NEWS aus dem Bergischen Land
🚨Portfolio Schwebebahnlauf 2026 🚨
Die Redaktion TALNEWS präsentiert: Das Portfolio zum Schwebebahnlauf 2026!
🚨Portfolio Langerfelder Bürgerfest 2026 🚨
Die Redaktion TALNEWS präsentiert: Das Portfolio zumLangerfelder Bürgerfest 2026!
WERBUNG: Es ist wieder so weit! 🎉 Das Langerfelder Bürgerfest 2026 geht in die Verlängerung 🙌✨
Vom 12.06. bis zum 14.06.26 verwandelt sich der Parkplatz des Sportcenters Rauental erneut in die absolute Festzone. Los geht es an allen Tagen immer ab 14:00 Uhr! 🕒🎈
Was Euch erwartet? Ein langes Wochenende voller Highlights für die ganze Familie:
🔥 Leckeres vom Holzkohlegrill & knusprige Pommes
🍹 Bierwagen & Cocktails für die perfekte Erfrischung
🎸 Live-Musik für die richtige Stimmung
☕️ Kaffee & süße Crêpes
🎟 Tombola mit tollen Preisen
🎡 Karussell & Hüpfburg für die Kids – und vieles mehr!
⚽️ EIN ABSOLUTES HIGHLIGHT: Wir zeigen das WM-Spiel Deutschland gegen Curacao in der Live-Übertragung! 🇩🇪 Kick-off ist um 19:00 Uhr – kommt vorbei, fiebert mit und feuert das Deutschland Team gemeinsam an! 📣
📍 Wo?
Parkplatz Sportcenter Rauental
Badische Str. 70
42389 Wuppertal Langerfeld
Schnappt euch Eure Freunde, die Familie und die Nachbarn – wir freuen uns auf ein geniales Wochenende mit euch! ☀️🥳
Quelle: Facebook - Langerfelder Bürgerfest Wuppertal
Grafik: © 2026 | REDAKTION TALNEWS | Es gelten die AGB‘s auf www.talnews.de
NEWS - 32. Miteinanderfest 2026 in Wuppertal-Vohwinkel | TALNEWS
Das 32. Miteinanderfest in Dasnöckel/Höhe bot ein buntes Familienprogramm mit Fußballturnier, Kinderaktionen, Entenangeln und prominenten Gästen wie Helge Lindh und OB Miriam Scherff.
Hoher Besuch bei Vorwerk: Macron feiert Thermomix-Meilenstein in Frankreich
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat das neue Thermomix-Produktionswerk von Vorwerk in Donnemain-Saint-Mamès besucht. Im Rahmen des Treffens überreichte Vorwerk-COO Dr. Thomas Rodemann dem Staatschef den zweimillionsten Thermomix aus dem deutsch-französischen Werksverbund. Macron lobte die Kooperation als Paradebeispiel für europäische Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Vorwerk hat rund 70 Millionen Euro in den neuen Standort sowie weitere 60 Millionen Euro in die Modernisierung des Werks im nahegelegenen Cloyes-sur-le-Loir investiert, um die Produktion eng mit dem Stammwerk in Wuppertal zu verzahnen. Die Investitionen unterstützen den globalen Erfolg des neuen Modells TM7. Um die Expansion in Frankreich weiter voranzutreiben, kündigte Vorwerk zudem den Bau eines neuen Logistikzentrums in La Chapelle-du-Noyer für rund 30 Millionen Euro an.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Vorwerk SE & Co. KG
Pedelec-Fahrer stürzt in Gebüsch und verletzt sich schwer
Ein schwerer Alleinunfall eines Radfahrers hat sich am Donnerstagabend auf der Lichtscheider Straße ereignet. Ein 42-jähriger Mann war gegen 18:45 Uhr mit seinem Pedelec auf dem dortigen Geh- und Radweg unterwegs, als er aus bislang völlig ungeklärter Ursache die Kontrolle verlor und von der Fahrbahn abkam. Er stürzte in ein angrenzendes Gebüsch und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort transportierte der Rettungsdienst den Mann in eine Klinik. Am Zweirad entstand lediglich ein geringer Sachschaden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großkontrolle in Wuppertal: Erschreckend viele Drogenfahrten gestoppt
Bei einer großangelegten Verkehrskontrolle der Polizei Wuppertal im Stadtteil Heckinghausen sind am Donnerstag zahlreiche berauschte Autofahrer aus dem Verkehr gezogen worden. Zwischen 14:30 und 20:30 Uhr überprüften die Beamten mit Unterstützung umliegender Behörden sowie Justizvertretern über 400 Fahrzeuge. Die Bilanz ist alarmierend: 28 Personen saßen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer, zwei weitere waren alkoholisiert. Angesichts dieser Zahlen sprach sich Polizeipräsident Röhrl für härtere Sanktionen und ein Verbot weicher Drogen aus. Während des Einsatzes versuchte ein 19-jähriger Rollerfahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss zu flüchten, stürzte jedoch auf einer Schotterfläche und verletzte sich; ein ihm folgender Polizeimotorradfahrer kam ebenfalls zu Fall, blieb aber dienstfähig. Ein anderer Autofahrer zeigte sich völlig unbelehrbar: Nachdem ihm bei einer ersten Kontrolle wegen Drogenkonsums die Weiterfahrt untersagt worden war, erwischte ihn die Polizei wenig später erneut am Steuer, woraufhin Schlüssel und Führerschein einkassiert wurden. Zudem entlarvten die Beamten einen gefälschten mazedonischen Führerschein und stellten insgesamt sieben Fahrer ohne Lizenz fest. Abgerundet wurde die Bilanz durch diverse Anzeigen wegen Handyverstößen, Gurtmuffeln und illegaler E-Scooter-Nutzung.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Betrunkene Radlerin missachtet rote Ampel und leistet Widerstand
Nach einem Verkehrsunfall in Solingen am Donnerstagnachmittag musste eine 32-jährige Fahrradfahrerin die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Die Frau war auf der Focher Straße unterwegs, wechselte kurz vor einer Kreuzung auf den Gehweg und überquerte die Fahrbahn mutmaßlich bei Rot. Dabei stieß sie mit dem Audi eines 55-Jährigen zusammen, der zeitgleich in den Kreuzungsbereich einfuhr. Die Radlerin stürzte und verletzte sich so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Da der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, sollte ihr eine Blutprobe entnommen werden, wogegen sich die Frau massiv wehrte. Nach der medizinischen Versorgung wurde sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Unfallflucht in Remscheid: Mutmaßlich betrunkener Kia-Fahrer kehrt zurück
Ein 27-jähriger Autofahrer hat am Donnerstagnachmittag gegen 17:10 Uhr auf der Straße Am Dörpholz in Remscheid einen Verkehrsunfall verursacht und ist danach geflüchtet. Der Mann kam mit seinem Kia aus ungeklärter Ursache von der Straße ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen einen Bauzaun, ehe der Wagen fahrunfähig im Grünstreifen zum Stehen kam. Der Fahrer entfernte sich zunächst zu Fuß vom Unfallort, kehrte jedoch noch während der polizeilichen Unfallaufnahme dorthin zurück. Da die Beamten Alkoholgeruch wahrnahmen, ordneten sie eine Blutprobe an, beschlagnahmten seinen Führerschein und untersagten ihm die Weiterfahrt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Seniorin auf Zebrastreifen in Remscheid von Audi erfasst
Schwere Verletzungen erlitt eine 86-jährige Fußgängerin am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall in Remscheid. Die Seniorin war gegen 18:45 Uhr auf der Schützenstraße unterwegs und wollte die Fahrbahn ordnungsgemäß auf einem Fußgängerüberweg in Höhe der Theodor-Körner-Straße queren. Zur gleichen Zeit bog ein 69-jähriger Autofahrer mit seinem Audi A2 von der Theodor-Körner-Straße in die Schützenstraße ein und übersah die ältere Dame. Es kam zur Kollision, durch die die Fußgängerin zu Boden stürzte und schwere Verletzungen davontrug. Sie wurde nach einer Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Feueralarm an der Bergischen Universität: Laborgebäude evakuiert
Ein Brand in einem Labor hat am Donnerstagmittag zu einem größeren Feuerwehreinsatz an der Gaußstraße geführt. Gegen 11:20 Uhr schlug die automatische Brandmeldeanlage des Gebäudes W an der Bergischen Universität Wuppertal Alarm. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Papiercontainer in einem der Laborräume in Brand geraten war. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Als bauliche Herausforderung erwies sich im Anschluss die Belüftung des betroffenen Traktes, da die Labore nach oben hin zu einer gemeinsamen Decke offen gestaltet sind. Vorsichtshalber war das komplette Gebäude evakuiert worden, Verletzte gab es jedoch nicht. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten die Beschäftigten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Falsche Polizistin erbeutet Bargeld bei russischsprachigem Telefonbetrug
In der Friesenstraße ist eine 66-jährige Frau am Mittwochmittag Opfer von hinterhältigen Trickbetrügern geworden. Eine vermeintliche Polizistin behauptete am Telefon, die Tochter der Seniorin habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht und verlangte eine hohe Kaution. Da das Opfer die geforderte Summe nicht aufbringen konnte, gab sich die Betrügerin auch mit weniger Bargeld zufrieden. Noch während des Telefonats erschien ein Kompott an der Haustür der Wuppertalerin und nahm das Geld entgegen. Das gesamte Gespräch wurde ausschließlich auf Russisch geführt. Der Abholer wird als 20 bis 25 Jahre alt mit hellen Haaren und osteuropäischem Erscheinungsbild beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. Die Ermittler warnen erneut eindringlich: Die echte Polizei fordert am Telefon niemals Geld oder Wertsachen und ruft nie unter der Notrufnummer 110 an. Bei Zweifeln sollte sofort aufgelegt und selbstständig der Notruf gewählt werden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Kind nach Zusammenstoß mit jungem Radler im Krankenhaus
Das Verkehrskommissariat sucht nach einem folgenschweren Vorfall auf dem Mastweg nach Zeugen. Ein zweijähriges Mädchen war dort am Dienstagabend gegen 19:00 Uhr in Begleitung seiner Mutter zu Fuß unterwegs, als es plötzlich von einem etwa 10-jährigen Fahrradfahrer erfasst wurde. Das Kleinkind stürzte schwer zu Boden und zog sich dabei mehrere Verletzungen zu, die im Krankenhaus medizinisch versorgt werden mussten. Anstatt anzuhalten und zu helfen, flüchtete der junge Radler auf seinem blauen Fahrrad in unbekannte Richtung. Der Junge wird mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben und trug zum Unfallzeitpunkt ein T-Shirt sowie eine hellbraune Hose. Hinweise zur Identität des flüchtigen Kindes nimmt die Polizei Wuppertal unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Flammen-Inferno in Elberfeld: Zahlreiche Autos und Häuser beschädigt
Ein nächtlicher Großbrand hat am frühen Donnerstagmorgen an der Vereinstraße in der Elberfelder Südstadt für einen Großeinsatz gesorgt. Gegen 3:30 Uhr stand dort zunächst ein VW Passat in Flammen. Aufgrund der Hanglage floss brennender Kraftstoff die Straße hinab und steckte rasch weitere Fahrzeuge an, sodass letztlich acht Autos teils völlig ausbrannten oder schwer beschädigt wurden. Die Wuppertaler Berufsfeuerwehr und der Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot an, hatten jedoch wegen zahlreicher Baustellen erhebliche Probleme bei der Anfahrt. Durch die enorme Hitze- und Rauchentwicklung wurden auch die Fassaden und Fenster von vier angrenzenden Wohnhäusern stark in Mitleidenschaft gezogen; mehrere Bewohner mussten ihre Unterkünfte vorübergehend verlassen, eine Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die aufwendige Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen dauerte bis in den Vormittag an, weshalb die Straße gesperrt blieb. Da die Kriminalpolizei eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausschließen kann, hat sie die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Fußgängerin in Solingen nur knapp vor Unfall bewahrt
In Solingen ist eine 68-jährige Frau am Samstagnachmittag (16. Mai 2026) nur knapp einem Verkehrsunfall entgangen. Die Frau wollte gegen 16.35 Uhr die Friedrich-Ebert-Straße an einer Ampel in Höhe der Hausnummer 179 überqueren, als diese Grün zeigte. Zeitgleich setzte sich ein wartender Pkw in Bewegung und fuhr in den Fußgängerüberweg ein. Eine Begleiterin konnte die 68-Jährige rechtzeitig zurückziehen und so einen Zusammenstoß verhindern. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen weißen VW-Geländewagen handeln. Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere mit Hinweisen zu dem Fahrzeug, sich zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
E-Scooter-Fahrerin stürzt und verletzt sich schwer
Eine 46-jährige Frau hat sich am Montagvormittag (18. Mai 2026) bei einem Sturz mit ihrem E-Scooter schwere Verletzungen zugezogen. Die Frau war gegen 10.20 Uhr auf dem Otto-Schell-Weg unterwegs und wollte in die Hardtstraße abbiegen, als sie die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und zu Boden stürzte. Dabei erlitt sie vermutlich mehrere Knochenbrüche. Nach der Erstversorgung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär behandelt wird. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Risiken bei der Nutzung von E-Scootern hin und empfiehlt unter anderem das Tragen eines Helms sowie die Einhaltung der Verkehrsregeln.
Text & Symbolbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Mehrere Einbrüche im Bergischen Städtedreieck gemeldet
Die Polizei hat am 18. Mai 2026 insgesamt sieben Einbrüche und Einbruchsversuche im Bergischen Städtedreieck registriert. In Wuppertal drangen Täter unter anderem in eine Wohnung an der Gewerbeschulstraße ein und entwendeten Schmuck sowie Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro. Auch eine Einrichtung am Mastweg sowie eine Wohnung an der Augustastraße wurden Ziel von Einbrechern. In Remscheid wurde ein Büro am Amboßweg aufgebrochen und ein Computer gestohlen, zudem verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zugang zu einer Sporthalle. In Solingen wurden Büroräume an der Gebhardtstraße durchsucht und elektronische Geräte entwendet, während bei einem Einbruch in ein Autohaus an der Friedrichstraße offenbar keine Beute gemacht wurde. Die Polizei bittet um Hinweise und bietet Beratung zum Einbruchschutz an.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Betrunkener Fahrer verursacht hohen Schaden auf Parkplatz in Solingen
Ein 37-jähriger Mann hat in der Nacht zu Samstag (16. Mai 2026) auf einem Parkplatz am Weyersberg in Solingen erheblichen Sachschaden verursacht. Zeugen hatten die Polizei alarmiert, nachdem ein Fahrzeug mehrfach kreisend über den Parkplatz gefahren war und dabei mit verschiedenen Objekten kollidierte. Vor Ort stellten Einsatzkräfte einen stark beschädigten Nissan Pick-up fest, in dem der mutmaßliche Fahrer saß. Der Mann stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss und besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Nach bisherigen Ermittlungen beschädigte er vier geparkte Fahrzeuge, zwei Verteilerkästen sowie zwei Bäume. Der entstandene Schaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt. Die Polizei prüft, ob es auf der zuvor befahrenen Strecke zu weiteren Schäden kam und bittet Zeugen um Hinweise.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Jugendlicher nach Messerangriff in Kleingartenanlage in Remscheid - Lennep festgenommen
Am späten Samstagabend (16. Mai 2026) ist es in einer Kleingartenanlage am Kimmenauer Weg in Remscheid-Lennep zu einer schweren Gewalttat gekommen. Während einer Geburtstagsfeier gerieten ein 16-Jähriger und ein 17-Jähriger in Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung mündete. Dabei soll der 17-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer schwer verletzt haben. Der 16-Jährige musste notoperiert werden. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch im Rahmen einer großangelegten Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, in der Nähe der Balkantrasse aufgegriffen werden. Eine Mordkommission ermittelt zu den Hintergründen. Nach der schweren Gewalttat in einer Kleingartenanlage in Remscheid-Lennep ist gegen den 17-jährigen Tatverdächtigen Untersuchungshaft angeordnet worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Jugendliche am 18. Mai 2026 einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Verlauf eines Streits auf einer Geburtstagsfeier einen 16-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen der eingerichteten Mordkommission dauern weiterhin an.
Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
19-Jähriger flüchtet vor Polizei und stürzt mit Roller
In der Nacht zu Samstag (16. Mai 2026) hat ein 19-jähriger Rollerfahrer versucht, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Beamte wollten den Fahrer eines Kleinkraftrades auf der Straße Einern überprüfen, als dieser trotz Anhaltesignalen beschleunigte und in Richtung Wichlinghausen flüchtete. An der Einmündung Marklandstraße/Schellenbecker Straße verlor er schließlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Seine ebenfalls 19-jährige Mitfahrerin erlitt dabei eine Beinverletzung, die vor Ort behandelt wurde. Der Fahrer stand nach ersten Erkenntnissen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und musste eine Blutprobe abgeben. Zudem war das Fahrzeug mutmaßlich nicht zugelassen und könnte gestohlen worden sein. Ein spezialisiertes Unfallaufnahmeteam sicherte die Spuren.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Radfahrer prallt gegen Linienbus und wird schwer verletzt
Ein 21-jähriger Radfahrer hat sich am Freitagabend (15. Mai 2026) bei einem Verkehrsunfall in Wuppertal schwere Verletzungen zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gegen 20.20 Uhr auf der Viehofstraße in südlicher Richtung unterwegs, als er im Bereich der Arminiusstraße aus bislang ungeklärter Ursache auf einen stehenden Bus auffuhr. Durch die Kollision und den anschließenden Sturz erlitt der Zweiradfahrer erhebliche Verletzungen. Rettungskräfte versorgten den Mann zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Text: TALNEWS
Symbolbild: Felix Hofmann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Fundsachen werden versteigert: Stadt lädt zur Auktion ins Rathaus Barmen ein
Schnäppcheninteressierte in Wuppertal haben am Mittwoch, 20. Mai, erneut die Gelegenheit, bei einer öffentlichen Fundsachenversteigerung mitzubieten. Die Auktion findet im Rathaus Barmen statt und beginnt um 16.30 Uhr. Bereits eine Stunde zuvor, ab 15.30 Uhr, können Besucherinnen und Besucher die angebotenen Gegenstände im Lichthof in Augenschein nehmen. Versteigert werden Fundstücke, die innerhalb der gesetzlichen Frist von sechs Monaten nicht von ihren Eigentümerinnen oder Eigentümern abgeholt wurden oder deren Besitzverhältnisse nicht geklärt werden konnten. Das Angebot umfasst eine breite Palette an Gegenständen, darunter Fahrräder, Schmuckstücke, Mobiltelefone sowie Alltagsgegenstände wie Regenschirme. Auch größere Fundstücke wie vollständig gepackte Rucksäcke oder Koffer kommen unter den Hammer. Die Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die auf der Suche nach günstigen Gelegenheiten sind oder einfach an der besonderen Atmosphäre einer Auktion teilnehmen möchten. Die Stadt weist darauf hin, dass sämtliche Gegenstände ohne Gewähr versteigert werden.
Text: TALNEWS
Symbolbild
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Handtaschenraub in Wuppertal scheitert durch couragiertes Eingreifen
Ein versuchter Raub auf eine 73-jährige Frau ist am Montagmittag (11. Mai 2026) in Wuppertal letztlich gescheitert. Gegen 12:25 Uhr näherte sich ein bislang unbekannter Täter der Seniorin auf der Reichsstraße und entriss ihr die Umhängetasche. Die Frau stürzte dabei und wurde leicht verletzt. Ein 29-jähriger Zeuge beobachtete die Tat und verfolgte den flüchtenden Täter, der in Richtung Berliner Straße davonlief. Zwar konnte er den Mann nicht einholen, machte jedoch lautstark auf den Vorfall aufmerksam. Daraufhin griff ein weiterer bislang unbekannter Helfer ein, nahm dem Täter die Tasche ab und übergab sie dem Verfolger, der sie schließlich der Geschädigten zurückgab. Der Täter wird als etwa 20 Jahre alt, mit dunklen Haaren, schwarzer Jacke und schwarzem Rucksack mit weißem Logo beschrieben. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter der Rufnummer 0202/284-0.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwerverletzter bei E-Scooter-Unfall in Solingen
Bei einem Verkehrsunfall in Solingen ist am Montagabend (11. Mai 2026) ein 33-jähriger E-Scooter-Fahrer schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 22:20 Uhr im Kreuzungsbereich Dorper Straße und Schwertstraße. Ein 74-jähriger Autofahrer war mit seinem Smart auf der Dorper Straße unterwegs und wollte nach rechts in die Schwertstraße abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit dem E-Scooter-Fahrer, der auf der Schwertstraße in Richtung Wupperstraße fuhr. Der 33-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die geltenden Regeln für E-Scooter hin, darunter die Einhaltung der Promillegrenzen, die Nutzung von Radwegen sowie die Empfehlung, einen Helm zu tragen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Senior nach Geldabhebung in Remscheid ausgeraubt
Ein 91-jähriger Mann ist am Montagmorgen (11. Mai 2026) in Remscheid Opfer eines Raubüberfalls geworden. Der Senior hatte zuvor bei einer Bank an der Kölner Straße einen größeren Geldbetrag abgehoben. Nachdem er das Gebäude verlassen hatte und in sein Auto gestiegen war, wurde er von einem bislang unbekannten Täter angesprochen. Dieser öffnete die Beifahrertür und bat um Wechselgeld. Als der Senior seine Geldbörse hervorholte, nutzte der Täter die Situation aus, griff nach der Hand des Mannes und entwendete das Bargeld. Anschließend flüchtete der etwa 30 Jahre alte Täter mit dunklen Haaren und Schnurrbart vom Tatort. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0202 284 0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Einsturzgefahr: Wohnhaus in Wuppertal-Dornap evakuiert
In Wuppertal-Dornap ist ein Wohnhaus akut einsturzgefährdet. Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen (12. Mai 2026) gegen 09:30 Uhr alarmiert, nachdem es im Kellerbereich des Gebäudes zu massiven Schäden gekommen war. Nach ersten Erkenntnissen hatte die Bodenplatte nachgegeben, vermutlich infolge einer Unterspülung. In der Folge wurde auch eine tragende Wand des Hauses in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund der akuten Gefährdungslage evakuierten die Einsatzkräfte sowohl das betroffene Wohnhaus als auch ein angrenzendes Gebäude. Insgesamt mussten drei Bewohner ihre Wohnungen verlassen. Die Kreuzung Düsseldorfer Straße, Wiedener Straße und Bahnstraße wurde weiträumig abgesperrt und bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Die Feuerwehr stimmt das weitere Vorgehen nun gemeinsam mit der städtischen Bauaufsicht sowie dem Technischen Hilfswerk ab, um die Stabilität des Gebäudes zu prüfen und mögliche Sicherungsmaßnahmen einzuleiten.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Schwerverletzte Person bei Wohnungsbrand in Wuppertal-Elberfeld
Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Kleeblatt in Wuppertal-Elberfeld ist am Dienstagabend (12. Mai) eine Person lebensgefährlich verletzt worden. Die Feuerwehr wurde gegen 20 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brandeinsatz mit Menschenleben in Gefahr“ alarmiert und forderte bereits auf der Anfahrt einen Rettungshubschrauber an. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Anwohner die schwer verletzte Person bereits aus der Wohnung gebracht und erste Hilfe geleistet. Der Rettungsdienst übernahm anschließend die medizinische Versorgung und transportierte die verletzte Person zum nahegelegenen Landeplatz an der Güterstraße. Von dort aus wurde sie per Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen. Der Brand selbst konnte von der Feuerwehr mit vergleichsweise geringem Aufwand gelöscht werden. Vorsorglich wurde das gesamte Gebäude evakuiert, weitere Verletzte gab es jedoch nicht. Zwei Wohnungen wurden im Anschluss auf mögliche Kohlenmonoxidbelastung überprüft. Nachdem keine weiteren Gefahren festgestellt wurden, konnten die Bewohner gegen 20:45 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.
Text & Bilderstrecke: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Reporter vor Ort & Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Angriff mit Reizgas im Nordpark
In der Nacht zum 11. Mai sind drei Männer im Nordpark Ziel eines gewalttätigen Angriffs geworden. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die 20, 24 und 27 Jahre alten Männer gegen 00:30 Uhr auf einer Parkfläche auf, als ein Fahrzeug in ihrer Nähe stoppte. Die Insassen setzten zunächst Reizgas aus dem Wagen heraus ein, stiegen anschließend aus und griffen die Männer erneut mit Reizgas sowie mit Stöcken an. Danach flüchteten die Täter mit ihrem Fahrzeug. Die drei Opfer erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Hinweise deuten darauf hin, dass einer der Tatverdächtigen den Geschädigten möglicherweise bekannt ist. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Vohwinkels Jugend setzte am Lienhardplatz ein buntes Zeichen für die Zukunft
Am Freitag, den 8. Mai 2026, verwandelte sich der Lienhardplatz in Wuppertal-Vohwinkel in ein lebendiges Zentrum der Begegnung, als unter dem Motto „Offene Kinder- und Jugendarbeit in Vohwinkel – nachhaltig & bunt“ zahlreiche Akteure der lokalen Jugendszene zusammenkamen. In der Zeit von 15:00 bis 17:30 Uhr präsentierten sich verschiedene Einrichtungen wie das Jugendhaus Vohmi, der Treffpunkt Tesche sowie das städtische Spielmobil und luden junge Menschen dazu ein, sich aktiv mit Themen der Nachhaltigkeit und sozialen Teilhabe auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung fungierte als ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum „Tag des Guten Lebens Wuppertal 2027“ und unterstrich eindrucksvoll die Relevanz einer vernetzten und sichtbaren Stadtteilarbeit. Ein besonderes Highlight des Nachmittags war ein begeisternder Tanzauftritt der Kinder, der für viel Applaus unter den Zuschauern sorgte und die kreative Energie des Quartiers auf die Bühne brachte. Neben diesen kulturellen Darbietungen und vielfältigen Spielmöglichkeiten stand vor allem der Austausch im Vordergrund, wobei das Jugendamt der Stadt Wuppertal gemeinsam mit Kooperationspartnern wie „Starke Erlebnisse“ und dem Projekt „Quartier“ die organisatorische Basis für dieses gemeinschaftliche Projekt schuf. Trotz des zeitlich kompakten Rahmens bot das Fest eine Plattform für bunte Impulse, die über den Nachmittag hinausreichten und die Rolle der offenen Kinder- und Jugendarbeit als tragende Säule für ein zukunftsorientiertes Vohwinkel festigten. Durch die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Träger wurde deutlich, wie engagiert das soziale Netz im Wuppertaler Westen geknüpft war, um Kindern und Jugendlichen einen inspirierenden Raum zur freien Entfaltung inmitten ihres Stadtteils zu bieten.
Text & Bilder: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Reporter vor Ort
Verletzter am Rande des 50. Luisenfestes
Am späten Sonntagabend, 10. Mai, ist ein 21-jähriger Mann am Rande des Luisenfestes verletzt worden. Der junge Mann hielt sich gegen 22:20 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße auf, als ihm ein bislang unbekannter Täter mit einem spitzen Gegenstand eine oberflächliche Verletzung am Rücken zufügte. Wie es zu dem Angriff kam, ist derzeit unklar, da der Geschädigte den genauen Ablauf nicht wahrnahm. Zur gleichen Zeit kam es in unmittelbarer Nähe, an der Ecke Untergrünewalder Straße, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen besteht, wird derzeit von der Polizei geprüft. Der Verletzte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
PKW-Brand in Wohnhausgarage rasch eingedämmt
In der Nacht zum 11. Mai ist in einer Garage eines Mehrfamilienhauses an der Märkischen Straße ein Auto in Brand geraten. Gegen 00:54 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr, nachdem sie ein brennendes Fahrzeug im Erdgeschoss des Gebäudes bemerkt hatten. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und auf die Garage begrenzen, sodass ein Übergreifen auf die darüberliegende Wohnung verhindert wurde, obwohl Fensterscheiben durch die Hitze bereits geplatzt waren. Der Wagen wurde aus der Garage gezogen und verbliebene Glutnester mit Wärmebildkameras aufgespürt und gelöscht. Verletzt wurde niemand, lediglich eine Person musste kurzzeitig betreut werden. Während des Einsatzes wurden die Bewohner in einem Bus der WSW untergebracht. Bis auf die betroffene Wohnung blieb das Gebäude bewohnbar. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet, die Straße war zwischenzeitlich gesperrt.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss in Remscheid
Ein 36-jähriger Autofahrer hat am Donnerstagmittag, 7. Mai, in Remscheid einen Alleinunfall verursacht. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann gegen 13:50 Uhr mit einem Ford auf der Langen Straße unterwegs, als er in Höhe der Hausnummer 31 die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort prallte er gegen ein Treppengeländer, wodurch sowohl das Auto als auch das Geländer erheblich beschädigt wurden. Der Fahrer blieb unverletzt. Da der Verdacht bestand, dass er unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zudem stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Das Fahrzeug war weder zugelassen noch mit amtlichen Kennzeichen versehen. Die Polizei untersagte ihm die Weiterfahrt, der Wagen wurde abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 5.500 Euro.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Brand in Schwebebahnstation schnell gelöscht
Ein Brand im Bereich der Schwebebahnstation Völklinger Straße hat am frühen Morgen des 8. Mai einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 5:30 Uhr bemerkte der Fahrer einer einfahrenden Schwebebahn Flammen an der Stromschiene und reagierte umsichtig, indem er das Fahrzeug so stoppte, dass alle Fahrgäste die Bahn sicher verlassen konnten. Zu diesem Zeitpunkt tropfte bereits heißes Material auf den Bahnsteig. Die Wuppertaler Stadtwerke verständigten umgehend die Feuerwehr, die den Brand mit geringem Mitteleinsatz rasch unter Kontrolle brachte. Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Kunststoffverbindung zwischen zwei Stromschienen Feuer gefangen. Die genaue Ursache wird derzeit untersucht. Durch das besonnene Verhalten des Fahrers konnte ein größerer Einsatz, etwa mit Höhenrettern, vermieden werden. Verletzt wurde niemand.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Archivbild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
NEWS
- 15. TalTalk in der Concordia: Vier starke Gäste prägten den Abend in Wuppertal
Zwei brennende Autos in Sonnborn – Polizei prüft Zusammenhang
Am Abend des 06.05.2026 kam es in Sonnborn zu zwei Fahrzeugbränden, die nun die Kriminalpolizei beschäftigen. Gegen 20:10 Uhr wurde der Feuerwehr zunächst ein brennender Skoda an der Kirchhofstraße gemeldet. Nur kurze Zeit später entdeckten Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe ein weiteres Fahrzeug in Flammen, diesmal einen Peugeot. Die Feuerwehr konnte beide Brände zügig löschen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Während der Skoda nur gering beschädigt wurde, brannte der Peugeot vollständig aus und erlitt Totalschaden. Aufgrund der engen zeitlichen und räumlichen Nähe der beiden Vorfälle schließen die Ermittler einen Zusammenhang sowie vorsätzliche Brandstiftung nicht aus. Die Kriminalpolizei bittet daher dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu möglichen Tätern machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0202/284-0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Unfallflucht auf der Uellendahler Straße – Ford Fiesta beschädigt zurückgelassen
In der Nacht vom 05. auf den 06. Mai 2026 kam es auf der Uellendahler Straße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 25-jähriger Mann hatte seinen Ford Fiesta am frühen Abend gegen 18:00 Uhr auf den provisorischen Parkflächen in der Straßenmitte zwischen Am Haken und Weinberg abgestellt. Als er am nächsten Morgen gegen 09:30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen erheblichen Schaden am rechten Kotflügel fest. Der bislang unbekannte Verursacher hatte sich offenbar unerlaubt vom Unfallort entfernt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Die Schadenshöhe wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen oder Hinweisgeber, die Angaben zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug machen können, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 0 zu melden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Großbrand im Krefelder Hafen sorgt für massive Rauchentwicklung und Warnungen
Am Mittwochabend, dem 06.05.2026, wurde die Feuerwehr Krefeld um 19:08 Uhr zu einem Brand im Hafenbereich alarmiert. Aufgrund der ersten Hinweise rückten beide Wachen der Berufsfeuerwehr sowie Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr aus Uerdingen und Gellep-Stratum aus. Vor Ort bestätigte sich eine starke Rauchentwicklung durch ein Feuer auf einem Recyclinghof, bei dem rund 700 Tonnen Metallschrott in Brand geraten waren. Die entstehenden Rauchgase führten insbesondere im Südwesten des Stadtgebiets zu deutlicher Geruchsbelästigung, gesundheitliche Beeinträchtigungen konnten in angrenzenden Stadtteilen wie Gellep-Stratum sowie Teilen von Linn und Uerdingen nicht ausgeschlossen werden. Die Rauchwolke zog vom Hafen aus in südliche Richtung bis in den Rhein-Kreis Neuss. Zur Warnung der Bevölkerung wurden Sirenen ausgelöst und über die NINA-App informiert, gleichzeitig richtete die Stadt ein Bürgertelefon ein. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten und den Bereich weiträumig zu meiden. Im weiteren Verlauf unterstützten überörtliche Kräfte, darunter auch die Feuerwehr Wuppertal im Rahmen eines NRW-Landeskonzepts, die Einsatzmaßnahmen. Spezialisierte Messfahrzeuge überwachten kontinuierlich die Schadstoffbelastung, um fundierte Entscheidungen zum Bevölkerungsschutz zu ermöglichen. Erst gegen 7 Uhr am Morgen konnte Entwarnung gegeben werden und die zusätzlichen Einsatzkräfte rückten ab.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestellen, Feuerwehr Krefeld & Wuppertal
27-Jähriger mit Drogen und Bargeld festgenommen
In der Nacht zum 6. Mai 2026 nahm die Polizei einen 27-jährigen Mann fest, der im Besitz einer erheblichen Menge Betäubungsmittel und einer größeren Bargeldsumme war. Bereits gegen 1:30 Uhr fiel einer Streifenbesatzung ein Ford auf, der mit eingeschaltetem Licht auf einem Parkplatz an der August-Bebel-Straße stand. Als die Beamten den Fahrer kontrollieren wollten, entfernte sich dieser zu Fuß in Richtung einer Kleingartenanlage. Aufgrund des Verdachts, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Gegen 3:00 Uhr war das Fahrzeug jedoch verschwunden. Bei Nachforschungen an der Halteranschrift entdeckten die Beamten den Wagen erneut. Der 27-Jährige versuchte sich darin zu verstecken, wurde jedoch entdeckt. Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte Drogen in nicht geringer Menge sowie Bargeld. Der Mann wurde vorläufig festgenommen, die Betäubungsmittel und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Waffenfund bei Zwangsräumung in Wuppertal
Am 30. April 2026 unterstützte die Polizei Wuppertal einen Gerichtsvollzieher bei einer Zwangsräumung in der Pestalozzistraße, bei der ein umfangreicher Waffenfund gemacht wurde. In der Wohnung eines 38-jährigen russischen Staatsbürgers entdeckten die Beamten unter anderem eine funktionsfähige Maschinenpistole des Typs MP5 sowie eine halbautomatische Pistole. Zusätzlich wurden Munition, mehrere Einhandmesser, ein Bajonett, Reizgas und ein Schlagring sichergestellt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde im Anschluss eine weitere Durchsuchung angeordnet, bei der am 4. Mai zusätzliche Munition und eine Softair-Waffe gefunden wurden. Gegen den Mann wird nun wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das Waffengesetz ermittelt.
Text: Leon Wagemann
Bilder & Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Tödlicher Brand in Solinger Wohnhaus
Am frühen Morgen des 1. Mai 2026 kam es gegen 5:00 Uhr zu einem schweren Brand in einer Doppelhaushälfte am Keusenhof in Solingen. Ein 78-jähriger Bewohner konnte sich selbstständig aus dem Gebäude retten. Einsatzkräfte der Feuerwehr entdeckten im Erdgeschoss eine 58-jährige Frau, die aus dem Haus geborgen und umgehend in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo sie später ihren Verletzungen erlag. Auch der ältere Bewohner wurde medizinisch versorgt und ins Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen und zieht dabei einen Brandsachverständigen hinzu. Nach ersten Einschätzungen gibt es derzeit keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Die genaue Schadenshöhe ist bislang noch nicht bekannt.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
15-Jähriger wegen Datenmissbrauchs durchsucht
Am 4. Mai 2026 durchsuchte die Polizei zwischen 18:00 und 20:45 Uhr die Wohnung eines 15-jährigen Tatverdächtigen an der Gathe. Grundlage war ein richterlicher Beschluss im Zusammenhang mit dem Vorwurf des Ausspähens von Daten. Der Jugendliche soll mithilfe umfangreicher illegal beschaffter Zugangsdaten in ein Online-Versandhandelssystem eingedrungen sein, indem er sogenannte Credential-Stuffing-Methoden nutzte. An dem Einsatz waren Kräfte der Kriminalpolizei sowie der Bereitschaftspolizei beteiligt. Der Beschuldigte wurde in der elterlichen Wohnung angetroffen. Während der Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Mobiltelefone, Computer und diverse Speichermedien sicher, die nun ausgewertet werden. Verletzte gab es nicht. Der Jugendliche blieb nach Abschluss der Maßnahmen in der Obhut seiner Eltern. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern weiterhin an.
Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Kellerbrand in Wuppertaler Hochhaus schnell unter Kontrolle
Am Abend des 4. Mai 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem Brand in einem Hochhaus im Stadtteil Nächstebreck-West alarmiert. Gegen kurz vor 18 Uhr war in einem Gebäude der Hochhaussiedlung Sternenberg ein Feuer im Keller ausgebrochen. Rund 45 Einsatzkräfte rückten zunächst an, stellten jedoch schnell fest, dass der betroffene Kellerbereich baulich vom restlichen Gebäude getrennt ist. Dadurch konnte verhindert werden, dass Rauch in Treppenhaus oder Wohnungen gelangte, sodass die Bewohner in ihren Wohnungen bleiben konnten. Ein Teil der Einsatzkräfte konnte frühzeitig wieder abrücken. Der Brand, bei dem Unrat im Keller brannte, wurde rasch gelöscht, verletzt wurde niemand. Im Anschluss mussten noch Belüftungsmaßnahmen an einem Aufzugschacht durchgeführt werden, wodurch sich der Einsatz bis nach 21 Uhr hinzog. Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die freiwilligen Löschzüge Dönberg und Nächstebreck beteiligt. Die Ursache des Feuers wird nun untersucht.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Große Cannabis-Plantage in Solingen entdeckt
Am Donnerstag, den 30. April 2026, hat die Polizei in Solingen eine umfangreiche illegale Cannabisplantage ausgehoben. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein auffällig hoher Stromverbrauch in einer Gewerbehalle, der sich nicht plausibel erklären ließ. Auf richterliche Anordnung durchsuchten Einsatzkräfte daraufhin das Gebäude und stießen auf eine manipulierte Stromversorgung, die gezielt für den Betrieb der Anlage genutzt wurde. In insgesamt vier Räumen fanden die Beamten rund 1.400 Cannabispflanzen sowie umfangreiche technische Ausrüstung für deren Aufzucht. Die gesamte Anlage wurde sichergestellt. Für den Abtransport und den Rückbau unterstützte das Technische Hilfswerk die Maßnahmen vor Ort. Ein Tatverdächtiger konnte bislang nicht ermittelt oder festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen werden derzeit von Polizei und Staatsanwaltschaft fortgeführt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Blutige Eskalation im Supermarkt: Messerangriff nach heftigem Streit unter Arbeitskollegen
Am Montagnachmittag verwandelte sich ein Lebensmittelgeschäft an der Berliner Straße in den Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung, die schließlich zwei Verletzte und einen Kriminalpolizeieinsatz nach sich zog. Gegen 14:00 Uhr entbrannte nach Polizeiangaben zunächst ein verbaler Disput zwischen zwei Arbeitskollegen im Alter von 49 und 53 Jahren, der jedoch rasch eine bedrohliche Dynamik entwickelte. Der 53-Jährige rief daraufhin seinen 22-jährigen Sohn zur Unterstützung hinzu, woraufhin die Situation zwischen dem jungen Mann und dem 49-jährigen Kontrahenten vollends eskalierte. Die physische Konfrontation gipfelte darin, dass der 49-jährige Angestellte mutmaßlich ein Messer zog und dem Sohn seines Kollegen oberflächliche Schnittwunden zufügte. Da beide Beteiligten im Verlauf des Handgemenges Verletzungen erlitten, mussten sie zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Während die Kriminalpolizei die Ermittlungen vor Ort aufgenommen hat, bleiben die genauen Motive für den Streit innerhalb der Belegschaft bislang ungeklärt.
Text & Bilder: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
NEWS
- BAALOMAT eröffnet im Wuppertaler Hauptbahnhof
Der neue Automaten-Kiosk in der ersten Etage am Döppersberg bietet Snacks, Getränke, Haushaltswaren und internationale Produkte – bestellbar rund um die Uhr und mit Hilfe per QR-Code und WhatsApp-Chatbot.
NEWS
- Schwebebahn-Content im Zwiespalt – Fachwissen trifft auf Quellenfragen
Die Social-Media-Seiten @die_wuppertaler_schwebebahn auf Facebook und Instagram sind seit Jahren ein fester Bestandteil der digitalen Begleitung der Wuppertaler Schwebebahn. Hinter dem Projekt steht nach Umfeldangaben Herr M. Brüggemann, 39 Jahre alt und in Wuppertal aufgewachsen, der sich schon als Kind von dem ikonischen Verkehrsmittel fasziniert zeigte. Mit detailliertem technischen Wissen zu Schwebebahn und Kaiserwagen – inklusive Vorträgen bei historischen „Kaffee-Fahrten“ – liefert die Seite Inhalte, die bei Fans hoch geschätzt werden. Die Schwebebahn selbst, seit 1901 im Betrieb und betrieben von den Wuppertaler Stadtwerken (WSW), bleibt eines der markantesten Wahrzeichen der Stadt.
Kritik entzündet sich jedoch an fehlenden Quellenangaben zu Texten, Details und historischen Bildern, die offenbar 1:1 aus Fachbüchern oder Archiven stammen. Ohne Nachweis bleibt für Follower und Forscher unklar, woher genau das Material kommt – ein Mangel, der die Nachvollziehbarkeit und Seriosität mindert. Die WSW äußern sich zudem zu wiederholten Fällen, in denen interne oder sensible Daten öffentlich werden, ohne dass klare Herkunft erkennbar ist; Datenschutz und Verschwiegenheit stehen hier im Vordergrund.
Der jüngste Instagram- und Facebook-Beitrag vom 1. Mai 2026 (ca. 22 Uhr, Post-ID DXzt_YiiOo3) beleuchtet zudem Spannungen mit den WSW: Der Betreiber beschreibt einen Pressetermin zur Förderzusage für den Neubau der Wagenhalle Vohwinkel, bei dem er als Exklusiv-Fotograf eingeladen war. Vor Ort erfuhr er, den Betriebsleiter zu fragen – was in einer lautstarken Auseinandersetzung und einer Androhung des Rausschmisses mündete. Wörtlich zitiert: „Öffentlich diskutieren ist nicht gerade vorteilhaft zum finden einer Lösung. Da allerdings viele Fragen dazu kamen, wie man sich binnen weniger Wochen vom exklusiven Fotografen, mit den WSW wieder zerstreiten kann.“ Er reflektiert: „Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass die ‚Eskalation‘ wohl auf einem Kommunikationsfehler beruht. Während ich die Information hatte, fotografieren zu dürfen, wenn ich vorher den Betriebsleiter frage, hatte dieser wohl andersrum die Info, ich sei exklusiv geschult worden, bei dieser Führung nicht fotografieren zu dürfen.“
Für TALNEWS wirft der Fall Fragen auf: Wie balanciert man enthusiastisches Fan-Content mit journalistischen Standards wie Quellenpflicht und Sensibilität für interne Informationen? Die WSW betonen Schutzmechanismen für sensible Daten, während der Betreiber auf Missverständnisse verweist. Eine Lösung könnte in klaren Absprachen und Transparenz liegen – statt öffentlicher Revanche-Posts.
Text und Bild: TALNEWS | veröffentlicht am 02. Mai 2026 00:45 Uhr
Quelle: Pressestelle, WSW & Betreiber der Instagram und Facebook Seiten: @die_wuppertaler_schwebebahn (Herr M. Brüggemann)
NEWS - Freibad Mählersbeck nach jahrelangem Umbau erstmals wieder für Probe‑Schwimmer und Presse geöffnet – Wiedereröffnung für alle Badegäste am 4. Mai 2026
Nach jahrelangem Umbau und zahlreichen Verzögerungen öffnet das Freibad Mählersbeck in Wuppertal am 4. Mai 2026 wieder für alle Badegäste. TALNEWS berichtet über Probebetrieb, Presse‑Termin und neue Eintrittspreise.
Bildquelle: TALNEWS | Marko Ellmer
Großrazzia gegen Rockerkriminalität: Polizei stellt Vermögen und Waffen sicher
Mit einem groß angelegten Einsatz ist die Polizei Düsseldorf am frühen Mittwochmorgen gegen Strukturen der organisierten Kriminalität vorgegangen. Im Fokus stand ein mittlerweile verbotener Rockerverein sowie dessen Umfeld. Insgesamt wurden Durchsuchungen in 58 Objekten durchgeführt, basierend auf vereinsrechtlichen Maßnahmen und Ermittlungen der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in NRW (ZeOS). Ziel war es, die Strukturen des „Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen“ weiter aufzuklären, das bestehende Vereinsverbot durchzusetzen und Vermögenswerte sicherzustellen. Gleichzeitig diente der Einsatz der Beweissicherung in laufenden Verfahren. Bereits ab 4 Uhr morgens durchsuchten Einsatzkräfte zahlreiche Objekte, wobei in 13 Fällen Spezialeinheiten eingesetzt wurden. Unterstützt wurde die Düsseldorfer Polizei von Kräften aus ganz Nordrhein-Westfalen, dem Landeskriminalamt sowie weiteren Bundesländern. Insgesamt waren über 1.200 Beamtinnen und Beamte beteiligt. In Langenfeld konnte ein 46-jähriger Mann aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen werden. Im Zuge der Maßnahmen stellten die Einsatzkräfte Vermögenswerte im hohen sechsstelligen Bereich sicher. Dazu zählen unter anderem zehn Motorräder, mehrere Fahrzeuge, hochwertige Uhren, Bargeld sowie zahlreiche Waffen, darunter Schusswaffen und Hieb- und Stichwaffen. Auch Betäubungsmittel wie Kokain, Cannabis und weitere Substanzen wurden beschlagnahmt. Verletzte gab es nach aktuellem Stand nicht, lediglich ein Beamter erlitt eine leichte Verletzung ohne Fremdeinwirkung. Die Durchsuchungen erstreckten sich über zahlreiche Städte in Nordrhein-Westfalen, darunter Düsseldorf, Dortmund, Köln, Duisburg und weitere Kommunen.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bild & Quelle: Pressestelle, ZeOS NRW und der Polizei Düsseldorf
Sensorspaziergang in Wuppertal: Digitale Technik im Einsatz für den Baumschutz
Am Freitag, den 24. April, lud das Smart-City-Projekt „DigiTal Zwilling“ zu einem Sensorspaziergang in Wuppertal ein, der anlässlich des internationalen Tags des Baumes die Bedeutung des städtischen Grüns sowie den Einsatz moderner Technologien in den Fokus stellte. Ziel war es, digitale Lösungen im urbanen Raum verständlich und praxisnah zu vermitteln. Der Start erfolgte um 10:30 Uhr im Botanischen Garten auf der Hardt, die Teilnahme war kostenlos und ohne Anmeldung möglich, die Dauer betrug etwa zwei Stunden. Die Route führte durch Teile Elberfelds und verband mehrere Stationen, an denen unterschiedliche Sensor-Anwendungen vorgestellt wurden. Begleitet wurde der Spaziergang von Projektleiterin Christine Pohl sowie Fachleuten aus den Bereichen Grünflächen, Forsten und Umweltplanung, die Einblicke in den Einsatz urbaner Sensoren gaben, mit denen Umweltwerte kontinuierlich erfasst werden. Ein Schwerpunkt lag auf dem Baumbestand der Stadt, ergänzt durch Beispiele aus der Kampagne „Danke, du bist astrein!“, bei der per QR-Code Hörbeiträge zu einzelnen Bäumen abrufbar waren. Thematisch ging es unter anderem um die Messung der Bodenfeuchte, Luftschadstoffe, Verkehrsdaten sowie die Überwachung der Wasserstände der Wupper im Rahmen eines Frühwarnsystems. Die dabei gewonnenen Echtzeitdaten wurden im digitalen Zwilling der Stadt gebündelt, um Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gezielte Maßnahmen für den Schutz von Umwelt, Infrastruktur und insbesondere der Bäume umzusetzen.
Text: TALNEWS
Bilder: TALNEWS | Hilfe durch KI
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal

Wuppertaler Behörden gehen gegen illegale Verkäufe im Einzelhandel vor
Bei einer gemeinsamen Kontrollaktion haben das Wuppertaler Ordnungsamt, die Polizei, der Zoll sowie die Lebensmittelüberwachung am 23. April mehrere Geschäfte im Stadtgebiet überprüft. Hintergrund waren konkrete Hinweise darauf, dass E-Zigaretten unerlaubt an Minderjährige verkauft wurden. Im Rahmen der Kontrollen stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Verstöße fest und leiteten entsprechende Verfahren ein. In insgesamt drei der kontrollierten Läden entdeckten die Beamten neben nicht zugelassenen E-Zigaretten auch Oraltabak sowie verbotene Lachgasprodukte, die ebenfalls beschlagnahmt wurden. Besonders gravierend waren die Ergebnisse in einem Geschäft, das im Verdacht steht, Waren an Zwölfjährige verkauft zu haben. Dort fanden die Einsatzkräfte nicht nur die gesuchten Tabakprodukte, sondern auch 89 Portionen Cannabis, 36 Ecstasy-Tabletten sowie mehrere Tütchen mit bislang nicht identifiziertem weißen Pulver. Die Behörden prüfen nun, ob gegen die betroffenen Betreiber weitergehende Maßnahmen bis hin zur dauerhaften Schließung der Geschäfte eingeleitet werden. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat für die Stadt höchste Priorität, weshalb weitere unangekündigte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet bereits angekündigt wurden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Rettung aus der Wupper
Am 25.04.2026 gegen 20:30 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle über eine Person in der Wupper im Bereich des Schwebebahnhofs Döppersberg alarmiert. Einsatzkräfte lokalisierten die Person an der Uferböschung nahe der Wupperüberführung in Höhe Schlossbleiche und bereiteten die Rettung unter anderem mit einer Drehleiter vor. Der Rettungsdienst erreichte den Patienten über einen Abstieg zum Wupperufer, versorgte ihn zunächst vor Ort und brachte ihn anschließend mit einer Schleifkorbtrage ins Krankenhaus. Rund 25 Kräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt und DLRG waren im Einsatz; zum Unfallhergang lagen zunächst noch keine Angaben vor.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Archivbild: TALNEWS | Jessica Schönrock
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Vorwerk reagiert auf Neato-Fälle
Vorwerk erweitert sein freiwilliges Austauschprogramm für Neato-Kunden in Europa, deren Geräte nach Mai 2023 gekauft wurden und die Cloud-Funktionen genutzt haben. Betroffene sollen kostenlos einen aktuellen Kobold VR7-Staubsaugerroboter erhalten, wenn sie ihren Neato-Roboter austauschen. Das Unternehmen beschreibt die Maßnahme als freiwillig und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Weitere Informationen sollen in den kommenden Tagen auf der Neato-Supportseite veröffentlicht werden.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Vorwerk
Kunst im Polizeipräsidium
Das Polizeipräsidium Wuppertal eröffnet am 7. Mai 2026 um 18 Uhr im Saal 300 seine erste Kunstausstellung. Gezeigt werden Arbeiten des Fotografen Michael Utz und des Malers Christian von Grumbkow, organisiert gemeinsam mit dem Verein Seitenblick e.V. – Polizei · Geschichte · Kunst. Im Mittelpunkt stehen großformatige Fotografien aus dem Jüdischen Museum Berlin sowie künstlerisch überarbeitete Bildserien und Collagen, die sich mit Flucht, Verfolgung und der Würde des Menschen beschäftigen. Für die Vernissage und spätere Führungen ist eine Anmeldung per E-Mail oder Telefon nötig.
Text: TALNEWS
Bild & Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Streit an roter Ampel
Am 21.04.2026 gegen 21:15 Uhr kam es auf der Berliner Straße zu einem Aggressionsdelikt im Straßenverkehr. Ein 25-jähriger Autofahrer stand zwischen Bachstraße und Brändströmstraße an einer roten Ampel, als ein neben ihm wartender Rollerfahrer ihn beleidigte und verbal bedrohte. Der Mann auf dem Zweirad entfernte sich noch vor dem Eintreffen der Polizei. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0202 284 0 entgegen.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Kind beim Überqueren verletzt
Am Donnerstagmittag, 23.04.2026, wurde ein 11-jähriger Junge bei einem Unfall auf der Friedrich-Engels-Allee leicht verletzt. Der Junge überquerte mit seinem Tretroller an der Einmündung Völklinger Straße die Fahrbahn und nutzte dabei die Ampel, die nach ersten Erkenntnissen für Fußgänger Rot zeigte. Gleichzeitig näherte sich ein 75-jähriger Kia-Fahrer in Richtung Elberfeld, worauf es beim Passieren der Fahrbahn zum Zusammenstoß kam. Der Rettungsdienst brachte das Kind anschließend in ein Krankenhaus.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwerer E-Scooter-Unfall auf der Oststraße
Am 23.04.2026 kam es gegen 19:35 Uhr auf der Oststraße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 16-jähriger E-Scooter-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Jugendliche auf der Neanderstraße unterwegs und kollidierte beim Einfahren in die Oststraße mit dem BMW einer 27-Jährigen, die in Richtung Wichlinghauser Markt fuhr; trotz sofortiger Gefahrenbremsung konnte die Autofahrerin den Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, die Pkw-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort versorgt. Für die Unfallaufnahme setzte die Polizei ein spezialisiertes Team ein, der Einmündungsbereich blieb währenddessen voll gesperrt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
😍🤎👑🚟HISTORISCHER KAISERWAGEN, MACHTE 1 WOCHE TESTFAHRTEN AM TAG🚟👑🤎😍
Der Historische Kaiserwagen absolvierte in dieser Woche vom 20. April 2026 - 24. April 2026, seine Testfahrten am Tag, während des regulären Fahrbetriebs der Schwebebahn. Er drehte in den Tagen insgesamt, jeweils 3 Runden und startete morgens ab ca. 8:30 Uhr aus Vohwinkel und machte direkt 2 Runden hinter einander und später ab ca. 12:00 Uhr, noch mal eine 3te Runde (Start ebenfalls in Vohwinkel). Zahlreiche Fotografen versammelten sich, an diversen Fotospots entlang der Schwebebahn, um den Kaiserwagen von verschiedenen Perspektiven zu Fotografieren oder zu Filmen. Es war wirklich mal wieder, sehr schön unser Historisches und Wertvolles Schmuckstück, wieder „schweben“ zu sehen und vor allem, zu hören und das auch noch, bei kaiserlichem Frühlingswetter! Wann allerdings, nächste Testfahrten am Tag stattfinden, haben die WSW bislang noch nicht bekannt gegeben, werden Euch diesbezüglich aber auf dem Laufenden halten, falls es dazu Neuigkeiten gibt. Mit ganz ganz viel Glück, darf unser Historischer Kaiserwagen ja VIELLEICHT, in ein paar Wochen schon endlich, seinen „Sonderbetrieb“ wieder aufnehmen!
Text: TALNEWS / Jessica Schönrock
Bilder: TALNEWS / Jessica Schönrock & Leon Wagemann
NEWS
- Waffenverbotszonen in Wuppertal: Keine Dauerregelung, aber klare Vorschriften am Hauptbahnhof
In Wuppertal gibt es keine festen Waffenverbotszonen – dennoch gelten insbesondere am Hauptbahnhof strenge Regeln. Polizei und Bundespolizei erklären, wann und wo Verbote greifen.
Bildquelle: Lizenzfreies Bild: Pixapay
NEWS
- Die Tanzhaus‑Company aus Wuppertal wird im Rathaus von Oberbürgermeisterin Miriam Scherff für den Weltmeistertitel beim Dance World Cup geehrt
Oberbürgermeisterin Miriam Scherff ehrt die Tanzhaus‑Company im Rathaus Barmen für ihren Weltmeistertitel beim Dance World Cup in Burgos. Blumenstrauß, Gutscheine für den Wuppertaler Zoo und viele persönliche Gespräche rundeten den feierlichen Empfang ab.
Junge Frauen besonders betroffen: Belästigung im öffentlichen Raum bleibt Alltag
Belästigung und Übergriffe in der Öffentlichkeit treffen vor allem junge Frauen besonders häufig: Laut aktuellen Studien haben 92 Prozent der Frauen zwischen 18 und 35 Jahren bereits geschlechtsspezifische Belästigung, Gewalt oder Grenzüberschreitungen im öffentlichen Raum erlebt; Frauen zwischen 16 und 24 Jahren sind laut einer weiteren Studie besonders stark betroffen. Auch das BKA kommt in seiner jüngsten Dunkelfeldstudie zu dem Ergebnis, dass Frauen deutlich häufiger von sexuellen Übergriffen, sexueller Belästigung und Stalking betroffen sind und jüngere Menschen insgesamt stärker gefährdet sind.
Bei TALNEWS schildert Mary, 19, aus Wuppertal eine Situation am Neuenteich am 09.04. gegen 17:30 Uhr: „Also ich war am Neuenteich und wollte mich an die Haltestelle setzen, dann kam dieser Mann. Er ist vor mir hin und her gelaufen. Hat mich immer wieder angeguckt. Dann hab ich mich woanders hingestellt und er kam immer wieder in meine Richtung. Es ist einfach extrem nervig.“ [so Mary].
Ihre Empfehlung: „Immer wegstellen. Und sobald jemand auf einen zukommt laut um Hilfe rufen, wenn’s geht weiter gehen, wo mehr los ist.“ [so Mary].
Wer sich unsicher oder bedrängt fühlt, sollte sich möglichst zu anderen Menschen begeben, laut um Hilfe rufen und notfalls Polizei über 110 alarmieren. In öffentlichen Verkehrsmitteln kann auch das Buspersonal angesprochen werden, das im Notfall eingreifen oder die Polizei verständigen kann.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: www.bka.de | Erfahrung eines möglichen Opfers
Einbruch Barbershop Auer Schulstraße
In der Nacht zum Dienstag (21.04.2026, 02:10 Uhr) wurden zwei Einbrecher in einen Barbershop an der Auer Schulstraße festgenommen. Alarm und Nebelanlage lösten sich aus, Kameras zeigten Eindringlinge. Bei Luisenstraße flohen ein 44-jähriger Marokkaner (Reizgas, Messer) und ein 48-jähriger Türke (auf E-Scooter aus dem Laden) – beide im Hinterhof Osterfelderstraße gestellt. Staatsanwaltschaft beantragt U-Haft beim Haftrichter.
Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Einbrüche in Wuppertal und Solingen
In Wuppertal gab es mehrere Einbrüche: 16.–17.04. Imbiss Alte Freiheit (Bargeld, Laptop, Musikbox); 17.04. Rückertweg-Haus (Münzen); 18.–19.04. Schillweg-Wohnung (Kleidung, Geld, Schmuck); 19.04. Arrenberger Straße (Schmuckdose, Schlüssel; Verdächtiger erkannt); 19.–20.04. Baumhof-Laden (Speisen/Getränke); 20.04. Langerfelder Straße (Geld, Goldschmuck); 21.04. Auer Schulstraße-Laden (E-Scooter; zwei Festnahmen). In Solingen: 17.04. Hasseldeller Weg-Haus (Kamera). Kriminalpolizei berät unter 0202/2841801 zu Einbruchschutz. Hinweise: 0202/2840.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Ölunfall in Barmen
Heute Vormittag (21.04.2026) leckte ein Müllfahrzeug auf dem Werth in der Barmer Fußgängerzone Hydrauliköl aus. Die Feuerwehr räumt mit mehreren Fahrzeugen den Abschnitt zwischen Adolf-Röder-Gasse und Rolingswerth. Fußgänger sind beeinträchtigt, können aber seitlich passieren.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Messerangriff in Cronenberg
Am Montag (20.04.2026, 15:35 Uhr) attackierte ein 44-Jähriger vor einem Wohnhaus am Mastweg in Cronenberg seine getrennt lebende 31-jährige Ehefrau mit einem Messer. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde notärztlich versorgt. Der Täter wurde am Tatort festgenommen. Staatsanwaltschaft und Polizei bilden eine Mordkommission zur Klärung. Der 44-Jährige muss vor dem Haftrichter wegen gefährlicher Körperverletzung vorstellig werden, Untersuchungshaft droht.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Unfallflucht in Solingen
Am Montag (20.04.2026, 14:30 Uhr) prallten auf der Lacher Straße in Solingen ein BMW und ein Renault-Kastenwagen in einer Kurve zusammen. Der 47-jährige BMW-Fahrer steuerte aus Richtung Wipperaue, der Renault kam entgegen. Nach dem Crash stieg der BMW-Lenker aus, näherte sich dem Gegner, klemmte diesen jedoch beim Wegfahren zwischen den Fahrzeugen ein und floh. Der 47-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht den Unfallflüchtigen, das Verkehrskommissariat ermittelt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
CO-Vergiftung in Elberfeld
Am frühen Dienstagmorgen (21.04.2026) wurden in einer Wohnung in der Elberfelder Deweerthstraße zwei Personen durch Kohlenmonoxid aus einer defekten Gastherme verletzt. Die Feuerwehr rückte kurz nach 4 Uhr aus, da Bewohner plötzlich Schwindel verspürten. Vor Ort zeigten die Messgeräte hohe CO-Werte, die Einsatzkräfte lokalisieren die Quelle im Badezimmer des Wohnhauses und eines Nachbarbaus. Die Betroffenen wiesen klare Vergiftungssymptome auf, blieben jedoch bei Bewusstsein, eine dritte Person blieb unverletzt. Aufgrund hoher Carboxyhämoglobin-Werte im Blut wurden die Verletzten per Notarzt in eine Druckkammer nach Düsseldorf gebracht. Die Feuerwehr schaltete die Heizung ab, die Stadtwerke unterbrachen die Gasversorgung. Kohlenmonoxid ist geruchlos und führt zu Kopfschmerzen, Schwindel oder Herzrasen; bei hoher Konzentration droht Bewusstlosigkeit oder Tod. Die Feuerwehr rät: Quellen abschalten, Räume lüften.
Text & Archivbild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Bilanz ROADPOL Speed2026
Vom 13. bis 19. April 2026 überwachte die Polizei im Rahmen von ROADPOL Speed2026 Geschwindigkeiten in Wuppertal, Remscheid und Solingen, um Unfälle zu senken. Bei 20.993 Messungen (W: 8114, RS: 4904, SG: 7975) gab es 899 Verstöße (W: 323, RS: 320, SG: 256). Die meisten hielten sich an Vorgaben, doch Kontrollen bleiben essenziell.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Raubüberfall mit Reizgas
In der Nacht zum 18. April 2026 um 2:15 Uhr überfielen drei Unbekannte einen 30-Jährigen im Mühlenweg bei einer Spielhalle. Sie raubten Brieftasche und Handy, sprühten Reizgas ins Gesicht und flohen zur Bachstraße. Die Täter (20-30 Jahre, 1,70-1,80 m, südländisch, dunkle Kleidung) sind flüchtig; Geschädigter kam ins Krankenhaus, Kriminalpolizei sucht Zeugen unter 0202 284 0.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Verkehrskontrollen in Remscheid
Am 17. April 2026 abends und nachts kontrollierte die Polizei Remscheid intensiv mit uniformierten Kräften und Zivilfahrzeug. Sie verhängte 19 Bußgelder und sieben Verwarnungen, darunter 17 Geschwindigkeitsüberschreitungen wie 98 km/h innerorts (statt 50) und 130 km/h außerorts (statt 70). Weitere Verstöße betrafen Ablauf der Betriebserlaubnis, Gurt, Lärm, Abbiegen und Mängel; ein Fall ging ans Verkehrsamt.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Fahrerflucht bei Busbremsung
Am 9. April 2026 um 12:25 Uhr floh ein Auto nach riskantem Überholen eines Linienbusses auf der Beyenburger Straße in Wuppertal. Der Busfahrer, 52 Jahre alt, bremste scharf vor der Haltestelle Elektrowerk, zwei Fahrgäste (37 und 39 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und wurden ambulant versorgt. Polizei sucht Zeugen zum grauen Hyundai oder VW und rotem VW Golf; melden unter 0202/284-0.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Sturzunfall auf Pedelecstrecke
Sonntagmittag, 19. April 2026 um 12:25 Uhr, stürzte eine 55-Jährige mit ihrem Pedelec auf der nassen Nordbahntrasse bei Wuppertal-Clausen. Blüten auf der feuchten Bahn führten zum Unfall im Gewerbegebiet. Eine Zeugin alarmierte den Notruf und leistete Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der die Frau ins Krankenhaus brachte.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Schwere Autocrashes in Solingen
Am 18. April 2026 gegen 12:50 Uhr geriet eine 30-Jährige mit ihrem BMW 7er auf der Straße Schwarze Pfähle in Solingen außer Kontrolle. Sie bog von der Viehbachtalstraße ab, entwurzelte auf der Mittelinsel zwei Bäume Richtung Friedensstraße, die auf der Gegenspur einen Mercedes der 74-Jährigen und einen BMW Z3 der 56-Jährigen beschädigten. Ermittler klären, ob ein gesundheitlicher Notfall oder fehlende Fahrerlaubnis vorlag; der Sachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.
Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Brutaler Angriff vor Werkstatthalle
Am Freitagmorgen, dem 17. April 2026 um 9:15 Uhr, wurde ein 61-Jähriger in Wuppertal-Barmen schwer verletzt. Ein 69-Jähriger griff ihn plötzlich mit einem Schraubendreher an, schlug danach mit einem stumpfen Objekt zu und würgte ihn vor einer Werkstatthalle. Die Auseinandersetzung könnte mit einem Mietstreit zusammenhängen, da der Geschädigte das Mietverhältnis wegen unbezahlter Mieten gekündigt hatte; eine Mordkommission der Staatsanwaltschaft und Polizei prüft das Motiv. Zeugen riefen sofort die Polizei, die den Täter vor Ort festnahm; der Verletzte erhielt stationäre Behandlung im Krankenhaus, seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Am 18. April wurde der 69-Jährige dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erließ.
Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Heizungsgesetz gekippt? Klage aus Brüssel droht – Unsicherheit für Hausbesitzer wächst
Die geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes sorgt erneut für Diskussionen und Verunsicherung bei Immobilienbesitzern. Die Union plant, die bisher geltende Vorgabe zu streichen, wonach neue Heizungen künftig zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Doch dieser politische Vorstoß könnte weitreichende juristische Konsequenzen haben. „Wenn Deutschland die europäischen Klimavorgaben unterläuft, wird Brüssel reagieren müssen“, warnt Energieexperte Andreas Zehmisch von der DUSW GmbH aus Wuppertal. Im schlimmsten Fall droht ein Vertragsverletzungsverfahren seitens der EU. Branchenvertreter halten sogar Strafzahlungen in Milliardenhöhe für möglich, die letztlich vom Steuerzahler getragen werden müssten. Trotz der politischen Diskussionen bleiben bestehende Förderprogramme vorerst erhalten. Wärmepumpen werden weiterhin mit Zuschüssen von bis zu 70 Prozent unterstützt. „Mit der Förderung ist eine Wärmepumpe in der Anschaffung oft nicht teurer als eine Gasheizung“, erklärt Zehmisch. Gleichzeitig arbeite sie deutlich effizienter. Auch Photovoltaikanlagen werden weiterhin gefördert, allerdings ist unklar, wie lange diese Programme bestehen bleiben. Experten raten daher zum schnellen Handeln. „Wer ohnehin modernisieren möchte, sollte die aktuellen Förderbedingungen nutzen und zukünftigen Preissteigerungen im Bereich der Photovoltaik-Hardware zuvorkommen“, so Zehmisch weiter. Ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Heizsystems ist die Effizienz. Diese wird über die sogenannte jahreszeitbedingte Raumheizeffizienz gemessen. Wärmepumpen schneiden dabei deutlich besser ab als klassische Gasthermen. „Im direkten Vergleich hat die Wärmepumpe eine etwa 1,6-fach höhere Effizienz, da sie Umweltenergie nutzt und nicht ausschließlich fossile Brennstoffe verbrennt“, erläutert der Experte. Auch bei den laufenden Energiekosten zeigt sich ein Unterschied. Photovoltaikstrom kann derzeit für weniger als fünf Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden, während Gas aktuell bei etwa neun bis zehn Cent liegt. Ein weiterer entscheidender Kostenfaktor ist die CO₂-Umlage, die von der Europäischen Union festgelegt wird und fossile Energieträger wie Gas und Öl verteuert. „Es ist davon auszugehen, dass die CO₂-Umlage langfristig weiter steigen wird, ohne dass die Bundesregierung darauf direkten Einfluss hat“, erklärt Zehmisch. Studien, unter anderem vom Agora-Institut Energiewende, prognostizieren sogar eine deutliche Vervielfachung der CO₂-Kosten in den kommenden Jahren, was die Preise für Öl und Gas erheblich erhöhen dürfte. Zusätzlich beeinflussen geopolitische Entwicklungen die Energiepreise massiv. Konflikte wie der Krieg in der Ukraine oder Spannungen im Iran haben bereits gezeigt, wie schnell Gaspreise steigen können. „Innerhalb weniger Tage ist der Gaspreis von 32 Euro pro Megawattstunde auf rund 65 Euro gestiegen“, so Zehmisch. Er verweist darauf, dass Solarenergie im Gegensatz dazu unabhängig von politischen Krisen ist und praktisch unbegrenzt zur Verfügung steht. Überschüssige Energie könne gespeichert oder ins Netz eingespeist werden. Für viele Hausbesitzer bleibt die Situation dennoch schwer durchschaubar. „Die Regeln ändern sich ständig, man weiß oft nicht mehr, was sich wirklich lohnt“, berichtet ein Eigentümer aus Wuppertal. Genau hier setzen Beratungsunternehmen wie die DUSW GmbH an. „Wir realisieren jedes Jahr mehr als tausend Photovoltaikprojekte und bieten individuelle Lösungen für Hausbesitzer“, erklärt Zehmisch. Sein Fazit: „Wer heute investiert, trifft eine Entscheidung für die nächsten 20 bis 30 Jahre – und sollte diese gut vorbereitet treffen.“.
Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bildquellen: DUSW



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