NEWS aus dem Bergischen Land

Radfahrerin bei Zusammenstoß in Solingen verletzt


Am Dienstagmorgen, dem 3. Februar 2026, kam es gegen 9:00 Uhr auf der Bonner Straße in Solingen zu einem Unfall. Eine 62-jährige Radfahrerin fuhr auf dem kombinierten Geh- und Radweg in Richtung Ohligser Straße, als eine 41-jährige Autofahrerin mit ihrem Opel Adam aus der Nußbaumstraße auf die Bonner Straße einbog. Dabei kam es zum Zusammenstoß, bei dem die Radfahrerin stürzte und leichte Verletzungen erlitt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
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Polizei jagt flüchtigen VW‑Fahrer in Remscheid


Am Montagmorgen, dem 2. Februar 2026, kam es in Remscheid zu einer Fahrzeugflucht. Gegen 10:15 Uhr bemerkte eine Streifenbesatzung an der Ringstraße einen schwarzen VW Passat mit Soester Kennzeichen, der überprüft werden sollte. Der Fahrer ignorierte jedoch sämtliche Anhaltezeichen und flüchtete in Richtung Talsperrenweg. Trotz Verfolgung konnten Beamte das Fahrzeug schließlich an der Kreuzung Trecknase aus den Augen verlieren. Laut Zeugen war der Wagen mit hohem Tempo unterwegs und benutzte teils den Gegenverkehr. Der Fahrer soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein und dunkle Haare haben. Ob es auf der Flucht zu gefährlichen Situationen kam, ist noch unklar. Das Verkehrskommissariat bittet mögliche Zeugen unter 0202 / 284‑0 um Hinweise.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schwerverletzter Rollerfahrer nach Unfall in Remscheid


Am Montagvormittag, dem 2. Februar 2026, kam es gegen 11:00 Uhr auf der Remscheider Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 63-jähriger Mercedes‑Fahrer wollte aus der Dowidatsiedlung auf die Remscheider Straße einbiegen und ragte dabei laut bisherigen Erkenntnissen mit der Front seines Fahrzeugs über die Haltelinie hinaus. Ein 61-jähriger Rollerfahrer prallte daraufhin gegen den Pkw, stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 8.500 Euro. Das Verkehrskommissariat ermittelt zur genauen Unfallursache.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Rollerfahrer stürzt nach Ausweichmanöver – Polizei sucht Zeugen


Am Freitagmorgen, dem 30. Januar 2026, kam es gegen 8:30 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße in Wuppertal zu einem Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger Mann war mit seinem Motorroller der Marke Luxxon in Richtung Vohwinkel unterwegs, als aus der Pestalozzistraße plötzlich ein weißer Kleintransporter, ähnlich einem VW Caddy, nach links einbog. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Rollerfahrer stark, verlor die Kontrolle und stürzte. Er erlitt Verletzungen, die vom Rettungsdienst behandelt wurden, während das beteiligte Fahrzeug seine Fahrt fortsetzte, ohne anzuhalten. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Transporter geben können, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284‑0 zu melden. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Mutmaßliches Autorennen in Wuppertal – Führerscheine beschlagnahmt


Am Freitagabend, dem 30. Januar 2026, fielen auf der Nächstebrecker Straße zwei Autofahrer im Alter von 29 und 35 Jahren durch riskantes Fahrverhalten auf. Die Männer rasten mit einem Audi A6 und einem VW Passat mit geringem Abstand und überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Schmiedestraße und setzten ihre Fahrt über die Wittener Straße fort. Eine Streifenwagenbesatzung stoppte beide Fahrzeuge in der Nähe der Hans-Wagner-Straße. Es besteht der Verdacht auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen. Die beiden Fahrer mussten ihre Führerscheine abgeben. Im Audi fand die Polizei zudem ein Gerät, das offenbar vor Radarkontrollen warnen sollte, und stellte es sicher. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

E-Scooter-Fahrerin stürzt schwer auf Kirchplatz


Am 31. Januar 2026 ereignete sich gegen 13:10 Uhr ein Unfall auf dem Elberfelder Kirchplatz. Eine 41-jährige Frau war mit ihrem 13-jährigen Sohn unterwegs und wollte mit einem Leih-E-Scooter losfahren. Auf dem nassen Kopfsteinpflaster verlor sie die Kontrolle, stürzte und verletzte sich schwer. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei mahnt erneut zur Vorsicht im Umgang mit E-Scootern und weist darauf hin, dass dieselben Alkoholgrenzen wie für Autofahrer gelten. Zudem empfiehlt sie das Tragen eines Helms, das Üben von Starten und Bremsen in sicherer Umgebung sowie die Beachtung der Verkehrsregeln: keine Mitfahrer, Nutzung von Radwegen statt Gehwegen, Versicherungspflicht und kein Handygebrauch während der Fahrt. Diese Hinweise sollen helfen, gefährliche Situationen wie diesen Unfall zu vermeiden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Randalierer an der Werther Brücke festgenommen


Ein 29-jähriger Mann sorgte am Samstagnachmittag, dem 31. Januar 2026, gegen 16:25 Uhr an der Schwebebahnhaltestelle Werther Brücke für Aufsehen. Zeugen beobachteten, wie der offenbar aggressive Mann Passanten anpöbelte, bespuckte und zu schlagen versuchte. Mehrere Personen überwältigten ihn schließlich und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Auch den eingesetzten Beamten gegenüber zeigte sich der Tatverdächtige hochgradig aggressiv, spuckte nach ihnen und trat um sich. Da der Mann vermutlich stark alkoholisiert war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige gefertigt. Am nächsten Morgen fiel derselbe 29-Jährige erneut auf, als er sich in Remscheid in das Auto eines Passanten setzte und Polizisten tätlich angriff. Der polnische Staatsbürger wurde erneut ins Gewahrsam gebracht. Aufgrund sprachlicher Verständigungsprobleme sind seine Beweggründe bislang unklar, die Kripo führt die Ermittlungen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Raub im Wupperpark-Ost – Polizei fasst Tatverdächtigen


Am Samstagnachmittag, dem 31. Januar 2026, kam es gegen 14:30 Uhr im Wupperpark-Ost in Elberfeld zu einem mutmaßlichen Raubüberfall. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll ein 36-jähriger Mann einen 35-Jährigen angegriffen, ihn zu Boden gestoßen und ihm anschließend sowohl die Tasche als auch das Mobiltelefon entrissen haben. Das Opfer zog sich dabei eine Verletzung an der Hand zu und wurde noch am Tatort durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Polizeikräfte konnten den Verdächtigen wenig später im unmittelbaren Umfeld des Tatorts stellen und vorläufig festnehmen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und prüft die Hintergründe der Tat ebenso wie ein mögliches Motiv.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Warnstreik legt Wuppertaler Nahverkehr lahm


Ein ganztägiger Warnstreik im Rahmen der bundesweiten ÖPNV-Proteste hat heute den Nahverkehr der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) weitgehend zum Erliegen gebracht. Die Gewerkschaft ver.di hatte die Beschäftigten der WSW mobil GmbH für Montag, den 2. Februar 2026, zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die kommunalen Arbeitgeber zu erhöhen. Seit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr morgens fahren in Wuppertal weder Busse noch Schwebebahn, betroffen sind zudem TaxiBusse, AnrufSammelTaxi sowie der Hol-mich!-App-Service. Fahrgäste mussten auf Fahrgemeinschaften, Fahrräder oder den Regionalverkehr der Deutschen Bahn ausweichen, der vom Warnstreik nicht erfasst ist. Ver.di begründet den Ausstand mit hoher Arbeitsbelastung, Personalmangel und dem aus Gewerkschaftssicht unzureichenden Verhalten der Arbeitgeberseite, die bislang kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt habe. Gefordert werden unter anderem bessere Arbeitsbedingungen, längere Ruhezeiten zwischen den Schichten und attraktivere Zuschläge für Dienste am Wochenende. Die WSW empfehlen ihren Kundinnen und Kunden, sich frühzeitig über Alternativen zu informieren; Ansprüche aus der Mobilitätsgarantie bestehen am Streiktag nicht. Der Warnstreik in Wuppertal ist Teil einer größeren, fast bundesweiten Aktion, von der nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsbetriebe in nahezu allen Bundesländern betroffen sind und die den Druck vor der nächsten Verhandlungsrunde deutlich erhöhen soll.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, WSW
Bilder: TALNEWS | Jessica Schönrock & TALNEWS Daniel Sackebier (Alle ohne Wasserzeichen!)

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🚟Die Legende lebt – Schwebebahn in Retro-Look begeistert Wuppertal🚟


Der neue Wagen der Wuppertaler Schwebebahn sorgt für Aufsehen – und für Nostalgie pur. Optisch wirkt der GTW 15/27 wie eine Zeitkapsel aus den 1970ern: sattes Orange, Enzianblau, glänzende Folie. Tatsächlich ist er neu, technisch hochmodern – aber auch deutlich teurer als das Originalmodell GTW 72, dem er nachempfunden ist. Die WSW vermissen die alten Wagen inzwischen fast so sehr wie viele Wuppertaler, denn die Instandhaltung der aktuellen Baureihe ist aufwendiger denn je. Wer einen Blick in die Wagenhalle wirft, sieht mehrere Fahrzeuge auf provisorisch gekürzten Schienenträgern stehen – für Radwechsel und Zwischenchecks. Kenner vermuten daher, dass die nächste Baureihe wieder einfacher konstruiert wird – wie einst beim beliebten GTW 72. Seit über einem Jahrhundert zieht sich bei der Schwebebahn ein auffälliges Muster durch: gute und weniger gute Serien wechseln sich ab, von 1900 über 1930 und 1972 bis heute. Optisch ist die Retro-Version kaum von früher zu unterscheiden – nur die Farben wirken neu und leuchtend, nachdem alte Modelle durch Sonne und Werbung ausgeblichen waren. Bei der Vorstellung in Wuppertal war die Begeisterung riesig: Der Fahrer trug sogar die Dienstuniform von 1972, was den Nostalgie-Effekt perfekt machte. Und für alle, die zweifeln: Ja, der Wagen ist echt – kein KI-Fake, sondern pure Wuppertaler Schwebebahntradition im neuen Glanz.

Text: TALNEWS
📸: TALNEWS \ Jessica Schönrock
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Gesamtschule Else Lasker-Schüler: Neue Decken und energiesparende Beleuchtung


An der Gesamtschule Else Lasker-Schüler in Wuppertal laufen derzeit umfassende Sanierungsarbeiten an den Klassendecken. Ein zuvor erstellter Statikbericht hatte ergeben, dass die Unterdeckenkonstruktionen in mehreren Räumen erneuert werden müssen. Im Zuge dieser Maßnahme nutzt das Gebäudemanagement der Stadt die Gelegenheit, rund 1.050 alte Leuchten durch moderne LED-Lampen zu ersetzen. Die Arbeiten starteten Mitte Dezember, und inzwischen sind bereits neun Klassenräume vollständig mit neuen Decken und Beleuchtungssystemen ausgestattet. In den kommenden Monaten sollen weitere 44 Räume folgen. Ziel ist es, die gesamte Maßnahme in enger Abstimmung mit der Schulleitung bis zu den Sommerferien abzuschließen, um den Unterrichtsbetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Das GMW investiert insgesamt rund 550.000 Euro in das Projekt. Durch die Umrüstung auf LED-Technik erwartet die Stadt eine erhebliche Energieeinsparung von jährlich rund 38.000 Kilowattstunden, was nicht nur die Betriebskosten senkt, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Text: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
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Neue Wellenrutsche für Freibad Mählersbeck montiert & geplante Eröffnung in der Session 2026


Im Freibad Mählersbeck in Wuppertal schreiten die Bauarbeiten weiter zügig voran. Noch vor dem jüngsten Schneefall konnte die neue Wellenrutsche geliefert und mit einem Kran am Beckenrand platziert werden. Die 9,40 Meter lange und 3 Meter breite Anlage wurde von der Bezirksvertretung Oberbarmen sowie dem Unternehmen Coroplast gesponsert und ist ein zentraler Bestandteil des modernisierten Freizeitbades. Während die Rutsche nun an Ort und Stelle thront, laufen im Innenbereich der Schwimmbadgebäude zahlreiche Ausbauarbeiten: Trockenbau, Fliesenverlegung, Deckenmontage und der Einbau von Rollgittern bestimmen derzeit das Bild. Sobald es die Temperaturen zulassen, sollen parallel die Fassadenarbeiten fortgeführt werden. Auch die technische Ausstattung des Bades nimmt Gestalt an – die Installation von Lüftungs-, Heizungs- und Sanitärsystemen steht kurz vor dem Abschluss. Auf dem Außengelände werden derweil Kanalanschlüsse vorbereitet und Pflasterarbeiten auf dem Parkplatz sowie rund um das Gastrogebäude durchgeführt. Verzögerungen gibt es weiterhin bei der geplanten Geländerutsche, da dort ein Vergaberechtsverfahren noch vor dem Oberlandesgericht anhängig ist. Obwohl die ursprüngliche Ausschreibung als rechtmäßig bestätigt wurde, legte eine beteiligte Firma Beschwerde ein. Die Stadt darf bis zur endgültigen Entscheidung keine weiteren Schritte einleiten. Laut aktuellem Stand soll die Wiedereröffnung des Freibads zur Badesaison 2026 dennoch wie geplant erfolgen.

Text: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
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Festnahme nach räuberischem Diebstahl in Solinger Supermarkt


Am Donnerstag, 29. Januar 2026, kam es gegen 13:10 Uhr in einem Supermarkt an der Focher Straße in Solingen zu einem räuberischen Diebstahl, bei dem ein 29-jähriger Mann festgenommen wurde. Der Tatverdächtige soll mehrere Dosen Sportlernahrung in seine Umhängetasche gesteckt und den Kassenbereich passiert haben, ohne zu bezahlen. Ein 46-jähriger Ladendetektiv beobachtete den Vorfall und sprach den Mann an. Daraufhin soll dieser dem Detektiv plötzlich mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn leicht verletzt haben. Mithilfe eines Zeugen und eines Mitarbeiters des Marktes gelang es, den flüchtenden Täter zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben der entwendeten Ware auch ein griffbereit mitgeführtes Tierabwehrspray in der Jackentasche des Mannes. Der polizeibekannte deutsch-polnische Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft soll er noch am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden, der über den weiteren Freiheitsentzug entscheidet.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle in Barmen


In der Nacht zum Freitag, 30. Januar 2026, kam es gegen 00:05 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Rudolf-Herzog-Straße in Wuppertal-Barmen. Ein bislang unbekannter Mann betrat die Räumlichkeiten, bedrohte die Angestellten mit einem Messer und forderte Bargeld. Nachdem er die Beute an sich genommen hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter wird als etwa 165 Zentimeter groß, schlank und zwischen 20 und 26 Jahren alt beschrieben. Er hat dunkle Augen, schwarze Haare und einen dunkleren Teint, trug dunkle Kleidung und weiße Schuhe. Ob der Überfall im Zusammenhang mit einem ähnlichen Raub auf dieselbe Spielhalle Mitte Januar steht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Telefonnummer 0202/284-0 an die Kriminalpolizei zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Polizei lädt zu Radfahrtrainings in Vohwinkel ein


Auch in den Osterferien 2026 bietet die Polizei auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule in Wuppertal-Vohwinkel wieder praxisnahe Radfahrtrainings an. Ziel der Kurse ist es, die Geschicklichkeit, Koordination und Verkehrssicherheit im Umgang mit Fahrrädern und Pedelecs zu verbessern. Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen – vom Kind mit Laufrad bis zum erwachsenen E-Bike-Fahrer. Die Übungstermine finden am 31. März, 2. April, 7. April und 9. April jeweils zwischen 10:00 und 13:00 Uhr in der Ehrenhainstraße 110 statt. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein eigenes Fahrrad oder Laufrad, ein geeigneter Helm und bei Kindern das Beisein einer erziehungsberechtigten Person. Aufgrund begrenzter Plätze ist eine Anmeldung vorab erforderlich, die per E-Mail an verkehrsunfallpraevention.Wuppertal@polizei.nrw.de erfolgen kann.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
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Zwei Verletzte bei Auffahrunfall in Remscheid


Am Mittwochnachmittag, 29. Januar 2026, ereignete sich gegen 15:19 Uhr auf der Borner Straße in Remscheid ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein 54-jähriger Fiat-Fahrer war in Richtung Kreuzung Trecknase unterwegs, als er aus bislang ungeklärten Gründen auf den vor ihm wartenden VW eines 42 Jahre alten Mannes auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen des 42-Jährigen wiederum auf den davor haltenden VW eines 65-Jährigen geschoben. Beide wartenden Fahrer erlitten leichte Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 6.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Alkoholisierter Fußgänger verursacht Unfall am Willy-Brandt-Platz in Remscheid


Am 28. Januar 2026 ereignete sich in Remscheid ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall. Gegen 18:15 Uhr lief ein 42-jähriger Mann aus dem Kreisverkehr am Willy-Brandt-Platz auf die Fahrbahn und prallte gegen die Seite eines Mercedes. Zuvor hatte er Verkehrsteilnehmer durch abruptes Betreten der Straße zum Bremsen gezwungen und sie lautstark beleidigt. Der Mann wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, ein Alkoholtest folgte. Der Sachschaden beträgt etwa 2.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zigarettenautomat in Solingen gesprengt


In der Nacht zum 29. Januar 2026 wurde auf der Konrad-Adenauer-Straße in Solingen ein Zigarettenautomat von einer Hauswand gesprengt. Gegen 2:05 Uhr meldeten Anwohner einen lauten Knall. Einsatzkräfte fanden den Automaten auf dem Gehweg liegend vor. Die Täter schafften es offenbar nicht, an das Innere zu gelangen, und flüchteten unerkannt. Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
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Frau in Elberfeld angegriffen – Polizei sucht Täter


In der Nacht zum 28. Januar 2026 kam es in der Elberfelder Innenstadt zu einem schweren Angriff auf eine Frau. Eine 38-Jährige war mit einem unbekannten Mann in einem Bus der Linie 603 unterwegs, als dieser sie verbal belästigte. Nach dem Aussteigen an der Hochstraße/Marienstraße folgte er ihr in Richtung Küferstraße und warf dort einen metallischen Gegenstand nach ihr, der sie im Gesicht traf. Die Frau wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter, etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkelhaarig und mit dunkler Jacke bekleidet, flüchtete unerkannt. Hinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fußgängerin von Linienbus erfasst und schwer verletzt


Am 27. Januar 2026 wurde eine 70-jährige Frau in Wuppertal bei einem Verkehrsunfall mit einem Bus schwer verletzt. Laut bisherigen Erkenntnissen bog ein 56-jähriger Busfahrer gegen 19:30 Uhr von der Märkischen Straße in die Marklandstraße ab, während die Fußgängerin bei Grün die Straße überquerte. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem die Frau schwere Verletzungen erlitt. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Polizei nimmt mutmaßlichen Laubeneinbrecher fest


Am Abend des 28. Januar 2026 wurde ein 36-jähriger Mann in Wuppertal-Vohwinkel festgenommen, nachdem Zeugen einen Einbruch in eine Gartenlaube an der Straße Grünewald gemeldet hatten. Die Polizei traf den polizeibekannten Verdächtigen noch in der Laube an. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Taschenmesser und ein Multitool. Ermittlungen ergaben, dass in derselben Kleingartenanlage vier weitere Lauben aufgebrochen wurden. Ob der Festgenommene auch dafür verantwortlich ist, wird derzeit geprüft.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Jugendlicher Radfahrer bei Sturz schwer verletzt


Ein 16-jähriger Fahrradfahrer verlor am 27. Januar 2026 gegen 17:50 Uhr auf dem Dietrich-Bonhoeffer-Weg in Wuppertal die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte schwer. Der Jugendliche war in Richtung Burgunderstraße unterwegs, als er in Höhe der Kleingartenanlage aus bislang unbekannter Ursache zu Fall kam. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Wie es zu dem Sturz kam, ist Teil der polizeilichen Ermittlungen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fußgängerin bei Unfall auf Grünewalder Straße leicht verletzt


Am 27. Januar 2026 wurde in Solingen eine 35-jährige Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall auf der Grünewalder Straße verletzt. Gegen 11:15 Uhr lief die Frau zwischen zwei wartenden Autos auf die Fahrbahn, während ein 49-jähriger VW-Fahrer auf der Linksabbiegerspur unterwegs war. Trotz eines Ausweichmanövers konnte der Mann eine Kollision nicht verhindern. Die Fußgängerin erlitt leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Während der Rettungsarbeiten kam es kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Kind bei Verkehrsunfall auf Parsevalstraße verletzt


Am Mittag des 26. Januar 2026 wurde ein siebenjähriger Junge in Wuppertal bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Ein 40-jähriger Hyundai-Fahrer bog von der Rudolfstraße nach links in die Parsevalstraße ab und übersah dabei nach bisherigen Erkenntnissen das Kind, das gerade die Fahrbahn überquerte. Trotz sofortiger Reaktion kam es zum Zusammenstoß. Der Junge erlitt leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und prüft den genauen Hergang.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schwerer Verkehrsunfall auf der Neuenkamper Straße in Solingen


Am Abend des 26. Januar 2026 kam es auf der Neuenkamper Straße in Solingen zu einem schweren Unfall. Ein 21-jähriger BMW-Fahrer verlor in Höhe der Nöhrenhauser Straße aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal mit dem Opel einer 28-jährigen Frau zusammen. Anschließend überfuhr der Wagen einen Gehweg, stieß gegen einen Mast und kam in einem Graben zum Stillstand. Der Fahrer und ein weiterer Mitfahrer wurden schwer, ein 19-jähriger Insasse leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf Drogeneinfluss, weshalb dem Fahrer eine Blutprobe entnommen wurde. Der Schaden liegt bei rund 13.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Einbruchsserie in Solingen und Wuppertal – Polizei ermittelt


Zwischen dem 23. und 26. Januar 2026 registrierte die Polizei insgesamt acht Einbrüche und Einbruchsversuche in Solingen und Wuppertal. Besonders betroffen waren Kindertagesstätten und soziale Einrichtungen in Solingen-Gräfrath, wo Täter Türen aufbrachen und Räume durchsuchten. In mehreren Fällen blieb unklar, ob etwas entwendet wurde. Auch Arztpraxen und ein Einfamilienhaus wurden Ziel von Einbrechern, die überwiegend Bargeld oder Wertsachen suchten. In Wuppertal drangen Unbekannte in die Räume einer Gastronomie an der Straße „Unten Vorm Steeg“ ein. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter der Nummer 0202/284-0 und rät, sich unter 0202/284-1801 von der Kriminalpolizei zum Einbruchschutz beraten zu lassen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Gewächshaus brennt in der Elberfelder Südstadt vollständig nieder


In den frühen Morgenstunden des 27. Januar 2026 brannte in einem Garten an der Straße „Am Friedenshain“ in der Elberfelder Südstadt ein Gewächshaus vollständig ab. Gegen 3:45 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, doch bei Eintreffen der Kräfte stand das rund 20 Quadratmeter große Gebäude bereits komplett in Flammen. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hahnerberg konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen verhindern. Verletzt wurde niemand. Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, übernahm die Polizei die weiteren Ermittlungen, um die Brandursache zu klären und den entstandenen Sachschaden zu beziffern.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Kurden-Demo zieht friedlich durch Wuppertal – weitere Kundgebung in Oberbarmen


Rund 300 Menschen sind am Mittwochabend, dem 21. Januar 2026, durch Wuppertal gezogen, um auf die angespannte Lage der Kurdinnen und Kurden in Syrien aufmerksam zu machen. Die spontane Demonstration begann gegen 19:30 Uhr im Bereich Haspeler Schulstraße und Wittensteinstraße, zunächst ohne behördliche Anmeldung. Nachdem die Polizei vor Ort war, meldete sich ein Versammlungsleiter, mit dem das weitere Vorgehen abgestimmt wurde. Der Protestzug bewegte sich anschließend, begleitet von zahlreichen Einsatzkräften, über die B7 in Richtung Döppersberg und erreichte schließlich den Bahnhofsvorplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Gegen 22:20 Uhr endete die Versammlung ohne Zwischenfälle. Die Polizei lobte den friedlichen und kooperativen Verlauf. Heute, am Donnerstagabend, fand zudem eine offiziell angemeldete Folgedemonstration auf dem Berliner Platz in Oberbarmen statt. Auch dort setzten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zeichen gegen die anhaltende Gewalt in Syrien. Trotz des Sturzes des früheren Machthabers Baschar al-Assad bleibt die Situation im Land instabil. Die Regierungstruppen unter Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und die kurdisch geführten Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF) haben zwar erneut eine Waffenruhe vereinbart, doch wird diese nur teilweise eingehalten. Währenddessen drängen Regierungseinheiten weiterhin in ehemals kurdisch kontrollierte Gebiete vor. In Wuppertal erinnerten Demonstrierende mit Bildern und Videos an das Leid der Zivilbevölkerung und forderten mehr internationale Aufmerksamkeit für den Konflikt.

Text & Bilder: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Reporter vor Ort
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Magische Nacht im Bergischen Land: Polarlichter verzaubern den Himmel


Ein seltenes Naturschauspiel hat in der Nacht zum Dienstag den Himmel über dem Bergischen Land in ein schimmerndes Farbenmeer verwandelt. Von Wuppertal über das obere Tal der Wupper bis hinauf in die Höhen rund um Wermelskirchen zogen sich grün und rot leuchtende Schleier über den klaren Winterhimmel, teils sogar mit zarten pinken und bläulichen Nuancen. Viele Menschen unterbrachen ihren Abend, traten vor die Tür oder fuhren auf die umliegenden Höhen, um das Spektakel mit bloßem Auge oder mit der Smartphone-Kamera festzuhalten. Verantwortlich für die eindrucksvollen Polarlichter ist ein besonders kräftiger geomagnetischer Sonnensturm, dessen geladene Teilchen vom Erdmagnetfeld in die oberen Schichten der Atmosphäre gelenkt werden und dort Luftmoleküle zum Leuchten anregen. Normalerweise sind solche Erscheinungen den hohen Breiten rund um den Polarkreis vorbehalten, doch die außergewöhnliche Stärke der aktuellen Sonnenaktivität ließ das Phänomen bis weit nach Mitteleuropa und damit auch über Nordrhein-Westfalen sichtbar werden. Dank der trockenen, klaren Luft und vergleichsweise geringer Lichtverschmutzung in vielen Teilen des Bergischen Landes bot sich eine besonders gute Sicht auf das himmlische Farbenspiel, das für staunende Gesichter und eindrucksvolle Bilder sorgte.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bilder: TALNEWS | Jessica Schönrock

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Sofortprogramm der Bahn: Mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen


Die Deutsche Bahn startet ein bundesweites Sofortprogramm, um Bahnhöfe für Fahrgäste schnell spürbar attraktiver zu machen. Im Fokus stehen mehr Sicherheit, intensivere Reinigung und zügige Reparaturen, damit sich Reisende an den Stationen wohler fühlen. Zum Auftakt werden zunächst 25 Bahnhöfe – darunter der Berliner Hauptbahnhof – in das Programm aufgenommen, weitere sollen im Jahresverlauf folgen. Geplant sind eine verstärkte Präsenz von Sicherheitskräften, zusätzliche Streifen sowie der Ausbau der Videoüberwachung in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Ziel ist es, das Sicherheitsempfinden zu verbessern und Straftaten konsequent zu verfolgen. Parallel dazu erhöht die Bahn die Reinigungsintervalle und weitet den traditionellen Frühjahrsputz deutlich aus: 2026 werden rund 1.400 Bahnhöfe gründlich gereinigt, doppelt so viele wie im Vorjahr, darunter auch viele kleinere Stationen im ländlichen Raum. Beim Frühjahrsputz werden Bahnsteige, Tunnel, Treppen, Aufzüge, Glasflächen, Automaten und Mobiliar besonders intensiv gesäubert, Graffiti und Kaugummis entfernt – häufig in Kooperation mit Kommunen und Mietern in den Bahnhöfen. Ergänzend stellt die Bahn mobile Handwerksteams auf, die deutschlandweit kleinere Schäden wie defekte Glasscheiben, beschmierte Wände oder kaputte Vitrinen schneller beheben sollen. Insgesamt investiert die DB zusätzlich Millionenbeträge in Personal, Technik und Sauberkeit, damit Fahrgäste schon in diesem Jahr Verbesserungen an ihren Bahnhöfen erleben.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Deutsche Bahn
Bild: Felix Hofmann

Führungswechsel beim Stadtwerke-Remscheid-Verbund


Zum Jahresbeginn 2026 hat der Stadtwerke-Remscheid-Verbund einen bedeutenden personellen Wechsel an der Spitze vollzogen: Nach über zwei Jahrzehnten an der Unternehmensführung verabschiedete sich Prof. Dr. Thomas Hoffmann aus seiner Funktion, zugleich übernahm ein neues Führungsduo die Leitung. Künftig stehen Mike Giera und Christoph Nath gemeinsam an der Spitze des Verbundes. Bereits von Oktober bis Dezember 2025 wurden beide in einer Übergangsphase von ihrem Vorgänger begleitet, in der der Fokus auf einer Bestandsaufnahme der Unternehmenssituation sowie der Stärkung des Verbundes nach innen und außen lag. Die neuen Geschäftsführer setzen klare strategische Akzente: Sie wollen die Digitalisierung im Unternehmen effizient vorantreiben und verstärkt auf Kooperationen mit Gesellschaftern und anderen Stadtwerken setzen, um Synergien zu nutzen. Zudem planen sie, die bestehenden Geschäftsfelder kontinuierlich weiterzuentwickeln und in neue Beteiligungen zu investieren. Im Vertrieb sollen die Aktivitäten künftig stärker sektorübergreifend gedacht und miteinander verzahnt werden, um Organisation und Prozesse für den gesamten Verbund optimal aufzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Geschäftsfeldern und zeitgemäßen Energielösungen für die Kundschaft. Übergeordnetes Ziel des neuen Führungsduos ist es, den Stadtwerke-Remscheid-Verbund nachhaltig, wirtschaftlich stabil und zukunftsorientiert an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.

Text: Leon Wagemann
Bild & Quelle: Pressestelle, Stadtwerke Remscheid

Alleinunfall auf der Remscheider Straße in Remscheid


Am Morgen des 20. Januar 2026 kam es auf der Remscheider Straße zu einem Alleinunfall, bei dem ein 46-jähriger Autofahrer verletzt wurde. Der Mann war mit seinem Opel Corsa in Richtung Haddenbacher Straße unterwegs, als er im Bereich Singerberger Hammer aus noch nicht geklärter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Das Fahrzeug prallte daraufhin nach rechts gegen die Leitplanke und kam schließlich an einem Betonfundament der Schutzplanke zum Stillstand. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde von alarmierten Rettungskräften medizinisch versorgt. Am Opel sowie an der Leitplanke entstand ein geschätzter Sachschaden von rund 8.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuer in leerstehender Fabrik in Solingen


Am späten Abend des 19. Januar 2026 brannte es in einem leerstehenden Fabrikgebäude an der Saarstraße in Solingen. Feuerwehrkräfte stellten beim Eintreffen Rauchentwicklung am Dach fest und löschten brennenden Unrat. Der Sachschaden steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei ermittelt, ob Brandstiftung oder Fahrlässigkeit die Ursache war, und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Umfeld gemacht haben, sich unter 0202/284-0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

E-Scooter-Fahrer flieht vor Polizei


In Wuppertal versuchte am 19. Januar 2026 ein 22-jähriger E-Scooter-Fahrer, sich einer Verkehrskontrolle in der Morianstraße zu entziehen. Trotz eindeutiger Anhaltezeichen beschleunigte der junge Mann und wurde erst nach kurzer Verfolgung zu Fuß gestoppt. Dabei leistete er Widerstand. Ein Drogentest ergab Hinweise auf möglichen Konsum, weshalb eine Blutprobe und die Sicherstellung des Führerscheins angeordnet wurden. Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang an die geltenden Regeln: E-Scooter unterliegen denselben Promillegrenzen wie Autos und dürfen nur von einer Person gefahren werden. Der Gehweg bleibt tabu – und das Handy gehört während der Fahrt in die Tasche.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt


Schwere Verletzungen erlitt ein 17-jähriger Motorradfahrer am 19. Januar 2026 auf der Katernberger Straße. Eine 22-jährige Autofahrerin wollte mit ihrem Mini nach einem kurzen Halt nach links in die Moltkestraße abbiegen, während der Jugendliche mit seiner Yamaha in gleicher Richtung unterwegs war und zum Überholen ansetzte. Es kam zur Kollision, bei der der Motorradfahrer stürzte und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 17.000 Euro geschätzt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

E-Scooter-Fahrer bei Unfall verletzt


Am 19. Januar 2026 wurde ein 37-jähriger E-Scooter-Fahrer bei einem Unfall im Kreisverkehr an der Gennebrecker Straße leicht verletzt. Eine 57-jährige Kia-Fahrerin war gegen 5:35 Uhr in den Kreisel eingefahren und kollidierte dabei mit dem Rollerfahrer, der daraufhin stürzte. Die Polizei nahm den Unfall auf und nutzte den Vorfall, um auf die Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen. Sie erinnerte daran, dass E-Scooter versicherungspflichtig sind, nur von einer Person gefahren werden dürfen und die gleichen Promillegrenzen wie für Autofahrer gelten. Zudem gilt: Der Gehweg ist tabu, ein Helm kann Leben retten.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Einbrecherduo in Langenfeld festgenommen


Zwei Männer im Alter von 53 und 66 Jahren wurden am 16. Januar 2026 in Langenfeld nach mehreren Wohnungseinbrüchen festgenommen. Die Tatverdächtigen hatten sich gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung an der Bonner Straße verschafft und Schmuck sowie Bargeld entwendet, ehe sie von der 82-jährigen Bewohnerin überrascht wurden und flüchteten. Zeugen merkten sich das Fluchtfahrzeug, das kurz darauf von der Polizei gestoppt wurde. Im Auto fanden sich diverse Schmuckstücke, Parfüms sowie Einbruchswerkzeuge. Ermittlungen ergaben, dass das Duo zuvor auch in eine Wohnung in Haan eingebrochen war. Beide Täter, einschlägig vorbestraft, wurden am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Zwei Verletzte und hoher Sachschaden in Heckinghausen


Am 16. Januar 2026 kam es im Kreuzungsbereich Heckinghauser Straße/Rankestraße zu einem Unfall zwischen einem Smart und einem Seat Ibiza. Ein 57-jähriger Autofahrer war auf der Heckinghauser Straße in Richtung Bockmühle unterwegs, als eine 41-Jährige plötzlich aus der Rankestraße einbog. Dabei stieß sie mit dem Smart zusammen. Die 57-jährige Beifahrerin im Smart wurde leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von rund 11.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Streit endet in zwei Trunkenheitsfahrten


In Solingen kam es am frühen Morgen des 18. Januar 2026 zu einer Auseinandersetzung, die gleich zwei alkoholisierte Fahrten nach sich zog. Ein 21-Jähriger und sein 18-jähriger Begleiter hatten sich zuvor in einer Gaststätte in Solingen-Wald aufgehalten. Nach einem Zwischenfall mit anderen Gästen gerieten sie offenbar in Streit, woraufhin der Jüngere das Steuer eines SUVs übernahm und gemeinsam mit dem 21-Jährigen flüchtete. Die Polizei traf die beiden Männer später an ihren Wohnanschriften an. Beide mussten eine Blutprobe abgeben und ihre Führerscheine abgeben. Bei der Maßnahme leistete der Ältere Widerstand, sodass zusätzlich ein Strafverfahren eingeleitet wurde.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Flughafen-Kontrolle endet im Gefängnis


Für einen 55-jährigen türkischen Fluggast wurde eine Sicherheitskontrolle am Flughafen Köln/Bonn am 17. Januar 2026 zum doppelten Verhängnis. Bei der Gepäckprüfung entdeckte die Bundespolizei eine scharfe 9-mm-Patrone, für die der Mann keine Berechtigung vorweisen konnte. Gegen ihn wurde daraufhin ein Strafverfahren wegen unerlaubten Munitionsbesitzes sowie eine Anzeige wegen Mitführens verbotener Gegenstände eingeleitet. Bei der anschließenden Identitätsprüfung stellte sich zudem heraus, dass ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen ihn vorlag. Da er die geforderte Geldsumme zur Abwendung der Haft nicht zahlen konnte, wurde der Mann festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht – anstelle seines geplanten Flugs in die Türkei.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Brand in Hotel – Feuerwehr verhindert Schlimmeres


Am 18. Januar 2026 rückte die Feuerwehr Wuppertal zu einem Hotel aus, nachdem die Brandmeldeanlage Alarm geschlagen hatte. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Betreiber eine Rauchentwicklung gemeldet. Im Hausanschlussraum entdeckten die Feuerwehrleute schließlich den Ursprung der Verrauchung. Ein Trupp konnte das Feuer rasch mit einem Kleinlöschgerät löschen und eine Ausbreitung verhindern. Der betroffene Bereich wurde anschließend intensiv belüftet. Die Gäste des Hotels hatten das Gebäude bereits eigenständig verlassen, sodass niemand verletzt wurde. Auch eine angrenzende Tiefgarage wurde wegen möglicher Rauchentwicklung kontrolliert, musste aber lediglich gelüftet werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Bahn-Großprojekt: Sperrung zwischen Hagen und Köln für fünf Monate


Die Deutsche Bahn startet am 6. Februar die umfassende Generalsanierung in Nordrhein-Westfalen. Bis zum 10. Juli bleibt die Strecke zwischen Hagen und Köln vollständig gesperrt, um Gleise, Weichen, Oberleitungen und Bahnhöfe zu modernisieren. Insgesamt werden zwölf Bahnhöfe erneuert, rund 81 Kilometer Gleise saniert, 28 Weichen ausgetauscht und etwa vier Kilometer Schallschutz neu gebaut. Ziel der Maßnahmen ist es, die stark frequentierte Verbindung langfristig zuverlässiger zu machen und den Bahnbetrieb zu verbessern. Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff betont die Vorteile der Modernisierung, weist aber auch auf die Belastung für Pendler hin: Die Sperrung verlängere Wege deutlich, und der Schienenersatzverkehr könne die gewohnten Bahnverbindungen zeitlich nicht ersetzen. Während der Bauzeit richtet die Stadt elf Ersatzhaltestellen ein, etwa am Hauptbahnhof, in Vohwinkel, Barmen und Oberbarmen. Hinweisschilder und Pläne sollen die Orientierung erleichtern. Laut Verkehrsdezernent Gunnar Ohrndorf wurde bei der Planung darauf geachtet, die Erreichbarkeit zu sichern und den städtischen Verkehr weiterhin flüssig zu halten. Die Wuppertaler Bahnhöfe erhalten neue Aufzüge, modernisierte Bahnsteige und erneuerte Dächer, um künftig mehr Komfort und Barrierefreiheit zu bieten. Die Bahn verspricht, dass nach Abschluss der fünfmonatigen Arbeiten über Jahre keine größeren Baumaßnahmen nötig sein werden. Infoveranstaltungen zu den einzelnen Abschnitten finden am 19., 21. und 22. Januar jeweils um 18 Uhr online statt und stehen allen Interessierten offen.

Text & Bild: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal

Polizeieinsatz nach Streit in Solingen endet mit zwei Festnahmen


Am Abend des 15. Januars 2026 kam es gegen 22:15 Uhr auf der Grünewalder Straße in Solingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem eine dreiköpfige Gruppe in Streit geraten war. Ein 41-jähriger Mann widersetzte sich einer Gewahrsamnahme, woraufhin die Beamten ihn festhielten. Ein 35-Jähriger griff die Einsatzkräfte verbal an und musste ebenfalls festgesetzt werden. Beide Männer erhielten Strafanzeigen, die beteiligten Polizisten blieben unverletzt.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Symbolbild

Drogen- und Waffenfund auf Raststätte Ohligser Heide


In der Nacht zum 15. Januar 2026 nahmen Polizeibeamte auf der Raststätte Ohligser Heide zwei Männer im Alter von 27 und 38 Jahren fest. Der Fahrer eines Audi Q5 war zuvor durch auffällige Fahrweise auf der A3 Richtung Köln aufgefallen. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer unter Kokain stand. Im Fahrzeug fanden sie rund 390 Gramm Haschisch, Kokainproben, mehrere Waffen und Bargeld. Spätere Wohnungsdurchsuchungen in Leverkusen führten zu weiteren Funden. Beide Tatverdächtigen wurden festgenommen und sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Wohnungseinbruch in Elberfeld – Täter fliehen mit Beute


Zwischen dem 21. Dezember 2025 und dem 15. Januar 2026 verschafften sich bislang unbekannte Einbrecher Zugang zu einer Wohnung in der Anilinstraße in Wuppertal-Elberfeld. Sie gelangten über ein aufgebrochenes Fenster ins Innere und entwendeten elektronische Geräte sowie Tabakwaren. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 0202 / 284 0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Überfallversuch in Wuppertal scheitert dank Zeugin


Am frühen Morgen des 14. Januars 2026 versuchten zwei Männer gegen 5:40 Uhr auf der Blankstraße einem 56-jährigen Fußgänger eine Tasche zu entreißen. Dabei setzten sie Reizgas ein und schlugen auf ihr Opfer ein. Der Mann erlitt leichte Verletzungen, konnte sein Eigentum aber behalten, da eine Passantin lautstark Hilfe rief. Die Täter flüchteten Richtung Ronsdorfer Straße. Hinweise nimmt die Polizei Wuppertal unter 0202 / 284 0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Drei Verletzte bei Unfall auf der Friedrich-Engels-Allee


Gegen 17:15 Uhr am 14. Januar 2026 geriet ein 31-jähriger Lancia-Fahrer auf der Friedrich-Engels-Allee in Wuppertal in den Gegenverkehr. Dabei stieß er erst mit einem VW Tiguan und anschließend mit einem VW Jetta zusammen. Alle drei Beteiligten, darunter auch eine 84-jährige Frau, erlitten leichte Verletzungen und wurden medizinisch versorgt. Der Gesamtschaden liegt bei rund 25.000 Euro, und die Unfallaufnahme führte zu zeitweiligen Verkehrsbehinderungen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Transporter prallt in Remscheid gegen Laterne – Seniorin schwer verletzt


Am Mittag des 14. Januars 2026 kam ein 67-jähriger Fahrer eines Ford Transit auf der Ringstraße in Remscheid aus bisher unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Straßenlaterne. Dabei erlitt seine 80-jährige Mitfahrerin schwere Verletzungen, während der Fahrer leicht verletzt wurde. Beide kamen ins Krankenhaus. Der Schaden beträgt etwa 12.000 Euro, und es kam kurzfristig zu Verkehrsbehinderungen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Telefonbetrüger täuschen Angehörige und erbeuten hohe Summen


In Wuppertal wurden am 14. Januar 2026 zwei ältere Paare Opfer von Trickbetrügern am Telefon. In Langerfeld wurde ein Ehepaar dazu gebracht, über 10.000 Euro an einen Mann mit stämmiger Figur und Tarnhose zu übergeben, nachdem dieser vorgab, das Geld für eine angebliche Corona-Behandlung ihres Sohnes zu benötigen. Kurz darauf fiel in Uellendahl eine 68-Jährige einem ähnlichen Betrug zum Opfer: Eine vermeintliche Tochter meldete sich mit der Nachricht eines Unfalls, eine angebliche Staatsanwältin verlangte Geld und Schmuck zur Haftentlassung. Die Polizei bittet um Hinweise unter 0202 / 284 0 und erinnert daran, niemals Geld an Fremde zu übergeben oder persönliche Daten am Telefon preiszugeben.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Junger Autofahrer verliert Kontrolle auf Focher Straße in Solingen


Am Abend des 14. Januars 2026 kam es gegen 21:50 Uhr auf der Focher Straße in Solingen zu einem Unfall. Ein 18-jähriger Skoda-Fahrer war Richtung Heresbachstraße unterwegs, als er aus ungeklärter Ursache die Kontrolle verlor, nach links abkam und gegen einen am Straßenrand geparkten Opel Zafira prallte. Der junge Mann wurde leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 18.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Kollision an Kreuzung in Wuppertal


Am Mittag des 13. Januars 2026 ereignete sich an der Kreuzung von Oststraße, Handelsstraße, Clarenbachstraße und Am Dieck ein Verkehrsunfall. Eine 63-jährige Wuppertalerin war mit ihrem Ford Fiesta unterwegs, als ein 39-jähriger Fahrer eines Linienbusses aus der Handelsstraße fuhr und mit dem Kleinwagen kollidierte. Durch den Aufprall wurde die Frau leicht verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Der entstandene Schaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle


Am Dienstagabend wurde eine Spielhalle an der Rudolf-Herzog-Straße Ziel eines bewaffneten Raubüberfalls. Gegen 18:25 Uhr betraten zwei maskierte Männer das Lokal und bedrohten die 46-jährige Angestellte mit einem Messer. Unter dem Druck der Täter öffnete die Frau die Kasse, aus der sie Bargeld entnahmen. Anschließend flüchteten die beiden in unbekannte Richtung. Beide Männer sollen etwa 25 Jahre alt, schlank und schwarz gekleidet gewesen sein. Auffällig waren ihre weißen Schuhe; einer der Täter hatte zudem schwarze, lockige Haare. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 0202/284-0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Messerangriff auf der Nordbahntrasse


Am Dienstagmittag kam es auf der Nordbahntrasse in Höhe der Straße An der alten Strecke zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der 27-jährige Tatverdächtige aus Afghanistan über einen Messengerdienst mit dem 38-jährigen Kosovaren verabredet. Beim Treffen zog der Jüngere mutmaßlich ein Messer und stach auf sein Gegenüber ein. Der Mann erlitt dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen und prüft, in welchem Verhältnis die beiden Männer zueinander stehen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fußgängerin nach Fahrerflucht verletzt


Am Montagnachmittag wurde eine 43-jährige Frau in einem Parkhaus an der Wilhelmstraße in Elberfeld von einem rückwärts fahrenden Auto erfasst. Die Fahrerin entfernte sich anschließend, ohne anzuhalten. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Unfallverursacherin soll 40 bis 50 Jahre alt und dunkelblond sein, ihre Haare waren zu einem Zopf gebunden. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 0202 / 284-0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Serie von Einbrüchen in bergischen Städten


Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar registrierte die Polizei mehrere Einbrüche in Wuppertal, Solingen und Remscheid. In Wuppertal stahlen Täter unter anderem Schmuck, Bargeld, Elektronik und Werkzeuge aus Wohnungen und Geschäftsräumen in der Sattlerstraße, Luisenstraße, Engelshöhe, Rittershauser Brücke, Widukindstraße und Stockmannsmühle. Auch ein Einfamilienhaus in der Hastener Straße war betroffen. In Solingen wurde in der Melanchthonstraße Schmuck erbeutet, in Remscheid scheiterte ein Täter an einer Wohnungstür in der Siemensstraße. Die Polizei rät zur Beratung zum Thema Einbruchschutz unter 0202 / 284 1801 und bittet Zeugen um Hinweise.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fußgänger bei Abbiegeunfall verletzt


Am Montagabend kam es an der Kreuzung Mangenberger Straße/Beethovenstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem BMW und einem Fußgänger. Ein 21-jähriger Fahrer bog nach links ab und übersah dabei offenbar den 62-jährigen Mann, der die Straße an einem Fußgängerüberweg überquerte. Der Fußgänger stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Bewaffneter Überfall in Solingen auf Supermarkt gescheitert


Am Freitagabend wurde in der Unnersberger Allee in Solingen ein Supermarkt Ziel eines Raubversuchs. Ein maskierter Mann betrat gegen 21 Uhr den Eingangsbereich mit einem Messer in der Hand. Das Personal brachte sich sofort in Sicherheit, während der Täter versuchte, eine Kassenschublade zu öffnen, was ihm jedoch misslang. Anschließend flüchtete er zu Fuß. Der Mann war etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, mit dunklem Haar und dunkler Kleidung. Hinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

21-Jähriger verliert Kontrolle über Polo in Solingen


Auf der Haaner Straße in Solingen kam es in der Nacht zu Sonntag zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Ein 21-jähriger Solinger geriet mit seinem VW Polo aus unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und stieß mit einem Caddy zusammen. Danach prallte der Wagen gegen einen geparkten Audi, mehrere Müllcontainer und einen E-Scooter. Der Fahrer wurde leicht verletzt und kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Betrunkene Frau ohne Führerschein flüchtet vor Passanten


In der Nacht zum Samstag bemerkten Passanten gegen 0:30 Uhr in der Straße Kleeblatt einen Peugeot mit einer bewusstlosen Frau am Steuer. Als sie helfen wollten, fuhr die 55-Jährige plötzlich davon. Kurze Zeit später stoppte die Polizei den Wagen in der Straße Steinbeck. Die Beamten entdeckten im Fahrzeug eine Wodkaflasche, und ein Alkoholtest bestätigte den Verdacht der Trunkenheit. Zudem besaß die Wuppertalerin keinen gültigen Führerschein. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen, das Fahrzeug abgeschleppt. Verletzt wurde niemand.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fahrerflucht auf Supermarktparkplatz


Auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Nevigeser Straße ereignete sich am 8. Januar gegen Mittag eine Unfallflucht. Eine etwa 65 bis 70 Jahre alte Fahrerin fuhr beim Rückwärtsausparken gegen einen geparkten Opel Astra und entfernte sich anschließend, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Frau trug eine bunte Jacke und Mütze und fuhr einen an einen VW Caddy erinnernden Wagen, der mit mehreren Taubenstickern beklebt war. Die Polizei bittet Zeugen unter 0202/284-0 um Hinweise zur Identität der Fahrerin.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Seniorin fällt Telefonbetrügern zum Opfer


Am Donnerstagnachmittag wurde eine 85-jährige Frau aus Oberbarmen Opfer von Trickbetrügern. Unbekannte gaben sich telefonisch erst als Angehörige, dann als Polizeibeamte aus und berichteten, ihr Sohn habe einen tödlichen Unfall verursacht. Um angeblich eine Kaution zu zahlen, übergab die verängstigte Seniorin schließlich einem Abholer einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Der Täter war rund 35 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß, hellhäutig, dunkel gekleidet und trug eine helle Stofftasche. Die Polizei bittet um Hinweise und erinnert an die Präventionskampagne „Gut Aufgelegt!“, mit der sie vor solchen Maschen warnt: Bei Zweifeln sofort auflegen und über den Notruf 110 selbst Kontakt zur Polizei aufnehmen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Polizeiverfolgung endet mit Kollision und Festnahme


In der Nacht zu Freitag flüchtete ein Saab vor einer Polizeikontrolle von Cronenberg nach Remscheid. Gegen 2:30 Uhr hatten Beamte das Fahrzeug mit zwei polnischen Insassen auf einem Supermarktparkplatz bemerkt. Beim Versuch einer Kontrolle gab der 40-jährige Fahrer Gas und floh mit überhöhter Geschwindigkeit. In Remscheid verlor er die Kontrolle, prallte gegen eine Laterne und ein geparktes Auto. Der Beifahrer (28) wurde sofort festgenommen, der Fahrer kurz darauf unter einem Fahrzeug entdeckt. Die Polizei fand Einbruchswerkzeug im Wagen. Der Mann stand vermutlich unter Drogeneinfluss und war bereits mit zwei Haftbefehlen gesucht. Er wurde leicht verletzt und in die JVA überführt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Einsatz an Fachwerkhaus in Ronsdorf beendet


Am Abend des 8. Januar wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem Einsatz in der Lilienstraße gerufen, nachdem unter einer Plane an einer Hausfassade Verformungen entdeckt worden waren. Gemeinsam mit einem Baufachberater des THW stellte der Führungsdienst fest, dass die Tragfähigkeit der Gebäudestruktur gefährdet war. Das Haus wurde evakuiert, die Bewohner kamen vorübergehend bei Angehörigen unter. Das THW sicherte in den Abendstunden die Statik und stützte das Fachwerkhaus von innen und außen ab. Zudem wurde ein Feuerwehraufenthaltscontainer aufgrund der niedrigen Temperaturen aufgestellt. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch der Löschzug Ronsdorf und mehrere THW-Einheiten. Nach Abschluss der Arbeiten in den frühen Morgenstunden übernahm das Ordnungsamt die Einsatzstelle, die Lilienstraße ist inzwischen wieder befahrbar.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Unfall auf glatter Fahrbahn – BMW-Fahrerin flüchtet in Solingen


Ein Verkehrsunfall hat sich am Abend des 7. Januar 2026 auf der Liebermannstraße in Solingen ereignet. Ein 23-jähriger Mini-Fahrer war in Richtung Stresemannstraße unterwegs, als ein entgegenkommender Wagen unvermittelt ausscherte, um einen stehenden Transporter zu überholen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich der junge Fahrer aus, rutschte jedoch auf der verschneiten Fahrbahn gegen einen Laternenmast und eine Grundstücksmauer. Die Unfallverursacherin hielt kurz an, sprach den Mann an und fuhr anschließend weiter. Die Frau wird als 35 bis 50 Jahre alt mit braunen, gelockten Haaren beschrieben. Ihr Fahrzeug soll ein BMW-SUV gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0202/284-0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fußgängerin auf Neuenkamper Straße in Remscheid angefahren


Am 2. Januar 2025 wurde eine 47-jährige Frau beim Überqueren der Neuenkamper Straße im Bereich des Parkplatzes an der Sporthalle Neuenkamp von einem Auto erfasst. Sie wollte die Fahrbahn an einer Fußgängerampel überqueren. Die Frau stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Laut ersten Zeugenaussagen soll die Autofahrerin blond gewesen sein. Weitere Hinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fahrzeug überschlägt sich auf der L74


Auf der L74 in Richtung Kohlfurth ist am Mittwochnachmittag, dem 7. Januar 2026, eine 56-jährige Autofahrerin aus Remscheid verunglückt. Etwa 500 Meter vor dem Parkplatz Burgholz verlor sie nach einem Fahrstreifenwechsel die Kontrolle über ihren Opel Adam, kam von der Fahrbahn ab und stieß gegen eine Leitplanke. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach im Straßengraben liegen. Die Frau konnte ihren Wagen selbstständig verlassen und wurde mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der beschädigte Opel musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Stromausfall legt Schwebebahn kurzzeitig lahm


Am Mittwochabend kam es gegen 20:30 Uhr im Bereich der Schwebebahn-Endhaltestelle Oberbarmen zu einem Vorfall infolge eines Stromausfalls. Ein Wagen mit 16 Fahrgästen blieb kurz vor der Station stehen und konnte sie nicht eigenständig erreichen. Da sich an der rechten Vordertür eine absturzgefährdete Stelle befand, war ein sicheres Aussteigen zunächst nicht möglich. Die Feuerwehr entschied sich, die Gefahrenstelle zu sichern und eine Evakuierung durchzuführen. Nachdem Schnee und Eis entfernt worden waren, half ein gesicherter Feuerwehrmann den Fahrgästen beim Aussteigen. In Zusammenarbeit mit der Fahrerin konnten alle Personen unverletzt gerettet werden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet, die Schwebebahn konnte den Betrieb anschließend fortsetzen.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Bild: TALNEWS | Sebastian Braun

Polizeiverfolgung endet auf der A1 mit Unfall


Eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei endete am Abend des 5. Januar 2025 auf der A1 bei Wuppertal mit einem Unfall. Eine Streifenbesatzung wollte einen BMW M3 auf der Friedrich-Ebert-Straße kontrollieren, doch der 22-jährige Fahrer flüchtete zusammen mit seinem 18-jährigen Beifahrer. Auf schneebedeckter Straße raste er über die A535 und A46 in Richtung Köln. Dabei beschädigte er einen Streifenwagen, bevor er am Kreuz Wuppertal-Nord auf die A1 wechselte und dort die Kontrolle verlor. Der BMW prallte in die Leitplanke. Die Polizei fand im Fahrzeug Betäubungsmittel und veranlasste eine Blutprobe beim Fahrer, da er mutmaßlich unter Drogeneinfluss stand. Beide Männer blieben unverletzt, das Auto wurde erheblich beschädigt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Messerraub in Spielhalle an der Berliner Straße


Am Dienstagmorgen, dem 6. Januar 2026, kam es zu einem Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Berliner Straße gegenüber dem Wupperfelder Markt. Zwei unbekannte Männer betraten das Gebäude, einer zog die 50-jährige Angestellte hinter den Tresen und bedrohte sie mit einem Messer, ohne es einzusetzen. Während sein Komplize an der Tür Schmiere stand, öffnete die Frau den Tresor, aus dem das Duo anschließend Bargeld entnahm. Danach flüchteten die Täter zu Fuß. Beide Männer waren schlank, einer trug schwarze Kleidung, der andere eine weiße Jacke. Einer hatte eine Kapuze ins Gesicht gezogen, der andere trug eine Sonnenbrille. Ob ein Zusammenhang mit dem kurz zuvor erfolgten Raub an der Gewerbeschulstraße besteht, wird derzeit ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Bewaffneter Raubüberfall auf Geschäft an der Gewerbeschulstraße


Zwei bislang unbekannte Männer haben am 5. Januar 2026 ein Geschäft auf der Gewerbeschulstraße überfallen. Nachdem sie gegen 9:25 Uhr klingelten, öffnete die 56-jährige Inhaberin die Tür, woraufhin die Täter das Ladenlokal betraten. Einer bedrohte die Frau mit einem Messer, während der andere Bargeld forderte. Nachdem sie Geld ausgehändigt hatte, verlangten die Täter weiteres und setzten ihre Drohung fort, indem einer die Frau mit dem Arm fixierte. Nach Erhalt weiterer Scheine sperrten die Männer die Inhaberin im Personalraum ein und flüchteten. Beide trugen dunkle Kleidung, schwarze Mützen und Handschuhe, sprachen gebrochen Deutsch und waren schlank. Einer war etwa 1,65 bis 1,70 Meter, der andere bis 1,80 Meter groß. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Duo nach Diebstahl und Pfefferspray-Angriff festgenommen


In der Nacht zum 6. Januar 2026 nahm die Polizei auf der Calvinstraße in Elberfeld zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 45 Jahren fest. Die Männer sollen zuvor die Umhängetasche eines 24-jährigen BMW-Besitzers aus dessen Fahrzeug am Wall gestohlen haben. Als der Besitzer zusammen mit zwei Zeugen die Täter verfolgte, setzten diese Pfefferspray gegen ihn ein. Dennoch gelang es den Verfolgern, die Männer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 21-Jährigen mehrere Bubbles mit mutmaßlichem Crack und Bargeld in szenetypischer Stückelung, beim 45-Jährigen die gestohlene Tasche. Gegen den 21-Jährigen besteht zudem ein Haftbefehl wegen eines besonders schweren Diebstahls. Er wurde dem Haftrichter vorgeführt, der über Untersuchungshaft entscheiden sollte.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Gasaustritt in leerstehender Bar sorgt für Feuerwehreinsatz


Ein Gasaustritt in einer leerstehenden Gaststätte in der Barmer Innenstadt hat am Abend des 6. Januar 2026 für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gas deutlich zu riechen und zu hören. Aus Sicherheitsgründen wurden angrenzende Wohnhäuser umgehend evakuiert, während die Feuerwehr einen Löschangriff vorbereitete. Die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich in einem bereitgestellten Bus der Wuppertaler Stadtwerke aufwärmen. Nach dem Schließen eines defekten Ventils stoppte der Gasaustritt. Messungen in den umliegenden Gebäuden ergaben keine erhöhten Gaswerte, sodass die Bewohner rund eine Stunde später in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde niemand verletzt, und ein größerer Schaden konnte verhindert werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Brand in Cronenberger Betrieb schnell gelöscht


Ein Feuer in einem metallverarbeitenden Betrieb an der Oberkamper Straße in Cronenberg hat am Nachmittag des 6. Januar 2026 einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. In der Härterei des Unternehmens war gegen 15 Uhr ein Härtebecken in Brand geraten, wodurch sich starker Rauch entwickelte, der weithin sichtbar war. Die Feuerwehr konnte den Brand mit Löschschaum rasch unter Kontrolle bringen und verhinderte eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden die Hallen gründlich durchgelüftet, um verbliebene Rauchgase zu entfernen. Im Einsatz befanden sich neben Kräften der Berufsfeuerwehr auch die Löschzüge Hahnerberg und Cronenberg der Freiwilligen Feuerwehr. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

WSW-Busverkehr im Winter: Sicherheit ja, aber mit besserem Konzept


Bei den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) wird bei kleinsten Schneefällen im Tal der Busverkehr eingestellt. Natürlich steht die Sicherheit von Fahrpersonal und Fahrgästen an erster Stelle, das ist unbestritten. Doch Gespräche mit Fahrerinnen und Fahrern zeigen, dass die Busse der WSW ganzjährig durchaus mit Allwetterreifen unterwegs sind. In Stadtlagen wie der Talachse, etwa auf der Linie 611, könnten Fahrzeuge mit echten Winterreifen den Witterungen deutlich besser standhalten. Sollte aus Sicherheitsgründen der Busverkehr tatsächlich eingestellt werden müssen und auch die Nachtexpresse nicht fahren, wäre es sinnvoll, dass die Schwebebahn ihren Betrieb verlängert. Sie kann in solchen Wetterlagen meist problemlos weiterfahren und würde vielen Menschen helfen, ihr Ziel dennoch sicher zu erreichen. Nicht jede Familie oder Bürgerin / Bürger mit geringem Einkommen kann sich ein Taxi leisten. Deshalb wäre es notwendig, dass die WSW für solche Fälle einen Notfallfahrplan entwickelt, der klar regelt, welche Linien bei Schnee weiterhin fahren und welche Streckenverbindungen gesichert bleiben. Besonders problematisch ist der Bereich rund um den Döppersberg, der im Winter schwer erreichbar ist – eine Tatsache, die bereits beim Bau hätte berücksichtigt werden müssen. Die jüngsten Auffahrunfälle zwischen Linienbussen dort zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht und durch bessere Planung und Ausrüstung vermeidbar gewesen wäre.

⚠️Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, seid sachlich und fair.

Text: TALNEWS / Leon Wagemann
Quelle: Reporter von TALNEWS
Bild: Jan Hanisch

Kind bei Unfall auf winterlicher Fahrbahn verletzt


Am Nachmittag des 3. Januar 2026 ereignete sich auf der Straße Am Diek ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 35-jährige Audi-Fahrerin rutschte auf glatter Fahrbahn, vermutlich wegen Sommerreifen, auf den vor ihr bremsenden Opel Zafira eines 26-jährigen Fahrers auf. Während die beteiligten Erwachsenen unverletzt blieben, erlitt der neunjährige Sohn der Beifahrerin schwere Verletzungen. Das Kind wurde nach erster Versorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Brutaler Überfall in Remscheid: Polizei sucht Zeugen


Am späten Samstagabend, dem 3. Januar 2026, wurde ein 57-jähriger Mann auf der Freiherr-vom-Stein-Straße in Remscheid von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter stießen ihr Opfer von hinten zu Boden, schlugen auf ihn ein und versuchten, seinen Rucksack zu entreißen. Als dies misslang, flüchteten sie ohne Beute in Richtung Daniel-Schürmann-Straße. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern blieb ohne Erfolg. Laut Polizei handelt es sich um zwei etwa 18 bis 19 Jahre alte Männer, von denen einer eine dunkle und der andere eine helle Jogginghose trug. Die Polizei bittet Zeugen unter der Telefonnummer 0202/284-0 um Hinweise.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuerwehr rettet Frau aus Hang am Döppersberg


Am frühen Abend des 3. Januar 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal zur Straße Döppersberg gerufen, um eine Frau aus einem steilen Hang zu befreien. Die Frau hatte versucht, dort Katzen zu füttern, verlor jedoch den Halt und rutschte rund acht Meter in die Tiefe. Sie konnte sich an zwei Bäumen festklammern und so einen weiteren Absturz verhindern. Ein Höhenretter der Feuerwehr wurde gesichert zu ihr abgeseilt. Mithilfe eines Flaschenzugs gelang es, beide gemeinsam nach oben zu ziehen. Die Frau wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Winterdienst-Fahrzeug in Langerfeld verunglückt


An der Straße Buschenburg in Wuppertal-Langerfeld kam es am Samstagvormittag, dem 3. Januar 2026, zu einem Unfall mit einem Räum- und Streufahrzeug des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW). Das Winterdienstfahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache an einem Abhang außer Kontrolle, kippte um und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch den Rettungsdienst sowie nachrückende Feuerwehrkräfte befreit werden. Mit Hilfe einer speziellen Trage wurde der Mann den Hang hinauftransportiert und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Da von dem Fahrzeug keine Gefahr mehr ausging, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen. Die Bergung des Räumfahrzeugs übernahm ein von der ESW beauftragtes Unternehmen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Einbrecher bei Fahrzeugdiebstahlversuch in Remscheid festgenommen


Am Neujahrstag nahm die Polizei in Remscheid einen 38-jährigen Mann fest, der versucht haben soll, in einen Pritschenwagen einzubrechen. Ein Zeuge beobachtete, wie der Täter mit einer Zange eine Seitenscheibe einschlug, und verfolgte ihn bis zum Eintreffen der Polizei. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten das Werkzeug, gestohlen wurde laut bisherigen Erkenntnissen nichts. Der wohnungslose bulgarische Staatsbürger wurde vorläufig festgenommen und soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zigarettenautomaten in Wuppertal und Solingen gesprengt


Unbekannte sprengten in der Nacht zum 31. Dezember in Wuppertal an der Straße Stahlsberg sowie am Neujahrstag in Solingen an der Eintrachtstraße jeweils einen Zigarettenautomaten. In Wuppertal flüchteten zwei dunkel gekleidete Personen zu Fuß, in Solingen entkamen drei Männer auf E-Scootern, einer trug ein schwarzes Basecap mit Kapuze. In beiden Fällen fanden die Beamten Geld und Zigaretten am Tatort. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen unter 0202/284-0 um Hinweise.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Jugendliche brechen in Schule ein


Am Abend des 30. Dezember brachen drei junge Männer in eine Schule an der Kruppstraße ein. Ein Zeuge beobachtete die Tat und rief die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten versuchten die Täter zu fliehen, wurden jedoch noch auf dem Schulgelände gefasst. Die Verdächtigen im Alter von 16, 17 und 19 Jahren hatten gestohlenes Bargeld und weitere Gegenstände bei sich. Das Diebesgut wurde sichergestellt, die Jugendlichen festgenommen, und die Kriminalpolizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Fußgänger bei Unfall schwer verletzt


Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am 30. Dezember gegen 20:50 Uhr auf der Loher Straße. Ein 61-jähriger Mann wurde beim Überqueren der Fahrbahn von einem Opel Corsa einer 28-Jährigen erfasst und schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen könnte der Fußgänger eine rote Ampel missachtet haben. Das Verkehrskommissariat sucht Zeugen unter der Rufnummer 0202/284-0.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuerwehr Wuppertal zieht Silvesterbilanz – 237 Einsätze


Die Feuerwehr Wuppertal hatte in der Silvesternacht alle Hände voll zu tun. Durch zusätzliche Fahrzeuge und Personal war sie gut vorbereitet und bewältigte zwischen 19 Uhr und 1:45 Uhr 27 Brände, meist kleinere Feuer. Größerer Einsatzort war ein Kellerbrand in der Wichlinghauser Straße, bei dem eine Person gerettet wurde. Rund 65 Kräfte waren dort im Einsatz. In der Nacht folgten weitere Brände, darunter ein Balkonfeuer im Mastweg. Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr binnen 24 Stunden 38 Brandeinsätze, 27 Hilfeleistungen und 172 Rettungseinsätze, viele davon feierbedingt. Mehrere Teams wurden mit Pyrotechnik beworfen, blieben jedoch unverletzt. Dank des koordinierten Einsatzes von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr konnten größere Schäden verhindert werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Brandalarm am Robert-Daum-Platz


In der Nacht auf den 31. Dezember wurde die Feuerwehr gegen 2 Uhr zu einem Brandalarm am Robert-Daum-Platz gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte Rauch im Untergeschoss eines Gebäudes fest. Ursache war ein Feuer in einem Stromverteilerraum. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand rasch und kontrollierte den Bereich anschließend mit einer Wärmebildkamera. Personen kamen nicht zu Schaden, und der Einsatz war nach rund 45 Minuten beendet. Insgesamt waren 16 Feuerwehrleute beteiligt.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Fahrzeugbrand in Parkgarage am Rabenweg


In der frühen Silvesternacht des 31. Dezember geriet in einer mehrstöckigen Parkgarage am Rabenweg ein Auto in Brand. Dichte Rauchschwaden breiteten sich über den Nützenberg aus, wurden aber durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr eingedämmt. Mehrere abgestellte Fahrzeuge erlitten Rauchschäden, Personen kamen nicht zu Schaden, da die Garage keinen Zugang zu den angrenzenden Gebäuden hatte. Wegen gefrierenden Löschwassers musste zusätzlich ein Streufahrzeug eingesetzt werden. 25 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Polizei ermittelt zur Brandursache und Schadenshöhe.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Unklarer Gasgeruch in der Handelstraße


Am Mittag des 30. Dezember wurde die Feuerwehr mehrfach wegen Gasgeruchs in die Handelstraße gerufen. Mehrere Anrufer meldeten eine mögliche Leckage. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße ab und überprüften gemeinsam mit Technikern der Wuppertaler Stadtwerke sämtliche Gebäude. Messungen ergaben jedoch keinen Hinweis auf austretendes Gas. Nachdem die Gefahr ausgeschlossen war, durften die Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Niemand wurde verletzt. Insgesamt waren 18 Feuerwehrleute und Mitarbeiter der Stadtwerke im Einsatz.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Brand in Barmen – Verdächtiger festgenommen


Am Abend des 29. Dezember brannte in Barmen eine Mülltonne in der Zwinglistraße. Eine Zeugin beobachtete einen Mann, der den Behälter anzündete. Ein rasch eingetroffener Polizist zog die Flammenquelle vom angrenzenden Wohn- und Geschäftshaus weg, um Schlimmeres zu verhindern, und verletzte sich dabei leicht. Die Feuerwehr löschte das Feuer zügig. Wenig später konnte die Polizei einen 26-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe festnehmen. Der Mann widersetzte sich der Festnahme mit Schlägen und Tritten. Gegen ihn ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen versuchter schwerer Brandstiftung im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Euro, der Beschuldigte soll noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

💯TALNEWS sagt Danke und blickt nach vorn - Best off Bilder 2025💯

Das Team von TALNEWS bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Interesse und die Unterstützung im Jahr 2025. Es war ein bewegtes Jahr voller spannender Geschichten, engagierter Recherchen und besonderer Begegnungen. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr mit frischer Energie, neuen Projekten und so mancher Überraschung weiterzumachen, um Wuppertal und die Region noch näher zusammenzubringen.

Team:

@jessica_justina_94
@mxrko.elr
@sebis_live_style
@busspotter_wuppertal06
@daniel.sackebier
@leon.wage27

Text & Bilder: TALNEWS | L. Wagemann
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❌️🎄Nikolaus-Lichterglanz bringt Kinderaugen zum Leuchten und füllt die Spendenkasse🎄❌️


​Die diesjährigen Nikolauslichterfahrten in Wuppertal blicken auf einen glanzvollen Erfolg zurück und setzen ein starkes Zeichen für den guten Zweck. Mit einer beeindruckenden Kolonne aus festlich geschmückten Motorrädern sowie erstmals auch weihnachtlich verzierten PKW, darunter VW-Polos, Käfer und Kübelgespanne, zogen zahlreiche als Nikoläuse verkleidete Teilnehmer durch das Stadtgebiet. Die Route erstreckte sich vom Wichlinghauser Markt über markante Punkte wie das Luisenviertel und den Hauptbahnhof bis hin zu den Weihnachtsmärkten in Elberfeld und Barmen, wobei auch Stationen in Ronsdorf und Beyenburg für vorweihnachtliche Stimmung sorgten. Durch den Einsatz der zusätzlichen Fahrzeuge konnte die Aktion nicht nur optisch bereichert, sondern auch wetterunabhängig und sicher gestaltet werden. Der Lohn für den ehrenamtlichen Einsatz ist beachtlich: Insgesamt wurden 1.769,42 Euro an Spenden gesammelt, die nun benachteiligten Kindern in der Region zugutekommen. Ein Erfolg, der maßgeblich durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren, dem Ordnungsamt sowie Partnern wie Kindertal, dem Schaustellerverein und lokalen Medien ermöglicht wurde.

Text & Grafik: TALNEWS

Kiosküberfall am zweiten Weihnachtstag – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft


Am zweiten Weihnachtstag ist ein Kiosk auf der Hünefeldstraße in Wuppertal überfallen worden. Gegen 13.15 Uhr betrat ein Mann den Verkaufsraum, zerschlug eine Glasflasche und bedrohte den 61-jährigen Mitarbeiter mit dem scharfkantigen Flaschenhals, während er die Herausgabe von Bargeld verlangte. Es entwickelte sich ein Handgemenge, in dessen Verlauf sowohl der Angestellte als auch der Täter leichte Verletzungen erlitten. Als ein weiterer Kunde den Kiosk betrat, flüchtete der Räuber ohne Beute zu Fuß über die Hünefeldstraße in Richtung Elberfeld. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung nahm die Polizei auf der Gronaustraße einen 27-jährigen Tatverdächtigen fest, auf den die Personenbeschreibung passte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal

Mutmaßlich betrunkener Fahrer flüchtet nach Unfall in Barmen


Am Abend des 27. Dezember 2025 ist es auf der Thorner Straße in Wuppertal-Barmen zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden gekommen. Gegen 21.50 Uhr meldeten Zeuginnen und Zeugen einen Mercedes, der von der Fahrbahn abgekommen und mit mehreren geparkten Fahrzeugen kollidiert war. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß flüchteten zwei Personen zu Fuß von der Unfallstelle. Eine 30-jährige Frau konnte in der Nähe angetroffen werden. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet ein 31-jähriger Wuppertaler als mutmaßlicher Fahrer in den Fokus, der leicht verletzt war. Da der Verdacht bestand, dass er den Mercedes unter Alkoholeinfluss geführt hatte, wurde eine Blutprobe angeordnet. Zudem besitzt der Mann keine gültige Fahrerlaubnis. Durch den Unfall wurden neben dem Mercedes fünf geparkte Fahrzeuge beschädigt, der Sachschaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. Gegen den Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht zudem der Verdacht, dass der Mercedes zuvor entwendet worden sein könnte.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Alkoholverdacht nach Überschlag: VW landet auf dem Dach in Solingen


In der Nacht zum 28. Dezember 2025 hat sich auf der Severinstraße in Solingen ein Unfall ereignet, bei dem ein VW Polo auf dem Dach liegen blieb. Ein 42-jähriger Fahrer war in Richtung Friedrichstaler Straße unterwegs, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Auto verlor. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand. Der Mann konnte sich eigenständig aus dem Pkw befreien. Laut Polizei stand der Fahrer mutmaßlich unter Alkoholeinfluss. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, zudem wurde sein Führerschein sichergestellt. An dem VW, einem Zaun und einem Verkehrszeichen entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von rund 9.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

79-Jähriger stürzt mit E-Scooter auf Nordbahntrasse


Auf der Nordbahntrasse in Wuppertal ist am 28. Dezember 2025 ein 79-jähriger E-Scooter-Fahrer schwer verletzt worden. Der Mann war gegen Mittag in Höhe der Rödiger Straße in Richtung Elberfeld unterwegs und stürzte kurz vor dem Tunnel Rott. Nach ersten Erkenntnissen könnte vereister Untergrund zu dem Sturz beigetragen haben. Der Rettungsdienst brachte den Senior in ein Krankenhaus. Am E-Scooter der Marke Yamaha entstand lediglich leichter Sachschaden. Vor dem Hintergrund des Unfalls erinnert die Polizei an wichtige Hinweise zur sicheren Nutzung von E-Scootern: Dazu zählen unter anderem das Tragen eines Helms, das Üben von Fahr- und Bremsmanövern abseits des Verkehrs, die Einhaltung der Promillegrenzen sowie die Nutzung von Radwegen oder Fahrbahn statt Gehwegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zweimaliger Einsatz wegen Geruchsbelästigung in Seniorenresidenz


Am frühen Morgen des 27. Dezember 2025 ist die Feuerwehr zu einer Seniorenresidenz in Wuppertal-Unterbarmen gerufen worden, nachdem dort ein unklarer Geruch festgestellt worden war. Messungen der Einsatzkräfte ergaben eine lokale Ursache, die ins Freie verbracht werden konnte. Die betroffenen Bereiche wurden intensiv gelüftet, eine Gefährdung für die Bewohnerinnen und Bewohner bestand nach Abschluss der Maßnahmen nicht. Eine Person wurde vorsorglich medizinisch untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Am Folgetag rückte die Feuerwehr erneut zu derselben Einrichtung aus, nachdem erneut Geruch wahrgenommen worden war. Erneute Messungen im betroffenen Raum ergaben keine kritischen Schadstoffkonzentrationen. Insgesamt waren bei dem etwa zweistündigen Folgeeinsatz 26 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Freiwilliger Feuerwehr eingebunden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Fahrzeug kippt nach Leitplanken-Kollision auf die Seite


Am späten Abend des zweiten Weihnachtsfeiertags ist es auf der Straße Mollenkotten in Wuppertal zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Pkw prallte gegen die Fahrbahnbegrenzung, woraufhin das Fahrzeug auf die Seite stürzte. Der allein im Wagen befindliche Fahrer konnte das Auto selbstständig verlassen und blieb nach ersten Informationen unverletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten ausgetretene Betriebsstoffe ab und sicherten die Unfallstelle. Im Anschluss übernahm die Polizei die weiteren Maßnahmen zur Unfallaufnahme. Aufgrund der ersten Meldungen war die Feuerwehr mit einem größeren Kräfteaufgebot von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr sowie Rettungsdienst vor Ort.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Symbolbild

Weihnachtsbaum brennt in Wohnung – Feuerwehr rückt aus


Am 25. Dezember 2025 ist die Feuerwehr Wuppertal gegen 15.28 Uhr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in der Birkenfelder Straße alarmiert worden. Da sich zum Zeitpunkt des Notrufs noch Personen im Gebäude aufhielten, wurde das Einsatzstichwort „Menschenleben in Gefahr“ ausgelöst. Vor Ort stellten die Kräfte einen Brand im dritten Obergeschoss fest: In einer Wohnung brannte ein Weihnachtsbaum. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten das Feuer eigenständig löschen. Drei Personen wurden aus dem Gebäude geführt und durch den Rettungsdienst kontrolliert, zwei von ihnen zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung ist aufgrund der massiven Rußverschmutzung vorerst nicht bewohnbar, der Bewohner kam bei Verwandten unter. Rund 30 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr waren bis etwa 16.35 Uhr im Einsatz.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zoll warnt vor illegalem Feuerwerk zum Jahreswechsel


Mit Blick auf den Jahreswechsel erinnert der Zoll daran, beim Kauf von Feuerwerkskörpern auf zugelassene Produkte zu achten. Pyrotechnik, die etwa im Ausland oder über das Internet angeboten wird, entspricht nicht immer den in Deutschland geltenden Sicherheitsanforderungen und kann schwere Verletzungen bis hin zu lebensbedrohlichen Folgen verursachen. Im Jahr 2024 stellten Zollbeamtinnen und -beamte bundesweit mehr als sieben Tonnen nicht zugelassener Pyrotechnik sicher. Feuerwerk ohne CE-Kennzeichnung darf nicht nach Deutschland eingeführt werden, Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz sind strafbar. Laut Hauptzollamt Berlin werden entsprechende Artikel bei Kontrollen konsequent beschlagnahmt. Bürgerinnen und Bürger werden aufgerufen, zum Jahreswechsel 2025/26 auf illegale Pyrotechnik zu verzichten. Weitere Informationen zu Kategorien und Zulassung von Feuerwerk finden sich unter anderem auf den Internetseiten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sowie unter zoll.de.

Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Hauptzollamt Berlin

Verkehrskommissariat sucht Zeugen nach Unfall mit Toyota


Nach einem bislang nicht genau zuzuordnenden Verkehrsunfall bittet das Verkehrskommissariat Wuppertal um Hinweise. Ausgelöst durch einen Zeugenhinweis stellten die Beamtinnen und Beamten einen roten Toyota Yaris mit erheblichen Beschädigungen an der rechten Fahrzeugseite fest. Das Schadensbild spricht für einen Unfall, eine konkrete Unfallstelle konnte bislang jedoch nicht festgestellt werden. Der Vorfall könnte sich am 20. Dezember 2025 zwischen 11.15 und 13.50 Uhr im Bereich der Schwelmer Straße im Osten Wuppertals ereignet haben. Zeuginnen, Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 bei der Polizei zu melden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Bleichstraße: Müllcontainer in Brand geraten


In der Nacht zum 23. Dezember 2025 brannten gegen 3.40 Uhr zwei Müllcontainer an der Bleichstraße in Solingen. Eine Anwohnerin bemerkte den Feuerschein und alarmierte die Einsatzkräfte. Polizeibeamte konnten die Flammen zunächst mit einem Feuerlöscher eindämmen, anschließend übernahm die Feuerwehr die abschließenden Löscharbeiten. Die beiden Container wurden vollständig zerstört, eine weitere Tonne sowie ein Stromkasten wurden durch die Hitze beschädigt. Ein angrenzendes Wohnhaus blieb unversehrt. Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei die Bleichstraße. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Besondere Fahrpläne an Weihnachten, Silvester und Neujahr bei den WSW Verkehrsbetrieben


Die WSW-Busse und die Schwebebahn fahren an den Feiertagen nach angepassten Fahrplänen, um den Bedürfnissen der Fahrgäste gerecht zu werden. An Heiligabend verkehren die Busse und die Schwebebahn bis etwa 16.30 Uhr nach dem Samstagsfahrplan, danach übernehmen die NachtExpress-Linien sowie die Schwebebahn den Betrieb für den Abend und die Nacht. Am 1. Weihnachtstag sowie an Neujahr gelten auf allen Linien die regulären Sonntagsfahrpläne, sodass die Fahrten im gewohnten Rhythmus stattfinden. Am 2. Weihnachtstag kehren die WSW in den normalen Sonn- und Feiertagsbetrieb zurück, was bedeutet, dass Busse und Schwebebahn den gewohnten Feiertagsfahrplan anbieten. Silvester ist ebenfalls ein besonderer Tag: Bis circa 20.30 Uhr gilt der Samstagsfahrplan, um den Fahrgästen eine gute Basis für den Silvesterabend zu bieten. Nach diesem Zeitpunkt übernehmen die NachtExpress-Linien und die Schwebebahn den Betrieb für den späten Abend und die Nacht, sodass ein durchgehendes Verkehrsangebot gewährleistet bleibt. Auch an den Feiertagen sind die WSW Cabs im Einsatz, um den Mobilitätsbedarf zu decken. Besonders an Silvester und am 2. Weihnachtstag sind die Taxis sogar bis 3.00 Uhr nachts unterwegs, um Fahrgäste auch spät in der Nacht sicher nach Hause zu bringen. Insgesamt zeigt sich, dass die WSW an den Feiertagen ein angepasstes und zuverlässiges Verkehrsangebot bereitstellen, um den Fahrgästen in dieser besonderen Zeit flexible und sichere Mobilitätsmöglichkeiten zu bieten.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressstelle, WSW

Ein Diebstahl im Remscheider Stadtgebiet: Mehrere Transportfahrzeuge aufgebrochen und Werkzeuge gestohlen


In den vergangenen Tagen, genauer gesagt vom 19. Dezember 2025 bis zum 20. Dezember 2025, kam es in Remscheid zu mehreren Einbrüchen in Transportfahrzeuge, bei denen Werkzeuge entwendet wurden. Besonders alarmierend ist der Vorfall am 20. Dezember 2025 gegen 00:10 Uhr, bei dem Anwohner mehrere Personen beobachteten, die offenbar versuchten, ein Auto aufzubrechen. Noch bevor die Polizei am Einsatzort eintraf, flohen die Tatverdächtigen in einem älteren, blauen Renault Espace, der an der Honsberger Straße geparkt war. Das Fluchtfahrzeug wurde später an der selben Straße abgestellt, allerdings setzten die Täter ihre Flucht zu Fuß fort. Der Renault Espace wies mehrere Schäden auf und wurde als Diebesgut in Form von Werkzeugen entdeckt, die vermutlich aus den Einbrüchen stammten. Zudem waren an dem Fahrzeug gefälschte Kennzeichen angebracht, die die Stadtkennung „K“ für Köln trugen. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, bislang jedoch ohne Erfolg. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen, die nun dringend Zeugen oder Hinweisgeber bittet, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden. Die Polizei bittet die Bevölkerung, bei verdächtigen Beobachtungen wachsam zu sein und verdächtige Fahrzeuge oder Personen umgehend zu melden, um die Täter schnellstmöglich zu fassen und weitere Straftaten zu verhindern. Es wird vermutet, dass die Täter in mehreren Fällen aktiv waren und möglicherweise noch weitere Taten geplant haben könnten. Die Polizei arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Täter schnell zu identifizieren und ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Versuchter Ladendiebstahl in Wuppertal endet mit Festnahme und Schaden


Am vergangenen Samstag, dem 20. Dezember 2025, gegen 15:05 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter in Wuppertal nach einem Ladendiebstahl zu entkommen. Nach aktuellen Erkenntnissen hatte der Mann aus einem Elektronikmarkt einen mobilen Computer gestohlen und das Geschäft verlassen, um mit dem Diebesgut in ein Transportfahrzeug zu steigen. Dort wurde er von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter angesprochen, woraufhin er den Computer zurückgab. Anstatt die Flucht zu beenden, setzte der Täter jedoch sein Fahrzeug in Bewegung, fuhr los und beschädigte dabei drei geparkte Autos. Anschließend flüchtete er in Richtung Friedrich-Engels-Allee. Die Polizei reagierte schnell auf den Vorfall und konnte den 36-jährigen Tatverdächtigen im Zuge einer Fahndung an der Hofaue anhalten. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Daraus resultierend wurde ihm eine Blutprobe entnommen, und sein Führerschein wurde eingezogen. Der Sachschaden, der durch die beschädigten Fahrzeuge entstand, beläuft sich auf etwa 2.500 Euro. Der Vorfall zeigt, wie schnell eine scheinbar kleine Tat außer Kontrolle geraten kann und welche Konsequenzen der Griff nach einem Diebesgut nach sich ziehen kann. Die Polizei Wuppertal ermittelt weiterhin in dem Fall und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung professioneller Sicherheitsmaßnahmen in Geschäften sowie die Notwendigkeit, in solchen Situationen schnell und entschlossen zu handeln, um weitere Schäden und die Flucht des Täters zu verhindern.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Verkehrsunfall in Vohwinkel am frühen Morgen des 22. Dezember 2025


Am frühen Morgen gegen 01:10 Uhr ereignete sich in Vohwinkel ein Verkehrsunfall, bei dem ein Toyota Auris auf der Ladebühner Straße beteiligt war. Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einem Zusammenstoß mit einer Verkehrsinsel, woraufhin sich das Fahrzeug überschlug. Die 50-jährige Halterin des Toyota blieb bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt. Dennoch entstand an dem Fahrzeug sowie an der Verkehrsinsel ein erheblichen Sachschaden in Höhe von etwa 6.500 Euro. Durch den Unfall war der Wagen nicht mehr fahrbereit und wurde daraufhin sichergestellt, um die Unfallstelle zu sichern und die weiteren Ermittlungen zu ermöglichen. Die Polizei hat die Unfallaufnahme durchgeführt und prüft nun die genauen Unfallursachen. Die Unfallstelle wurde nach der Bergung des Fahrzeugs geräumt, und der Verkehr konnte wieder ungehindert fließen. Der Vorfall zeigt erneut, wie wichtig es ist, beim Fahren stets aufmerksam zu bleiben und vorsichtig zu fahren, um Unfälle zu vermeiden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Vorfall am Samstagabend: Fluchtversuch eines Rollerfahrers bei Polizeikontrolle


Am Samstagabend gegen 23:40 Uhr versuchte ein 29-jähriger Mann mit seinem Honda ADV Roller einer Polizeikontrolle zu entkommen. Der Fahrer fiel zunächst durch unangepasste Fahrweise auf und musste an der Kreuzung zwischen Bundesallee und Morianstraße aufgrund des Verkehrs anhalten. Als ein nachgeorderter Polizeibeamter den Fahrer anspricht, reagiert dieser unerwartet, indem er versucht, der Kontrolle zu entkommen. Dabei riss er an der Kleidung des Polizisten, was dazu führte, dass beide Zweiradfahrer zu Fall kamen. Der 29-Jährige lief anschließend in Richtung Brausenwerth weg, wurde aber im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung in der Nähe festgenommen. Bei dem Vorfall zog sich der Polizeibeamte eine leichte Verletzung zu. Nach bisherigen Erkenntnissen besitzt der Tatverdächtige keinen gültigen Führerschein. Zudem verursachte der Vorfall an den Fahrzeugen einen Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Der Vorfall verdeutlicht, wie gefährlich Fluchtversuche bei polizeilichen Kontrollen sein können, insbesondere wenn sie zu körperlichen Auseinandersetzungen und Unfällen führen. Die Polizei ermittelt nun weiterhin die genauen Umstände des Geschehens und prüft auch die rechtlichen Konsequenzen für den 29-Jährigen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Verkehrsunfall am 12. Dezember 2025 in Barmen


Am Abend des 12. Dezember 2025 gegen 22.15 Uhr kam es auf der Widukindstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger und ein weißes Fahrzeug beteiligt waren. Ein 35-jähriger Mann war zu Fuß unterwegs, als er versuchte, einem weißen Kombi auszuweichen. Während dieses Manövers kam es zu einer Berührung zwischen seiner Hand und dem Fahrzeug. Dabei zog sich der Fußgänger eine leichte Verletzung zu. Das flüchtige Fahrzeug könnte mit einem Kennzeichen versehen gewesen sein, das die Stadtkennung BE- für Beckum trägt. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfall oder zum Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Verkehrsunfall in Wuppertal: Autofahrerin bei Überschlag verletzt


Am frühen Morgen des 19. Dezember 2025 kam es auf der Dahler Straße in Wuppertal zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 48-jährige Autofahrerin leichte Verletzungen erlitt. Gegen 04:25 Uhr war die Frau mit ihrem VW Golf in Richtung Schwelm unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Das Auto kam von der Fahrbahn ab, prallte zunächst gegen einen Laternenmast und wenige Meter weiter gegen einen Baum. Dabei überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Autofahrerin wurde durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise zog sie sich nur leichte Verletzungen zu. Während der Unfallaufnahme war die Dahler Straße in Richtung Schwelm vorübergehend gesperrt, um die Unfallstelle sicher zu sichern und die Arbeiten der Einsatzkräfte zu ermöglichen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn ist noch unklar und wird von den Ermittlungsbehörden geprüft. Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich zu melden. Der Vorfall zeigt erneut die Gefahren im Straßenverkehr, besonders in den frühen Morgenstunden, wenn Straßen noch weniger befahren sind und die Sichtverhältnisse manchmal eingeschränkt sind. Die Einsatzkräfte vor Ort konnten schnell handeln, um die Verletzte zu versorgen und die Unfallstelle zu sichern. Die Polizei wird die weiteren Ermittlungen durchführen, um die genauen Umstände des Unfalls aufzuklären und gegebenenfalls Maßnahmen zur Unfallprävention abzuleiten. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass trotz des Überschlags und der Beschädigungen am Fahrzeug die Situation für die Beteiligten vergleichsweise glimpflich verlief.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Unfallflucht in Barmen am 18. Dezember 2025 um 17:30 Uhr


Ein Linienbus war auf der Schützenstraße in Richtung Klingelholl unterwegs, nachdem er die Schönebecker Straße verlassen hatte. Während der Bus bei Grünlicht anfuhr, kreuzte nach bisherigen Erkenntnissen ein bislang unbekannter Fahrzeugführer seine Fahrspur. Dabei war ein schwarz-weißer Ford Mustang beteiligt, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung von der Schützenstraße nach links abbog. Aufgrund dieser unerwarteten Situation bremste der Busfahrer scharf, um eine Kollision zu vermeiden. Dabei kam es jedoch zu einem Sturz eines 73-jährigen Fahrgastes im Bus, der sich dabei schwer verletzte. Der Verletzte wurde vom Rettungsdienst umgehend ins Krankenhaus gebracht und dort stationär behandelt. Die Polizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise auf den flüchtigen Fahrzeugführer geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden. Die Ermittlungen dauern an, und die Beamten hoffen auf Hinweise, um den genauen Unfallhergang aufzuklären und den Verursacher ausfindig zu machen.

Text: Leon Wagemann
Symbolbild: TALNEWS | Julian Asbaai-Nagelschmidt
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Gewalttätige Auseinandersetzung in der Elberfelder Innenstadt


Am 18. Dezember 2025 gegen 20:40 Uhr kam es in der Elberfelder Innenstadt zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ausgangspunkt war ein Streit zwischen einem 20-jährigen und einem 23-jährigen Mann, der zuvor im Bereich der Fußgängerzone Alte Freiheit eskaliert war. Im Verlauf des Streits kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen der 23-Jährige mutmaßlich mit einer Flasche auf seinen jüngeren Kontrahenten einschlug. Beide Beteiligten erlitten dabei Schnitt- und Schlagverletzungen, die eine medizinische Versorgung erforderten. Der Rettungsdienst brachte die Männer in verschiedene Krankenhäuser. Aufgrund erster Hinweise, dass der 23-Jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gestanden haben könnte, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schwerer Zwischenfall an der Regiobahn in Mettmann am 18.12.2025


Am Donnerstagmittag um 13:29 Uhr ereignete sich an der Haltestelle Stadtmitte ein schwerer Unfall auf den Gleisen der Regiobahn. Aus bislang ungeklärten Gründen stürzte eine Person im Gleisbereich in Fahrtrichtung Düsseldorf und wurde dabei von einer herannahenden Regiobahn erfasst. Der Zugführer reagierte sofort und leitete eine Notbremsung ein, sodass der Zug innerhalb der Haltestelle Mettmann Stadtwald zum Stillstand kam. Schnelle Einsatzmaßnahmen wurden eingeleitet: Über die Leitstelle des Kreises Mettmann wurden umgehend Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes sowie ein Rettungshubschrauber alarmiert. Der Notfallmanager der Regiobahn ordnete eine Vollsperrung der Bahnstrecke an, um die Rettungsarbeiten zu ermöglichen. Die verunfallte Person befand sich schwer verletzt unter dem Zug, war jedoch nicht eingeklemmt, sodass der Zug nach Absprache mit dem Zugführer geringfügig verschoben werden konnte, um eine bessere medizinische Versorgung zu gewährleisten. Der Rettungsdienst transportierte die verletzte Person in eine Klinik der Maximalversorgung. Zur Unterstützung in der psychosozialen Betreuung wurden Notfallseelsorger des Kreises Mettmann hinzugezogen, um die am Unfallort Betroffenen zu betreuen. Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen im Einsatz, darunter Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, das Kreis-Krisenmanagement sowie ein Rettungshubschrauber. Nach etwa anderthalb Stunden konnten die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr Mettmann erfolgreich beendet werden, während die Ermittlungen zum Unfallhergang fortgesetzt werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Mettmann

Verkehrsunfall in Heckinghausen bei Einsatzfahrt am 17.12.2025


Am Abend um 20:05 Uhr ereignete sich in Heckinghausen ein Verkehrsunfall, bei dem ein Polizeifahrzeug beteiligt war. Eine Diensthundeführerin war mit einem zivilen Mercedes Vito auf der Werléstraße unterwegs, um zu einem Einsatz zu gelangen. Während der Fahrt nutzte sie die Sonder- und Wegerechte, um den Verkehr zu umgehen. An der Einmündung zur Rübenstraße kam es jedoch zu einem Zusammenstoß mit einem VW Golf, der von einem 18-jährigen Fahrer aus Richtung Meyerstraße in den Kreuzungsbereich fuhr. Der Unfall führte dazu, dass die Polizeibeamtin leicht verletzt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 18.000 Euro geschätzt.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Gewaltsamer Raub in Remscheid am 17. Dezember 2025


Am Vormittag des 17. Dezember 2025 ereignete sich in Remscheid am Zentralpunkt an der Lenneper Straße ein gewaltsamer Raubüberfall auf eine 76-jährige Frau. Gegen 10:55 Uhr schubste ein bislang unbekannter Täter die Frau auf einer Treppe, die sich in der Nähe einer Bank befindet. Während sie dadurch zu Boden stürzte, griff der Täter in ihre Jackentasche und entwendete ihr Portemonnaie. Nach der Tat flüchtete er eilig vom Tatort. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, konnten einen Mann beschreiben, der sich fluchtartig entfernte. Bei dem Täter soll es sich um eine männliche Person handeln, die etwa 160 cm groß ist und ein schmales Gesicht hat. Er war mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Mütze bekleidet. Die 76-Jährige zog sich bei dem Überfall Verletzungen zu, weswegen der Rettungsdienst sie in ein Krankenhaus brachte. Die Polizei bittet Zeugen oder Personen, die Hinweise zu dem Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden. Die Ermittlungen laufen, um den Täter schnellstmöglich zu identifizieren und weitere Opfer zu verhindern.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schwerer Unfall auf der Friedrich-Ebert-Straße am 17.12.2025


Bei späten Abendstunden gegen 23:10 Uhr kam es auf der Friedrich-Ebert-Straße, kurz vor der Einmündung zur Pestalozzistraße, zu einem schweren Verkehrsunfall. Zuvor war den Einsatzkräften ein Mercedes C-Klasse aufgefallen, der in der Nähe des Autobahnkreuzes Sonnborn in Höhe der Auffahrt zur A46 unterwegs war. Die Polizei gab dem 40-jährigen Fahrer Anhaltesignale, die dieser jedoch missachtete. Statt anzuhalten, flüchtete er mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Osten. Nach einer längeren Verfolgungsjagd verlor der Fahrer in einer langgezogenen Linkskurve auf der Friedrich-Ebert-Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mercedes kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit mehreren geparkten Autos und wurde anschließend auf die Fahrbahn zurückgeschleudert, wo er zum Stillstand kam. Der Fahrer sowie sein 28-jähriger Beifahrer erlitten dabei leichte Verletzungen. Bei der anschließenden Befragung erhärtete sich der Verdacht, dass der 40-Jährige unter Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren war, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zudem stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und das Fahrzeug unbefugt genutzt wurde. Im Rahmen der Fahrzeugdurchsuchung fanden die Beamten mutmaßlich Einbruchswerkzeug sowie eine geringe Menge Cannabis. Der Unfall hatte erhebliche Folgen: Insgesamt wurden sechs Fahrzeuge, ein Stromkasten und eine Mauer beschädigt. Drei Pkw waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Aufgrund der Unfallaufnahme war die Friedrich-Ebert-Straße in diesem Bereich für mehrere Stunden vollständig gesperrt, um die Unfallstelle zu sichern und die Ermittlungen durchführen zu können. Ein Polizei-Team war vor Ort im Einsatz, um die Unfallstelle zu dokumentieren und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Brand in Autowerkstatt in Wuppertal am 17. Dezember schnell gelöscht


Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Wuppertal gegen 11:30 Uhr zu einem Brand in einer Autowerkstatt in der Linderhauser Straße im Stadtteil Nächstebreck gerufen. Ausgelöst wurde das Feuer durch ein Auto, das auf einer Hebebühne in Flammen aufging. Die Belegschaft versuchte zunächst, den Brand eigenständig zu bekämpfen, doch diese Löschversuche blieben erfolglos. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hatten alle Personen das Gebäude bereits verlassen. Zwei Menschen wurden bei dem Vorfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst vor Ort behandelt; anschließend wurden sie zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Um das Feuer zu löschen, setzte die Feuerwehr auch Schaum ein, was nach etwa einer Stunde erfolgreich gelang. Bei dem Brand entstanden erhebliche Sachschäden am Gebäude sowie an einem weiteren Fahrzeug. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und klärt nun auch die Schadenshöhe. Es ist noch unklar, warum das Auto auf der Hebebühne Feuer fing. Die Feuerwehr Wuppertal war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen und die Sicherheit der Umgebung zu gewährleisten. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig schnelles Eingreifen bei Bränden ist, um größere Schäden und Gefahren für Menschen zu verhindern. Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Ursachen zu klären und zukünftige Zwischenfälle zu vermeiden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Verkehrsunfall mit Fahrerflucht an der Kreuzung Höhne und Friedrich-Engels-Allee in der Nacht zu Mittwoch


Am 17. Dezember 2025 gegen 01:05 Uhr kam es auf der Kreuzung Höhne und Friedrich-Engels-Allee zu einer Verkehrsunfallflucht, bei der ein Taxifahrer zunächst vom Unfallort flüchtete Der 48-jährige Taxifahrer war mit seinem Toyota Corolla auf der Straße Steinweg in Richtung B7 unterwegs Als er nach links in die Straße Höhne abbog, trat ein Fußgänger auf die Fahrbahn und ging an die Fahrerseite des Taxis Der Mann versuchte offenbar, die Fahrertür zu öffnen, woraufhin der Taxifahrer losfuhr und es zum Zusammenstoß kam Nach dem Unfall entfernte sich der Fahrer mit seinem Fahrzeug vom Unfallort Wenige Minuten später kontaktierte der Taxifahrer die Polizei und kehrte anschließend zur Unfallstelle zurück Bei dem Zusammenstoß wurde der Fußgänger verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden Zudem ergab sich der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum, weshalb dem Fußgänger eine Blutprobe entnommen wurde Der Toyota Corolla des Taxifahrers wurde sichergestellt, sein Führerschein wurde beschlagnahmt Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung zeitweise gesperrt, um die Ermittlungen durch das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei zu ermöglichen Die Polizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden, um die Aufklärung des Unfalls zu unterstützen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Innovatives Erscheinungsbild für die Feuerwehr Wuppertal: Das neue Corporate Design vorgestellt


Die Feuerwehr Wuppertal hat kürzlich ein frisches und einprägsames Corporate Design eingeführt, das seit dem 17. Dezember auf den ersten neuen Fahrzeugen sichtbar ist. Dieses wurde zunächst intern bei der Feuerwehr entwickelt und anschließend in Zusammenarbeit mit der Agentur Design112 verfeinert, um die Identität der Feuerwehr in der Stadt sichtbar zu stärken. Das Design spiegelt die Besonderheiten Wuppertals wider, wobei die Schwebebahn, das ikonische Wahrzeichen der Stadt, zentrale gestalterische Elemente bildet. Sie symbolisiert nicht nur den einzigartigen öffentlichen Verkehr, sondern verbindet auch viele Stadtteile miteinander. Ergänzt wird das Design durch bekannte Bauwerke wie die historische Stadthalle und die Schwimmoper, die das Stadtbild prägen und in das visuelle Konzept integriert sind. Bei der Beschaffung neuer Einsatzfahrzeuge wird das Design konsequent umgesetzt, wobei mehr als die Hälfte des Fuhrparks in den nächsten drei Jahren durch neue Fahrzeuge ersetzt werden soll. Die Gestaltung auf den Fahrzeugen variiert, um die Wiedererkennbarkeit zu sichern und die Verbindung zur Stadt zu stärken. Bei der Präsentation auf der Hauptfeuer- und Rettungswache betonte Feuerwehrchef Andreas Steinhard, dass das moderne Design die Identifikation der Wuppertaler mit ihrer Feuerwehr fördern soll. Es soll zudem junge Menschen und potenzielle Bewerber ansprechen, indem es technisches Fortschritt und zeitgemäßes Erscheinungsbild vereint. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff zeigte sich begeistert von dem neuen Auftritt und gratulierte der Feuerwehr zu diesem gelungenen Schritt. Sie durfte auch eines der ersten Fahrzeuge im neuen Design testen und fuhr im Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug auf den Hof der Wuppertaler Feuerwache. Mit dem neuen Corporate Design möchte die Feuerwehr Wuppertal ihre Präsenz in der Stadt sichtbarer machen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und gleichzeitig einen modernen, zukunftsorientierten Eindruck vermitteln.

Text: Leon Wagemann
Bilder - und Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
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Verkehrsunfall am 13. Dezember 2025 auf der Elias-Eller-Straße


Am 13. Dezember 2025 gegen 10:40 Uhr ereignete sich auf der Elias-Eller-Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Ein 40-jähriger Mann fuhr mit seinem Fiat Punto von der Staasstraße nach links in die Elias-Eller-Straße ab. Dabei übersah er nach derzeitigen Erkenntnissen einen 78-jährigen Fahrer, der mit seinem Kymco Downtown Roller in Richtung Marktstraße unterwegs war. Der Zusammenstoß führte dazu, dass der Rollerfahrer stürzte und sich schwere Verletzungen zuzog. Rettungskräfte brachten den 78-Jährigen umgehend in ein Krankenhaus, wo er stationär behandelt wurde. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Erfolgreiche Polizeieinsätze bei Gaststätten- und Gewerbekontrollen am 13. Dezember 2025 in Alt-Remscheid


Am Samstagabend führte die Polizei gemeinsam mit dem Zoll und dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität umfangreiche Kontrollen in elf Gaststätten- und Gewerbeobjekten in Alt-Remscheid durch. Insgesamt wurden bei den Einsätzen 83 Personen überprüft. Dabei wurde eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt, da die kontrollierte Person zwei sogenannte Bubbles mit sich führte, die mutmaßlich Kokain enthielten. Zudem stellten die Einsatzkräfte bei weiteren Kontrollen ein verbotenes Springmesser und einen Teleskopschlagstock sicher, die jeweils mitgeführt wurden. Sowohl eine Strafanzeige als auch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstößen gegen das Waffengesetz wurden gegen die betreffenden Personen gefertigt. Besonders gravierend war die Festnahme einer Person, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Im Zuge der Kontrollen wurde außerdem in einem Gewerbeobjekt Munition gefunden, was die Polizei dazu veranlasste, noch am Abend Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen und Fahrzeuge zweier Personen zu vollstrecken. Bei den Durchsuchungen konnten die Beamten unter anderem eine PTB-Waffe sicherstellen. Die Polizei bilanziert die Einsätze als Erfolg und kündigt an, auch in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit ihren Netzwerkpartnern Kontrollaktionen durchzuführen, um die Sicherheit in der Region weiter zu verbessern.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Versuch, mehrere Polizeifahrzeuge in Wuppertal in Brand zu setzen


Am 13. Dezember 2025 gegen 06:40 Uhr versuchte eine 21-jährige Deutsche, mehrere Streifenwagen vor der Polizeiwache Hofkamp in Wuppertal-Elberfeld anzuzünden. Zuvor hatte die Frau an der Polizeiwache geklingelt und erklärt, dass sie mehrere geparkte Einsatzfahrzeuge mit Benzin übergossen habe und diese anzünden wolle, falls man sie nicht festnehme. Nach dieser Aussage flüchtete die Tatverdächtige vom Tatort. Einsatzkräfte konnten die Frau in der Lucasstraße antreffen und vorläufig festnehmen. In ihrer Nähe fanden die Beamten einen Benzinkanister, den sie sicherstellten. Nach bisherigen Ermittlungen wurden insgesamt sechs Streifenwagen mit einer Flüssigkeit, vermutlich Benzin, übergossen. Bei einem der Einsatzfahrzeuge wurde zudem versucht, das Fahrzeug mit brennbarem Material anzuzünden. Glücklicherweise entstand nur geringer Sachschaden, und die Fahrzeuge wurden von der Berufsfeuerwehr Wuppertal gereinigt und sind weiterhin einsatzbereit. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass die Frau sich möglicherweise in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Es liegen derzeit keine Anhaltspunkte vor, die auf eine politische Motivation der Tat hindeuten. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und den Motiven der Tat dauern an. Es ist unklar, ob die Tat im Zusammenhang mit anderen Vorfällen steht oder ob die Tatverdächtige alleine handelte. Die Polizei prüft derzeit alle möglichen Zusammenhänge und bittet die Bevölkerung um Hinweise, um den Fall weiter aufzuklären. Die Sicherheitsbehörden behalten die Situation genau im Blick, um weitere Gefährdungen auszuschließen und die Sicherheit vor Ort zu gewährleisten.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Wichtige Änderung im Mobilitätsangebot der WSW: Das Ende der „Hol Mich! App!“


Ab dem 31. März 2026 stellen die WSW das On-Demand-Angebot „Hol Mich! App!“ ein, um sich künftig stärker auf den Linienverkehr im Nahverkehr zu konzentrieren und die vorhandenen Mittel effizienter einzusetzen. Das Projekt wurde im Jahr 2020 im Rahmen des Forschungsprojekts „Bergisch Smart Mobility“ gestartet, das die Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen sowie die Umsetzung autonomer Fahrtechnologien im öffentlichen Nahverkehr zum Ziel hatte. Ein zentraler Aspekt war die Integration des On-Demand-Verkehrs in den bestehenden Linienverkehr, um diesen effizienter zu gestalten. Für das Projekt erhielt die WSW Fördermittel, die bis Ende März 2022 liefen, danach wurde der Abholservice aus eigenen Mitteln finanziert. In den ersten Betriebsjahren konnte sich die „Hol Mich! App!“ bei den Fahrgästen etablieren, und die Nutzerzahlen stiegen bis Ende 2024 sogar auf über 100.000 Fahrgäste im Jahr. Trotz der positiven Entwicklung war das Angebot jedoch ein Zuschussgeschäft, da die Ticket-Einnahmen die laufenden Kosten nicht decken konnten. Im Jahr 2025 sanken die Fahrgastzahlen um etwa 17 %, bedingt durch die zunehmende Konkurrenz durch andere Mobilitätsanbieter wie Fahrdienste und E-Scooter. Hinzu kamen steigende Betriebskosten für Fahrzeuge, Fahrpersonal und Wartung, die die Wirtschaftlichkeit weiter erschwerten. Die angestrebte Integration in das bestehende ÖPNV-System ließ sich ebenfalls nicht realisieren, was die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Angebots zusätzlich beeinträchtigte. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung gefallen, das „Hol Mich! App!“ zum 31. März 2026 einzustellen. Die WSW wollen ihre Ressourcen nun auf den Linienverkehr konzentrieren, der nach wie vor das Kerngeschäft bildet und den größten Beitrag zu nachhaltiger und effizienter Personenbeförderung leistet. Trotz des Auslaufens des On-Demand-Angebots arbeiten die WSW weiterhin an innovativen Mobilitätskonzepten und entwickeln neue Ansätze, um die Mobilität in der Region zukunftsfähig zu gestalten.

Text & Bild: TALNEWS / J.S & L.W
Quelle: Pressestelle, WSW

🎄Am Döppersberg in Elberfeld sorgt in diesem Winter eine neue Attraktion für leuchtende Augen🎄


Der Winter-Tuffi setzt dem weihnachtlichen Ambiente rund um den Hauptbahnhof ein strahlendes Ausrufezeichen. Die imposante Lichtfigur knüpft an die legendäre Geschichte der Elefantendame Tuffi an, die längst zum inoffiziellen Wahrzeichen Wuppertals geworden ist. In der aktuellen Version balanciert Tuffi auf einer riesigen, festlich erleuchteten Kugel und scheint damit direkt aus einem winterlichen Märchen entsprungen zu sein. Passanten, Pendler und Besucher bleiben stehen, zücken ihre Smartphones und nutzen die Skulptur als perfekte Fotokulisse mit Schwebebahn und City-Skyline im Hintergrund. Gleichzeitig symbolisiert der neue Winter-Tuffi den Aufbruch des Döppersbergs zur echten Visitenkarte der Stadt: Moderne Architektur, Shopping, ÖPNV-Knotenpunkt und nun auch eine weithin sichtbare Lichtfigur verschmelzen zu einem stimmungsvollen Entrée. Besonders in den Abendstunden entfaltet die Installation ihre Wirkung, wenn das kalte Winterlicht auf das warme Leuchten der Kugel trifft und den Platz in ein glänzendes Tor zur Innenstadt verwandelt. So wird aus einer historischen Anekdote ein zeitgemäßes, urbanes Statement, das Identität stiftet und Wuppertals winterliche City noch ein Stück liebenswerter macht.

Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal

Polizeikontrollen im Bergischen Städtedreieck am 12. Dezember 2025


Zur Bekämpfung der Messer- und Gewaltkriminalität im öffentlichen Raum führten die Polizeibehörden im Bergischen Städtedreieck am 12. Dezember 2025 umfassende Kontrollen in den Innenstädten von Wuppertal-Elberfeld, Wuppertal-Barmen und Solingen durch. Dabei standen die Kontrolle von Personen und Fahrzeugen im Fokus, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Neben Kräften der Bereitschaftspolizei und des Verkehrsdienstes kamen auch Diensthundeführer sowie Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektionen zum Einsatz. Darüber hinaus waren zivile Kräfte auf den Straßen unterwegs, um eine möglichst breite Kontrolle zu gewährleisten. Die rechtliche Grundlage für die Maßnahmen bildete die sogenannte "strategische Fahndung", die speziell für die Innenstädte in Elberfeld, Oberbarmen, der Barmer Innenstadt und in Solingen angeordnet wurde. Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte 638 Personen, davon 155 in Solingen und 483 in Wuppertal. Bei den Kontrollen wurden vier verbotene Gegenstände sichergestellt, darunter drei Messer sowie ein Elektroschocker. Letzteren fanden die Beamten bei einem 20-jährigen Mann auf der Weyersberger Straße, woraufhin eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet wurde. Auch in Wuppertal wurde ein 20-Jähriger kontrolliert, der ein Einhandmesser bei sich führte; auch gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet. In Werth wurden zudem ein 19- und ein 25-Jähriger kontrolliert, bei denen der Verdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln sowie Verstöße gegen das Waffengesetz bestand. Bei den Verkehrskontrollen wurden zahlreiche Fahrzeuge angehalten, wobei einige Fahrer unter dem Verdacht des Konsums berauschender Mittel standen und Blutproben abgeben mussten. Neben den Sicherheitsmaßnahmen wurden auch 18 Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstattet, unter anderem wegen Gurtverstoßes. Die Kontrollergebnisse zeigen die Notwendigkeit solcher Großeinsätze, die auch in Zukunft regelmäßig durchgeführt werden sollen, um die öffentliche Sicherheit im Bergischen Städtedreieck nachhaltig zu stärken.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bild- und Quelle: Polizei Wpt.

Einsturzgefahr am Königshöher Weg in Elberfeld: Maßnahmen und aktuelle Lage


In Elberfeld besteht eine akute Gefahr für ein Mehrfamilienhaus am Königshöher Weg, das droht einzustürzen. Die Feuerwehr Wuppertal hat das Gebäude bereits evakuiert, nachdem im Boden rund um das Haus Hohlräume und Löcher entdeckt wurden, deren Ursache noch unklar ist. Die Wuppertaler Stadtwerke haben daraufhin das Gebäude vom Gas- und Stromnetz getrennt, um mögliche Risiken zu minimieren. Vor Ort sind ein Statiker sowie das Technische Hilfswerk im Einsatz, um die Stabilität des Hauses zu prüfen und gegebenenfalls Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Die Straßen Königshöher Weg und Schwarzer Weg sind derzeit für den Verkehr vollständig gesperrt; Fußgänger können die Einsatzstelle passieren. Insgesamt sind 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Stadtwerken im Einsatz, die voraussichtlich noch bis mindestens Samstagmorgen vor Ort bleiben. Die Bewohner des Hauses wurden während des Einsatzes bei Verwandten untergebracht, die Stadt Wuppertal steht in engem Austausch mit ihnen und dem Hausbesitzer. Die Gefahr ist weiterhin hoch, das Gebäude ist unbewohnbar und darf nicht betreten werden. Im Verlauf des Einsatzes wurden in der Nacht 35 Kubikmeter Beton in die Löcher neben und unter dem Haus gespritzt, um den Untergrund zu stabilisieren. Zudem wurden an einem benachbarten Gebäude, einem Dienstgebäude der Stadtwerke am Schwarzen Weg, Schäden sichtbar, woraufhin dieses gesperrt wurde. Die Gefahrenstelle wurde weiträumig abgesperrt, um die Sicherheit der umliegenden Wohnungen und der Grundschule am Königshöher Weg zu gewährleisten. Die Feuerwehr konnte den Einsatz am Samstagmorgen gegen 02:30 Uhr beenden und die Einsatzstelle an das Bauamt der Stadt übergeben. Die Ursache für die Unterspülung ist weiterhin unklar, die Stadtwerke untersuchen den Boden. Für Medienanfragen steht das Presseamt der Stadt Wuppertal zur Verfügung.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Symbolbild

🎄„Die stille Tragödie nach den Feiertagen: Ausgesetzte Tiere durch unüberlegte Geschenke!"🎄


Weihnachten steht vor der Tür – und wie jedes Jahr liegen nicht nur Deko, Spielzeug oder Parfüm unter dem Baum, sondern leider auch Haustiere! 🐾 Viele Menschen – vor allem Kinder – wünschen sich ein eigenes Tier, doch was viele vergessen: Haustiere sind nicht nur süß, sondern bedeuten Verantwortung! ❤️ Ein Tier ist ein fühlendes Lebewesen und keine Überraschung, die man „verschenken“ kann. Bevor ihr euch entscheidet, informiert euch bitte gründlich, ob ihr genug Zeit (z. B. trotz Arbeit), Geld (Futter, Zubehör, Tierarzt, Versicherung) und Geduld habt, einem Tier gerecht zu werden. Denn traurigerweise landen jedes Jahr viele dieser „Weihnachtstiere“ nach kurzer Zeit im Tierheim oder werden sogar ausgesetzt, weil man merkt, dass es doch mehr Arbeit ist als gedacht 😔. Besonders wichtig: Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen oder Wellensittiche gehören nicht ins Kinderzimmer! Sie sind keine Kuscheltierchen, sondern Beobachtungstiere 🐹🐰🐦. Bitte, bitte – überlegt es euch gut! Ein Tier ist kein Geschenk, sondern ein Familienmitglied fürs Leben 💕. Wer wirklich helfen will, kann lieber Futter oder Zubehör spenden, statt unüberlegt zu schenken. Echte Liebe zu Tieren zeigt sich nicht an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. 🕯️✨

Text: TALNEWS | Jessica Schönrock
Grafik: TALNEWS | Leon Wagemann
Bilder: TALNEWS

Schreibt Eure Meinungen in den Kommentaren, seid sachlich und freundlich!

Ein Podcast ist gerade in Planung und wird auf unseren Youtube Kanal veröffentlicht werden, wir informieren Euch in der Story, es ist auch möglich, dass ein Überraschungsgast dabei ist!

#Tierschutz #AdoptDontShop #WeihnachtenMitVerantwortung

Neue Gebührensatzung für den Rettungsdienst: Verwaltung präsentiert dem Rat eine solide Grundlage für zukünftige Entwicklungen


Am 15. Dezember wird die Verwaltung dem Stadtrat eine neue Gebührensatzung für den Rettungsdienst vorlegen, nachdem die Krankenkassen alle kalkulatorischen Grundlagen in einem intensiven Austausch bestätigt und den Gesamtkalkulationen zugestimmt haben. Dabei wurden neben Personalkosten sowie Sach- und Dienstleistungen alle gesetzlichen Vorgaben für die korrekte Festsetzung der Rettungsdienstgebühren sorgfältig berücksichtigt. Durch diese enge Abstimmung mit den Kostenträgern konnte ein Einvernehmen über die festzulegenden Gebührensätze erzielt werden, was eine stabile Basis für zukünftige Entwicklungen schafft. Stadtdirektor Matthias Nocke, in seiner Funktion als Rettungsdienstdezernent, zeigte sich dankbar für die engagierte Arbeit der Feuerwehrfachleute, die es ermöglicht hat, das komplexe Thema der Gebührenkalkulation in enger Zusammenarbeit mit den Krankenkassen bis auf die zweite Nachkommastelle genau abzustimmen. Für die Absicherung der Vorlage hatte die Fachverwaltung zudem die Expertise eines Sachverständigen sowie einer Fachkanzlei hinzugezogen, um die fachliche Qualität und Rechtssicherheit zu gewährleisten. Nocke betonte, dass die neue Satzung auf einer soliden Basis steht und auch zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. Für die Abrechnung der Einsätze werden die Kosten zwischen den Kommunen und den Kostenträgern aufgeteilt. Bisher wurden für die Fahrt eines Rettungswagens 546 Euro berechnet, bei einem Einsatz mit Notarzt waren es 994 Euro. Ab dem 1. Januar 2026 erhöht sich die Gebühr auf 699 Euro für einen Rettungswageneinsatz und auf 1.197 Euro für Einsätze mit Notarzt. Zusätzlich werden anteilige Kosten für die Leitstelle und eine Kilometerpauschale erhoben, um die tatsächlichen Einsatzkosten exakt abzubilden. Diese Anpassungen sollen eine faire und transparente Finanzierung des Rettungsdienstes gewährleisten und die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Systems schaffen.

Text: Leon Wagemann
Bilder: Sebastian Braun
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal

Brand in Mehrfamilienhaus in Vohwinkel verursacht schwere Schäden und vorübergehende Evakuierung


Am Freitag, dem 12. Dezember 2025, kam es in einem Mehrfamilienhaus in Vohwinkel zu einem verheerenden Brand, der das Gebäude vorerst unbewohnbar macht. Die Feuerwehr Wuppertal wurde gegen 01:30 Uhr alarmiert, als Flammen aus einem Fenster im ersten Obergeschoss schlugen. Bereits bei ihrem Eintreffen war die Polizei vor Ort und begann, die insgesamt 31 Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Haus zu evakuieren. Das Gebäude, das sowohl Vorder- als auch Hinterhaus umfasst, wurde vollständig geräumt, und alle konnten das Gebäude zu Fuß verlassen. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer erfolgreich sowohl von außen als auch von innen, sodass die Flammen schnell gelöscht werden konnten. Während der Löscharbeiten wurden zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner vom Rettungsdienst untersucht; glücklicherweise gab es keine Verletzten. Während des Einsatzes wurden die Betroffenen in einem Bus der Wuppertaler Stadtwerke betreut. Die Bewohner des Vorderhauses, die ihre Wohnungen nicht mehr betreten konnten, wurden bei Verwandten oder Bekannten untergebracht. Für elf Personen organisierte die Stadt eine dauerhafte Unterkunft. Das Hinterhaus, das glücklicherweise unbeschädigt blieb, konnten die Bewohner nach Abschluss der Löscharbeiten wieder betreten. Der Einsatz, an dem rund 30 Einsatzkräfte beteiligt waren, endete gegen 05:30 Uhr. Während der Einsatzzeit besetzten Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr die Wachen der Berufsfeuerwehr, um eine ständige Einsatzbereitschaft sicherzustellen. Der Brand hinterließ erhebliche Schäden am Gebäude und führte zu einer vorübergehenden Räumung, wobei die Einsatzkräfte alles daran setzten, die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Bewohner zu schützen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Kellerbrand in Wichlinghausen fordert zwei Verletzte und große Evakuierung


Am Abend des 10. Dezember kam es in Wichlinghausen zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Görlitzer Straße, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Die Feuerwehr wurde gegen 22:45 Uhr alarmiert, weil in dem Gebäude starker Rauchgeruch festgestellt wurde. Bei ihrem Eintreffen war das Treppenhaus bereits stark verraucht, was eine schnelle Evakuierung notwendig machte. Einige Bewohner wurden mit der Drehleiter aus ihren Wohnungen gerettet, andere konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Während der Einsatzmaßnahmen konnten die Helfer zudem zwei Katzen aus einer der Wohnungen retten. Zwei Personen mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden, weil sie erhebliche Mengen Rauch eingeatmet hatten. Das Feuer im Keller wurde von den Einsatzkräften zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht. Nach der Brandbekämpfung wurden alle Wohnungen auf Rauch- und Kohlenmonoxidbelastung überprüft. Aufgrund beschädigter Stromleitungen durch den Brand nahmen die Stadtwerke WSW das Gebäude vorübergehend vom Netz. Trotz der Schäden und der Gefahrensituation kehrten die Bewohner auf eigenen Wunsch wieder in ihre Wohnungen zurück. Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, um die Ursache des Feuers zu klären.

Text: Leon Wagemann
Bilder: Privat, bei Anfrage
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
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Schwerer Zimmerbrand in Ronsdorf fordert Todesopfer


Am Abend des 11. Dezember 2025 kam es in Ronsdorf zu einer tragischen Brandkatastrophe, bei der eine 65-jährige Frau ihr Leben verlor. Der Notruf wurde um 21:10 Uhr abgesetzt, und die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ronsdorf waren nach kurzer Zeit am Einsatzort an der Straße "Am Stadtbahnhof" eingetroffen. Bereits bei Eintreffen schlugen Flammen aus den Fenstern der Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr reagierte sofort, startete die Löschmaßnahmen sowohl von außen als auch von innen und konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Trotz des schnellen Eingreifens wurde die Bewohnerin in der brennenden Wohnung tot aufgefunden. Aufgrund der Gefahr und der Vielzahl der Anwohner wurden die Menschen aus den umliegenden Wohnungen vorsorglich evakuiert und in einem Bus der Wuppertaler Stadtwerke untergebracht. Die Evakuierung gestaltete sich aufwändig, da das Haus hauptsächlich von älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen bewohnt wird. Durch die Löscharbeiten wurden zwei Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen; eine davon war bereits unbewohnt, die andere Bewohnerin konnte bei Verwandten unterkommen. Die meisten Betroffenen konnten am späten Abend in ihre Wohnungen zurückkehren, da nur die Brandwohnung selbst dauerhaft unbewohnbar gemacht werden musste. Insgesamt waren 40 Feuerwehrkräfte der Berufsfeuerwehr sowie die Löschzüge Ronsdorf und Langerfeld der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Die Brandursache und die Schadenshöhe werden derzeit von der Polizei ermittelt. Die Gemeinde zeigt sich tief betroffen von dem Vorfall und spricht den Einsatzkräften für ihre schnelle Reaktion Dank aus, während die Angehörigen der verstorbenen Frau um ihre Trauer kämpfen.

Text: Leon Wagemann
Bild: Sebastian Braun
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Versuchter Brandanschlag in Wuppertal – Festnahme eines Tatverdächtigen in der Nacht zu Dienstag


In der Nacht zum 09. Dezember 2025 wurde in Wuppertal ein 44-jähriger Deutscher von der Polizei festgenommen, da er im Verdacht steht, einen Brandanschlag auf ein Mehrfamilienhaus in der Holzschneider Straße verübt zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige gegen 00:50 Uhr Küchenpapier angezündet und in einen Briefkasten im Eingangsbereich des Hauses gelegt haben. Dieser Briefkasten befindet sich in der hölzernen Hauseingangstür. Zudem wird angenommen, dass der Mann die Tür des Hauses so manipuliert hatte, dass im Falle eines Brandes die Bewohner das Gebäude nicht hätten verlassen können. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Flammen rechtzeitig löschen, sodass keine Personen verletzt wurden und auch kein Gebäudeschaden entstand. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass das Motiv für die Tat in Streitigkeiten zwischen dem Tatverdächtigen und einem 40-jährigen Bewohner des Hauses liegen könnte. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, die die Hintergründe untersucht. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der 44-Jährige heute dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung mit Todesfolge erlassen hat. Die Polizei prüft derzeit alle möglichen Zusammenhänge, um die Motive und den genauen Ablauf des Vorfalls aufzuklären. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte hat verhindert, dass der Brand größere Schäden anrichtete oder Menschenleben gefährdet wurden. Die Ermittlungen dauern an, um alle Hintergründe zu klären und weitere Maßnahmen zu treffen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal

Überfall auf Tankstelle in Einern: Täter fliehen nach Raub am Montagabend


Am Montagabend, dem 8. Dezember 2025, gegen 21:45 Uhr, wurde eine Tankstelle an der Straße Einern von drei bislang unbekannten Männern überfallen. Nach dem Betreten der Verkaufsstelle bedrohte einer der Täter die 21-jährige Kassiererin mit einem Messer und forderte sie auf, die Kasse zu öffnen. Im Anschluss wurde sie angewiesen, das Bargeld in einem von einem zweiten Täter gehaltenen Plastikbeutel zu legen. Während der Tat stand der dritte Täter an der Eingangstür und beobachtete die Situation. Nach dem Raub flüchteten die Täter zunächst in Richtung Gennebrecker Straße und anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei beschreibt die Täter wie folgt: Der männliche Täter mit dem Messer ist circa 163 cm groß, hat eine schlanke Statur, dunkle Augen und trug zur Tatzeit einen roten Kapuzenpullover, schwarze Hose, schwarze Schuhe sowie eine helle Maske, vermutlich eine OP-Maske. Der zweite Täter ist ebenfalls etwa 163 cm groß, schlank gebaut, mit dunklen Augen und war mit einer schwarzen Jacke und blauer Jeans bekleidet. Auch er trug eine helle Maske. Derjenige an der Eingangstür trug eine weiße Hose, einen schwarzen Kapuzenpullover sowie eine graue Mütze und war ebenfalls mit einer hellen Maske maskiert. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den flüchtigen Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Brand in Wuppertaler Wohnung


Am frühen Morgen am Dienstag, dem 09.12.2026, alarmierte die Feuerwehr Wuppertal gegen 3:14 Uhr die Einsatzkräfte in die Straße Kipdorf. Ein Bewohner hatte Brandgeruch wahrgenommen und eine leichte Rauchentwicklung im Treppenraum bemerkt, was die Feuerwehr aufgrund der Meldung bestätigte. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine Rauchentwicklung in einer Wohnung im ersten Obergeschoss festgestellt. Der Bewohner dieser Wohnung öffnete die Tür nach mehrmaligem Klopfen, woraufhin die Feuerwehr die Situation erkundete. Der Rettungsdienst untersuchte den Bewohner vor Ort, da der Verdacht einer Rauchgasvergiftung bestand; er wurde anschließend in eine Klinik gebracht. Glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten. In der Wohnung konnte ein Entstehungsbrand ausfindig gemacht werden, der von einem vorgerückten Trupp schnell gelöscht wurde. Um die Wohnung zu entrauchen, kam ein Belüftungsgerät zum Einsatz. Während des gesamten Einsatzes konnten alle Bewohner in ihren Wohnungen verbleiben, sie wurden nicht evakuiert. Nach der erfolgreichen Brandbekämpfung und Entrauchung wurde die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben, und der Einsatz konnte beendet werden. Die Feuerwehr Wuppertal zeigte erneut ihre Einsatzbereitschaft und Effektivität bei der schnellen und professionellen Brandbekämpfung in der Nacht.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Wichtiger Appell an alle Verkehrsteilnehmer


Schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen hängt maßgeblich von einer funktionierenden Rettungsgasse ab. Am Abend des 6. Dezember ereignete sich auf der Autobahn 1 ein schwerer Unfall, bei dem die Feuerwehr Wuppertal im Einsatz war. Trotz einer zügigen Ankunft der Einsatzkräfte konnten einige Fahrzeuge der Feuerwehr Schwierigkeiten haben, den Unfallort zu erreichen. Zwar waren die Helfer so schnell vor Ort, dass sie zwei Schwerverletzte sofort behandeln konnten. Doch die nachrückenden Einsatzfahrzeuge blieben teilweise im Stau stecken, weil nicht genügend Autofahrerinnen und Autofahrer zur Seite fuhren, um eine Rettungsgasse zu bilden. In einigen Fällen mussten die Feuerwehrleute sogar aussteigen und die Fahrerinnen und Fahrer persönlich auffordern, Platz zu machen, um den Rettungskräften den Weg freizumachen. Diese Situation verdeutlicht erneut, wie essenziell es ist, bei Staus und stockendem Verkehr stets die Rettungsgasse zu bilden. Bei Autobahnen mit zwei Fahrstreifen pro Richtung erfolgt dies in der Mitte, bei mehrspurigen Strecken zwischen der linken und den übrigen Spuren. Das schnelle Erstellen der Rettungsgasse ist lebenswichtig, denn bei vielen Einsätzen hängt das Überleben der Betroffenen davon ab, wie schnell Feuerwehr und Rettungsdienst an der Unfallstelle eintreffen können. Die Feuerwehr Wuppertal bittet daher alle Verkehrsteilnehmer dringend, im Falle eines Staus oder stockenden Verkehrs stets die Rettungsgasse zu bilden und dadurch Rettungskräften eine ungehinderte Anfahrt zu ermöglichen. Nur so kann gewährleistet werden, dass im Notfall jede Sekunde zählt und Menschen schnell die notwendige Hilfe erhalten. Es liegt in unserer Verantwortung, durch rücksichtsvolles und kooperatives Verhalten im Straßenverkehr zum Schutz aller Beteiligten beizutragen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schwerer Raub auf der Jasperstraße in Solingen am 07. Dezember 2025


Gegen 16:15 Uhr ereignete sich ein Raubdelikt auf der Jasperstraße in Solingen, bei dem zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren Opfer wurden. Die beiden gingen die Jasperstraße in Richtung Fuhrstraße, als ihnen ein unbekannter Mann entgegenkam. Dieser sprach die Männer an und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen. Als die jungen Männer zunächst ablehnten, wurde der Täter gewalttätig: Er schlug beiden jeweils einmal mit der Hand ins Gesicht und forderte weiterhin die Herausgabe von Bargeld und einem Mobiltelefon. Der Täter, der etwa 1,80 Meter groß und von normaler Statur ist, trug zur Tatzeit eine schwarze Daunenjacke sowie eine schwarze Kappe. Nach der Tat flüchtete er in Richtung Schelerstraße und Korkenziehertrasse. Die Polizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden, um bei der Aufklärung des Vorfalls zu helfen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schwerer Verkehrsunfall in Elberfeld am Sonntagabend


Am 7. Dezember 2025 gegen 20:05 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Alsenstraße und Spichernstraße in Elberfeld zu einem schweren Zusammenstoß zweier Pkw. Ein 34 Jahre alter Mann fuhr mit seinem Audi A3 auf der Spichernstraße in Richtung Tannenbergstraße und bog in die Alsenstraße ein. Dabei kollidierte er mit dem Fiat Panda eines 41-jährigen Fahrers, der in Richtung Gesundheitstraße unterwegs war. Durch den Aufprall wurde der Audi gegen einen geparkten Opel Corsa geschoben, anschließend gegen einen Stromkasten gedrückt und fing Feuer. Das Fahrzeug brannte vollständig aus, sodass nur noch die Wrackteile übrig blieben. Der Brand verursachte zudem Schäden an einem Ford, einer Hauswand und einem Zigarettenautomaten in der Umgebung. Der Fiat-Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise war niemand anderes direkt verletzt worden. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und wurden von Abschleppdiensten abtransportiert. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 35.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Unfallursache zu klären. Die Einsatzkräfte waren bis in die späten Abendstunden vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern und die Aufräumarbeiten durchzuführen. Die Straße wurde für die Dauer der Aufräumarbeiten gesperrt. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren im Straßenverkehr und die Bedeutung eines vorsichtigen und aufmerksamen Fahrverhaltens, insbesondere in Kreuzungsbereichen, um solche tragischen Unfälle zu vermeiden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Einsatz bei Gefahrgutaustritt im Heizkraftwerk Barmen in Wuppertal


Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem Gefahrguteinsatz im Heizkraftwerk Barmen alarmiert. Während eines routinemäßigen Regenerationsprozesses kam es zu einem Salzsäureaustritt, der in das dafür vorgesehene Auffangbecken unterhalb der Anlage floss. Normalerweise wird die Salzsäure dort automatisiert in das Neutralisationsbecken umgeleitet und neutralisiert. Aus bislang ungeklärter Ursache funktionierte die Umpumpvorrichtung für die Säure jedoch nicht, was zur Bildung von Salzäuredämpfen im Kellerbereich führte. Diese Dämpfe lösten die installierten Salzsäurewarnmelder aus. Die Feuerwehr unterstützte die Wuppertaler Stadtwerke mit Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr beim Umpumpen der Salzsäure in das Neutralisationsbecken. Parallel dazu wurden Schadstoffmessungen im betroffenen Bereich durchgeführt, da die Salzsäuredämpfe nur mit Chemikalienschutzanzügen und Atemschutzgeräten sicher bewältigt werden konnten. Eine Gefährdung außerhalb des Einsatzortes bestand nicht. Sobald die Messungen keine schädlichen Konzentrationen mehr ergaben, übernahmen die Stadtwerke die weiteren Arbeiten eigenständig. Während des Einsatzes wurden die Feuerwachen durch die Freiwillige Feuerwehr besetzt, um die Einsatzbereitschaft aufrechtzuerhalten. Der Einsatz ist derzeit noch nicht vollständig abgeschlossen; die Feuerwehr arbeitet weiterhin an der sicheren Beseitigung des Zwischenfalls. Nach Abschluss der Maßnahmen wird die Einsatzstelle an die Stadtwerke übergeben, die dann die weiteren Schritte eigenständig durchführen. Der Vorfall im Heizkraftwerk Barmen zeigt die Bedeutung von professionellen Gefahrguteinsätzen und die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Stadtwerken, um eine sichere Handhabung gefährlicher Stoffe zu gewährleisten. Die Einsatzkräfte bleiben vor Ort, bis alle Risiken gebannt sind und die Sicherheit wiederhergestellt ist.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Wuppertaler Seniorin berichtet von mutmaßlichem Missbrauch einer Vollmacht

Ein 48-jähriger Wuppertaler, der in Wichlinghausen eine Hausverwaltungs- und Gebäudereinigungsfirma betreibt, soll sich laut Angaben einer betroffenen Seniorin von mehreren älteren Personen umfassende Generalvollmachten, darunter auch Kontovollmachten, ausstellen lassen haben – teilweise sogar notariell beglaubigt. Der aktuelle Fall betrifft eine 77-jährige Wuppertalerin, die wir hier Anne nennen, und die sich hilfesuchend an unsere Redaktion wandte. Nach einem achtwöchigen Aufenthalt in einer Einrichtung sei sie von dem Mann, den wir Bernd nennen, abgeholt worden. Zu Hause habe sie festgestellt, dass ihre Heizung defekt sei. Bernd habe ihr zugesichert, er kümmere sich darum und eine Heizung aufgestellt. Tatsächlich handelte es sich jedoch um einen Bautrockner, der zur Entfeuchtung bei Wasserschäden dient und keinen Raum heizen kann. Außerdem habe Bernd ohne nähere Begründung das Wohnungsschloss ausgetauscht, wodurch er jederzeit Zutritt zu Annes Wohnung hatte. Gemeinsam besuchten sie einen Geldautomaten, wobei aufgrund mehrfach falsch eingegebener PIN das Konto gesperrt wurde. Bernd erklärte, das sei kein Problem, das könne man bei der Sparkasse klären. Kurz danach habe er mehrfach, gestützt auf seine Kontovollmacht, größere Geldbeträge abgehoben – angeblich, um diese Anne für Einkäufe zu bringen. Auf ihre Anrufe und Nachrichten habe er seitdem jedoch nicht mehr reagiert. Als Anne schließlich selbst zur Sparkasse ging, fand sie laut eigener Aussage nur noch rund zwei Euro auf ihrem Konto. Zudem berichtete sie, dass Bernd in Absprache mit ihr ihre Eigentumswohnung verkauft habe, das Geld aus diesem Verkauf jedoch bis heute nicht bei ihr angekommen sei. Der 48-Jährige habe ihr außerdem gesagt, sie müsse bald in eine betreute Einrichtung umziehen. Nach aktuellem Stand handelt es sich bei den geschilderten Ereignissen um eine einseitige Darstellung der betroffenen 77-jährigen Frau; die Angaben konnten bislang nicht unabhängig überprüft werden. Unsere Redaktion hat der Seniorin geraten, die erteilten Vollmachten umgehend zu widerrufen und Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Fälle wie dieser zeigen, dass ältere Menschen zunehmend zu Opfern von Vertrauensmissbrauch werden – besonders, wenn Generalvollmachten im Spiel sind und persönliche Abhängigkeiten ausgenutzt werden. Die Namen der beteiligten Personen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert.

Gibt es was neues werden wir Euch benachrichtigen.

Text: TALNEWS
Symbolbild

Weihnachtsmärkte seit 20. November geöffnet

Seit Donnerstag, 20. November 2025, laden der Barmer und der Elberfelder Weihnachtsmarkt in Wuppertal mit Lichterglanz, festlicher Deko und winterlichen Spezialitäten zum Bummeln ein. Zwischen Johannes-Rau-Platz und Neumarkt erwarten die Besucher neue Hütten, abwechslungsreiche Gastronomie und viele Fotopoints, die für vorweihnachtliche Stimmung in der City sorgen.



Öffnungszeiten:

Sonntag bis Donnerstag: ca. 11 - 20 Uhr 
Freitag & Samstag: ca. 11 - 22 Uhr 

Alle Anhaben ohne Gewähr! 
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Ablehnung der Bezahlkarte für Geflüchtete: Bürokratischer Mehraufwand überwiegt die Integrationserfolge


Die Wuppertaler Verwaltung spricht sich gegen die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete aus, da der bürokratische Aufwand erheblich wäre und die bisherigen Integrationserfolge gefährden könnte. Bis zum 1. Januar 2026 müssen die Kommunen in Nordrhein-Westfalen entscheiden, ob sie die sogenannte Opt-Out-Regelung nutzen und auf die Bezahlkarte verzichten. In Wuppertal verfolgt man seit Jahren das Ziel, Geflüchteten mit Bleibeperspektive schnell eigenständiges Leben zu ermöglichen, indem sie in eigenen Wohnungen untergebracht werden und Zugang zu Girokonten erhalten, was die Integration erheblich fördert. Würde die Bezahlkarte eingeführt, würde dies jedoch zu einem enormen und dauerhaften bürokratischen Aufwand führen, da alle Verträge, laufende Zahlungen und persönliche Rahmenbedingungen individuell gepflegt werden müssten. Änderungen, etwa bei Vermietern oder Dienstleistern, müssten ständig aktualisiert werden, was bei einer steigenden Zahl von Karteninhabern, insbesondere ukrainischer Geflüchteter, kaum umsetzbar wäre. Zudem könnten wichtige Integrationsschritte wie die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit durch fehlende Girokonten erschwert werden. Die Verwaltung bewertet die Wirkung der Bezahlkarte auf den Zuzug Geflüchteter als unwahrscheinlich, da die Belastungen im Bereich Zuwanderung und Integration bereits hoch sind. Nach Analysen und Gesprächen mit anderen Kommunen schätzt das Integrationsressort, dass die Einführung mindestens drei volle Stellen sowie zusätzliche Ressourcen erfordern würde, ohne nennenswerten positiven Effekt auf die Integration.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal

Früher Morgen mit Einbruch und Angriff in Mehrfamilienhaus am Schwarzbach


Am Mittwoch, dem 3. Dezember 2025, gegen 5:00 Uhr morgens, kam es in einem Mehrfamilienhaus auf der Straße Schwarzbach zu einem Raubüberfall. Mehrere unbekannte Männer verschafften sich gewaltsam Zugang zum Wohnhaus und drangen anschließend in eine Wohnung ein. Dort trafen sie auf den 51-jährigen Bewohner, dem sie mehrfach gegen den Kopf und den Oberkörper schlugen. Nach den Angriffen fesselten die Täter den Mann und durchsuchten die gesamte Wohnung. Nach Abschluss ihrer Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Während der Tat trugen die maskierten Männer dunkle Kleidung und schwarze Handschuhe. Ob bei dem Überfall Gegenstände entwendet wurden, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das Opfer zog sich bei dem Angriff Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Große Polizeimaßnahmen in Wuppertal und Schwelm am 3. Dezember 2025


Durchsuchungen und Festnahmen bei einem umfangreichen Drogenhandel Die Polizei Wuppertal führte am frühen Morgen des 3. Dezember 2025 ab 6 Uhr gezielte Durchsuchungen in insgesamt 15 Objekten durch, darunter Wohnungen, eine Werkstatt, eine Gartenlaube sowie Fahrzeuge in Wuppertal und Schwelm. Ziel dieser Einsätze war die Bekämpfung eines organisierten Betäubungsmittelhandels, der unter anderem mit Kokain aus Brasilien organisiert wurde. Im Zuge der Maßnahmen wurde auch ein Haftbefehl gegen einen 37-jährigen Deutschen vollstreckt, der im Fokus der Ermittlungen steht. Alle Beschlüsse für die Durchsuchungen wurden von der Staatsanwaltschaft Wuppertal beim zuständigen Amtsgericht erwirkt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen den 37-Jährigen wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Neben ihm gelten eine 61-jährige Deutsche sowie vier weitere Deutsche im Alter von 33 bis 40 Jahren, ein 28-jähriger Deutsch-Marokkaner und ein 50 Jahre alter Serbe als Beschuldigte. Besonders im Fokus steht der 37-Jährige, gegen den der Verdacht besteht, an einem groß angelegten Kokainhandel beteiligt gewesen zu sein, der mehr als 100 Kilogramm des Rauschgifts umfasst und von Brasilien aus organisiert wurde. Bei den Durchsuchungen konnten die Beamten rund zwei Kilogramm verschiedener Betäubungsmittel, darunter Marihuana, Cannabisharz und Kokain, sicherstellen. Zudem wurden zwei Luxusfahrzeuge, ein Porsche und ein Mercedes, sowie drei PTB-Waffen gefunden. Im Rahmen von Finanzermittlungen wurden außerdem Bargeld, eine Luxusuhr, ein Gemälde und Silber beschlagnahmt. Für den 37-Jährigen droht bei einer Verurteilung eine Haftstrafe von einem bis zu 15 Jahren. Die Maßnahmen zeigen die Entschlossenheit der Polizei, gegen den organisierten Drogenhandel vorzugehen und die Verantwortlichen zu ermitteln.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal

Schwerer Verkehrsunfall bei Jägerhaus: Fußgängerin bei Kollision mit VW Tiguan lebensgefährlich verletzt


Am 4. Dezember 2025 um 18:30 Uhr kam es auf der Straße Jägerhaus zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 69-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte die Frau die Straße an einer Fußgängerampel, als sie vom VW Tiguan erfasst wurde, der von einem 78-jährigen Fahrer gesteuert wurde und in Richtung Remscheid fuhr. Der Zusammenprall führte zu schweren Verletzungen bei der Fußgängerin, die vom Rettungsdienst umgehend in ein Krankenhaus gebracht wurde, um intensivmedizinisch versorgt zu werden. Zum Zeitpunkt des Unfalls konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Frau bei Rotlicht die Straße überquerte, was auf ersten Ermittlungen des Verkehrskommissariats hindeutet. Aufgrund des Unfalls war die Fahrbahn vorübergehend gesperrt, um die Unfallaufnahme zu ermöglichen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 zu melden. Die genaue Unfallursache ist noch unklar, doch die Hinweise auf das möglicherweise bei Rot gefahrene Ampelsignal deuten auf eine mögliche Verkehrsregelverletzung hin. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe, um die genauen Abläufe zu klären und den Unfallhergang aufzuklären. Aufgrund der Schwere der Verletzungen ist nicht auszuschließen, dass die Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Die Ermittlungen dauern an, und die Behörden arbeiten daran, die genauen Umstände des Unfalls zu rekonstruieren, um mögliche Verantwortlichkeiten zu klären und die Sicherheit im Bereich der Unfallstelle zu verbessern.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Verkehrsunfall in Remscheid mit zwei Verletzten


Am 3. Dezember 2025 um 16:55 Uhr ereignete sich in Remscheid ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Ein 20-jähriger Motorradfahrer, der eine Yamaha fuhr, befand sich auf der Reinshagener Straße in der Nähe der Wallburgstraße, als es zu dem Unfall kam. Nach ersten Erkenntnissen trat plötzlich ein 70-jähriger Fußgänger unvermittelt auf die Fahrbahn, was den Fahrer der Yamaha dazu zwang, eine Notbremsung einzuleiten. Trotz seiner Bemühungen kam es jedoch zum Zusammenstoß zwischen dem Motorrad und dem Fußgänger. Beide Männer stürzten bei dem Aufprall und erlitten Verletzungen, die eine medizinische Behandlung erforderten. Der Rettungsdienst brachte die Verletzten umgehend in ein Krankenhaus, um sie dort versorgen zu können. An dem Motorrad entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. Aufgrund der Unfallaufnahme wurde die betroffene Straßenpassage vorübergehend gesperrt, um die Unfallstelle zu sichern und die Ermittlungen durch die Polizei zu ermöglichen. Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Dieser Vorfall zeigt erneut, wie wichtig erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr ist, insbesondere für Fußgänger und Motorfahrer, um schwere Unfälle zu vermeiden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Gewalttätiger Raub auf der Schwelmer Straße am 2. Dezember 2025


Am späten Nachmittag gegen 18:30 Uhr ereignete sich ein Raubüberfall auf der Schwelmer Straße, bei dem ein 16-jähriger Jugendlicher im Beisein seiner Freundin Opfer wurde. Während sie zu Fuß in der Nähe der Kreuzung Schwelmer Straße und In der Fleute unterwegs waren, wurden sie von fünf unbekannten männlichen Personen angesprochen. Die Täter reagierten gewalttätig und griffen den Jugendlichen an. Im Verlauf der Auseinandersetzung entrissen die Täter dem 16-Jährigen seine Umhängetasche und flüchteten in Richtung Langerfelder Markt. Die Täter wurden als männlich und dunkel gekleidet beschrieben. Zur Tatzeit trugen sie hochgezogene Schals, um ihr Gesicht zu verbergen und sich zu maskieren. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter- oder Tatgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden. Die Ermittler hoffen auf Unterstützung aus der Bevölkerung, um die Täter schneller identifizieren und festnehmen zu können.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Der Kaiserwagen: Wuppertals rollendes Wahrzeichen Über den Köpfen der Stadt schwebt ein Stück Geschichte


Der Historische Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn ist nicht nur ein technisches Denkmal, sondern ein lebendiges Symbol für den Charme und die Innovationskraft der Stadt. In dem liebevoll restaurierten Wagen, mit seinen holzvertäfelten Innenräumen, Messingbeschlägen und gemütlichen Sitzbänken, fühlt man sich um mehr als 100 Jahre zurückversetzt – in eine Zeit, als Kaiser Wilhelm II. im Jahr 1900 die Schwebebahn einweihte. Heute ist der Kaiserwagen vor allem für Sonderfahrten im Einsatz: Ob romantische Ausflüge, Hochzeiten, Firmenfeiern oder Stadtführungen – die Fahrt durch das Tal der Wupper wird zu einem besonderen Erlebnis mit Panoramablick auf Fluss, Straßen und Quartiere. Begleitende Moderationen erzählen spannende Anekdoten aus der Stadtgeschichte und lassen die Entwicklung Wuppertals vom Industrie- zum Kulturstandort lebendig werden. Derzeit finden noch Testfahrten mit dem Kaiserwagen statt, um Technik und Abläufe für den künftigen Regelbetrieb zu prüfen. Schon bald soll es auch tagsüber Testfahrten geben, bei denen erste Eindrücke gesammelt werden können – den genauen Starttermin werden die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) noch bekannt geben. Gleichzeitig erfüllt der Kaiserwagen eine wichtige Rolle für das historische Bewusstsein: Er macht Technikgeschichte unmittelbar erfahrbar und zeigt, wie visionär die Idee einer Schwebebahn vor über einem Jahrhundert war. Wer Wuppertal authentisch erleben möchte, kommt an einer Fahrt im Historischen Kaiserwagen kaum vorbei – er ist ein rollendes Wahrzeichen und ein Stück Identität auf Schienen, hoch über der Wupper.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: www.schwebabahn.de
Bilder: TALNEWS | Jessica Schönrock & Leon Wagemann
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Schneller Einsatz der Feuerwehr bei Brand auf ehemaligem Bahngelände in Wuppertal


Am Abend des 14. März 2025 wurde die Feuerwehr Wuppertal gegen 18:50 Uhr zu einem Brand auf dem ehemaligen Bahngelände an der Viehhofstraße gerufen, nachdem mehrere Anrufer Flammenschein gemeldet hatten. Dank ihres raschen Handelns konnte das Feuer, das eine Holzhütte in voller Ausdehnung erfasst hatte, schnell eingedämmt werden. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte wurde ein Übergreifen auf die unmittelbar benachbarten Lagerhallen erfolgreich verhindert. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer zügig unter Kontrolle bringen, wobei sie Wärmebildkameras einsetzten, um letzte Glutnester aufzuspüren und zu löschen. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Nach etwa zweieinhalb Stunden waren die Löscharbeiten abgeschlossen, und die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle an die Polizei zur Klärung der Brandursache übergeben. Während des Einsatzes war die Viehhofstraße vorübergehend voll gesperrt, um die Einsatzmaßnahmen zu ermöglichen. Im Einsatz waren die Feuerwehrwachen 1 und 3, die mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort waren. Insgesamt zeigte sich, dass die schnelle Reaktion der Feuerwehr einen größeren Schaden verhindern konnte. Die Ursache für den Brand wird nun von den Ermittlungsbehörden geprüft, während die Einsatzkräfte die Einsatzstelle aufräumten und die Lage unter Kontrolle brachten.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Gewalttätiger Angriff in Wuppertal am 2. Dezember 2025


Am 2. Dezember 2025 gegen 20:40 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus an der Rainer-Gruenter-Straße in Wuppertal zu einem gewalttätigen Vorfall, bei dem eine 25-jährige Frau im Rahmen einer psychischen Ausnahmesituation ihren Ehemann, einen 32-Jährigen, tätlich angriff. Während des Angriffs griff die Frau zu einem Messer und verletzte ihren Ehemann dadurch schwer. Glücklicherweise bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr für den Verletzten, jedoch mussten seine Verletzungen im Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Polizei wurde umgehend alarmiert und leitete die Ermittlungen ein, um die genauen Hintergründe des Angriffs zu klären. Die Ermittler prüfen derzeit alle möglichen Ursachen und Zusammenhänge, um den Tathergang vollständig aufzuklären. Zum jetzigen Zeitpunkt können keine weiteren Details zu den Umständen oder möglichen Motiven veröffentlicht werden, da die Ermittlungen noch laufen und Informationen geschützt werden müssen. Es wird erwartet, dass weitere Details zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden, sobald die Untersuchungen fortgeschritten sind und mehr Klarheit über die Situation besteht. Die Polizei bittet zudem um Verständnis, dass in sensiblen Fällen wie diesem die Privatsphäre der Betroffenen gewahrt bleiben soll, weshalb vorerst keine weiteren Angaben gemacht werden. Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, in psychischen Ausnahmesituationen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um Eskalationen zu vermeiden und die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Die Behörden werden alles daran setzen, um die Hintergründe dieses Angriffs vollständig aufzuklären und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal

Mehrere Autoaufbrüche in Schellenbeck am 3. Dezember 2025


In den frühen Morgenstunden des 3. Dezember 2025, zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr, kam es im Bereich Schellenbeck zu mehreren Autoaufbrüchen, die die Aufmerksamkeit der Anwohner auf sich zogen. Besonders betroffen waren die Straßen Mählersbeck, Gennebrecker Straße und Agnes-Miegel-Straße, in denen Zeugen verdächtige Aktivitäten an Fahrzeugen beobachteten und umgehend die Polizei informierten. Die Einsatzkräfte konnten im nahen Umfeld insgesamt fünf Tatverdächtige feststellen, die für die Beschädigungen an insgesamt acht Fahrzeugen verantwortlich sein sollen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um männliche Personen im Alter von 15, 16, 17, 18 und 21 Jahren. Die Polizei fand bei den Verdächtigen mögliches Diebesgut, das im Zusammenhang mit den Taten stehen könnte. Zu den beschädigten Fahrzeugen zählen unter anderem zwei Mercedes, ein Audi, ein Dacia, ein Toyota, ein VW, ein Smart und ein Hyundai. Die Ermittlungen laufen weiterhin, um den genauen Tathergang sowie die Hintergründe zu klären. Die Polizei bittet die Bevölkerung, die Hinweise und Beobachtungen zu diesen Vorfällen zu teilen, um die Täter schneller fassen zu können. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 bei der Polizei zu melden. Die Polizei appelliert an die Anwohner, bei verdächtigen Beobachtungen aufmerksam zu sein und verdächtige Aktivitäten sofort zu melden, um die Sicherheit in Schellenbeck zu erhöhen und weitere Taten zu verhindern.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Warnung vor Trickbetrugsmaschen im Bergischen Städtedreieck: Zwei Vorfälle innerhalb von zwei Tagen verdeutlichen die aktuelle Bedrohungslage


Die Polizei im Bergischen Städtedreieck musste in den vergangenen zwei Tagen gleich zwei Fälle von Trickbetrug registrieren, die die Aufmerksamkeit auf die zunehmende Bedrohung durch betrügerische Maschen lenken. Am Montag, den 01.12.2025, wurde in Wuppertal im Stadtteil Lichtscheid ein älteres Ehepaar im Alter von 85 und 88 Jahren Opfer von Betrügern, die sich am Telefon als Beamte der Kriminalpolizei ausgaben. Die Täter behaupteten, die Senioren vor Betrügern in der Nachbarschaft schützen zu wollen und wollten Wertgegenstände sowie Bargeld sichern. Dabei überzeugten sie die Senioren, diese an einen angeblichen "Abholer" zu übergeben, der die Gegenstände vor ihrer Haustür abholen sollte. Der Täter, ungefähr 30 bis 40 Jahre alt, war etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, hatte einen schwarzen Bart und trug eine schwarze Mütze sowie dunkle Kleidung. Am darauffolgenden Tag, dem 02.12.2025, kam es in Solingen-Höhscheid zu einem ähnlichen Fall. Hier kontaktierte ein Unbekannter einen 85-jährigen Senior und überzeugte ihn, Goldmünzen an einen unbekannten Täter zu übergeben. Die Masche basierte darauf, die vermeintliche Erkrankung der Tochter des Seniors vorzutäuschen und lebensnotwendige Medikamente zu fordern, wobei die Täter Wertgegenstände als Zahlungsmittel verlangten. Der Abholer war männlich, etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, trug einen dunklen Anorak mit Kapuze. Diese Fälle unterstreichen die Dringlichkeit und Bedeutung von Präventionsmaßnahmen gegen Trickbetrug. Die Polizei warnt ausdrücklich vor solchen Maschen und empfiehlt, bei solchen Anrufen stets misstrauisch zu sein, keine Wertgegenstände oder Bargeld an Fremde herauszugeben und verdächtige Kontakte sofort zu melden. Es ist wichtig, Angehörige, insbesondere ältere Menschen, entsprechend aufzuklären, um sie vor solchen betrügerischen Machenschaften zu schützen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Unfallflucht auf der Gräfrather Straße am 01.12.2025


Am Abend des 1. Dezember 2025 gegen 21:35 Uhr ereignete sich auf der Gräfrather Straße ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht. Ein 53-jähriger Radfahrer befuhr die Straße in Richtung Solingen, als plötzlich ein weißer Mercedes Vito aus einer Seitenstraße nach rechts auf die Gräfrather Straße abbog. Nach bisherigen Ermittlungen missachtete der Fahrer des Mercedes dabei die Vorfahrt des Radfahrers, was zu einem Zusammenstoß führte. Infolge des Zusammenstoßes kam es zu einem Sturz, bei dem der 53-Jährige leicht verletzt wurde. Der Pkw-Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den verletzten Radfahrer zu kümmern, und entfernte sich in Richtung Solingen. Rettungskräfte versorgten den Radfahrer noch vor Ort und brachten ihn anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei bittet Zeugen oder Personen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zum Fahrer des weißen Mercedes Vito geben können, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden. Die Ermittlungen dauern an, und die Beamten hoffen auf Unterstützung aus der Bevölkerung, um den Unfallhergang aufzuklären und den verantwortlichen Fahrer zu ermitteln.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Satellitenschüssel stürzt vom Dach: Nacht-Einsatz an der Höhne in Barmen


Am 03.12.2025 gegen 3:30 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Einsatz an der Höhne in Wuppertal-Barmen alarmiert. Grund war eine Satellitenschüssel, die vom Dach eines Gebäudes gestürzt war. Die Einsatzkräfte sperrten den Gefahrenbereich ab und beendeten den Einsatz gegen 5 Uhr. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.​

Bilder: TALNEWS | Sebastian Braun
Quelle: Reporter von TALNEWS vor Ort
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"Der Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn bereitet sich auf sein großes Comeback 2026 vor"

Der traditionsreiche Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn steht nach mehrjähriger Sanierung kurz vor seinem Comeback, da seit Sommer 2025 sowohl Vorder- als auch Hinterwagen wieder in der Werkstatt in Vohwinkel zusammengebaut wurden und der Wagen nach umfangreichen Arbeiten insbesondere an Fahrwerk und Elektrik im Herbst erstmals wieder Testfahrten absolvierte, um die Sicherheit und das neue Betriebssystem zu prüfen, wobei die Modernisierung notwendig war, um den technischen Anforderungen gerecht zu werden, nachdem der Kaiserwagen seit 2018 außer Betrieb war; voraussichtlich kann der Wagen zu den Jubiläumsfeierlichkeiten der Schwebebahn 2026 wieder für Sonderfahrten und touristische Angebote genutzt werden, was auch zum 50-jährigen Jubiläum der ersten Museumsfahrt des restaurierten Fahrzeugs passt, sodass sich viele Wuppertaler und Gäste auf ein bedeutendes Stück Stadtgeschichte im Fahrbetrieb freuen dürfen.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, WSW

Unfallflucht an der Hastener Straße in Remscheid am 28.11.2025


Gegen 07:45 Uhr kam es an der Hastener Straße in Remscheid zu einer Unfallflucht, bei der eine 66-jährige Frau verletzt wurde. Die Frau passierte auf dem Gehweg im Bereich der Ibrucher Straße die Einfahrt eines Supermarktes, als ein bislang unbekannter Fahrer eines weißen Pkw sie beim Abbiegen aus der Einfahrt auf die Hastener Straße erfasste. Der Unfall führte dazu, dass die Frau leicht verletzt wurde; Rettungskräfte versorgten sie noch vor Ort. Trotz des Unfalls setzte der Fahrer des weißen Autos seine Fahrt fort, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern oder eine Hilfe anzubieten. Die Polizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden, um bei der Aufklärung des Vorfalls zu helfen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Verkehrsunfall auf der Rader Straße in Remscheid am 28.11.2025


Gegen 22:50 Uhr kam es auf der Rader Straße in Remscheid (B229) zu einem Alleinunfall mit einem Pkw. Ein 19-jähriger Fahrer befand sich in einem Audi A4 in Fahrtrichtung Lennep, als er im Bereich der Bushaltestelle Wassermühle die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Nach bisherigen Erkenntnissen kam er nach rechts von der Straße ab, wobei sein Auto ein Verkehrszeichen beschädigte und ein weiteres Verkehrsschild aus der Verankerung riss. Glücklicherweise blieben der Fahrer sowie zwei Mitfahrerinnen, beide 17 Jahre alt, unverletzt. Ein weiterer Mitfahrer im Alter von 18 Jahren wurde leicht verletzt. Aufgrund des Verdachts, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren zu sein, wurden der Führerschein des 19-Jährigen sowie das Fahrzeug sichergestellt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Großer Polizeieinsatz am Piepersberg in Solingen wegen erheblicher Verstöße der Tuner- und Poserszene


Am frühen Morgen des 30. November 2025 gegen 01:50 Uhr kam es in den frühen Morgenstunden zu einem umfangreichen Polizeieinsatz auf dem Piepersberg in Solingen. Nach Recherchen wurde bekannt, dass eine Gruppierung aus der Tuner- und Poserszene geplant hatte, sich zunächst in Kerpen zu treffen, wo insgesamt etwa 150 Fahrzeuge festgestellt wurden. Einige Teilnehmer führten Driftmanöver durch und zündeten Pyrotechnik, bevor sie sich wieder entfernten. Die Gruppe sammelte sich dann am Piepersberg in Solingen, wo rund 200 Personen erschienen, die ebenfalls vereinzelt mit ihren Fahrzeugen drifteten und Pyrotechnik zündeten. Die Zusammensetzung der Gruppe war multikulturell, mit Personen aus den Niederlanden, dem Ruhrgebiet und dem Niederrhein. Bereits bei der Ankunft der ersten Streifenwagen wurde die Polizei mit einer großen, zum Teil maskierten und mit Taschenlampen ausgerüsteten Gruppe konfrontiert, die aus der Dunkelheit heraus Pyrotechnik in Richtung der Beamten abbrannte. Die vermummten Personen umkreisten die Einsatzkräfte und näherten sich bedrohlich. Als eine Person mit einem Schlagwerkzeug auf einen Funkwagen einschlug, setzten die Polizisten Pfefferspray ein, um die Situation zu kontrollieren. Unterstützungskräfte aus mehreren Städten wie Düsseldorf, Mettmann, Köln, Essen, Viersen, Rhein-Erft-Kreis, Mönchengladbach, Heinsberg und Krefeld wurden hinzugezogen, sodass insgesamt mehr als 100 Einsatzkräfte beteiligt waren. Im Zuge der Maßnahmen wurden über 65 Personen und 24 Fahrzeuge kontrolliert. Der Einsatz dauerte bis gegen 04:25 Uhr, wobei die Polizei letztlich die Kontrolle über die Situation gewinnen konnte. Gegen die Beteiligten wird wegen besonders schwerem Landfriedensbruch, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und Widerstand ermittelt.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Schneller Doppel-Einsatz für die Feuerwehr Wuppertal am 01.12. am Eckbusch


Bei zwei unabhängigen Bränden in einer Hochhaussiedlung in der Nähe kam es heute Vormittag zu gleichzeitigen Einsätzen, bei denen glücklicherweise niemand verletzt wurde. Gegen 11 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, weil aus einer Wohnung im 6. Obergeschoss eines Hochhauses Brandgeruch wahrgenommen wurde. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zu der Wohnung und stellten fest, dass dort bereits zuvor Essen auf einem Herd angebrannt war, was den anhaltenden Geruch verursachte. Die Bewohner hatten offenbar nicht mitbekommen, dass die Feuerwehr gerufen wurde. Während der laufenden Maßnahmen an der ersten Einsatzstelle kam es zu einem zweiten Notruf: In einem benachbarten Hochhaus im 1. Obergeschoss brach auf einem Balkon Feuer aus. Die Feuerwehr konnte den Brand von außen löschen, wobei das Balkonfenster durch die Hitze beschädigt wurde. Nach den Löscharbeiten wurde die betroffene Wohnung vom Mieter wieder freigegeben und an ihn übergeben. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur genauen Brandursache. Insgesamt zeigt der heutige Vormittag erneut, wie wichtig schnelle Reaktionen bei Bränden sind, um größere Schäden und Gefahren für die Bewohner zu vermeiden. Die Feuerwehr Wuppertal konnte beide Einsätze zügig bewältigen und die Gefahr eindämmen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal