Concordia TalTalks Wuppertal 2026

TalTalk Wuppertal begeisterte mit starken Persönlichkeiten und bewegenden Gesprächen bei Concordia Wuppertal

Der jüngste TalTalk in der Gesellschaft Concordia bot einen Abend voller inspirierender Persönlichkeiten, bewegender Geschichten und ehrlicher Gespräche. Unter der charmanten Moderation von Gabriele Schäfer und Michael Schmidt-Russnak zeigte sich erneut, wie vielfältig und lebendig Wuppertals Kulturszene ist.










Rückblick: TalTalk Wuppertal begeisterte mit starken Persönlichkeiten und bewegenden Gesprächen

Wuppertal – Ein Abend voller Inspiration, Emotionen und spannender Lebensgeschichten: Die jüngste Ausgabe des TalTalks füllte am 4. Februar 2026 die Gesellschaft Concordia bis auf den letzten Platz. Die Gastgeber Gabriele Schäfer und Michael Schmidt-Russnak führten souverän und mit spürbarer Leidenschaft durch das Programm, das erneut zeigte, warum der TalTalk mittlerweile zu den kulturellen Highlights der Stadt gehört. Auf der Bühne bot sich dem Publikum ein vielseitiges Bild: Journalistin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Nathalie Stüben sprach offen über ihren Weg aus der Sucht. „Es war ein langer Prozess, aber Ehrlichkeit mit mir selbst war der Schlüssel“, so Stüben. Kunsthistoriker und Museumsdirektor Dr. Roland Mönig gewährte spannende Einblicke in die Arbeit des Von der Heydt-Museums und betonte: „Kunst darf nicht elitär sein. Sie gehört mitten ins Leben.“ Für emotionale Momente sorgte Schauspielerin Lore Duwe, die aus ihrer jahrzehntelangen Bühnenerfahrung erzählte und das Publikum mit Anekdoten aus der Wuppertaler Kulturszene zum Lachen brachte. „Ohne Humor wäre das Leben auf der Bühne nur halb so schön“, meinte sie lächelnd. Den nachdenklichen Schlusspunkt setzte Dr. Matthias Thöns, der über seine Erfahrungen in der Palliativmedizin sprach und zu einem bewussteren Umgang mit dem Thema Sterben aufrief. „Würde bedeutet, dass man selbst entscheiden darf, wann das Leben genug ist“, betonte er. Das Publikum verfolgte die Gespräche aufmerksam, lachte, applaudierte und ließ sich sichtlich berühren. Der Abend in der Concordia machte deutlich, wie vielfältig die Themen, Stimmen und Perspektiven dieser Stadt sind. Oder, wie Moderator Schmidt-Russnak es am Ende treffend formulierte: „Wuppertal kann stolz sein – auf seine Menschen, seine Geschichten und die Kraft des Dialogs.“

Text: TALNEWS | Leon Wagemann
Quelle: Pressestelle, Concordia & Reporterin vor Ort
Bilder: TALNEWS | Jessica Schönrock

Portfolio vom 04. Februar 2026

Concordia Wuppertal ist eine traditionsreiche Institution in Wuppertal-Barmen, die seit ihrer Gründung Kunst, Kultur und gesellschaftliches Leben miteinander verbindet.

Historisches Ambiente für Veranstaltungen:


Die Concordia bietet außergewöhnliche Räume in einem historischen Gebäude, das unter Denkmalschutz steht. Die Veranstaltungsstätte ist ein zentraler Treffpunkt für Konzerte, Lesungen, private Feiern und geschäftliche Events. Besonders geschätzt wird das stilvolle Ambiente, das durch prunkvolle Säle, ein eindrucksvolles Foyer und moderne Veranstaltungstechnik überzeugt.


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Angebote und Nutzung

Für diverse Veranstaltungen kann man die Räume der Concordia mieten – unabhängig von einer Mitgliedschaft. Die Concordia betreut Events mit professionellem Service, individueller Betreuung und ausgezeichneter Bewirtung. Unternehmen, Vereine und Privatleute nutzen das Angebot für Konferenzen, Preisverleihungen, Trauungen oder festliche Dinners.

Bedeutung für Wuppertal

Die Concordia Wuppertal gilt als Hotspot für kulturelle Ereignisse und als Netzwerkplattform für die Wirtschaft der Region. Seit mehr als 200 Jahren ist die Gesellschaft ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens und trägt zur kulturellen Vielfalt und gesellschaftlichen Vernetzung in Wuppertal bei.