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Wird Frank Battermann sich mit seinem Verhalten selbst vernichten?

Warnstreik legt Wuppertaler Nahverkehr lahm


Ein ganztägiger Warnstreik im Rahmen der bundesweiten ÖPNV-Proteste hat heute den Nahverkehr der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) weitgehend zum Erliegen gebracht. Die Gewerkschaft ver.di hatte die Beschäftigten der WSW mobil GmbH für Montag, den 2. Februar 2026, zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen den Druck auf die kommunalen Arbeitgeber zu erhöhen. Seit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr morgens fahren in Wuppertal weder Busse noch Schwebebahn, betroffen sind zudem TaxiBusse, AnrufSammelTaxi sowie der Hol-mich!-App-Service. Fahrgäste mussten auf Fahrgemeinschaften, Fahrräder oder den Regionalverkehr der Deutschen Bahn ausweichen, der vom Warnstreik nicht erfasst ist. Ver.di begründet den Ausstand mit hoher Arbeitsbelastung, Personalmangel und dem aus Gewerkschaftssicht unzureichenden Verhalten der Arbeitgeberseite, die bislang kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt habe. Gefordert werden unter anderem bessere Arbeitsbedingungen, längere Ruhezeiten zwischen den Schichten und attraktivere Zuschläge für Dienste am Wochenende. Die WSW empfehlen ihren Kundinnen und Kunden, sich frühzeitig über Alternativen zu informieren; Ansprüche aus der Mobilitätsgarantie bestehen am Streiktag nicht. Der Warnstreik in Wuppertal ist Teil einer größeren, fast bundesweiten Aktion, von der nach Gewerkschaftsangaben kommunale Verkehrsbetriebe in nahezu allen Bundesländern betroffen sind und die den Druck vor der nächsten Verhandlungsrunde deutlich erhöhen soll.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, WSW
Bilder: TALNEWS | Jessica Schönrock & TALNEWS Daniel Sackebier (Alle ohne Wasserzeichen!)

Es gelten die AGB´S unter www.talnews.de
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🚟Die Legende lebt – Schwebebahn in Retro-Look begeistert Wuppertal🚟


Der neue Wagen der Wuppertaler Schwebebahn sorgt für Aufsehen – und für Nostalgie pur. Optisch wirkt der GTW 15/27 wie eine Zeitkapsel aus den 1970ern: sattes Orange, Enzianblau, glänzende Folie. Tatsächlich ist er neu, technisch hochmodern – aber auch deutlich teurer als das Originalmodell GTW 72, dem er nachempfunden ist. Die WSW vermissen die alten Wagen inzwischen fast so sehr wie viele Wuppertaler, denn die Instandhaltung der aktuellen Baureihe ist aufwendiger denn je. Wer einen Blick in die Wagenhalle wirft, sieht mehrere Fahrzeuge auf provisorisch gekürzten Schienenträgern stehen – für Radwechsel und Zwischenchecks. Kenner vermuten daher, dass die nächste Baureihe wieder einfacher konstruiert wird – wie einst beim beliebten GTW 72. Seit über einem Jahrhundert zieht sich bei der Schwebebahn ein auffälliges Muster durch: gute und weniger gute Serien wechseln sich ab, von 1900 über 1930 und 1972 bis heute. Optisch ist die Retro-Version kaum von früher zu unterscheiden – nur die Farben wirken neu und leuchtend, nachdem alte Modelle durch Sonne und Werbung ausgeblichen waren. Bei der Vorstellung in Wuppertal war die Begeisterung riesig: Der Fahrer trug sogar die Dienstuniform von 1972, was den Nostalgie-Effekt perfekt machte. Und für alle, die zweifeln: Ja, der Wagen ist echt – kein KI-Fake, sondern pure Wuppertaler Schwebebahntradition im neuen Glanz.

Text: TALNEWS
📸: TALNEWS \ Jessica Schönrock
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Gesamtschule Else Lasker-Schüler: Neue Decken und energiesparende Beleuchtung


An der Gesamtschule Else Lasker-Schüler in Wuppertal laufen derzeit umfassende Sanierungsarbeiten an den Klassendecken. Ein zuvor erstellter Statikbericht hatte ergeben, dass die Unterdeckenkonstruktionen in mehreren Räumen erneuert werden müssen. Im Zuge dieser Maßnahme nutzt das Gebäudemanagement der Stadt die Gelegenheit, rund 1.050 alte Leuchten durch moderne LED-Lampen zu ersetzen. Die Arbeiten starteten Mitte Dezember, und inzwischen sind bereits neun Klassenräume vollständig mit neuen Decken und Beleuchtungssystemen ausgestattet. In den kommenden Monaten sollen weitere 44 Räume folgen. Ziel ist es, die gesamte Maßnahme in enger Abstimmung mit der Schulleitung bis zu den Sommerferien abzuschließen, um den Unterrichtsbetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Das GMW investiert insgesamt rund 550.000 Euro in das Projekt. Durch die Umrüstung auf LED-Technik erwartet die Stadt eine erhebliche Energieeinsparung von jährlich rund 38.000 Kilowattstunden, was nicht nur die Betriebskosten senkt, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.

Text: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Symbolbild

Neue Wellenrutsche für Freibad Mählersbeck montiert & geplante Eröffnung in der Session 2026


Im Freibad Mählersbeck in Wuppertal schreiten die Bauarbeiten weiter zügig voran. Noch vor dem jüngsten Schneefall konnte die neue Wellenrutsche geliefert und mit einem Kran am Beckenrand platziert werden. Die 9,40 Meter lange und 3 Meter breite Anlage wurde von der Bezirksvertretung Oberbarmen sowie dem Unternehmen Coroplast gesponsert und ist ein zentraler Bestandteil des modernisierten Freizeitbades. Während die Rutsche nun an Ort und Stelle thront, laufen im Innenbereich der Schwimmbadgebäude zahlreiche Ausbauarbeiten: Trockenbau, Fliesenverlegung, Deckenmontage und der Einbau von Rollgittern bestimmen derzeit das Bild. Sobald es die Temperaturen zulassen, sollen parallel die Fassadenarbeiten fortgeführt werden. Auch die technische Ausstattung des Bades nimmt Gestalt an – die Installation von Lüftungs-, Heizungs- und Sanitärsystemen steht kurz vor dem Abschluss. Auf dem Außengelände werden derweil Kanalanschlüsse vorbereitet und Pflasterarbeiten auf dem Parkplatz sowie rund um das Gastrogebäude durchgeführt. Verzögerungen gibt es weiterhin bei der geplanten Geländerutsche, da dort ein Vergaberechtsverfahren noch vor dem Oberlandesgericht anhängig ist. Obwohl die ursprüngliche Ausschreibung als rechtmäßig bestätigt wurde, legte eine beteiligte Firma Beschwerde ein. Die Stadt darf bis zur endgültigen Entscheidung keine weiteren Schritte einleiten. Laut aktuellem Stand soll die Wiedereröffnung des Freibads zur Badesaison 2026 dennoch wie geplant erfolgen.

Text: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal
Symbolbild

Festnahme nach räuberischem Diebstahl in Solinger Supermarkt


Am Donnerstag, 29. Januar 2026, kam es gegen 13:10 Uhr in einem Supermarkt an der Focher Straße in Solingen zu einem räuberischen Diebstahl, bei dem ein 29-jähriger Mann festgenommen wurde. Der Tatverdächtige soll mehrere Dosen Sportlernahrung in seine Umhängetasche gesteckt und den Kassenbereich passiert haben, ohne zu bezahlen. Ein 46-jähriger Ladendetektiv beobachtete den Vorfall und sprach den Mann an. Daraufhin soll dieser dem Detektiv plötzlich mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn leicht verletzt haben. Mithilfe eines Zeugen und eines Mitarbeiters des Marktes gelang es, den flüchtenden Täter zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben der entwendeten Ware auch ein griffbereit mitgeführtes Tierabwehrspray in der Jackentasche des Mannes. Der polizeibekannte deutsch-polnische Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft soll er noch am Freitag dem Haftrichter vorgeführt werden, der über den weiteren Freiheitsentzug entscheidet.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle in Barmen


In der Nacht zum Freitag, 30. Januar 2026, kam es gegen 00:05 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Spielhalle an der Rudolf-Herzog-Straße in Wuppertal-Barmen. Ein bislang unbekannter Mann betrat die Räumlichkeiten, bedrohte die Angestellten mit einem Messer und forderte Bargeld. Nachdem er die Beute an sich genommen hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter wird als etwa 165 Zentimeter groß, schlank und zwischen 20 und 26 Jahren alt beschrieben. Er hat dunkle Augen, schwarze Haare und einen dunkleren Teint, trug dunkle Kleidung und weiße Schuhe. Ob der Überfall im Zusammenhang mit einem ähnlichen Raub auf dieselbe Spielhalle Mitte Januar steht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen werden gebeten, Hinweise unter der Telefonnummer 0202/284-0 an die Kriminalpolizei zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Polizei lädt zu Radfahrtrainings in Vohwinkel ein


Auch in den Osterferien 2026 bietet die Polizei auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule in Wuppertal-Vohwinkel wieder praxisnahe Radfahrtrainings an. Ziel der Kurse ist es, die Geschicklichkeit, Koordination und Verkehrssicherheit im Umgang mit Fahrrädern und Pedelecs zu verbessern. Die Angebote richten sich an alle Altersgruppen – vom Kind mit Laufrad bis zum erwachsenen E-Bike-Fahrer. Die Übungstermine finden am 31. März, 2. April, 7. April und 9. April jeweils zwischen 10:00 und 13:00 Uhr in der Ehrenhainstraße 110 statt. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein eigenes Fahrrad oder Laufrad, ein geeigneter Helm und bei Kindern das Beisein einer erziehungsberechtigten Person. Aufgrund begrenzter Plätze ist eine Anmeldung vorab erforderlich, die per E-Mail an verkehrsunfallpraevention.Wuppertal@polizei.nrw.de erfolgen kann.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Zigarettenautomat in Solingen gesprengt


In der Nacht zum 29. Januar 2026 wurde auf der Konrad-Adenauer-Straße in Solingen ein Zigarettenautomat von einer Hauswand gesprengt. Gegen 2:05 Uhr meldeten Anwohner einen lauten Knall. Einsatzkräfte fanden den Automaten auf dem Gehweg liegend vor. Die Täter schafften es offenbar nicht, an das Innere zu gelangen, und flüchteten unerkannt. Der Schaden beläuft sich auf einen Betrag im unteren vierstelligen Bereich. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Frau in Elberfeld angegriffen – Polizei sucht Täter


In der Nacht zum 28. Januar 2026 kam es in der Elberfelder Innenstadt zu einem schweren Angriff auf eine Frau. Eine 38-Jährige war mit einem unbekannten Mann in einem Bus der Linie 603 unterwegs, als dieser sie verbal belästigte. Nach dem Aussteigen an der Hochstraße/Marienstraße folgte er ihr in Richtung Küferstraße und warf dort einen metallischen Gegenstand nach ihr, der sie im Gesicht traf. Die Frau wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Täter, etwa 20 bis 25 Jahre alt, dunkelhaarig und mit dunkler Jacke bekleidet, flüchtete unerkannt. Hinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Polizei nimmt mutmaßlichen Laubeneinbrecher fest


Am Abend des 28. Januar 2026 wurde ein 36-jähriger Mann in Wuppertal-Vohwinkel festgenommen, nachdem Zeugen einen Einbruch in eine Gartenlaube an der Straße Grünewald gemeldet hatten. Die Polizei traf den polizeibekannten Verdächtigen noch in der Laube an. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Taschenmesser und ein Multitool. Ermittlungen ergaben, dass in derselben Kleingartenanlage vier weitere Lauben aufgebrochen wurden. Ob der Festgenommene auch dafür verantwortlich ist, wird derzeit geprüft.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Gewächshaus brennt in der Elberfelder Südstadt vollständig nieder


In den frühen Morgenstunden des 27. Januar 2026 brannte in einem Garten an der Straße „Am Friedenshain“ in der Elberfelder Südstadt ein Gewächshaus vollständig ab. Gegen 3:45 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, doch bei Eintreffen der Kräfte stand das rund 20 Quadratmeter große Gebäude bereits komplett in Flammen. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hahnerberg konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen verhindern. Verletzt wurde niemand. Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, übernahm die Polizei die weiteren Ermittlungen, um die Brandursache zu klären und den entstandenen Sachschaden zu beziffern.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Kurden-Demo zieht friedlich durch Wuppertal – weitere Kundgebung in Oberbarmen


Rund 300 Menschen sind am Mittwochabend, dem 21. Januar 2026, durch Wuppertal gezogen, um auf die angespannte Lage der Kurdinnen und Kurden in Syrien aufmerksam zu machen. Die spontane Demonstration begann gegen 19:30 Uhr im Bereich Haspeler Schulstraße und Wittensteinstraße, zunächst ohne behördliche Anmeldung. Nachdem die Polizei vor Ort war, meldete sich ein Versammlungsleiter, mit dem das weitere Vorgehen abgestimmt wurde. Der Protestzug bewegte sich anschließend, begleitet von zahlreichen Einsatzkräften, über die B7 in Richtung Döppersberg und erreichte schließlich den Bahnhofsvorplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfand. Gegen 22:20 Uhr endete die Versammlung ohne Zwischenfälle. Die Polizei lobte den friedlichen und kooperativen Verlauf. Heute, am Donnerstagabend, fand zudem eine offiziell angemeldete Folgedemonstration auf dem Berliner Platz in Oberbarmen statt. Auch dort setzten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zeichen gegen die anhaltende Gewalt in Syrien. Trotz des Sturzes des früheren Machthabers Baschar al-Assad bleibt die Situation im Land instabil. Die Regierungstruppen unter Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa und die kurdisch geführten Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF) haben zwar erneut eine Waffenruhe vereinbart, doch wird diese nur teilweise eingehalten. Währenddessen drängen Regierungseinheiten weiterhin in ehemals kurdisch kontrollierte Gebiete vor. In Wuppertal erinnerten Demonstrierende mit Bildern und Videos an das Leid der Zivilbevölkerung und forderten mehr internationale Aufmerksamkeit für den Konflikt.

Text & Bilder: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Reporter vor Ort
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Magische Nacht im Bergischen Land: Polarlichter verzaubern den Himmel


Ein seltenes Naturschauspiel hat in der Nacht zum Dienstag den Himmel über dem Bergischen Land in ein schimmerndes Farbenmeer verwandelt. Von Wuppertal über das obere Tal der Wupper bis hinauf in die Höhen rund um Wermelskirchen zogen sich grün und rot leuchtende Schleier über den klaren Winterhimmel, teils sogar mit zarten pinken und bläulichen Nuancen. Viele Menschen unterbrachen ihren Abend, traten vor die Tür oder fuhren auf die umliegenden Höhen, um das Spektakel mit bloßem Auge oder mit der Smartphone-Kamera festzuhalten. Verantwortlich für die eindrucksvollen Polarlichter ist ein besonders kräftiger geomagnetischer Sonnensturm, dessen geladene Teilchen vom Erdmagnetfeld in die oberen Schichten der Atmosphäre gelenkt werden und dort Luftmoleküle zum Leuchten anregen. Normalerweise sind solche Erscheinungen den hohen Breiten rund um den Polarkreis vorbehalten, doch die außergewöhnliche Stärke der aktuellen Sonnenaktivität ließ das Phänomen bis weit nach Mitteleuropa und damit auch über Nordrhein-Westfalen sichtbar werden. Dank der trockenen, klaren Luft und vergleichsweise geringer Lichtverschmutzung in vielen Teilen des Bergischen Landes bot sich eine besonders gute Sicht auf das himmlische Farbenspiel, das für staunende Gesichter und eindrucksvolle Bilder sorgte.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Bilder: TALNEWS | Jessica Schönrock

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Sofortprogramm der Bahn: Mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen


Die Deutsche Bahn startet ein bundesweites Sofortprogramm, um Bahnhöfe für Fahrgäste schnell spürbar attraktiver zu machen. Im Fokus stehen mehr Sicherheit, intensivere Reinigung und zügige Reparaturen, damit sich Reisende an den Stationen wohler fühlen. Zum Auftakt werden zunächst 25 Bahnhöfe – darunter der Berliner Hauptbahnhof – in das Programm aufgenommen, weitere sollen im Jahresverlauf folgen. Geplant sind eine verstärkte Präsenz von Sicherheitskräften, zusätzliche Streifen sowie der Ausbau der Videoüberwachung in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei. Ziel ist es, das Sicherheitsempfinden zu verbessern und Straftaten konsequent zu verfolgen. Parallel dazu erhöht die Bahn die Reinigungsintervalle und weitet den traditionellen Frühjahrsputz deutlich aus: 2026 werden rund 1.400 Bahnhöfe gründlich gereinigt, doppelt so viele wie im Vorjahr, darunter auch viele kleinere Stationen im ländlichen Raum. Beim Frühjahrsputz werden Bahnsteige, Tunnel, Treppen, Aufzüge, Glasflächen, Automaten und Mobiliar besonders intensiv gesäubert, Graffiti und Kaugummis entfernt – häufig in Kooperation mit Kommunen und Mietern in den Bahnhöfen. Ergänzend stellt die Bahn mobile Handwerksteams auf, die deutschlandweit kleinere Schäden wie defekte Glasscheiben, beschmierte Wände oder kaputte Vitrinen schneller beheben sollen. Insgesamt investiert die DB zusätzlich Millionenbeträge in Personal, Technik und Sauberkeit, damit Fahrgäste schon in diesem Jahr Verbesserungen an ihren Bahnhöfen erleben.

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Deutsche Bahn
Bild: Felix Hofmann

Führungswechsel beim Stadtwerke-Remscheid-Verbund


Zum Jahresbeginn 2026 hat der Stadtwerke-Remscheid-Verbund einen bedeutenden personellen Wechsel an der Spitze vollzogen: Nach über zwei Jahrzehnten an der Unternehmensführung verabschiedete sich Prof. Dr. Thomas Hoffmann aus seiner Funktion, zugleich übernahm ein neues Führungsduo die Leitung. Künftig stehen Mike Giera und Christoph Nath gemeinsam an der Spitze des Verbundes. Bereits von Oktober bis Dezember 2025 wurden beide in einer Übergangsphase von ihrem Vorgänger begleitet, in der der Fokus auf einer Bestandsaufnahme der Unternehmenssituation sowie der Stärkung des Verbundes nach innen und außen lag. Die neuen Geschäftsführer setzen klare strategische Akzente: Sie wollen die Digitalisierung im Unternehmen effizient vorantreiben und verstärkt auf Kooperationen mit Gesellschaftern und anderen Stadtwerken setzen, um Synergien zu nutzen. Zudem planen sie, die bestehenden Geschäftsfelder kontinuierlich weiterzuentwickeln und in neue Beteiligungen zu investieren. Im Vertrieb sollen die Aktivitäten künftig stärker sektorübergreifend gedacht und miteinander verzahnt werden, um Organisation und Prozesse für den gesamten Verbund optimal aufzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf innovativen Geschäftsfeldern und zeitgemäßen Energielösungen für die Kundschaft. Übergeordnetes Ziel des neuen Führungsduos ist es, den Stadtwerke-Remscheid-Verbund nachhaltig, wirtschaftlich stabil und zukunftsorientiert an die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen.

Text: Leon Wagemann
Bild & Quelle: Pressestelle, Stadtwerke Remscheid

Einbrecherduo in Langenfeld festgenommen


Zwei Männer im Alter von 53 und 66 Jahren wurden am 16. Januar 2026 in Langenfeld nach mehreren Wohnungseinbrüchen festgenommen. Die Tatverdächtigen hatten sich gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung an der Bonner Straße verschafft und Schmuck sowie Bargeld entwendet, ehe sie von der 82-jährigen Bewohnerin überrascht wurden und flüchteten. Zeugen merkten sich das Fluchtfahrzeug, das kurz darauf von der Polizei gestoppt wurde. Im Auto fanden sich diverse Schmuckstücke, Parfüms sowie Einbruchswerkzeuge. Ermittlungen ergaben, dass das Duo zuvor auch in eine Wohnung in Haan eingebrochen war. Beide Täter, einschlägig vorbestraft, wurden am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Bahn-Großprojekt: Sperrung zwischen Hagen und Köln für fünf Monate


Die Deutsche Bahn startet am 6. Februar die umfassende Generalsanierung in Nordrhein-Westfalen. Bis zum 10. Juli bleibt die Strecke zwischen Hagen und Köln vollständig gesperrt, um Gleise, Weichen, Oberleitungen und Bahnhöfe zu modernisieren. Insgesamt werden zwölf Bahnhöfe erneuert, rund 81 Kilometer Gleise saniert, 28 Weichen ausgetauscht und etwa vier Kilometer Schallschutz neu gebaut. Ziel der Maßnahmen ist es, die stark frequentierte Verbindung langfristig zuverlässiger zu machen und den Bahnbetrieb zu verbessern. Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff betont die Vorteile der Modernisierung, weist aber auch auf die Belastung für Pendler hin: Die Sperrung verlängere Wege deutlich, und der Schienenersatzverkehr könne die gewohnten Bahnverbindungen zeitlich nicht ersetzen. Während der Bauzeit richtet die Stadt elf Ersatzhaltestellen ein, etwa am Hauptbahnhof, in Vohwinkel, Barmen und Oberbarmen. Hinweisschilder und Pläne sollen die Orientierung erleichtern. Laut Verkehrsdezernent Gunnar Ohrndorf wurde bei der Planung darauf geachtet, die Erreichbarkeit zu sichern und den städtischen Verkehr weiterhin flüssig zu halten. Die Wuppertaler Bahnhöfe erhalten neue Aufzüge, modernisierte Bahnsteige und erneuerte Dächer, um künftig mehr Komfort und Barrierefreiheit zu bieten. Die Bahn verspricht, dass nach Abschluss der fünfmonatigen Arbeiten über Jahre keine größeren Baumaßnahmen nötig sein werden. Infoveranstaltungen zu den einzelnen Abschnitten finden am 19., 21. und 22. Januar jeweils um 18 Uhr online statt und stehen allen Interessierten offen.

Text & Bild: TALNEWS \ Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Stadt Wuppertal

Polizeieinsatz nach Streit in Solingen endet mit zwei Festnahmen


Am Abend des 15. Januars 2026 kam es gegen 22:15 Uhr auf der Grünewalder Straße in Solingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem eine dreiköpfige Gruppe in Streit geraten war. Ein 41-jähriger Mann widersetzte sich einer Gewahrsamnahme, woraufhin die Beamten ihn festhielten. Ein 35-Jähriger griff die Einsatzkräfte verbal an und musste ebenfalls festgesetzt werden. Beide Männer erhielten Strafanzeigen, die beteiligten Polizisten blieben unverletzt.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei & StA Wuppertal
Symbolbild

Drogen- und Waffenfund auf Raststätte Ohligser Heide


In der Nacht zum 15. Januar 2026 nahmen Polizeibeamte auf der Raststätte Ohligser Heide zwei Männer im Alter von 27 und 38 Jahren fest. Der Fahrer eines Audi Q5 war zuvor durch auffällige Fahrweise auf der A3 Richtung Köln aufgefallen. Bei einer Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer unter Kokain stand. Im Fahrzeug fanden sie rund 390 Gramm Haschisch, Kokainproben, mehrere Waffen und Bargeld. Spätere Wohnungsdurchsuchungen in Leverkusen führten zu weiteren Funden. Beide Tatverdächtigen wurden festgenommen und sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Wohnungseinbruch in Elberfeld – Täter fliehen mit Beute


Zwischen dem 21. Dezember 2025 und dem 15. Januar 2026 verschafften sich bislang unbekannte Einbrecher Zugang zu einer Wohnung in der Anilinstraße in Wuppertal-Elberfeld. Sie gelangten über ein aufgebrochenes Fenster ins Innere und entwendeten elektronische Geräte sowie Tabakwaren. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter 0202 / 284 0 zu melden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Telefonbetrüger täuschen Angehörige und erbeuten hohe Summen


In Wuppertal wurden am 14. Januar 2026 zwei ältere Paare Opfer von Trickbetrügern am Telefon. In Langerfeld wurde ein Ehepaar dazu gebracht, über 10.000 Euro an einen Mann mit stämmiger Figur und Tarnhose zu übergeben, nachdem dieser vorgab, das Geld für eine angebliche Corona-Behandlung ihres Sohnes zu benötigen. Kurz darauf fiel in Uellendahl eine 68-Jährige einem ähnlichen Betrug zum Opfer: Eine vermeintliche Tochter meldete sich mit der Nachricht eines Unfalls, eine angebliche Staatsanwältin verlangte Geld und Schmuck zur Haftentlassung. Die Polizei bittet um Hinweise unter 0202 / 284 0 und erinnert daran, niemals Geld an Fremde zu übergeben oder persönliche Daten am Telefon preiszugeben.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Serie von Einbrüchen in bergischen Städten


Zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar registrierte die Polizei mehrere Einbrüche in Wuppertal, Solingen und Remscheid. In Wuppertal stahlen Täter unter anderem Schmuck, Bargeld, Elektronik und Werkzeuge aus Wohnungen und Geschäftsräumen in der Sattlerstraße, Luisenstraße, Engelshöhe, Rittershauser Brücke, Widukindstraße und Stockmannsmühle. Auch ein Einfamilienhaus in der Hastener Straße war betroffen. In Solingen wurde in der Melanchthonstraße Schmuck erbeutet, in Remscheid scheiterte ein Täter an einer Wohnungstür in der Siemensstraße. Die Polizei rät zur Beratung zum Thema Einbruchschutz unter 0202 / 284 1801 und bittet Zeugen um Hinweise.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Bewaffneter Überfall in Solingen auf Supermarkt gescheitert


Am Freitagabend wurde in der Unnersberger Allee in Solingen ein Supermarkt Ziel eines Raubversuchs. Ein maskierter Mann betrat gegen 21 Uhr den Eingangsbereich mit einem Messer in der Hand. Das Personal brachte sich sofort in Sicherheit, während der Täter versuchte, eine Kassenschublade zu öffnen, was ihm jedoch misslang. Anschließend flüchtete er zu Fuß. Der Mann war etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, mit dunklem Haar und dunkler Kleidung. Hinweise nimmt die Polizei unter 0202/284-0 entgegen.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Einsatz an Fachwerkhaus in Ronsdorf beendet


Am Abend des 8. Januar wurde die Feuerwehr Wuppertal zu einem Einsatz in der Lilienstraße gerufen, nachdem unter einer Plane an einer Hausfassade Verformungen entdeckt worden waren. Gemeinsam mit einem Baufachberater des THW stellte der Führungsdienst fest, dass die Tragfähigkeit der Gebäudestruktur gefährdet war. Das Haus wurde evakuiert, die Bewohner kamen vorübergehend bei Angehörigen unter. Das THW sicherte in den Abendstunden die Statik und stützte das Fachwerkhaus von innen und außen ab. Zudem wurde ein Feuerwehraufenthaltscontainer aufgrund der niedrigen Temperaturen aufgestellt. Im Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch der Löschzug Ronsdorf und mehrere THW-Einheiten. Nach Abschluss der Arbeiten in den frühen Morgenstunden übernahm das Ordnungsamt die Einsatzstelle, die Lilienstraße ist inzwischen wieder befahrbar.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Stromausfall legt Schwebebahn kurzzeitig lahm


Am Mittwochabend kam es gegen 20:30 Uhr im Bereich der Schwebebahn-Endhaltestelle Oberbarmen zu einem Vorfall infolge eines Stromausfalls. Ein Wagen mit 16 Fahrgästen blieb kurz vor der Station stehen und konnte sie nicht eigenständig erreichen. Da sich an der rechten Vordertür eine absturzgefährdete Stelle befand, war ein sicheres Aussteigen zunächst nicht möglich. Die Feuerwehr entschied sich, die Gefahrenstelle zu sichern und eine Evakuierung durchzuführen. Nachdem Schnee und Eis entfernt worden waren, half ein gesicherter Feuerwehrmann den Fahrgästen beim Aussteigen. In Zusammenarbeit mit der Fahrerin konnten alle Personen unverletzt gerettet werden. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet, die Schwebebahn konnte den Betrieb anschließend fortsetzen.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
Bild: TALNEWS | Sebastian Braun

Gasaustritt in leerstehender Bar sorgt für Feuerwehreinsatz


Ein Gasaustritt in einer leerstehenden Gaststätte in der Barmer Innenstadt hat am Abend des 6. Januar 2026 für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Gas deutlich zu riechen und zu hören. Aus Sicherheitsgründen wurden angrenzende Wohnhäuser umgehend evakuiert, während die Feuerwehr einen Löschangriff vorbereitete. Die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich in einem bereitgestellten Bus der Wuppertaler Stadtwerke aufwärmen. Nach dem Schließen eines defekten Ventils stoppte der Gasaustritt. Messungen in den umliegenden Gebäuden ergaben keine erhöhten Gaswerte, sodass die Bewohner rund eine Stunde später in ihre Wohnungen zurückkehren konnten. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde niemand verletzt, und ein größerer Schaden konnte verhindert werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

WSW-Busverkehr im Winter: Sicherheit ja, aber mit besserem Konzept


Bei den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) wird bei kleinsten Schneefällen im Tal der Busverkehr eingestellt. Natürlich steht die Sicherheit von Fahrpersonal und Fahrgästen an erster Stelle, das ist unbestritten. Doch Gespräche mit Fahrerinnen und Fahrern zeigen, dass die Busse der WSW ganzjährig durchaus mit Allwetterreifen unterwegs sind. In Stadtlagen wie der Talachse, etwa auf der Linie 611, könnten Fahrzeuge mit echten Winterreifen den Witterungen deutlich besser standhalten. Sollte aus Sicherheitsgründen der Busverkehr tatsächlich eingestellt werden müssen und auch die Nachtexpresse nicht fahren, wäre es sinnvoll, dass die Schwebebahn ihren Betrieb verlängert. Sie kann in solchen Wetterlagen meist problemlos weiterfahren und würde vielen Menschen helfen, ihr Ziel dennoch sicher zu erreichen. Nicht jede Familie oder Bürgerin / Bürger mit geringem Einkommen kann sich ein Taxi leisten. Deshalb wäre es notwendig, dass die WSW für solche Fälle einen Notfallfahrplan entwickelt, der klar regelt, welche Linien bei Schnee weiterhin fahren und welche Streckenverbindungen gesichert bleiben. Besonders problematisch ist der Bereich rund um den Döppersberg, der im Winter schwer erreichbar ist – eine Tatsache, die bereits beim Bau hätte berücksichtigt werden müssen. Die jüngsten Auffahrunfälle zwischen Linienbussen dort zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht und durch bessere Planung und Ausrüstung vermeidbar gewesen wäre.

⚠️Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, seid sachlich und fair.

Text: TALNEWS / Leon Wagemann
Quelle: Reporter von TALNEWS
Bild: Jan Hanisch

Kind bei Unfall auf winterlicher Fahrbahn verletzt


Am Nachmittag des 3. Januar 2026 ereignete sich auf der Straße Am Diek ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine 35-jährige Audi-Fahrerin rutschte auf glatter Fahrbahn, vermutlich wegen Sommerreifen, auf den vor ihr bremsenden Opel Zafira eines 26-jährigen Fahrers auf. Während die beteiligten Erwachsenen unverletzt blieben, erlitt der neunjährige Sohn der Beifahrerin schwere Verletzungen. Das Kind wurde nach erster Versorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Brutaler Überfall in Remscheid: Polizei sucht Zeugen


Am späten Samstagabend, dem 3. Januar 2026, wurde ein 57-jähriger Mann auf der Freiherr-vom-Stein-Straße in Remscheid von zwei Unbekannten überfallen. Die Täter stießen ihr Opfer von hinten zu Boden, schlugen auf ihn ein und versuchten, seinen Rucksack zu entreißen. Als dies misslang, flüchteten sie ohne Beute in Richtung Daniel-Schürmann-Straße. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern blieb ohne Erfolg. Laut Polizei handelt es sich um zwei etwa 18 bis 19 Jahre alte Männer, von denen einer eine dunkle und der andere eine helle Jogginghose trug. Die Polizei bittet Zeugen unter der Telefonnummer 0202/284-0 um Hinweise.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuerwehr rettet Frau aus Hang am Döppersberg


Am frühen Abend des 3. Januar 2026 wurde die Feuerwehr Wuppertal zur Straße Döppersberg gerufen, um eine Frau aus einem steilen Hang zu befreien. Die Frau hatte versucht, dort Katzen zu füttern, verlor jedoch den Halt und rutschte rund acht Meter in die Tiefe. Sie konnte sich an zwei Bäumen festklammern und so einen weiteren Absturz verhindern. Ein Höhenretter der Feuerwehr wurde gesichert zu ihr abgeseilt. Mithilfe eines Flaschenzugs gelang es, beide gemeinsam nach oben zu ziehen. Die Frau wurde anschließend vom Rettungsdienst untersucht und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Winterdienst-Fahrzeug in Langerfeld verunglückt


An der Straße Buschenburg in Wuppertal-Langerfeld kam es am Samstagvormittag, dem 3. Januar 2026, zu einem Unfall mit einem Räum- und Streufahrzeug des Eigenbetriebs Straßenreinigung Wuppertal (ESW). Das Winterdienstfahrzeug geriet aus bislang ungeklärter Ursache an einem Abhang außer Kontrolle, kippte um und blieb auf der Seite liegen. Der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch den Rettungsdienst sowie nachrückende Feuerwehrkräfte befreit werden. Mit Hilfe einer speziellen Trage wurde der Mann den Hang hinauftransportiert und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Da von dem Fahrzeug keine Gefahr mehr ausging, konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen. Die Bergung des Räumfahrzeugs übernahm ein von der ESW beauftragtes Unternehmen.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Einbrecher bei Fahrzeugdiebstahlversuch in Remscheid festgenommen


Am Neujahrstag nahm die Polizei in Remscheid einen 38-jährigen Mann fest, der versucht haben soll, in einen Pritschenwagen einzubrechen. Ein Zeuge beobachtete, wie der Täter mit einer Zange eine Seitenscheibe einschlug, und verfolgte ihn bis zum Eintreffen der Polizei. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten das Werkzeug, gestohlen wurde laut bisherigen Erkenntnissen nichts. Der wohnungslose bulgarische Staatsbürger wurde vorläufig festgenommen und soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zigarettenautomaten in Wuppertal und Solingen gesprengt


Unbekannte sprengten in der Nacht zum 31. Dezember in Wuppertal an der Straße Stahlsberg sowie am Neujahrstag in Solingen an der Eintrachtstraße jeweils einen Zigarettenautomaten. In Wuppertal flüchteten zwei dunkel gekleidete Personen zu Fuß, in Solingen entkamen drei Männer auf E-Scootern, einer trug ein schwarzes Basecap mit Kapuze. In beiden Fällen fanden die Beamten Geld und Zigaretten am Tatort. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen unter 0202/284-0 um Hinweise.

Text: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal
Symbolbild

Jugendliche brechen in Schule ein


Am Abend des 30. Dezember brachen drei junge Männer in eine Schule an der Kruppstraße ein. Ein Zeuge beobachtete die Tat und rief die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten versuchten die Täter zu fliehen, wurden jedoch noch auf dem Schulgelände gefasst. Die Verdächtigen im Alter von 16, 17 und 19 Jahren hatten gestohlenes Bargeld und weitere Gegenstände bei sich. Das Diebesgut wurde sichergestellt, die Jugendlichen festgenommen, und die Kriminalpolizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Feuerwehr Wuppertal zieht Silvesterbilanz – 237 Einsätze


Die Feuerwehr Wuppertal hatte in der Silvesternacht alle Hände voll zu tun. Durch zusätzliche Fahrzeuge und Personal war sie gut vorbereitet und bewältigte zwischen 19 Uhr und 1:45 Uhr 27 Brände, meist kleinere Feuer. Größerer Einsatzort war ein Kellerbrand in der Wichlinghauser Straße, bei dem eine Person gerettet wurde. Rund 65 Kräfte waren dort im Einsatz. In der Nacht folgten weitere Brände, darunter ein Balkonfeuer im Mastweg. Insgesamt verzeichnete die Feuerwehr binnen 24 Stunden 38 Brandeinsätze, 27 Hilfeleistungen und 172 Rettungseinsätze, viele davon feierbedingt. Mehrere Teams wurden mit Pyrotechnik beworfen, blieben jedoch unverletzt. Dank des koordinierten Einsatzes von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr konnten größere Schäden verhindert werden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

💯TALNEWS sagt Danke und blickt nach vorn - Best off Bilder 2025💯

Das Team von TALNEWS bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Interesse und die Unterstützung im Jahr 2025. Es war ein bewegtes Jahr voller spannender Geschichten, engagierter Recherchen und besonderer Begegnungen. Wir freuen uns darauf, im neuen Jahr mit frischer Energie, neuen Projekten und so mancher Überraschung weiterzumachen, um Wuppertal und die Region noch näher zusammenzubringen.

Team:

@jessica_justina_94
@mxrko.elr
@sebis_live_style
@busspotter_wuppertal06
@daniel.sackebier
@leon.wage27

Text & Bilder: TALNEWS | L. Wagemann
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❌️🎄Nikolaus-Lichterglanz bringt Kinderaugen zum Leuchten und füllt die Spendenkasse🎄❌️


​Die diesjährigen Nikolauslichterfahrten in Wuppertal blicken auf einen glanzvollen Erfolg zurück und setzen ein starkes Zeichen für den guten Zweck. Mit einer beeindruckenden Kolonne aus festlich geschmückten Motorrädern sowie erstmals auch weihnachtlich verzierten PKW, darunter VW-Polos, Käfer und Kübelgespanne, zogen zahlreiche als Nikoläuse verkleidete Teilnehmer durch das Stadtgebiet. Die Route erstreckte sich vom Wichlinghauser Markt über markante Punkte wie das Luisenviertel und den Hauptbahnhof bis hin zu den Weihnachtsmärkten in Elberfeld und Barmen, wobei auch Stationen in Ronsdorf und Beyenburg für vorweihnachtliche Stimmung sorgten. Durch den Einsatz der zusätzlichen Fahrzeuge konnte die Aktion nicht nur optisch bereichert, sondern auch wetterunabhängig und sicher gestaltet werden. Der Lohn für den ehrenamtlichen Einsatz ist beachtlich: Insgesamt wurden 1.769,42 Euro an Spenden gesammelt, die nun benachteiligten Kindern in der Region zugutekommen. Ein Erfolg, der maßgeblich durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren, dem Ordnungsamt sowie Partnern wie Kindertal, dem Schaustellerverein und lokalen Medien ermöglicht wurde.

Text & Grafik: TALNEWS

Kiosküberfall am zweiten Weihnachtstag – Tatverdächtiger in Untersuchungshaft


Am zweiten Weihnachtstag ist ein Kiosk auf der Hünefeldstraße in Wuppertal überfallen worden. Gegen 13.15 Uhr betrat ein Mann den Verkaufsraum, zerschlug eine Glasflasche und bedrohte den 61-jährigen Mitarbeiter mit dem scharfkantigen Flaschenhals, während er die Herausgabe von Bargeld verlangte. Es entwickelte sich ein Handgemenge, in dessen Verlauf sowohl der Angestellte als auch der Täter leichte Verletzungen erlitten. Als ein weiterer Kunde den Kiosk betrat, flüchtete der Räuber ohne Beute zu Fuß über die Hünefeldstraße in Richtung Elberfeld. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung nahm die Polizei auf der Gronaustraße einen 27-jährigen Tatverdächtigen fest, auf den die Personenbeschreibung passte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wuppertal wurde der Mann einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, StA & Polizei Wuppertal

Mutmaßlich betrunkener Fahrer flüchtet nach Unfall in Barmen


Am Abend des 27. Dezember 2025 ist es auf der Thorner Straße in Wuppertal-Barmen zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden gekommen. Gegen 21.50 Uhr meldeten Zeuginnen und Zeugen einen Mercedes, der von der Fahrbahn abgekommen und mit mehreren geparkten Fahrzeugen kollidiert war. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß flüchteten zwei Personen zu Fuß von der Unfallstelle. Eine 30-jährige Frau konnte in der Nähe angetroffen werden. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet ein 31-jähriger Wuppertaler als mutmaßlicher Fahrer in den Fokus, der leicht verletzt war. Da der Verdacht bestand, dass er den Mercedes unter Alkoholeinfluss geführt hatte, wurde eine Blutprobe angeordnet. Zudem besitzt der Mann keine gültige Fahrerlaubnis. Durch den Unfall wurden neben dem Mercedes fünf geparkte Fahrzeuge beschädigt, der Sachschaden wird auf mehr als 100.000 Euro geschätzt. Gegen den Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht zudem der Verdacht, dass der Mercedes zuvor entwendet worden sein könnte.

Text & Archivbild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Polizei Wuppertal

Zweimaliger Einsatz wegen Geruchsbelästigung in Seniorenresidenz


Am frühen Morgen des 27. Dezember 2025 ist die Feuerwehr zu einer Seniorenresidenz in Wuppertal-Unterbarmen gerufen worden, nachdem dort ein unklarer Geruch festgestellt worden war. Messungen der Einsatzkräfte ergaben eine lokale Ursache, die ins Freie verbracht werden konnte. Die betroffenen Bereiche wurden intensiv gelüftet, eine Gefährdung für die Bewohnerinnen und Bewohner bestand nach Abschluss der Maßnahmen nicht. Eine Person wurde vorsorglich medizinisch untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich. Am Folgetag rückte die Feuerwehr erneut zu derselben Einrichtung aus, nachdem erneut Geruch wahrgenommen worden war. Erneute Messungen im betroffenen Raum ergaben keine kritischen Schadstoffkonzentrationen. Insgesamt waren bei dem etwa zweistündigen Folgeeinsatz 26 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Rettungsdienst und Freiwilliger Feuerwehr eingebunden.

Text & Bild: Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal

Innovatives Erscheinungsbild für die Feuerwehr Wuppertal: Das neue Corporate Design vorgestellt


Die Feuerwehr Wuppertal hat kürzlich ein frisches und einprägsames Corporate Design eingeführt, das seit dem 17. Dezember auf den ersten neuen Fahrzeugen sichtbar ist. Dieses wurde zunächst intern bei der Feuerwehr entwickelt und anschließend in Zusammenarbeit mit der Agentur Design112 verfeinert, um die Identität der Feuerwehr in der Stadt sichtbar zu stärken. Das Design spiegelt die Besonderheiten Wuppertals wider, wobei die Schwebebahn, das ikonische Wahrzeichen der Stadt, zentrale gestalterische Elemente bildet. Sie symbolisiert nicht nur den einzigartigen öffentlichen Verkehr, sondern verbindet auch viele Stadtteile miteinander. Ergänzt wird das Design durch bekannte Bauwerke wie die historische Stadthalle und die Schwimmoper, die das Stadtbild prägen und in das visuelle Konzept integriert sind. Bei der Beschaffung neuer Einsatzfahrzeuge wird das Design konsequent umgesetzt, wobei mehr als die Hälfte des Fuhrparks in den nächsten drei Jahren durch neue Fahrzeuge ersetzt werden soll. Die Gestaltung auf den Fahrzeugen variiert, um die Wiedererkennbarkeit zu sichern und die Verbindung zur Stadt zu stärken. Bei der Präsentation auf der Hauptfeuer- und Rettungswache betonte Feuerwehrchef Andreas Steinhard, dass das moderne Design die Identifikation der Wuppertaler mit ihrer Feuerwehr fördern soll. Es soll zudem junge Menschen und potenzielle Bewerber ansprechen, indem es technisches Fortschritt und zeitgemäßes Erscheinungsbild vereint. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff zeigte sich begeistert von dem neuen Auftritt und gratulierte der Feuerwehr zu diesem gelungenen Schritt. Sie durfte auch eines der ersten Fahrzeuge im neuen Design testen und fuhr im Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug auf den Hof der Wuppertaler Feuerwache. Mit dem neuen Corporate Design möchte die Feuerwehr Wuppertal ihre Präsenz in der Stadt sichtbarer machen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und gleichzeitig einen modernen, zukunftsorientierten Eindruck vermitteln.

Text: Leon Wagemann
Bilder - und Quelle: Pressestelle, Feuerwehr Wuppertal
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Wichtige Änderung im Mobilitätsangebot der WSW: Das Ende der „Hol Mich! App!“


Ab dem 31. März 2026 stellen die WSW das On-Demand-Angebot „Hol Mich! App!“ ein, um sich künftig stärker auf den Linienverkehr im Nahverkehr zu konzentrieren und die vorhandenen Mittel effizienter einzusetzen. Das Projekt wurde im Jahr 2020 im Rahmen des Forschungsprojekts „Bergisch Smart Mobility“ gestartet, das die Entwicklung digitaler Mobilitätslösungen sowie die Umsetzung autonomer Fahrtechnologien im öffentlichen Nahverkehr zum Ziel hatte. Ein zentraler Aspekt war die Integration des On-Demand-Verkehrs in den bestehenden Linienverkehr, um diesen effizienter zu gestalten. Für das Projekt erhielt die WSW Fördermittel, die bis Ende März 2022 liefen, danach wurde der Abholservice aus eigenen Mitteln finanziert. In den ersten Betriebsjahren konnte sich die „Hol Mich! App!“ bei den Fahrgästen etablieren, und die Nutzerzahlen stiegen bis Ende 2024 sogar auf über 100.000 Fahrgäste im Jahr. Trotz der positiven Entwicklung war das Angebot jedoch ein Zuschussgeschäft, da die Ticket-Einnahmen die laufenden Kosten nicht decken konnten. Im Jahr 2025 sanken die Fahrgastzahlen um etwa 17 %, bedingt durch die zunehmende Konkurrenz durch andere Mobilitätsanbieter wie Fahrdienste und E-Scooter. Hinzu kamen steigende Betriebskosten für Fahrzeuge, Fahrpersonal und Wartung, die die Wirtschaftlichkeit weiter erschwerten. Die angestrebte Integration in das bestehende ÖPNV-System ließ sich ebenfalls nicht realisieren, was die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Angebots zusätzlich beeinträchtigte. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung gefallen, das „Hol Mich! App!“ zum 31. März 2026 einzustellen. Die WSW wollen ihre Ressourcen nun auf den Linienverkehr konzentrieren, der nach wie vor das Kerngeschäft bildet und den größten Beitrag zu nachhaltiger und effizienter Personenbeförderung leistet. Trotz des Auslaufens des On-Demand-Angebots arbeiten die WSW weiterhin an innovativen Mobilitätskonzepten und entwickeln neue Ansätze, um die Mobilität in der Region zukunftsfähig zu gestalten.

Text & Bild: TALNEWS / J.S & L.W
Quelle: Pressestelle, WSW

🎄„Die stille Tragödie nach den Feiertagen: Ausgesetzte Tiere durch unüberlegte Geschenke!"🎄


Weihnachten steht vor der Tür – und wie jedes Jahr liegen nicht nur Deko, Spielzeug oder Parfüm unter dem Baum, sondern leider auch Haustiere! 🐾 Viele Menschen – vor allem Kinder – wünschen sich ein eigenes Tier, doch was viele vergessen: Haustiere sind nicht nur süß, sondern bedeuten Verantwortung! ❤️ Ein Tier ist ein fühlendes Lebewesen und keine Überraschung, die man „verschenken“ kann. Bevor ihr euch entscheidet, informiert euch bitte gründlich, ob ihr genug Zeit (z. B. trotz Arbeit), Geld (Futter, Zubehör, Tierarzt, Versicherung) und Geduld habt, einem Tier gerecht zu werden. Denn traurigerweise landen jedes Jahr viele dieser „Weihnachtstiere“ nach kurzer Zeit im Tierheim oder werden sogar ausgesetzt, weil man merkt, dass es doch mehr Arbeit ist als gedacht 😔. Besonders wichtig: Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen oder Wellensittiche gehören nicht ins Kinderzimmer! Sie sind keine Kuscheltierchen, sondern Beobachtungstiere 🐹🐰🐦. Bitte, bitte – überlegt es euch gut! Ein Tier ist kein Geschenk, sondern ein Familienmitglied fürs Leben 💕. Wer wirklich helfen will, kann lieber Futter oder Zubehör spenden, statt unüberlegt zu schenken. Echte Liebe zu Tieren zeigt sich nicht an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. 🕯️✨

Text: TALNEWS | Jessica Schönrock
Grafik: TALNEWS | Leon Wagemann
Bilder: TALNEWS

Schreibt Eure Meinungen in den Kommentaren, seid sachlich und freundlich!

Ein Podcast ist gerade in Planung und wird auf unseren Youtube Kanal veröffentlicht werden, wir informieren Euch in der Story, es ist auch möglich, dass ein Überraschungsgast dabei ist!

#Tierschutz #AdoptDontShop #WeihnachtenMitVerantwortung

Wuppertaler Seniorin berichtet von mutmaßlichem Missbrauch einer Vollmacht

Ein 48-jähriger Wuppertaler, der in Wichlinghausen eine Hausverwaltungs- und Gebäudereinigungsfirma betreibt, soll sich laut Angaben einer betroffenen Seniorin von mehreren älteren Personen umfassende Generalvollmachten, darunter auch Kontovollmachten, ausstellen lassen haben – teilweise sogar notariell beglaubigt. Der aktuelle Fall betrifft eine 77-jährige Wuppertalerin, die wir hier Anne nennen, und die sich hilfesuchend an unsere Redaktion wandte. Nach einem achtwöchigen Aufenthalt in einer Einrichtung sei sie von dem Mann, den wir Bernd nennen, abgeholt worden. Zu Hause habe sie festgestellt, dass ihre Heizung defekt sei. Bernd habe ihr zugesichert, er kümmere sich darum und eine Heizung aufgestellt. Tatsächlich handelte es sich jedoch um einen Bautrockner, der zur Entfeuchtung bei Wasserschäden dient und keinen Raum heizen kann. Außerdem habe Bernd ohne nähere Begründung das Wohnungsschloss ausgetauscht, wodurch er jederzeit Zutritt zu Annes Wohnung hatte. Gemeinsam besuchten sie einen Geldautomaten, wobei aufgrund mehrfach falsch eingegebener PIN das Konto gesperrt wurde. Bernd erklärte, das sei kein Problem, das könne man bei der Sparkasse klären. Kurz danach habe er mehrfach, gestützt auf seine Kontovollmacht, größere Geldbeträge abgehoben – angeblich, um diese Anne für Einkäufe zu bringen. Auf ihre Anrufe und Nachrichten habe er seitdem jedoch nicht mehr reagiert. Als Anne schließlich selbst zur Sparkasse ging, fand sie laut eigener Aussage nur noch rund zwei Euro auf ihrem Konto. Zudem berichtete sie, dass Bernd in Absprache mit ihr ihre Eigentumswohnung verkauft habe, das Geld aus diesem Verkauf jedoch bis heute nicht bei ihr angekommen sei. Der 48-Jährige habe ihr außerdem gesagt, sie müsse bald in eine betreute Einrichtung umziehen. Nach aktuellem Stand handelt es sich bei den geschilderten Ereignissen um eine einseitige Darstellung der betroffenen 77-jährigen Frau; die Angaben konnten bislang nicht unabhängig überprüft werden. Unsere Redaktion hat der Seniorin geraten, die erteilten Vollmachten umgehend zu widerrufen und Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Fälle wie dieser zeigen, dass ältere Menschen zunehmend zu Opfern von Vertrauensmissbrauch werden – besonders, wenn Generalvollmachten im Spiel sind und persönliche Abhängigkeiten ausgenutzt werden. Die Namen der beteiligten Personen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert.

Gibt es was neues werden wir Euch benachrichtigen.

Text: TALNEWS
Symbolbild

TALNEWS bittet um Aufklärung zu sensiblen veröffentlichtem Schwebebahn-Material


Die Redaktion TALNEWS hat eine offizielle Anfrage an die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) gestellt. Anlass sind Fotos und Videos, die auf dem Instagram-Profil @die_wuppertaler_schwebebahn veröffentlicht wurden und sowohl den Innenraum des historischen Kaiserwagens als auch Bereiche der Wagenhalle zeigen. Nach bisherigen Aussagen der WSW gelten solche Aufnahmen als sensibel, da sie Betriebsbereiche und Fahrzeuge betreffen, die der Öffentlichkeit in der Regel nicht zugänglich sind. In der Anfrage möchte TALNEWS daher von den Stadtwerken wissen, ob diese Veröffentlichungen eine ausdrückliche Genehmigung der WSW besitzen oder ob es eine gesonderte Vereinbarung mit den Betreibern des besagten Instagram-Accounts gibt. Zudem stellt sich die Frage, warum anderes Bild- und Videomaterial dieser Art den lokalen Redaktionen bislang nicht zur Verfügung gestellt oder freigegeben wird. Die Redaktion betont, dass es sich bei der Anfrage nicht um eine Kritik, sondern um den Wunsch nach Transparenz handelt. Ziel sei es, journalistisch korrekt über die Rahmenbedingungen und Genehmigungsprozesse im Zusammenhang mit der Nutzung und Veröffentlichung von Aufnahmen aus Wuppertaler Betriebsbereichen zu berichten. Eine offizielle Stellungnahme der Wuppertaler Stadtwerke und des Betreibers der Instagram Seite stehen derzeit noch aus.

Was sagt Ihr den zu dem ganzen Thema?, schreibt es in die Kommentare :)

Text & Bild: TALNEWS | Leon Wagemann

YouTuber als Hobby-Ermittler: Risiken durch fehlenden Presseausweis und Bedeutung offizieller Medien


In den letzten Jahren hat sich unter YouTubern ein Trend entwickelt, Vermissten- und Todesfälle öffentlich mit Livestreams und Spekulationen zu begleiten. Kanäle wie „Bernis Nachtcafé“, Maren Giertz und DaVinci sind besonders aktiv. Viele dieser YouTuber besitzen möglicherweise keinen Presseausweis und sind eher als Meinungsblogger einzustufen. Der Presseausweis wird in Deutschland an hauptberuflich oder dauerhaft journalistisch Tätige vergeben, die ihre Tätigkeit durch Arbeitsverträge, Honorarabrechnungen oder verbindliche Bestätigungen nachweisen müssen. Er dient als offizielles Arbeitsmittel zur Legitimation und erleichtert den Zugang zu Behörden und relevanten Informationsquellen. Meinungsblogger üben meist keine hauptberufliche journalistische Tätigkeit aus, besitzen keinen Presseausweis und unterliegen nicht den gleichen journalistischen Standards oder Verantwortlichkeiten.

Die ungeübte Spurensuche und öffentliche Spekulationen der YouTuber können wichtige Beweise zerstören, Ermittlungen behindern und Unbeteiligte belasten. Behörden mahnen zur Vorsicht, da unkoordinierte Aktionen auch juristische Konsequenzen haben können. Livestreams mit offenen Spekulationen, Verdächtigungen und Diskussionen über laufende Fälle können Opfer, Angehörige und den Ermittlungsverlauf stark beeinträchtigen. Offizielle Redaktionen mit geprüfter journalistischer Qualifikation und gegebenenfalls Presseausweis sollten daher die Berichterstattung übernehmen, um seriöse und verantwortungsvolle Information sicherzustellen. Die Vermischung von Unterhaltung, öffentlicher Suche und Selbstjustiz durch nicht zertifizierte Blogger stellt ein Risiko für Justiz und Betroffene dar.

Wir möchten hierbei niemandem zu nahe treten oder gar etwas verbieten, jeder darf seine Meinung frei haben und selbstverständlich öffentlich kundgeben. Viele investieren viel Zeit und Engagement in ihre Livestreams und Videos. Wir unterstellen niemandem etwas, sondern bieten eine neutrale Berichterstattung an. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden; wir führen gerne Gespräche und bieten sogar Interviews an.

Bitte lest Euch alle den Text in Ruhe & sorgfältig durch, was wir als Redaktion TALNEWS allen mit auf dem Weg geben möchten, sachlich und fundiert.

Einige Youtuber:
Berni´s Nacht Café
Maren Giertz
Davinci
viele weitere....

Bitte Informiert Euch im Internet und auf Youtube.

Beachtet bittet die AGB´S auf www.talnews.de

Alle Anfragen bitte an info@talnews.de

Text & Grafik: TALNEWS | 12.11.2025

Praktikantenarbeit in Altenheimen und Krankenhäusern: Zwischen Lernerfahrung und Ausbeutung


Anmerkung nicht jedes Unternehmen behandelt seine Praktikanten so.


Die Arbeit in Altenheimen und Krankenhäusern kann für Praktikanten eine wertvolle Erfahrung sein. Sie bieten die Möglichkeit, in einem wichtigen sozialen Bereich praktische Erfahrungen zu sammeln, während sie gleichzeitig einen Einblick in die täglichen Abläufe und Herausforderungen der Gesundheitsversorgung erhalten. Doch die Realität sieht oft anders aus: Praktikanten sehen sich häufig mit einer Vielzahl von Aufgaben konfrontiert, die über das hinausgehen, was als angemessene Ausbildung angesehen werden kann. In diesem Artikel beleuchten wir die Aufgaben von Praktikanten, die Verantwortung von Praxisanleitern und die Herausforderungen, mit denen Praktikanten konfrontiert sind.


Aufgaben eines Praktikanten:

Die wichtigsten Aufgaben eines Praktikanten in Altenheimen und Krankenhäusern bestehen in der praktischen Unterstützung des Pflegepersonals. Dazu gehören:


Beobachten und Lernen:

Praktikanten begleiten erfahrenes Pflegepersonal und beobachten dessen Arbeitsabläufe. Dies ist eine bedeutende Lernform, die es den jungen Menschen ermöglicht, Einblicke in die Pflege und Betreuung von Patienten zu erhalten.


Übernehmen kleiner Tätigkeiten:

Praktikanten können einfache Tätigkeiten übernehmen, wie z. B. das Unterstützen bei der Grundpflege (Hilfe beim Ankleiden, Toilettengang) oder das Organisieren von Freizeitaktivitäten für Bewohner. Diese Aufgaben sind wichtig für die Integration in das Team und fördern die selbstständige Arbeitsweise.


Dokumentation:

In einigen Fällen können Praktikanten auch in die Dokumentation von pflegerischen oder medizinischen Maßnahmen eingebunden werden, wobei sie eng mit dem Stammpersonal zusammenarbeiten.



Die Verantwortung des Praxisanleiters

Der Praxisanleiter spielt eine entscheidende Rolle im Schutz und in der Anleitung der Praktikanten. Er ist verantwortlich dafür, dass die Praktikanten nicht mit Aufgaben überlastet werden, die über ihren Kenntnisstand hinausgehen oder die sie rechtlich nicht ausführen dürfen. Zu den Pflichten des Praxisanleiters gehören:


Einarbeitung und Begleitung:

Praxisanleiter müssen sicherstellen, dass Praktikanten gut eingearbeitet werden und über die notwendigen Kenntnisse verfügen, um ihre Aufgaben sicher und kompetent zu erfüllen. Dazu gehört auch, dass sie regelmäßig Gespräche über den Lernfortschritt führen.

Überwachung von Aufgaben:

Der Praxisanleiter sollte darauf achten, dass Praktikanten keine Tätigkeiten ausführen, die gefährlich sind oder die professionelle Qualifikationen erfordern, wie etwa invasive medizinische Eingriffe.

Schutz der Praktikanten:

Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass Praxisanleiter das Wohl der Praktikanten im Blick haben und sicherstellen, dass diese sich nicht in einer ausbeuterischen Situation befinden. Es muss eine offene Kommunikation gefördert werden, in der Praktikanten eventuelle Überlastung oder unzumutbare Bedingungen ansprechen können.


Herausforderungen und Missbrauch


Die Realität in vielen Altenheimen und Krankenhäusern ist oft von einem Mangel an personalen Ressourcen geprägt. In diesem Kontext erleben Praktikanten nicht selten eine übermäßige Belastung. Sie werden oftmals in Rollen gedrängt, die weit über die vorgesehenen Aufgaben hinausgehen. Es gibt zahlreiche Berichte, dass Praktikanten sich wie vollwertige Mitarbeiter fühlen, die ohne angemessene Entlohnung und Anerkennung im Schichtdienst arbeiten müssen. Diese Situation kann für die Praktikanten besonders belastend sein. Viele haben Angst davor, ihre Unzufriedenheit anzusprechen, aus Furcht vor negativen Bewertungen oder der Konsequenz, nicht übernommen zu werden. Diese Bedrohung mindert die Möglichkeit, sich gegen Missbrauch oder unzumutbare Arbeitsbedingungen zu wehren.


Fazit

Praktikanten in Altenheimen und Krankenhäusern haben die Aufgabe, praktische Erfahrungen zu sammeln und das Pflegepersonal zu unterstützen. Die Rolle des Praxisanleiters ist von zentraler Bedeutung, um sicherzustellen, dass Praktikanten gefördert und geschützt werden. Angesichts der Herausforderungen, die häufig im Zusammenhang mit der Ausbeutung von Praktikanten auftreten, ist es wichtig für alle Beteiligten – von den Praktikanten selbst bis hin zu den Institutionen und Verantwortlichen – ein Bewusstsein für die Bedürfnisse und Rechte der Praktikanten zu entwickeln. Nur so können wir eine qualitativ hochwertige Ausbildung der zukünftigen Fachkräfte im Gesundheitswesen garantieren.


Text: Leon Wagemann 

Quelle: Privat

❌KI-Song "Die Praktikantin" ❌

Im Namen von Hotte vom YouTube-Kanal Hottes neue Welt:

Wir freuen uns sehr, den wunderbaren KI-Song "Die Praktikantin" mit euch teilen zu dürfen! Dank der freundlichen Einverständniserklärung von Hotte haben wir die Möglichkeit, dieses Stück auch auf unseren Kanälen hochzuladen. Ein herzliches Dankeschön noch einmal an 
@hottesneuewelt für die Erlaubnis und Unterstützung!

#KISong #DiePraktikantin #HottesNeueWelt #MusikMitKI
#YouTubeMusic #KIContent #AIMusic #NewRelease #CommunitySupport
#DankeHotte

Portfolio Wuppertals Kletter-Event in den Wupperwänden

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Rückblick auf das Breite Burschen-Sommerfest 2025




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RÜCKKEHR DES HISTORISCHEN KAISERWAGENS TEIL. 2 (WAGEN 22)

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Einige Bilder vom Bürgerfest 2025 Tag II.




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Schwebebahnlauf 2025 alle Bilder sind online...


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Miteinanderfest 2025 alle Bilder sind online...


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Mega Kirmes am Stadion Zoo 2025



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Oberbürgermeisterkandidat für Wuppertal, Herr Hendrik Dahlmann Freie Wähler Wuppertal

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