrand im Krefelder Hafen sorgt für massive Rauchentwicklung und Warnungen
Am Mittwochabend, dem 06.05.2026, wurde die Feuerwehr Krefeld um 19:08 Uhr zu einem Brand im Hafenbereich alarmiert. Aufgrund der ersten Hinweise rückten beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Uerdingen und Gellep-Stratum aus. Vor Ort bestätigte sich eine starke Rauchentwicklung durch ein Feuer auf einem Recyclinghof, bei dem rund 700 Tonnen Metallschrott in Brand geraten waren. Die entstehenden Rauchgase führten insbesondere im Südwesten des Stadtgebiets zu deutlicher Geruchsbelästigung, gesundheitliche Beeinträchtigungen konnten in angrenzenden Stadtteilen wie Gellep-Stratum sowie Teilen von Linn und Uerdingen nicht ausgeschlossen werden. Die Rauchwolke zog vom Hafen aus in südliche Richtung bis in den Rhein-Kreis Neuss. Zur Warnung der Bevölkerung wurden Sirenen ausgelöst und über die NINA-App informiert, gleichzeitig richtete die Stadt ein Bürgertelefon ein. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten und den Bereich weiträumig zu meiden. Im weiteren Verlauf unterstützten überörtliche Kräfte, darunter auch die Feuerwehr Wuppertal im Rahmen eines NRW-Landeskonzepts, die Einsatzmaßnahmen. Spezialisierte Messfahrzeuge überwachten kontinuierlich die Schadstoffbelastung, um fundierte Entscheidungen zum Bevölkerungsschutz zu ermöglichen. Erst gegen 7 Uhr am Morgen konnte Entwarnung gegeben werden und die zusätzlichen Einsatzkräfte rückten ab.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestellen, Feuerwehr Krefeld & Wuppertal
27-Jähriger mit Drogen und Bargeld festgenommen
In der Nacht zum 6. Mai 2026 nahm die Polizei einen 27-jährigen Mann fest, der im Besitz einer erheblichen Menge Betäubungsmittel und einer größeren Bargeldsumme war. Bereits gegen 1:30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung ein Ford auf, der mit eingeschaltetem Licht auf einem Parkplatz an der August-Bebel-Straße stand. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, entfernte sich dieser zu Fuß in Richtung einer Kleingartenanlage. Aufgrund des Verdachts, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Gegen 3:00 Uhr war das Fahrzeug jedoch verschwunden. Bei Nachforschungen an der Halteranschrift entdeckten die Beamten den Wagen erneut. Der 27-Jährige versuchte sich darin zu verstecken, wurde jedoch entdeckt. Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte Drogen in nicht geringer Menge sowie Bargeld. Der Mann wurde vorläufig festgenommen, die Betäubungsmittel und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Waffenfund bei Zwangsräumung in Wuppertal
Am 30. April 2026 unterstützte die Polizei Wuppertal einen Gerichtsvollzieher bei einer Zwangsräumung in der Pestalozzistraße, bei der ein umfangreicher Waffenfund gemacht wurde. In der Wohnung eines 38-jährigen russischen Staatsbürgers entdeckten die Beamten unter anderem eine funktionsfähige Maschinenpistole des Typs MP5 sowie eine halbautomatische Pistole. Zusätzlich wurden Munition, mehrere Einhandmesser, ein Bajonett, Reizgas und ein Schlagring sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde im Anschluss eine weitere Durchsuchung angeordnet, bei der am 4. Mai zusätzliche Munition und eine Softair-Waffe gefunden wurden. Gegen den Mann wird nun wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das Waffengesetz ermittelt.
Text: Leon Wagemann
Bilder & Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
15-Jähriger wegen Datenmissbrauchs durchsucht
Am 4. Mai 2026 durchsuchte die Polizei zwischen 18:00 und 20:45 Uhr die Wohnung eines 15-jährigen Tatverdächtigen an der Gathe. Grundlage war ein richterlicher Beschluss im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Ausspähens von Daten. Der Jugendliche soll mithilfe umfangreicher illegal beschaffter Zugangsdaten in ein Online-Versandhandelssystem eingedrungen sein, indem er sogenannte Credential-Stuffing-Methoden nutzte. An dem Einsatz waren Kräfte der Kriminalpolizei sowie der Bereitschaftspolizei beteiligt. Der Beschuldigte wurde in der elterlichen Wohnung angetroffen. Während der Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Mobiltelefone, Computer und diverse Speichermedien sicher, die nun ausgewertet werden. Verletzte gab es nicht. Der Jugendliche blieb nach Abschluss der Maßnahmen in der Obhut seiner Eltern. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern weiterhin an.
Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Kellerbrand in Wuppertaler Hochhaus schnell unter Kontrolle
Am Abend des 4. Mai 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem Brand in einem Hochhaus im Stadtteil Nächstebreck-West alarmiert. Gegen kurz vor 18 Uhr war in einem Gebäude der Hochhaussiedlung Sternenberg ein Feuer im Keller ausgebrochen. Rund 45 Einsatzkräfte rückten zunächst an, stellten jedoch schnell fest, dass der betroffene Kellerbereich baulich vom restlichen Gebäude getrennt ist. Dadurch konnte verhindert werden, dass Rauch in Treppenhaus oder Wohnungen gelangte, sodass die Bewohner in ihren Wohnungen bleiben konnten. Ein Teil der Einsatzkräfte konnte frühzeitig wieder abrücken. Der Brand, bei dem Unrat im Keller brannte, wurde rasch gelöscht, verletzt wurde niemand. Im Anschluss mussten noch Belüftungsmaßnahmen an einem Aufzugschacht durchgeführt werden, wodurch sich der Einsatz bis nach 21 Uhr hinzog. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die freiwilligen Löschzüge Dönberg und Nächstebreck beteiligt. Die Ursache des Feuers wird nun untersucht.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Blutige Eskalation im Supermarkt: Messerangriff nach heftigem Streit unter Arbeitskollegen
Am Montagnachmittag verwandelte sich ein Lebensmittelgeschäft an der Berliner Straße in den Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung, die schließlich zwei Verletzte und einen Kriminalpolizeieinsatz nach sich zog. Gegen 14:00 Uhr entbrannte nach Polizeiangaben zunächst ein verbaler Disput zwischen zwei Arbeitskollegen im Alter von 49 und 53 Jahren, der jedoch rasch eine bedrohliche Dynamik entwickelte. Der 53-Jährige rief daraufhin seinen 22-jährigen Sohn zur Unterstützung hinzu, woraufhin die Situation zwischen dem jungen Mann und dem 49-jährigen Kontrahenten vollends eskalierte. Die physische Konfrontation gipfelte darin, dass der 49-jährige Angestellte mutmaßlich ein Messer zog und dem Sohn seines Kollegen oberflächliche Schnittwunden zufügte. Da beide Beteiligten im Verlauf des Handgemenges Verletzungen erlitten, mussten sie zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Während die Kriminalpolizei die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hat, bleiben die genauen Motive für den Streit innerhalb der Belegschaft bislang ungeklärt.
Text & Bilder: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großrazzia gegen Rockerkriminalität: Polizei stellt Vermögen und Waffen sicher
Mit einem groß angelegten Einsatz ist die Polizei Düsseldorf am frühen Mittwochmorgen gegen Strukturen der organisierten Kriminalität vorgegangen. Im Fokus stand ein mittlerweile verbotener Rockerverein sowie dessen Umfeld. Insgesamt wurden Durchsuchungen in 58 Objekten durchgeführt, basierend auf vereinsrechtlichen Maßnahmen und Ermittlungen der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in NRW (ZeOS). Ziel war es, die Strukturen des „Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen“ weiter aufzuklären, das bestehende Vereinsverbot durchzusetzen und Vermögenswerte sicherzustellen. Gleichzeitig diente der Einsatz der Beweissicherung in laufenden Verfahren. Bereits ab 4 Uhr morgens durchsuchten Einsatzkräfte zahlreiche Objekte, wobei in 13 Fällen Spezialeinheiten eingesetzt wurden. Unterstützt wurde die Düsseldorfer Polizei von Kräften aus ganz Nordrhein-Westfalen, dem Landeskriminalamt sowie weiteren Bundesländern. Insgesamt waren über 1.200 Beamtinnen und Beamte beteiligt. In Langenfeld konnte ein 46-jähriger Mann aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen werden. Im Zuge der Maßnahmen stellten die Einsatzkräfte Vermögenswerte im hohen sechsstelligen Bereich sicher. Dazu zählen unter anderem zehn Motorräder, mehrere Fahrzeuge, hochwertige Uhren, Bargeld sowie zahlreiche Waffen, darunter Schusswaffen und Hieb- und Stichwaffen. Auch Betäubungsmittel wie Kokain, Cannabis und weitere Substanzen wurden beschlagnahmt. Verletzte gab es nach aktuellem Stand nicht, lediglich ein Beamter erlitt eine leichte Verletzung ohne Fremdeinwirkung. Die Durchsuchungen erstreckten sich über zahlreiche Städte in Nordrhein-Westfalen, darunter Düsseldorf, Dortmund, Köln, Duisburg und weitere Kommunen.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bild & Quelle: Pressestelle, ZeOS NRW und der Polizei Düsseldorf
Wuppertaler Behörden gehen gegen illegale Verkäufe im Einzelhandel vor
Bei einer gemeinsamen Kontrollaktion haben das Wuppertaler Ordnungsamt, die Polizei, der Zoll sowie die Lebensmittelüberwachung am 23. April mehrere Geschäfte im Stadtgebiet überprüft. Hintergrund waren konkrete Hinweise darauf, dass E-Zigaretten unerlaubt an Minderjährige verkauft wurden. Im Rahmen der Kontrollen stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Verstöße fest und leiteten entsprechende Verfahren ein. In insgesamt drei der kontrollierten Läden entdeckten die Beamten neben nicht zugelassenen E-Zigaretten auch Oraltabak sowie verbotene Lachgasprodukte, die ebenfalls beschlagnahmt wurden. Besonders gravierend waren die Ergebnisse in einem Geschäft, das im Verdacht steht, Waren an Zwölfjährige verkauft zu haben. Dort fanden die Einsatzkräfte nicht nur die gesuchten Tabakprodukte, sondern auch 89 Portionen Cannabis, 36 Ecstasy-Tabletten sowie mehrere Tütchen mit bislang nicht identifiziertem weißen Pulver. Die Behörden prüfen nun, ob gegen die betroffenen Betreiber weitergehende Maßnahmen bis hin zur dauerhaften Schließung der Geschäfte eingeleitet werden. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat für die Stadt höchste Priorität, weshalb weitere unangekündigte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet bereits angekündigt wurden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Rettung aus der Wupper
Am 25.04.2026 gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle über eine Person in der Wupper im Bereich des Schwebebahnhofs Döppersberg alarmiert. Einsatzkräfte lokalisierten die Person an der Uferböschung nahe der Wupperüberführung in Höhe Schlossbleiche und bereiteten die Rettung unter anderem mit einer Drehleiter vor. Der Rettungsdienst erreichte den Patienten über einen Abstieg zum Wupperufer, versorgte ihn zunächst vor Ort und brachte ihn anschließend mit einer Schleifkorbtrage ins Krankenhaus. Rund 25 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und DLRG waren im Einsatz; zum Unfallhergang lagen zunächst noch keine Angaben vor.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Archivbild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Kunst im Polizeipräsidium
Das Polizeipräsidium Wuppertal eröffnet am 7. Mai 2026 um 18 Uhr im Saal 300 seine erste Kunstausstellung. Gezeigt werden Arbeiten des Fotografen Michael Utz und des Malers Christian von Grumbkow, organisiert gemeinsam mit dem Verein Seitenblick e.V. – Polizei · Geschichte · Kunst. Im Mittelpunkt stehen großformatige Fotografien aus dem Jüdischen Museum Berlin sowie künstlerisch überarbeitete Bildserien und Collagen, die sich mit Flucht, Verfolgung und der Würde des Menschen beschäftigen. Für die Vernissage und spätere Führungen ist eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon nötig.
Text: TALNEWS
Bild & Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Streit an roter Ampel
Am 21.04.2026 gegen 21:15 Uhr kam es auf der Berliner Straße zu einem Aggressionsdelikt im Straßenverkehr. Ein 25-jähriger Autofahrer stand zwischen Bachstraße und Brändströmstraße an einer roten Ampel, als ein neben ihm wartender Rollerfahrer ihn beleidigte und verbal bedrohte. Der Mann auf dem Zweirad entfernte sich noch vor dem Eintreffen der Polizei. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0202 284 0 entgegen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Kind beim Überqueren verletzt
Am Donnerstagmittag, 23.04.2026, wurde ein 11-jähriger Junge bei einem Unfall auf der Friedrich-Engels-Allee leicht verletzt. Der Junge überquerte mit seinem Tretroller an der Einmündung Völklinger Straße die Fahrbahn und nutzte dabei die Ampel, die nach ersten Erkenntnissen für Fußgänger Rot zeigte. Gleichzeitig näherte sich ein 75-jähriger Kia-Fahrer in Richtung Elberfeld, worauf es beim Passieren der Fahrbahn zum Zusammenstoß kam. Der Rettungsdienst brachte das Kind anschließend in ein Krankenhaus.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwerer E-Scooter-Unfall auf der Oststraße
Am 23.04.2026 kam es gegen 19:35 Uhr auf der Oststraße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger E-Scooter-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Jugendliche auf der Neanderstraße unterwegs und kollidierte beim Einfahren in die Oststraße mit dem BMW einer 27-Jährigen, die in Richtung Wichlinghauser Markt fuhr; trotz sofortiger Gefahrenbremsung konnte die Autofahrerin den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, die Pkw-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort versorgt. Für die Unfallaufnahme setzte die Polizei ein spezialisiertes Team ein, der Einmündungsbereich blieb währenddessen voll gesperrt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
NEWS
- Waffenverbotszonen in Wuppertal: Keine Dauerregelung, aber klare Vorschriften am Hauptbahnhof
In Wuppertal gibt es keine festen Waffenverbotszonen – dennoch gelten insbesondere am Hauptbahnhof strenge Regeln. Polizei und Bundespolizei erklären, wann und wo Verbote greifen.
Bildquelle: Lizenzfreies Bild: Pixapay
